The Slits

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The Slits
The Slits.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Punkrock, Dub-Reggae
Gründung 1976
Auflösung 1981
Neugründung 2005
Website www.theslits.co.uk
Gründungsmitglieder
Ariane Forster alias Ari Up (bis 2010, †)
Paloma Romero alias Palmolive (bis 1978)
Kate Corris (bis 1977)
Suzi „Gutzy“ Webb (bis 1977)
Aktuelle Besetzung
Bass
Tessa Pollitt (seit 1977)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Vivianne Albertine (1977–1981)
Schlagzeug
Peter Clarke alias Budgie (1978–1979)
Schlagzeug
Bruce Smith (1980–1981)

The Slits sind eine britische Punkband der ersten Stunde.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte (The Flowers Of Romance und The Castrators)[Bearbeiten]

The Slits gingen aus einer losen Gruppe von Teenagern aus dem Sex Pistols- und Clash-Umfeld hervor, die im Sommer 1976 in einem besetzten Haus Shepherd's Bush Musik machten. Kern der Gruppe waren Sarah Hall (Bass, 1978/79 bei The Innocents) und Jo Faull (Gitarre), die Freundinnen der Sex Pistols-Musiker Steve Jones und Paul Cook, die zusammen mit Viv Albertine (Gitarre) und Paloma Romero (Schlagzeug), den Freundinnen der Clash-Musiker Mick Jones und Joe Strummer, zum Zeitvertreib im Keller probten.[1] Die Gruppe erhielt von Johnny Rotten aufgrund dieser Verbindungen den spöttischen Namen The Flowers Of Romance, während Paul Simonon der Drummerin Paloma den Spitznamen Palmolive verpasste. Viv Albertine lud Sid Vicious ein als Sänger mitzumachen, der aber die Kontrolle übernahm und im Oktober 1976 Sarah Hall, Jo Faull und Paloma Romero hinauswarf und durch Freunde wie Keith Levene[2] (ex-The Clash), Steve Walsh[3][4] (später bei Manicured Noise) und Steve English (später Sex Pistols-/Clash-Roadie) ersetzte.[5] Anfang 1977 entfernte Vicious schließlich auch Viv Albertine aus der Band und The Flowers Of Romance kollabierten, ohne jemals live aufgetreten zu sein. Vicious wurde Mitglied der Sex Pistols, die den einzigen Flowers-Song „Belsen Was a Gas“[6] in ihr Repertoire übernahmen.

In Chiswick hatte zur gleichen Zeit die Kunststudentin Tessa Politt (Tochter des Werbeagenturchefs Stanley Pollitt) mit zwei Mitstudentinnen eine Punkband The Castrators gebildet,[7] über die im Januar 1977 in einem Artikel über weibliche Punks in der Boulevardzeitung News of the World berichtet wurde.[8] Bevor die Castrators überhaupt eigene Songs schreiben oder auftreten konnten, löste Pollitt die Band wieder auf und wurde Mitglied der Slits.

Bandgründung und erste Punkphase (1976-78)[Bearbeiten]

Wütend über ihren Hinauswurf durch Sid Vicious beschloss die 17-jährige Paloma Romero ihre eigene Punkband zu gründen und tat sich mit der US-amerikanischen Gitarristin Katherine Corris und der 16-jährigen Bassistin aus Dorset Suzi Webb[9] zusammen. Am 23. Oktober 1976 auf einem Clash-Konzert im Londoner ICA[10][11][12] begegneten Romero und Corris der 14-jährigen Ariane Forster und luden sie spontan ein, Sängerin der neuen Band zu werden, für die Kate Corris den Namen The Slits fand. Ein Treffen und eine erste Probe fand direkt am nächsten Tag statt, der erste gemeinsam gespielte Song war „Blitzkrieg Bop“.[13] Am 11. Dezember 1976 erschien bereits das erste Interview in der britischen Musikpresse,[14] Probleme mit dem Alkoholkonsum Suzi Webbs während der Proben führten jedoch dazu, dass die Band sich anderweitig umsah und den Job Tessa Pollitt anbot,[15] die im Februar 1977 dazustieß.

Nur zwei Wochen später, am 11. März 1977, fand der erste Auftritt als Vorgruppe von The Clash statt, ein zweiter Auftritt folgte am 26. März im Roxy Club.[16] Danach stieg Gitarristin Kate Corris aus und wurde durch Viv Albertine ersetzt, womit die klassische Punk-Besetzung der Slits für die nächsten eineinhalb Jahre komplett war.

Das erste Konzert in dieser Besetzung fand am 3. April 1977 als Vorgruppe der Sex Pistols statt. Im Mai 1977 ging die Band zusammen mit The Clash auf große England-Tour, im September machte eine BBC-Radiosession die Slits landesweit bekannt.

Im Januar/Februar 1978 managte Malcolm McLaren für zwei Wochen die Band und versuchte erfolglos, für £100.000 Vorschuss einen Plattenvertrag mit Island Records abzuschließen. Angeblich soll er zu dieser Zeit auch erwogen haben, mit den Slits einen Kinofilm zu drehen, in dem diese eine subversive Discoband auf Mexikotournee spielen sollten.[17] McLaren organisierte aber fünf Konzerte im Pariser Gibus Club, von denen eines (26. Januar 1978) professionell aufgenommen wurde.[18] Danach folgte eine lange Großbritannientour mit den Buzzcocks (2. März bis 2. April 1978) und eine weitere BBC-Radiosession.

Ein Plattenvertrag mit Real Records im Juli 1978,[19] die vorhatten So Tough als Debütsingle zu veröffentlichen, scheiterte an schlechten angebotenen Bedingungen.[20]

Eine weitere Tournee im Vorprogramm der Rich Kids (22. Juli bis 5. August 1978) folgte.[21] Ende August 1978 spielte die Band drei Konzerte in Berlin mit der Nina Hagen Band[22] und zurück in London drei Wochenenden in der Acklam Hall (19. und 26. September, 3. Oktober 1978). Diese Gigs waren die letzten mit Palmolive, die (aufgrund ihrer mangelnden technischen Weiterentwicklung am Schlagzeug) die Slits verlassen musste.

Reggae- und Weltmusikphase (1979-81)[Bearbeiten]

The Slits begannen mit dem Liverpooler Schlagzeuger Budgie zu arbeiten, der aber kein festes Bandmitglied wurde.[23] Decca Records zeigten Interesse an der Band, und mit Budgie wurde der neue Song Typical Girls in den Decca Studios in West Hempstead als potenzielle Single aufgenommen.[24] Ein Plattenvertrag kam jedoch nicht zustande.

Von November bis Dezember 1978 folgte eine Großbritannientournee im Vorprogramm der Clash.

Ende Februar 1979[25] unterschrieb die Band schließlich bei Island Records für einen Vorschuss von £45.000.[26] Labelbesitzer Chris Blackwell sah in der Band großes Potential[27] und stattete sie mit unbegrenzter Studiozeit für ihr Debütalbum Cut aus. Die Arbeit daran begann direkt im März 1979,[28] mit Reggaeproduzent Dennis Bovell wurde Cut in acht Wochen aufgenommen,[29] Während der Aufnahmen übernahm Pop Group-Manager Dick O'Dell im Mai 1979 das Management der Band.[30]

Schlagzeuger Budgie verließ danach die Band im Juli 1979 wieder[31] und arbeitete zunächst mit Glen Matlock[32] um dann fest bei Siouxsie and the Banshees einzusteigen. Das verbliebene Trio probte zunächst mit einem Sessiondrummer namens Ranking Rene,[23] und drehte mit den Regisseuren Don Letts und Mick Calvert im August 1979 einen 30minütigen Promotionfilm Slits Pictures zur LP,[33] der am 24. November im Londoner Scala Cinema uraufgeführt wurde.[34] Das Album Cut wurde am 7. September 1979 veröffentlicht, erhielt in der Musikpresse durchweg gute Kritiken und schaffte es für zwei Wochen in die britischen Top 40 Albumcharts, wo es am 6. Oktober 1979 auf Platz 30 stieg.[35].

Eine finanziell aufwändige Englandtournee mit zahlreichen Gastmusikern und Begleitbands fand im September 1979[36] statt, Drummer war nun Bruce Smith von der befreundeten Pop Group, der später fest in die Band einstieg. Am 12. Oktober 1979 trat die Band mit dem Albumtrack „Spend Spend Spend“ in der deutschen Fernsehsendung Szene 79 auf. Im November 1979 führte dann ein Streit mit der Plattenfirma um Produktionskosten und Vorschüsse zur Trennung von Island.[37] Während Bassistin Tessa Pollitt nach einem Selbstmordversuch mit Tabletten im Krankenhaus lag, nahm die Band zusammen mit Adrian Sherwood eine neue Single „Man Next Door“ auf,[38] die aber erst ein halbes Jahr später veröffentlicht wurde.

Am 31. Dezember 1979 spielten die Slits ihren ersten US-Gig im New Yorker Nachtclub Hurrah,[39][40] bei dem sie von Keith Levene als Gastgitarrist unterstützt wurden.[41] Der Kontakt zur New Yorker Rap-Szene inspirierte die Band zur nächsten Single „In The Beginning There Was Rhythm“, der ersten Veröffentlichung des neuen Labels ihres Managers Dick O'Dell, Y Records,[42] der später das Management der Band an seine Assistentin Christine Robertson abgab.[43]

Am 30. April und 2. Mai 1980 spielte die Band zwei Konzerte in Deutschland.[44] Am 17. Oktober 1980 wurde die Band in der Leicester Polytechnic[45] von dem Regisseur Wolfgang Büld für seinen Fernsehfilm Woman in Rock[46] gefilmt und interviewt.

Anfang 1981 gastierte Ari Up auf zwei LPs der New Age Steppers, einem Studioprojekt Adrian Sherwoods. Ein zweites Slits-Album „Return Of The Giant Slits“ folgte im Herbst 1981.

Am 19. Juni 1981 traten die Slits auf einem feministischen Musikfestival im Berliner Tempodrom auf.[47] Ein weiterer Auftritt in Deutschland (Uni-Mensa Düsseldorf, 26. November 1981)[48] war einer der letzten der Band, die am 30. November 1981 ihren offiziellen Abschiedsauftritt im Londoner Hammersmith Palais gab (obwohl noch ein allerletzter Gig am nächsten Tag in Sheffield stattfand).[49]

Reunion (2005-10)[Bearbeiten]

Im Jahre 2005 taten sich Ari Up und Tessa Pollitt wieder als The Slits zusammen und spielten mit Gästen (Nadya und Adele an den Gitarren und Anna am Schlagzeug) am 10. März 2006 in London ein erstes Konzert. Eine neue Single mit dem Titel Revenge of the Killer Slits wurde am 1. September 2006 veröffentlicht, eine Nordamerika-Tour im Oktober/November folgte.

Sängerin Ari Up (* 17. Januar 1962 in München) starb am 20. Oktober 2010 nach schwerer Krankheit.[50]

Werk[Bearbeiten]

The Slits waren anfangs bekannt für ihren äußerst rauen und technisch unbedarften Sound, mit dem es ihnen gelang, Wut und Energie kreativ umzusetzen. Die Band wurde im London des frühen Punk schnell relativ bekannt, trotzdem gelang es ihnen erst spät, einen Plattenvertrag zu erhalten. Daher gibt es aus der „Punk-Frühzeit“ der Band kaum Aufnahmen, nur zwei 1977 ausgestrahlte und 1988 veröffentlichte Peel Sessions sowie eine unbetitelte, halboffizielle, 1980 aus Live- und Demoaufnahmen entstandene Kompilations-LP, die entweder als Untitled, Official Bootleg oder Bootleg Retrospective bezeichnet wird (1997 und 2005 erschien Live-Material unter anderem aus der Frühzeit der Band).

1979, fast drei Jahre nach ihrer Gründung, veröffentlichten The Slits ihr erstes Album, Cut. Produziert von Dennis Bovell, war es geprägt von der neueren Ausrichtung der Slits hin zu Reggae und Dub. Großes Aufsehen erregte auch das Cover der Platte – es zeigte die drei Frauen fast nackt, nur mit einem Lendenschurz bedeckt und offensichtlich nach einem Schlammbad. Ihrem stark von afrikanischer Musik geprägten zweiten offiziellen Album Return Of The Giant Slits, das 2007 eine Wiederveröffentlichung als Doppel-CD mit Bonusmaterial erfuhr, wurde vielfach vorgeworfen, dass es ihm an der Energie und Frische mangele, die The Slits bisher ausgezeichnet hatte.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

  • Cut (Island Records, 1979)
  • Return of the Giant Slits (CBS, 1981) – Im November 2007 als Doppel-CD wiederveröffentlicht, erweitert um Dub-Mixes und Interview
  • Trapped Animal (Narnack Records, 2009)

Livealben[Bearbeiten]

  • In The Beginning (Jungle Records, 1997)
  • Live At The Gibus Club (Castle Music/Castle Communications, 2005)

Kompilationen[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • Typical Girls/I Heard It Through the Grapevine (Island, 1979)
  • Man Next Door (Rough Trade, 1979)
  • In The Beginning There Was Rhythm (Split-Single mit The Pop Group, Y Records, 1980)
  • Animal Space (Human Records, 1980)
  • Earthbeat (CBS, 1981)
  • Revenge Of The Killer Slits (Only Lovers Left Alive, 2006)

Literatur[Bearbeiten]

  • Zoë Street Howe: "Typical Girls? The Story of The Slits" (Omnibus Press,2009)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zoë Street Howe: Typical Girls? The Story of The Slits. Omnibus Press, 2009. Seite 10-12.
  2. Gregory Mario Whitfield: Looking For Something. 3:AM-Magazine Webseite Mai 2004.
  3. Mark P.: Gossip/News/Crap. In: Sniffin' Glue-Fanzine Nr.4, Oktober 1976, Seite 8.
  4. Interview Steve Walsh. In: Jon Savage: The England's Dreaming Tapes. Faber & Faber 2009, Seite 374.
  5. Paul Brooks: The Flowers Of Romance (Bandinterview Dezember 1976) in: SKUM No.1-Fanzine, Anfang 1977.
  6. Interview Steve Walsh. In: Jon Savage a.a.O., Seite 378.
  7. Gregory Mario Whitfield: Earthbeat: In The Beginning There Was Rhythm. 3:AM-Magazine Webseite November 2003.
  8. Vivien Goldman: Here Come The Punkesses. In: News of the World, 16. Januar 1977, Seite 3.
  9. Suzi Webb Myspace-Seite Myspace.com/Suziwebbbass.
  10. [1] Zoë Street Howes Slits-Buch datiert die Begegnung inkorrekt auf ein Patti Smith-Konzert im Mai 1976, tatsächlich handelte es sich um Patti Smiths überraschenden Gastauftritt bei einem Clash-Konzert im Oktober 1976.
  11. Will Parkhouse: Not Typical Girls Not Trapped Animals: The Slits Interview. The Quietus-Webseite 22. Oktober 2009.
  12. Interview Ari Up. In: Simon Reynolds: Totally Wired. Soft Skull Press 2010, Seite 4.
  13. John Robb: Punk Rock. An Oral History. Ebury Press 2006, Seite 228.
  14. Vivien Goldman: The New Other Wave. In: Sounds 11. Dezember 1976
  15. Zoë Street Howe a.a.O., Seite 18-20.
  16. Paul Marko: The Roxy London WC2. A Punk History. Punk77 Books 2007, Seite 195-196,480.
  17. Craig Bromberg: The Wicked Ways Of Malcolm McLaren. Haper & Row 1989, Seite 183.
  18. Jean Encoule: The Slits TrakMARX Webseite März 2004.
  19. Thin Lizzy and Pistols open new London venue. In: Melody Maker 29. Juli 1978, Seite 5.
  20. Zoë Street Howe a.a.O., Seite 91-92,109.
  21. Rich Kids Summer Tour Anzeige. In: New Musical Express 22. Juli 1978, Seite 40.
  22. Alfred Hilsberg: Uff'n Kopp kloppen. In: Sounds November 1978, Seite 26-27.
  23. a b Adrian Thrills: Up Slits Creek. In: New Musical Express 8. September 1979, Seite 28-29.
  24. Mark Paytress: The Slits Cut. Linernotes zur Deluxe Edition des Albums Cut, Island Records 2009.
  25. Platinum Discs Are Forever. In: New Musical Express 24. Februar 1979, Seite 59.
  26. Zoë Street Howe a.a.O., Seite 165.
  27. Simon Reynolds: Rip It Up And Start Again, 2007, ISBN 9783854452706, S. 106-116
  28. Gaye Slits. In: Melody Maker 24. März 1979, Seite 3.
  29. Ian Penman: Dub Is Tomorrow... Orrow Row Ow W. In: New Musical Express 4. August 1979 Seite 7-9.
  30. T-Zers. In: New Musical Express 19. Mai 1979, Seite 59.
  31. T-Zers. In: New Musical Express 21. Juli 1979, Seite 59.
  32. News Briefs. In: New Musical Express 4. August 1979, Seite 4.
  33. Slits In Shops. In: New Musical Express 25. August 1979, Seite 3.
  34. A.N. Innocent: Pop Group In Ruins? Slits Film Premiere. In: New Musical Express 24. November 1979, Seite 11.
  35. Angaben laut Officialcharts.com Webseite.
  36. Multi-Culture Slits Package. In: New Musical Express 8. September 1979, Seite 3.
  37. Slits Split Island. In: Melody Maker 17. November 1979, Seite 3.
  38. Zoë Street Howe a.a.O., Seite 176-177.
  39. Joe Stevens: New York Gig Guide. In: New Musical Express 22. Dezember 1979, Seite 56.
  40. Meanwhile in New York... In: Sounds März 1980, Seite 8.
  41. Tony Scrivener: Agents Of Anarchy. Kingsfleet Publications 1992, Seite 94.
  42. Bands Form Label. In: New Musical Express 16. Februar 1980, Seite 4.
  43. Zoë Street Howe a.a.O., Seite 173.
  44. Diedrich Diederichsen: To Act in 8551 Weißenohe, Mai 80. In: Sounds Juni 1980, Seite 50-51.
  45. Deanne Pearson: Mirror Mirror On The Wall... In: The Face No.8 Dezember 1980, Seite 42-45.
  46. Erstausstrahlung im Bayerischen Fernsehen am 4. Februar 1981.
  47. Sabine Korsukéwitz: Frauenmusik mit Männern. Mißtöne bei Venus Weltklang. In: Sounds August 1981, Seite 14-16.
  48. Was ist wo los? Düsseldorf. In: Musiker Music News 21/81, 26. November 1981, Seite 32.
  49. George Gimarc: Punk Diary. The Ultimate Trainspotter's Guide To Underground Rock 1970-1982. Backbeat Books 2005, Seite 549.
  50. Slits Frontwoman Ari Up Dead at 48 | Billboard.com

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Slits – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien