Sabbat
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Der Sabbat (שבת), Schabbat (sephardisch), Schabbos (aschkenasisch) oder Schabbes (jiddisch; deutsch etwa „Ruhepause“) ist im Judentum der arbeitsfreie siebte Wochentag, der jede Arbeitswoche abschließt. Er wird in der hebräischen Bibel, dem Tanach, auf Gottes Ruhe nach der vollendeten Schöpfung zurückgeführt (Gen 2,3 EU):
„Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.“
Gläubige Juden feiern den Sabbat ab Freitagabend bis Samstagabend nach Eintritt der Dunkelheit. Dazu gehören Sabbatbrote, die üblicherweise zugedeckt auf dem Tisch liegen, ein Sabbatleuchter als einzige Lichtquelle dieses Tages und ein Kidduschbecher zum Segnen des heiligen Weines. An einem Sabbat geborene Kinder erhielten oftmals den Namen Shabbetaj, ein historisches Beispiel ist Shabbetaj Zvi. Auch einige Christen begehen den Sabbat als biblisch gebotenen Ruhetag.
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Biblische Begründungen
Der Sabbat ist in der Geschichte Israels seit etwa 900 v. Chr. als regelmäßiger Ruhe- und Feiertag überliefert. Die ersten Schriftpropheten setzen ihn als bekannt voraus (Am 8,5; Hos 2,13; Jes 1,13). Früh entstandene Teile der Tora erwähnen einen siebten Tag der Ruhe nach dem sechstägigen Einsammeln des Mannabrotes während des Auszugs der Israeliten aus Ägypten (Ex 16,29f).
Die Gesetzeskörper der Tora haben diese wahrscheinlich schon bestehende Praxis dann als Gebot Gottes autorisiert, aber theologisch verschieden begründet:
- Das vierte der Zehn Gebote gebietet das Heiligen des Sabbats direkt nach dem Heiligen des Gottesnamens, ohne zu erläutern, was dazu getan oder nicht getan werden soll. Die wohl ältere Fassung (Ex 20,8ff) begründet es mit Gottes Ruhe nach der Schöpfung, die jüngere (Dtn 5,12ff) mit Gottes Befreiung Israels aus der Sklaverei, die auch und gerade den Sklaven in Israel zugute kommen soll:
- Das Bundesbuch gebietet den Sabbat als Ruhetag, damit sich Haustiere, Sklaven und Nichtjuden in Israel erholen können (Ex 23,12):
„Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Rind, dein Esel und dein ganzes Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du.“
Zudem soll die Ernte in jedem siebten Jahr den Armen und Wildtieren überlassen werden (Ex 23,11). Sabbat und Sabbatjahr zielen also auf eine Hilfe für soziale Randgruppen und legen Regeln (Fruchtfolge) für die Bebauung der landwirtschaftlichen Flächen fest.
- Ex 34,21 verlangt den Ruhetag gerade auch während der Erntezeit im Kulturland. Dies verweist indirekt auf einen schon in der vorbäuerlichen Nomadenzeit bestehenden Ruhetag.
- Das Heiligkeitsgesetz (Lev 17-27) enthält weitere Fassungen des Sabbatgebots. Lev 23,3 gebietet Juden, gleich wo sie sich aufhalten, einen Gottesdienst am Ruhetag. Lev 26,2 verlangt das Halten des Feiertags in Verbindung mit Achtung vor dem damaligen Heiligtum, dem Jerusalemer Tempel.
- Verstöße gegen die den Sabbat regelnden Gesetze wurden mitunter extrem hart bestraft. So befiehlt Gott auf Nachfrage Mose im 4. Buch Mose 15, 32 einen Mann, der am Sabbat Holz gesammelt hat, zu steinigen.
Keins dieser Gebote gibt Hinweise auf die Entstehung des Sabbats. Direkte altorientalische Parallelen dazu sind unbekannt. Zwar hieß der Tag des Vollmonds auf Akkadisch schabbattu; der jüdische Sabbat war aber gerade unabhängig vom Mondzyklus, da er das ganze Jahr hindurch regelmäßig als siebter Wochentag gefeiert wurde. Auch galten Vollmondszeiten als unheilvoll, während der Sabbat das Erholen von Mensch und Tier ermöglichen und auf eine heilvolle Schöpfungsabsicht Gottes hinweisen sollte.[1]
Judentum
Talmudische Ausgestaltung
Bis heute wird aufgrund des Talmud bestimmt, welche Tätigkeiten als „Arbeit“ anzusehen sind. Darum ist es zum Beispiel verboten, Feuer anzuzünden, eine Arbeit zu verrichten, für die irgendein Werkzeug gebraucht wird, oder zu schreiben. Es ist außerdem verboten, am Sabbat Kaufgeschäfte zu tätigen, oder Geld auch nur zu berühren. Als Arbeiten, die am Sabbat nicht getan werden sollten, gelten im Talmud alle Tätigkeiten, die mit der Erwerbsarbeit oder mit Geldverdienen zu tun haben. Liberale Juden schreiben also am Sabbat, wenn es zur Freizeitgestaltung gehört, aber nicht beruflich. Sie benutzen auch Verkehrsmittel nicht, um zum Beispiel zum Gottesdienst zu fahren. Auch liberale Juden tätigen am Sabbat soweit irgend möglich keine Einkäufe.
Zum Begehen des Sabbats gehören bestimmte häusliche Bräuche und der Besuch des Gottesdienstes. Auch die Jüdische Küche ist durch den Sabbat und das Verbot, Feuer zu entzünden, stark beeinflusst. Dadurch entstanden viele Gerichte, die vor Beginn des Sabbats auf ganz kleiner Flamme aufgesetzt werden und dann sehr lange und langsam vor sich hin kochen.
Im jüdischen Haushalt wird zum Sabbat der Tisch besonders festlich geschmückt und mit Blumen verschönert und zwei Kerzen bestückt. Zu Beginn des Sabbats entzündet vor Sonnenuntergang die Frau (oder in liberalen Haushalten auch der Mann) feierlich die Kerzen.
Nach dem abendlichen Gottesdienstbesuch findet die Zeremonie des Kiddusch statt. Bei diesem wird ein Becher Wein mit einer gesungenen Lobpreisung gesegnet. Dannach dankt man Gott für den Sabbat und trinkt von dem Wein. Anschließend werden zwei Brotlaibe, die Challot, gesegnet und teilweise verzehrt.
Ein weiteres Charakteristikum des Sabbats sind bestimmte im allgemeinen nach dem Essen gesungene Lieder (Smirot). Eine Besonderheit der Gottesdienste und privaten Gebete am Sabbat ist, dass einige der sonst im Hauptgebet enthaltenen Bittgebete nicht gesprochen werden, da der Sabbat als Vorgeschmack auf die Freuden im Jenseits begriffen wird, an dem man sich um nichts zu sorgen braucht sondern auf die Fürsorge Gottes vertrauen kann.
Einen Lobpreis auf den Festtag enthält Heinrich Heines Gedicht Prinzessin Sabbat aus dem Zyklus Romanzero. Der Sabbat sei es, der dem von seiner Umwelt zum Hunde erniedrigten Volk Israel einmal in der Woche seine Würde zurückgebe.
Im allgemeinen wird auch in der jüdischen Praxis die sogenannte Königin Schabbat empfangen. Einige Familien öffnen beim Anstimmen dieses Gesanges ein Fenster, um das Licht der Schechina (Einwohnung Gottes) zu empfangen. Ein bekanntes Lied geht auf Rabbi Schlomo ha-Levi Alkabez (1505–1584) zurück, einen berühmten Kabbalisten, der in Safed gelebt und gewirkt hat. Dieses Lied wird Lecha Dodi genannt und beschreibt durch seine poetische Komposition die Erwartung der Königin Schabbat.
Sabbatjahr
Jedes siebte Jahr des jüdischen Kalenders ist ein Sabbatjahr, in dem zum Beispiel die Felder brach liegen und bestimmte Schulden erlassen werden. Dies sind Gebote im Sinne einer frühen Umweltschutzgesetzgebung und einer Sozialgesetzgebung in der Tora. Die Feldbrache wird jedoch heute, da andere Feldbauweisen dominieren, gewöhnlich umgangen, indem Ländereien in jüdischem Besitz für einen symbolischen Betrag von einem Schekel an einen Nichtjuden verkauft werden und am Ende des Jahres zurückgekauft; denn der Talmud erlaubt das Bearbeiten von nichtjüdischen Ländereien auch im Sabbatjahr. Koschere jüdische Bauern halten sich jedoch an die Gesetze, unter Aufsicht der Rabbiner zumeist, zum Beispiel beim koscheren Wein oder beim koscheren Weizen.
Davon abgeleitet bezeichnet Sabbatjahr auch eine Auszeit vom Beruf, vgl. Sabbatical, einem Begriff, der aus den christlich geprägten USA stammt.
Ausnahmeregeln
Schon die Damaskusschrift unter den Schriftrollen vom Toten Meer (entstanden 200-100 v. Chr.) überliefert Diskussionen über Ausnahmen vom Sabbatgebot. Ob Lebensgefahr für Tiere - etwa beim Sturz in einen Brunnen - zum Sabbatbruch berechtigt, wurde hier verneint (CD XI,13f). Die „Sabbatmeile“, also der Bereich um ein Haus, in dem lebensnotwendige Gegenstände umher getragen werden durften, wurde von 2000 auf 1000 Ellen verkürzt (CD X,21). Abgelehnt wurde auch, den Weg zum Tragen solcher Gegenstände von Haus zu Haus als gemeinsamen Innenhof (erub) zu deuten und so zu erlauben (CD X,4). Auch die späteren Sadduzäer lehnten diese Deutung strikt ab (Erub VI,2).
Dagegen erlaubten viele Rabbinen Nothilfe für Tiere am Sabbat (Talmud bSchab 128b) und dehnten die Sabbatmeile auf den gemeinsamen Innenhof aus. Umstritten war unter ihnen, ob man vor dem Sabbat Arbeiten beginnen dürfe, die sich am Sabbat von selbst fortsetzten, etwa das Färben. Schüler von Rabbi Hillel bejahten, Schüler von Schammai verneinten dies (Schab I,4f).
Essen, Trinken und elementare Körperpflege am Sabbat waren erlaubt, nicht aber medizinische Behandlungen. Nur bei Lebensgefahr erlaubten viele Rabbinen die Selbstverteidigung bis hin zum Töten des Feindes (1Makk 2,29-41) und das Retten anderer Menschen (Mekh zu Ex 31,13; Billerbeck I,633), auch durch akute Heilungsmaßnahmen. Einige Rabbinen gestatteten diese auch dann, wenn die Lebensgefahr des Betroffenen unsicher war (Joma VIII, 6), und ordneten kleinere medizinische Maßnahmen als erlaubtes Essen und Trinken ein (Schab XIV, 3f). Bei dieser Meinungsvielfalt blieb es Jahrhunderte lang, ohne dass eine Richtung Alleingeltung ihrer Auslegung beanspruchte und erlangte.
Christentum
Neues Testament
Jesus von Nazaret nahm als Toralehrer an den Sabbatdiskussionen seiner Zeit teil. Alle vier kanonischen Evangelien überliefern Taten von ihm am und Aussagen zum Sabbat, die Zustimmung und/oder Ablehnung hervorriefen.
Nach Mk 2,23ff sammelten Jesu Nachfolger am Sabbat Ähren von Feldern. Dies zeigt die Lage mittelloser Wanderbettler, die keinen Grundbesitz hatten und keine ausreichenden Nahrungsvorräte am Vortag sammeln konnten. Auf die Frage einiger Pharisäer nach ihrer Erlaubnis gibt Jesus drei Begründungen:
- David habe in der Not des Hungers vom Priester für sich und seine Anhänger geheiligtes Brot vom Priesteraltar erhalten und gegessen (1 Sam 21,7). Akuter Hunger gehöre also zu den Ausnahmen, die zum Sabbatbruch berechtigen.
- Das Sabbatgebot sei für den Menschen gemacht, nicht umgekehrt (Mk. 2, 27 [1]).
- Der Menschensohn sei „Herr auch über den Sabbat“: Der nach dem Endgericht verheißene menschliche Vertreter der universalen Gottesherrschaft (Dan 7,14) habe also die Vollmacht, einzelne Gebote schon jetzt außer Kraft zu setzen, um Gottes übergeordneten Heilswillen zu zeigen und durchzusetzen.
Nach Mk 3,1-5 heilte Jesus auch am Sabbat einen Leprakranken und provozierte damit andere Toralehrer. Daraufhin habe er sie gefragt (Mk 3,4 EU):
„Soll man am Sabbat Gutes oder Böses tun, Leben erhalten oder töten?“
Obwohl der chronisch Kranke nicht akut lebensbedroht war, zählt Jesus seine Heilung zu der auch am Sabbat gebotenen Lebensrettung.
Texte wie Lk 13,10-17; 14,1-6 (lukanisches Sondergut); Joh 5,1ff, 7,22ff und Joh 9,16 bestätigen, dass Jesus am Sabbat geheilt, dadurch Streit ausgelöst und dazu Stellung genommen hat. Bei keinem am Sabbat geheilten Kranken wird Lebensgefahr berichtet, alle hätten auch an anderen Tagen geheilt werden können. Es ging also um bewusste Sabbatbrüche, so dass nicht diskutiert wurde, ob es Regelverstöße waren, sondern nur, ob diese im Sinne der Tora erlaubt seien. Dabei berief sich Jesus auf schon erlaubte Ausnahmen und folgerte etwa vom erlaubten Retten von Tieren auf ebenso erlaubtes Heilen von Menschen (vgl. Mt 12,11f.). In der Endzeit müsse die Fessel des Satans auch bei chronisch kranken Abrahamskindern (Juden) gelöst werden (Lk 13,16).
Damit hob er das Sabbatgebot nicht auf, sondern relativierte es um des Lebens willen: Die Hilfeleistung für akut Notleidende gehe vor ritueller Gebotserfüllung. Die Lebensrettung auch am Sabbat erfüllt den Sinn dieses Gebots gerade, weil dieses dem Schutz der Menschen, besonders der Schwachen und auch der Haustiere, vor gnadenloser Ausbeutung ihrer Arbeitskraft dienen soll.
Dem konnten viele andere Toralehrer damals ohne weiteres zustimmen. So schrieb Rabbi Simeon ben Menasja um 180 (Mekh zu Ex 31,13): Siehe, der Sabbat ist euch übergeben, nicht ihr seid dem Sabbat übergeben. Auch die eschatologische Begründung stieß nach Lk 13,17 bei jüdischen Augenzeugen der Heilung auf Lob und überwand die anfängliche Ablehnung einiger. Der Anspruch auf die Vollmacht des Menschensohns (Mk 2,25) dagegen ist nur bei Jesus zu finden.
In den apostolischen Briefen erwähnte Sabbataussagen (Gal 4,10f; Röm 14,5; Kol 2,16) spiegeln nachösterliche Sabbatkonflikte zwischen Judenchristen und Heidenchristen, bei denen es nicht um eine bestimmte damalige Gebotsauslegung, sondern um die Geltung der Tora für den christlichen Glauben insgesamt ging.[2]
Christliche Sabbatianer
Konstantin machte den Sonntag zum gesetzlichen Feiertag, um christliche Gottesdienste zu privilegieren. Damit löste der Sonntag den Sabbat als Wochenfeiertag ab.
Die meisten Christen der heutigen Zeit sehen in (Apg 20,7 LUT) einen Hinweis auf die Ablösung des Sabbats durch den ersten Tag der Woche, da an jenem das Brot gebrochen wurde, was auf das Feiern des Abendmahls hinweise. Die christlichen Gemeinden, die den Sabbat weiterhin halten, beziehen sich dagegen auf (Apg 2,46 LUT), da hier das Abendmahl als eine tägliche Feier dargestellt wird, die nicht auf einen (Sonn-)Tag begrenzt war. Oft wird darauf hingewiesen, dass der erste Tag, also der Tag nach dem Sabbat, durch die Auferstehung Jesu für die Christen ein besonderer Tag geworden war, den sie als „Tag des Herrn“ (Offb 1,10 EU) mit Versammlungen und Abendmahlsfeiern begingen. Diese Interpretation ist jedoch nicht gänzlich unkritisch, da der „Tag des Herrn“ in der Bibel auf zweierlei Weisen definiert wird: Einmal als der Sabbat (vgl. (Ex 16,25 LUT); (Ex 20,10 LUT); (Mt 12,8 LUT) uvm.) und andererseits als der „Tag des jüngsten Gerichts“ (vgl. (Jes 13,9 LUT); (Jer 46,10 LUT); (Ez 30,3 LUT) uvm.). Der Sonntag wird in der Bibel nie mit „Tag des Herrn“ bezeichnet. Es ist jedoch nicht zu bestreiten, dass der Sonntag schon in der Didache um 70 n. Chr. „Tag des Herrn“ genannt wurde.
In der späteren Geschichte des Christentums traten mehrfach Gruppen auf – oft Sabbatianer oder Sabbatarier – genannt, die die Einhaltung des ursprünglichen Sabbats anstelle des jüngeren Sonntag-Feiertages wieder aufnahmen, z. B. die Siebenten-Tags-Adventisten oder die Siebenten-Tags-Baptisten. Die aus Russland stammende Gemeinschaft der Subbotniki lebt nach alttestamentlichen Lehren und hält ebenfalls den Sabbattag.
Literatur
Ursprünge
- Gnana Robinson: Origins and Development of the Old Testament Sabbath. Indian Society for Promoting Christian Knowledge (1. Auflage 1998), unveränderter Nachdruck 2008, ISBN 81-7214-430-X
- Hans-Joachim Kraus: Gottesdienst in Israel. Grundriß einer Geschichte des alttestamentlichen Gottesdienstes. Christian-Kaiser-Verlag, 2., völlig neubearbeitete Auflage, München 1962 (S. 88ff)
Judentum
- Piet van Boxel: Und er ruhte am siebten Tag. Frühjüdische Überlieferungen zur Feier des Sabbats. ISBN 3-7917-1256-X
- Abraham J. Heschel: Der Sabbat. Seine Bedeutung für den heutigen Menschen. Neukirchener Verlag, 1. Auflage 1990, ISBN 3-7887-1326-7
- Adalbert Böning: Die Ordnung des Kabbalat-Schabat und Schabbatabendgottesdienstes in der Synagoge: Die hebräischen Texte des Gottesdienstes zu Beginn des Sabbats am Freitagabend für den Unterricht und Selbstunterricht. Katholische Akadademie, Schwerte 2005, ISBN 3-927382-50-7
Christentum
- Sven Olav Back: Jesus of Nazareth and the Sabbath Commandment. Abo Akademi University Press, 1995, ISBN 952-9616-58-9
- Bernd Schaller: Jesus und der Sabbat. In: L. Doering: Fundamenta Judaica. Studien zum antiken Judentum und zum Neuen Testament, 1994
- Uwe Becker: Sabbat und Sonntag. Neukirchener Verlag 2006, ISBN 3-7887-2166-9
- Jürgen Kaiser: Ruhe der Seele und Siegel der Hoffnung. Die Deutungen des Sabbats in der Reformation. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997, ISBN 3-525-55169-X
- Johannes Mager: Sabbat feiern: abschalten - aufatmen - anbeten. Advent-Verlag, 2002, ISBN 3-521-22854-1
- Erich Spier: Der Sabbat. Berlin 1989, ISBN 3-923095-71-6
Literarische Verarbeitung
- Heinrich Heine: Prinzessin Sabbat. Über Juden und Judentum Paul Peters Philo-Verlag, Bodenheim, 2. Auflage 2002, ISBN 3-8257-0035-6
Weblinks
-
Commons: Sabbat – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien -
Wiktionary: Sabbat – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
Judentum
- Jewish Encyclopedia: Shabbat (Inhaltsangabe der wichtigsten rabbinischen Traktate dazu)
- Jewish Virtual Library: Shabbat
- Jüdische.Info Kalender: Halachische Zeiten: Beginn des Sabbats für unterschiedliche Orte
Christentum
- Adventverlag: Jesus Christus und der Sabbat
- Corinna Körting (WibiLex): Sabbat (biblische Quellen)
- Donald A. Carson (Trinity Deerfield, Illinois): Jesus and the Sabbath in the Four Gospels
Einzelbelege
- ↑ Werner H. Schmidt: Alttestamentlicher Glaube in seiner Geschichte, Neukirchener Verlag, 4. Auflage 1982, S. 95f
- ↑ Gerd Theißen, Anette Merz: Der historische Jesus, 1999, S. 327ff
Siehe auch
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