Reinhard Marx

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Reinhard Kardinal Marx (2010)
Wappen des Erzbischofs von München und Freising im Kardinalsrang
Erzbischof Reinhard Marx (2009)

Reinhard Kardinal Marx (* 21. September 1953 in Geseke) ist Erzbischof von München und Freising sowie Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft.

Leben[Bearbeiten]

Anfänge, Schul- und Hochschulbildung[Bearbeiten]

Reinhard Marx wuchs als Sohn eines Schlossermeisters im westfälischen Geseke auf. Er legte im Jahre 1972 am Gymnasium Antonianum (dort im Bund Neudeutschland aktiv) in Geseke die Abiturprüfung ab. Er studierte anschließend an der Theologischen Fakultät Paderborn und in Paris katholische Theologie.

Priester[Bearbeiten]

Am 2. Juni 1979 empfing er das Sakrament der Priesterweihe durch Erzbischof Johannes Joachim Kardinal Degenhardt. Seiner zweijährigen Tätigkeit als Vikar in Arolsen schloss sich von 1981 bis 1989 ein Zweitstudium an der Ruhr-Universität Bochum und der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster an. 1988 wurde Marx an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum bei dem Fundamentaltheologen Hermann Josef Pottmeyer mit der Arbeit „Ist Kirche anders? − Möglichkeiten und Grenzen einer soziologischen Betrachtungsweise“ zum Dr. theol. promoviert.

1989 wurde er Direktor des Sozialinstituts Kommende Dortmund in Dortmund-Brackel, des Sozialinstituts des Erzbistums Paderborn. Während seiner Tätigkeit in der Kommende war Reinhard Marx Subsidiar in der St.-Ewaldi-Gemeinde in Aplerbeck (Dortmund).

1990 wurde er von Kardinal-Großmeister Giuseppe Kardinal Caprio zum Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt und durch Franz Kardinal Hengsbach, Großprior der deutschen Statthalterei, investiert. Am 21. Juni 1993 verlieh ihm Papst Johannes Paul II. den Titel Kaplan Seiner Heiligkeit.[1] 1996 erfolgte die Berufung zum außerordentlichen Professor für Christliche Gesellschaftslehre an die Theologische Fakultät Paderborn.

Bischof[Bearbeiten]

Marx spricht bei einer Kundgebung gegen Antisemitismus in Berlin,14. September 2014

Am 23. Juli 1996 ernannte Johannes Paul II. ihn zum Titularbischof von Petina und zum Weihbischof im Erzbistum Paderborn. Die Bischofsweihe spendete ihm Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt am 21. September desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren die beiden Paderborner Weihbischöfe Hans Leo Drewes und Paul Consbruch. Am 20. Dezember 2001 berief ihn Papst Johannes Paul II. als Nachfolger Hermann Josef Spitals zum 102. Bischof von Trier.[2] Er wurde am 1. April 2002 in sein Amt eingeführt. Sein Bischofsmotto Ubi spiritus domini, ibi libertas ("Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit") stammt aus 2 Kor 3,17 EU. Marx wurde 1999 Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax („Gerechtigkeit und Frieden“), die von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken getragen wird. In diesem Amt wurde er 2004 für weitere fünf Jahre bestätigt. Die Deutsche Bischofskonferenz wählte ihn auf der Herbst-Vollversammlung 2004 zum Vorsitzenden ihrer Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen. In Nachfolge von Anton Schlembach wurde Marx 2006 Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.[3]

Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 30. November 2007 zum Erzbischof von München und Freising.[4] Er ist kraft dieses Amts zugleich Vorsitzender der Freisinger Bischofskonferenz. Am 29. Juni 2008 empfing Marx als Metropolit der Kirchenprovinz München und Freising im Petersdom zu Rom das Pallium. Als Nachfolger des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke wurde er am 1. Februar 2010 zum Großkanzler der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ernannt; das Amt übernahm er im Oktober 2010.[5][6]

Kardinal[Bearbeiten]

Im feierlichen Konsistorium vom 20. November 2010 nahm ihn Papst Benedikt XVI. als Kardinalpriester mit der Titelkirche San Corbiniano in das Kardinalskollegium auf.[7][8] Bis zur Kreierung Rainer Maria Woelkis im Februar 2012 war Kardinal Marx jüngstes Mitglied des Kardinalskollegiums.

Papst Franziskus berief Marx im April 2013 als ein Mitglied des achtköpfigen Kardinalsrates, der den Papst bei der Leitung der Weltkirche beraten und im Hinblick auf eine Reform der Kurie Änderungen der Apostolischen Konstitution Pastor Bonus, welche die Organisation der Kurie regelt, vorbereiten soll.[9][10] Die Kardinäle treffen sich dazu in regelmäßigen Abständen.[11]

Bischofskonferenz[Bearbeiten]

Am 12. März 2014 wurde Marx bei der Frühjahrsvollversammlung in Münster zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt.[8] Innerhalb der Bischofskonferenz ist Marx Vorsitzender der Kommission für Gesellschaftliche und Soziale Fragen. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre.[12]

Seit März 2012 ist er Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE).[13] Diesem Gremium gehört er seit März 2006 als Delegierter der Deutschen Bischofskonferenz an und hatte seit 20. März 2009 das Amt eines Vizepräsidenten der COMECE inne.

Standpunkte[Bearbeiten]

Dialektik der Aufklärung[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Eine zentrale Größe im Denken Marx’ ist der Begriff „Freiheit[14] der sich auch in seinem Wappen wiederfindet. Marx versteht die Freiheit des Menschen von der christlichen Anthropologie her. Der Mensch als Ebenbild Gottes sei Selbststand in Relation. Dabei ist für Marx Selbststand nichts anderes als die unantastbare Würde des Menschen, über die kein anderer verfügen darf. Von Relation spricht er, weil er – dem christlichen Menschenbild folgend – Ich und Du und Wir für grundsätzlich aufeinander bezogen und für anders nicht denkbar hält. Der Mensch sei frei, weil Gott als der Schöpfer ihn anspreche und sage: Du sollst leben. Marx räumt ein, dass in der „Frühphase ihrer Artikulation (…) die Menschenrechte durch die Kirche aggressiv abgelehnt“ und als „zügellose Freiheitslehren“ zurückgewiesen wurden. Er verweist aber auch auf die Enzyklika Pacem in terris von 1963, „mit der sich die kirchliche Würdigung der Menschenrechte Bahn brach.“ Den modernen Freiheitsbegriff betreffend formuliert Marx drei Positionen: 1) er wolle kein Zurück in eine alte Welt; 2) die Aufklärung beantworte nicht, was Inhalt der Freiheit sein solle. Marx fordert das Projekt einer Dialektik der Aufklärung, einer aufgeklärten Aufklärung; 3) Im Zentrum diesen Projektes müsse der Mensch und seine Würde stehen, die auch in der Welt der Wirtschaft immer wieder in Gefahr sei.

Die Rolle der Kirche dürfe dabei nicht die des Moralproduzenten sein. Sie müsse vielmehr das Evangelium verkünden, das den Menschen einen Zugang zu Gott eröffnen wolle und eine Wirklichkeit verkünde, die größer als der Mensch sei und sich trotzdem um diesen kümmere. In nahezu allen Äußerungen zu wirtschaftspolitischen oder sozialethischen Themen kommt bei Marx zum Vorschein, dass die Freiheit eines Menschen von Gott herrühre und daher unverhandelbar sei. Auch in der Wirtschaftspolitik müsse gelten: Die Ökonomie ist für den Menschen da, nicht umgekehrt.

Reinhard Marx ist Mitautor des 1997 veröffentlichten gemeinsamen Sozialworts der Kirchen. Interpretatorisch bezugnehmend auf die christliche Soziallehre begreift es menschliche Arbeit als dem Kapital vorrangig und fordert in diesem Zusammenhange eine verstärkte Eigenverantwortung. Teilweise wurde es als Kritik der Kohl'schen Sozialpolitik verstanden[15]

Lehre[Bearbeiten]

Als regional zuständiger Bischof suspendierte er im Jahre 2003 nach dem ökumenischen Kirchentag in Berlin den emeritierten Theologieprofessor Gotthold Hasenhüttl vom Priesteramt, weil dieser während des ökumenischen Kirchentages in einem ökumenischen Abendmahlsgottesdienst gegen ein unmittelbar zuvor wiederholtes päpstliches Verbot gemeinsam interzelebriert hatte. Die Suspendierung wurde im Jahre 2004 vom Vatikan bestätigt. In demselben Jahr verweigerte Marx der Tübinger Ethikerin Regina Ammicht Quinn das nihil obstat für die Lehre an der Universität Saarbrücken.[16]

Beziehung von Kirche und Staat[Bearbeiten]

In einer Rede am 13. Oktober 2009 vor dem Bayerischen Landtag in München vertrat er den Standpunkt, dass die Religionsausübung keine Privatsache sei. Die Ausübung der Religion sei eine öffentliche Angelegenheit, weil Religion zu den Grundlagen von Staat und Gesellschaft beitrüge. Die Idee einer positiven Neutralität des Staates gegenüber der Religion gehe davon aus, dass der säkulare Rechtsstaat sich nicht aus sich selbst begründen könne, sondern auf andere Sinnstifter angewiesen sei. Weltanschauliche Neutralität des Staates würde keineswegs eine Wertneutralität des Staates beinhalten.[17]

Homosexualität[Bearbeiten]

Im Jahr 2011 nahm Marx am Gesprächsforum der katholischen Kirche in Mannheim teil und nannte laut Evangelischem Pressedienst als einen Schwerpunkt für Veränderung in der katholischen Kirche den Umgang mit „gescheiterten und zerbrochenen Menschen, wozu er unter anderem Geschiedene und Homosexuelle zählte“.[18][19] Dafür wurde er von dem Lesben- und Schwulenverband kritisiert und zugleich zu einer Richtigstellung bzw. Entschuldigung aufgefordert, da die Aussagen „beleidigend und herabwürdigend“ seien.[20] Auch die FDP forderte eine Klarstellung von Marx.[21] In einer Reaktion auf die Kritik sagte Marx, er sei „sehr unglücklich darüber“, wie seine Äußerungen dargestellt worden seien. Man könne „wirklich nicht davon sprechen, dass Homosexuelle – oder auch Geschiedene – gescheiterte Menschen wären.“[22] In einer weiteren Stellungnahme sagte Marx, die Kirche habe im Umgang mit dem Thema Homosexualität „nicht immer den richtigen Ton getroffen“, und forderte einen offenen Umgang der Kirche mit den beiden oben genannten Gruppen.[23]

Sonntag als Kulturgut[Bearbeiten]

Reinhard Marx ist es ein wichtiges Anliegen, den Sonntag als „großes Kulturgut“ zu schützen, wie er in einem ökumenischen Gespräch mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm deutlich macht.[24]

Wappen des Weihbischofs in Paderborn
Wappen des Bischofs von Trier

Wahlsprüche und Wappen[Bearbeiten]

Als Bischof wählte Reinhard Marx den Wahlspruch Ubi spiritus domini ibi libertas („Wo der Geist des Herrn (wirkt/herrscht), dort [ist] Freiheit“) aus dem 2. Brief des Paulus an die Korinther (2 Kor 3,17 EU). Er selbst schreibt dazu: „Mit diesem Wort (…) wollte ich deutlich machen, dass Freiheit das wesentliche Thema unseres Glaubens ist. (…) In der modernen Welt wurde dem Glaube ja unterstellt, dass er mit einem Freiheitsverlust einhergeht. Aber das Gegenteil ist der Fall. Freiheit ist die Voraussetzung für Verantwortung und Liebe. (…)“[25]

Weihbischof in Paderborn[Bearbeiten]

Blasonierung des Schildes: Geviert, 1 in rot ein goldenes Kreuz das Bistumswappen von Paderborn, 2 Doppeladler auf einem schwarzen Kreuz erinnert an die St.-Klemens-Komende in Dortmund, ursprünglich eine Niederlassung des Deutschen Ordens, jetzt Sozialinstitut des Erzbistums Paderborn, dessen Direktor Reinhard Marx seit 1989 war. 3 aus dem Stadtwappen von Arolsen, dort hatte er seine erste Vikarstelle, 4 weißes Kreuz auf blauem Grund, das Wappen seiner Heimatstadt Geseke. „Drei Viertel“ des weihbischöflichen Wappens beziehen sich mithin auf biographische Stationen des Wappeninhabers.

Bischof von Trier[Bearbeiten]

Blasonierung des Schildes: Großes Wappen, rotes Kreuz auf weißem Grund, das Bistumswappen von Trier. Kleines Wappen aufgesetzt, auf blauem Grund ein hersehender geflügelter goldener Löwe mit vollbärtigem Menschenkopf, eine aufgeschlagene Bibel, darin die griechischen Buchstaben Alpha und Omega, in der Vordertatze haltend. Dies ist das Evangelistensymbol für den Evangelist Markus. Somit wurde das Wappen zum „redenden Wappen“, da St. Markus lautmalerisch an den Namen „Marx“ erinnert, der jetzt das Wappen dominiert.

Erzbischof von München und Freising[Bearbeiten]

Blasonierung des Schildes: Geviert, 1 und 3 in Gold ein rotlippiger Mohrenkopf mit roter Krone, Spitzenkragen und Ohrring, 2 und 4 in Rot ein hersehender geflügelter goldener Löwe mit vollbärtigem Menschenkopf, eine aufgeschlagene Bibel, darin die griechischen Buchstaben Alpha und Omega, in der Vordertatze haltend.

Das Wappen zeigt den Freisinger Mohr (traditionell im Wappen der Münchner Erzbischöfe) sowie eine Variante des Symbols des Hl. Markus (Flügellöwe und aufgeschlagener Bibel), das auf die mutmaßlich ursprüngliche Bedeutung des Namens Marx (‚Marks‘ oder ‚Marx‘ aus ‚Markus‘ kontrahiert, siehe Marksburg = Markusburg) hindeutet.

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Römische Kurie[Bearbeiten]

Deutsche Bischofskonferenz[Bearbeiten]

Weitere Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Marx ist leidenschaftlicher Raucher von Zigarren.[33]

Werke[Bearbeiten]

  •  Ist Kirche anders? Abhandlungen zur Sozialethik. Paderborn 1990.
  •  Ihr seid der Brief Christi. Priestersein im Zeugnis von Therese von Lisieux, Johannes XXIII. und Romano Guardini. Paderborn 1999 (Gemeinsam mit Peter Schallenberg).
  •  Christliche Sozialethik : Konturen – Prinzipien – Handlungsfelder. Paderborn 2002 (Gemeinsam mit Helge Wulsdorf).
  •  Wir haben Christi Sinn. Heilige als Vorbilder priesterlicher Spiritualität. Paderborn 2002 (Gemeinsam mit Peter Schallenberg).
  •  Gerechtigkeit ist möglich. Zwischenrufe zur Lage des Sozialstaats. Freiburg 2004 (Gemeinsam mit Bernhard Nacke).
  •  Gerechtigkeit vor Gottes Angesicht. Worte, die weiterführen. Freiburg 2006.
  •  Das Kapital. Ein Plädoyer für den Menschen. Unter Mitarbeit von Arnd Küppers. München 2008.
  •  Glaube und Bildung. Ein Dialog zwischen Theologie und Erziehungswissenschaft. Paderborn 2013 (Gemeinsam mit Klaus Zierer).

Literatur[Bearbeiten]

  • Philipp Gessler: Ein frommer Bub will nach oben. Der Erzbischof von München, Reinhard Marx, ist von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal ernannt worden. In: die tageszeitung, Ausgabe West, 21. Oktober 2010, S. 13.
  •  Bruno Sonnen, Eugen Reiter (Hrsg.): Reinhard Marx – Bischof von Trier. Paulinus Verlag, Trier 2003, ISBN 3-7902-1953-3.
  • Joachim Starbatty: Marx auf menschliche Weise. Ein Erzbischof liefert einen Gesellschaftsentwurf. In: FAZ Nr. 86, 14. April 2009, S. 10.
  •  Armin Wouters (Hrsg.): Wir gehören zusammen. Der neue Erzbischof Reinhard Marx und das Erzbistum München und Freising. Verlag Sankt Michaelsbund, München 2008, ISBN 978-3-939905-17-2.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Reinhard Marx – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Annuario Pontificio per l’anno 1996, Città del Vaticano 1996, S. 2273.
  2. Die Bischöfe von Trier von den Anfängen bis heute. Veröffentlichung vom Dom-Information – Besucherzentrum des Trierer Doms, abgerufen am 26. Mai 2011
  3. „Bischof Marx neuer Großprior des Ritterordens vom Heiligen Grab“, 11. Oktober 2006
  4. Kardinal Reinhard Marx Erzbistum München und Freising, Februar 2008
  5. „Marx wird Großkanzler der Uni Eichstätt“, Radio Vatikan, 1. Februar 2010
  6. Artikel über Erzbischof Marx in der Rheinischen Post vom 20. Oktober 2010, abgerufen am 9. März 2014
  7. Concistoro Ordinario Pubblico per la Creazione di ventiquattro nuovi Cardinali (Continuazione), in: Presseamt des Heiligen Stuhls: Tägliches Bulletin vom 20. November 2010.
  8. a b Deutsche Welle, 12. März 2014: Kardinal Marx neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz
  9. Communicato della Segretaria di Stato. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhl, 13. April 2013, abgerufen am 13. April 2013 (italienisch, mit englischer Übersetzung).
  10. Kardinalsgruppe wird Papst für Kurienreform beraten. Radio Vatikan, 13. April 2013, abgerufen am 13. April 2013.
  11. Radio Vatikan: Nächste Sitzung des Kardinalsrates, vom 4. Oktober 2013.
  12. Daniel Deckers: Zweiter Versuch, vierter Wahlgang. faz.net, 12. März 2014, abgerufen am 12. März 2014
  13. Christoph Renzikowski/ kna: Ein neuer katholischer „Mister Europa“. Der Münchner Kardinal Marx wird Präsident der EU-Bischofskommission. Domradio.de, 23. März 2012, abgerufen am 23. März 2012.
  14. Reinhard Marx, Das Kapital, S. 33ff.
  15. Matthias Drobinski: Ein Bischof mit viel Kapital, in: Süddeutsche Zeitung vom 29. November 2007.
  16. Die Kirche und die Freiheit der Wissenschaft - Bischof Marx verweigert die Berufung zum Professor (Archivversion). Archiviert vom Original am 30. März 2004, abgerufen am 25. April 2014.
  17. Religionsausübung ist keine Privatsache - Vortrag von Erzbischof Marx im Bayerischen Landtag über Kirche und Staat 13. Oktober 2009
  18. Bernd Buchner: Kardinal Marx: Homosexuelle gehören zur Kirche. In: Evangelisch.de. Abgerufen am 25. April 2014.
  19. evangelisch.de/evangelischer pressedienst, 10. Juli 2011: Positive Bilanz nach erstem katholischem Gesprächsforum via archive.org
  20. Kardinal Marx: Homosexuelle sind „gescheiterte Menschen“. In: Queer.de, 11. Juli 2011. Abgerufen am 16. Juli 2011.
  21. Marx verärgert Homosexuelle. Abgerufen am 25. April 2014.
  22. Angst ist kein Ratgeber. Kardinal Reinhard Marx über das Zukunftsforum der Erzdiözese und den Dialogprozess auf Bundesebene (PDF; 1,1 MB). In: Münchner Kirchenzeitung, über erzbistum-muenchen.de, 31. Juli 2011. Abgerufen am 7. Dezember 2012.
  23. Franziska Brüning und Christian Krügel: "Auch Homosexuelle gehören dazu". In: sueddeutsche.de, 28. Juli 2011. Abgerufen am 7. Dezember 2012.
  24. Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm im Gespräch, abgerufen am 2. Februar 2012
  25. Vgl. Wahlspruch von Erzbischof Reinhard Marx
  26. Bestätigungsmeldung, in: Presseamt des Heiligen Stuhls, Tägliches Bulletin vom 6. Februar 2014
  27. Vatican-History, Kirchengeschichte, Ernennungen, abgerufen 26. Mai 2011.
  28. Vatikan: Neue Kurienmitglieder. Veröffentlichung von Radio Vatican, 29. Dezember 2010
  29. CONFERME E NOMINE NELLA CONGREGAZIONE PER LE CHIESE ORIENTALI, Presseamt des Vatikans, 19. Februar 2014
  30. Beitrittserklärung August 2010
  31. KV-Jahrbuch 2010 S. 503
  32. Maju-Preisträger 2003
  33. Marx – der Kardinal, die Wahrheit und die Zigarren Die Welt, 20. Oktober 2010, abgerufen am 28. Mai 2014
Vorgänger Amt Nachfolger
Hermann Josef Spital Bischof von Trier
2002–2008
Stephan Ackermann
Friedrich Kardinal Wetter COA archbishop DE Marx Reinhard.png Erzbischof von München und Freising
seit 2008
Anton Schlembach Croix de l Ordre du Saint-Sepulcre.svg Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
seit 2006
Robert Zollitsch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
seit 2014