Sex Pistols

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Sex Pistols
Sex Pistols 1977
Sex Pistols 1977
Allgemeine Informationen
Genre(s) Punkrock
Gründung 1975
Auflösung 1978
Neugründung 1996
Website www.SexPistolsOfficial.com
Gründungsmitglieder
Gesang
Johnny Rotten
Gitarre
Steve Jones
Bass
Glen Matlock (bis 1977)
Schlagzeug
Paul Cook
Spätere Mitglieder
Bass
Sid Vicious (1977–1978)
Logovariation
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols
  UK 1 12.11.1977 (56 Wo.)
  US 106 xx.xx.1978
The Great Rock'n'Roll Swindle
  UK 7 10.03.1979 (33 Wo.)
Some Product Carri On Sex Pistols
  UK 6 11.08.1979 (10 Wo.)
Flogging A Dead Horse
  UK 23 16.02.1980 (6 Wo.)
Kiss This
  UK 10 17.10.1992 (4 Wo.)
Filthy Lucre Live
  UK 26 10.08.1996 (2 Wo.)
Jubilee (Best of)
  UK 29 15.06.2002 (3 Wo.)
Singles[1]
Anarchy In The U.K.
  UK 38 18.12.1976 (4 Wo.)
God Save The Queen
  UK 2 04.06.1977 (9 Wo.)
Pretty Vacant
  UK 6 09.07.1977 (8 Wo.)
Holidays In The Sun
  UK 8 22.10.1977 (6 Wo.)
No One Is Innocent/My Way
  UK 7 08.07.1978 (10 Wo.)
Something Else/Friggin' In The Riggin'
  UK 3 03.03.1979 (12 Wo.)
Silly Thing/Who Killed Bambi?
  UK 6 07.04.1979 (8 Wo.)
C'mon Everybody
  UK 3 30.06.1979 (9 Wo.)
The Great Rock'n'Roll Swindle/Rock Around The Clock
  UK 21 13.10.1979 (6 Wo.)
(I'm Not Your) Stepping Stone
  UK 21 14.06.1980 (8 Wo.)
Anarchy in the U.K. (Wiederveröffentlichung)
  UK 33 03.10.1992 (3 Wo.)
Pretty Vacant (Wiederveröffentlichung)
  UK 56 05.12.1992 (2 Wo.)
Pretty Vacant (Live)
  UK 18 27.07.1996 (3 Wo.)
God Save The Queen (Remix)
  UK 15 08.06.2002 (3 Wo.)
Holidays In The Sun (Wiederveröffentlichung)
  UK 74 03.11.2007 (2 Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Die Sex Pistols sind eine der bekanntesten englischen Punk-Bands der zweiten Hälfte der 1970er Jahre. Die Mitglieder der Band heißen John „Johnny Rotten“ Lydon, Steve Jones, Paul Cook und Glen Matlock, den in den Jahren 1977 und 1978 Sid Vicious ersetzte. Weitere wichtige Personen im Umfeld der Sex Pistols waren deren Manager Malcolm McLaren, der in Anspruch nahm, die Band geschaffen und berühmt gemacht zu haben, die Designerin Vivienne Westwood, der Regisseur Julien Temple, der drei Filme über sie drehte, und der Grafiker Jamie Reid.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte (1973–1975)[Bearbeiten]

Die Ursprünge der Band reichen zurück bis in das Jahr 1973, als die Collegefreunde Steve Jones, Paul Cook und Warwick Nightingale beschlossen, mit gestohlenem Equipment eine Band zu gründen. Im Juni 1974 stieß Glen Matlock als fester Bassist dazu, und die noch namenlose Gruppe hatte in dieser Besetzung Anfang 1975 ihren ersten Auftritt auf einer Party.

Im Juni 1975 wurde Gitarrist Nightingale, der den ersten eigenen Song Did you no wrong geschrieben hatte, aus der Band geworfen, Steve Jones wechselte vom Gesang zur Gitarre, und ein neuer Sänger wurde Ende August 1975 in John Lydon gefunden.

Sex Pistols (1975–1977)[Bearbeiten]

Die Band verbrachte den Herbst mit intensiven Proben und trat am 5. November 1975 unter dem neuen Namen Sex Pistols zum ersten Mal auf. Der Großteil des Songwritings wurde von Glen Matlock übernommen, während es Steve Jones’ Aufgabe war, Matlocks Ideen zu möglichst knappen und aggressiven Arrangements zu komprimieren. John Lydon übernahm das Schreiben von Texten (bis auf den Song Pretty Vacant, der komplett von Glen Matlock stammte).

Nach ihrem Auftritt am „100 Club Punk Festival“ (September 1976) bekamen sie einen Vertrag bei der Plattenfirma EMI. Ihre erste Single, Anarchy in the U.K., erschien im November 1976. Nach einem provokativen Fernsehauftritt auf ITV zog EMI die Single zurück und kündigte am 6. Januar 1977 den Vertrag mit der Band. Wegen ständiger Querelen mit John Lydon verließ Glen Matlock im Februar 1977 die Gruppe und wurde durch Sid Vicious ersetzt, der zwar das passende Image hatte, aber als Bassist nur rudimentäre Kenntnisse vorzuweisen hatte. Folgerichtig wurden im Studio die Bassläufe von Gitarrist Steve Jones eingespielt.

Die zweite Single, God Save the Queen, sollte zuerst bei A&M, wo die Band seit 10. März unter Vertrag war, erscheinen. Die Single wurde noch vor der Veröffentlichung wieder eingestampft und auch dieser Vertrag vom Label aufgelöst. Reich an Abfindungen, aber ohne erhältliche Plattenveröffentlichungen, unterschrieb die Band schließlich bei dem eigentlich verhassten Hippie-Label Virgin, wo am 27. Mai 1977 God Save The Queen noch rechtzeitig zum silbernen Thronjubiläum der Queen veröffentlicht wurde. Die Single wurde angeblich die Nummer 1 der englischen Charts, wurde aber auf den offiziellen Listen, angeblich wegen royalistischer Loyalität der Verantwortlichen, nur auf Platz 2 geführt. Die Single erlangte auch eine Menge Aufsehen, als die Band sich zum Geburtstag der Queen 1977 ein Boot mietete (welches ausgerechnet „Queen Elizabeth“ hieß), auf dem sie mitten auf der Themse vor Journalisten und geladenen Gästen in voller Lautstärke ein Konzert gab. Das Boot wurde von der Wasserschutzpolizei aufgebracht und die meisten der Passagiere verhaftet, die Band selbst konnte jedoch entkommen. Die Publicity rächte sich jedoch in den folgenden Wochen, als Mitglieder der Band von Royalisten überfallen wurden.

Um der aufgeheizten Stimmung in England zu entkommen, gingen die Sex Pistols auf eine kurze Skandinavien-Tour. Eine England-Tour folgte, allerdings unter dem Pseudonym SPOTS (Sex Pistols On Tour Secretly), um Auftrittsverbote zu umgehen. Im November 1977 erschien die erste (und eigentlich einzige) LP Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols, eine Klage wegen angeblicher Obszönität des Titels wurde abgewiesen.

In der britischen Gesellschaft der 1970er Jahre war die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg noch sehr präsent. Aus diesem Grund griffen die Sex Pistols – wie auch andere Punkbands – bei ihrem Versuch zu provozieren auch auf Nazi-Symbolik zurück, zum Beispiel mit dem Tragen von Hakenkreuzen. Obwohl heute klar ist, dass die Band zu keiner Zeit der nationalsozialistischen Ideologie anhing, wirken diese Irritationen bis heute fort; so zog das Unternehmen Bell Canada im Jahr 2007 eine Werbekampagne zurück, in der eine Anstecknadel mit dem Titel des Sex-Pistols-Songs Belsen was a Gas (dt. etwa Bergen-Belsen war ein Spaß![2]) zu sehen war.[3]

Auflösung (1978)[Bearbeiten]

Anfang 1978 gingen die Sex Pistols auf USA-Tournee, an deren Ende Johnny Rotten die durch die Machenschaften ihres Managers zerrüttete Band verließ. In der Folge hielt der Rest der Band noch kurze Zeit zusammen, bevor man sich endgültig trennte.

Nach den Sex Pistols[Bearbeiten]

Rotten, der sich wieder Lydon nannte, gründete Public Image Ltd. (1978–1992), Jones und Cook die Band The Professionals (1979–1982). Davor hatten sie versucht, zusammen mit Jimmy Pursey, dem Sänger von Sham 69, in einer Band namens Sham Pistols zu spielen, was aber sehr bald scheiterte. Malcolm McLaren veruntreute die Einnahmen der Band mit dem selbstverliebten Kinofilm The Great Rock ’n’ Roll Swindle und nutzte die Anfänge von Rap und Hip-Hop für eine Solokarriere. Er wurde in den 1980er Jahren von den überlebenden Bandmitgliedern erfolgreich verklagt. The Great Rock n Roll Swindle war eine teils fiktive, teils autobiographische „Quasi-Dokumentation“ über die Band. Besonders anzumerken ist dabei die Mitwirkung des ehemaligen Posträubers Ronald Biggs, der in seinem damaligen Exil Brasilien zusammen mit den Pistols diverse Songs zum Besten gab. Einzig Glen Matlock gründete die Rich Kids (1977–1979), und Sid Vicious strebte ebenfalls eine Solo-Karriere an und wurde Teil der New Yorker Heroin-Szene. Mit seiner Version des Frank-Sinatra-Songs My Way konnte er sogar Charterfolge verbuchen. Ende 1978 wurde er jedoch in New York angeklagt, seine Freundin Nancy Spungen ermordet zu haben, starb aber vor den Verhandlungen am 2. Februar 1979 an einer Überdosis Heroin.

Reunion (1996 bis heute)[Bearbeiten]

Am 16. März 1996 gaben die vier Originalmitglieder der Sex Pistols eine Pressekonferenz in London und verkündeten die Absicht, wieder gemeinsam auftreten zu wollen. Es folgte eine Welttournee (72 Konzerte zwischen Juli und Dezember 1996), nach der sich die Band wieder trennte.

Am 27. Juli 2002 gaben die Sex Pistols ein Konzert zum 50. Thronjubiläum der Queen, am 14. September 2002 folgte ein Festivalauftritt in Kalifornien.

Im August und September 2003 gaben sie elf Konzerte in den USA und Kanada.

Am 13. März 2006 wurden sie gegen ihren Willen offiziell in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die Band lehnte die Teilnahme an der Zeremonie strikt ab.

Im Juni 2007 gingen John Lydon, Steve Jones und Paul Cook mit dem Produzenten Chris Thomas ins The Boat Recording Studio in Los Angeles und nahmen neue Studioversionen der Songs „Anarchy in the U.K.“ und „Pretty Vacant“ für das Videospiel Guitar Hero III auf.

Sex Pistols live 2007

Zum 30. Jubiläum des Never Mind The Bollocks-Albums absolvierten die Sex Pistols im Oktober und November 2007 acht Auftritte in Los Angeles und Großbritannien. Eines der Konzerte wurde von Regisseur Julien Temple gefilmt und unter dem Titel „Sex Pistols – There'll Always Be An England“ als DVD veröffentlicht.

Gegenüber dem Journalisten Clive Prior (MOJO-Magazin, Januar 2008) schlossen John Lydon und Steve Jones die Möglichkeit eines neuen Studioalbums nicht mehr aus. Steve Jones: „Ich persönlich würde gerne ein paar neue Songs aufnehmen. Ich dränge schon seit Jahren darauf. Ich denke, es könnte bald soweit sein.“ John Lydon: „Früher habe ich gesagt, dass ich nie wieder Material mit dieser Band aufnehmen werde. Aber wenn es weiter so gut läuft und wir uns weiterhin so gut verstehen, würde ich nicht mehr nein sagen, es ist nämlich echt aufregend.“ Paul Cook äußerte am 16. Januar 2008 gegenüber WENN.com: „Ein ganzes Album kriegen wir vielleicht noch nicht zusammen, aber es gibt rechtzeitig für den Sommer hoffentlich ein paar neue Sachen.“ John Lydon bestätigte gegenüber der Presse am 16. Juni 2008 nochmals die Möglichkeit eines neuen Studioalbums.

Im Sommer 2008 absolvierten die Sex Pistols eine Welttournee mit 31 Konzerten.

Würdigung[Bearbeiten]

Die Sex Pistols gelten als eine der wesentlichen Bands des englischen Punk. Die Band selbst lehnte das Etikett „Punk“ für sich jedoch ab. Einfache Akkorde, gerade Basslinien, schnelles, hartes Schlagzeug, wie sie als Musikform noch bei heutigen Punk-Bands zu finden sind, wurden eher von anderen Bands wie den Ramones oder den Buzzcocks aus Manchester entwickelt. Neben der Musik trugen besonders die provokanten Texte und das schockierende Auftreten der Sex Pistols dazu bei, dass Punk zur bestimmenden Musik- und Kulturbewegung der späten 1970er Jahre wurde und sie selbst zu deren Ikone.

Diskographie[Bearbeiten]

Studioalbum[Bearbeiten]

Soundtrack[Bearbeiten]

Konzertalben[Bearbeiten]

  • The Original Pistols Live (eine von dutzenden halblegaler Live-CDs) – 1985
  • Live In Trondheim (9 tracks, Trondheim 1977, Virgin Records, Ltd. Edition) – 1992
  • Filthy Lucre Live (Live von der Reunion-Tournee) – 1996
  • Winterland Concert 1978 (letztes Konzert vor dem Ausstieg von Johnny Rotten) – 1996

Kompilationen und Raritäten[Bearbeiten]

  • Spunk (Illegaler Konzertmitschnitt mit Demoaufnahmen) – 1977
  • Some Product (Carri On Sex Pistols) (Collage aus Interviews und Rundfunksendungen) – 1979
  • The Heyday (Kassette mit Interviews) – 1979
  • The Great Rock ’n’ Roll Swindle (LP) – 1979
  • Flogging A Dead Horse (Singles-Kompilation) – 1980
  • Kiss This (von der Band autorisierte Kompilation) – 1992
  • Never Mind The Bollocks/Spunk (Doppel-CD) – 1996
  • Jubilee (Kompilation) – 2002
  • Sex Pistols (3-CD-Box) – 2002
  • No Feelings, No Fun (Live-Mitschnitte und Studio-Demos)
  • Live & Rare (Doppel-LP) – 2004
  • Never Mind the Bollocks (2012 remastered "Limited Super Deluxe Edition", dickes Box-Set im LP-Format, Poster, 100-seitiger Bildband, 3 CDs, 1 DVD, Replika-Vinylsingle A&M "God Save the Queen", u.a.) - Universal, 2012

DVDs[Bearbeiten]

  • Sex Pistols – Live at the Longhorn (Sanctuary Records 1995, SVEM035)
  • Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols ... the definitive authorised story of the album (Eagle Vision 2002, EREDV282)
  • The Great Rock ‘n’ Roll Swindle (Virgin Records) – Film von Sex-Pistols-Manager
    Malcolm McLaren über die Band; Mischung aus Dokumentation und Spielfilm
  • The Filth and the Fury (Film Four, 2000) – Dokumentarfilm über die Sex Pistols
    von Julien Temple mit Interviews, Archivmaterial und Konzertausschitten
  • Sex Pistols – There'll Always Be An England (Fremantle Home Entertainment, 2008) – Konzertfilm über die Sex Pistols
    von Julien Temple

Literatur[Bearbeiten]

  • Fred Vermorel, Judy Vermorel: Sex Pistols – The Inside Story (Omnibus Press, 1978)
  • Julie Burchill, Tony Parsons: The Boy Looked At Johnny (Pluto Press, 1978)
  • Ray Stevenson: The Sex Pistols File (Omnibus Press, 1978)
  • Dennis Morris: Rebel Rock (Omnibus Press, 1985)
  • Dave Thomas: Johnny Rotten in his own Words (Omnibus Press, 1988)
  • Lee Wood: The Sex Pistols Diary – Day By Day (Omnibus Press, 1988)
  • Glen Matlock, Pete Silverton: I Was A Teenage Sex Pistol (Omnibus Press, 1990) (stark erweiterte Neuausgabe: Reynolds & Hearn, 2006)
  • Bob Gruen: Chaos! (Omnibus Press, 1990)
  • Jon Savage: England’s Dreaming (Faber & Faber, 1991)
  • Keith Bateson, Alan Parker: Sid’s Way (Omnibus Press, 1991)
  • Noel Monk: 12 Days On The Road (Harper Collins, 1992)
  • John Lydon: Rotten – No Irish, No Blacks, No Dogs (Hodder & Stoughton, 1994)
  • David Dalton: El Sid (St. Martin’s Press, 1997)
  • Malcolm Butt: Sid Vicious Rock ’n’ Roll Star (Plexus Publishing, 1997)
  • Géant Vert: Les Sex Pistols (Alternatives et Parallèles, 1998)
  • Clinton Heylin: Never Mind The Bollocks (Penguin Books, 1998)
  • Paul Burgess, Alan Parker: Satellite (Abstract Sounds, 1999)
  • Julien Temple: Sex Pistols – The Filth And The Fury (St. Martin’s Press, 2000)
  • Gavin Walsh: God Save The Sex Pistols (Plexus Publishing, 2002)
  • Dennis Morris: Destroy (Creation Books, 2002)
  • Alan Parker: Vicious – Too Fast To Live... (Creation Books, 2004)
  • Jeff Bench: Rex Collections – The Sex Pistols (Reynolds & Hearn, 2005)
  • David Nolan: I Swear I Was There – The Gig That Changed The World (IMP, 2006)
  • Joel McIver: Sex Pistols – The Making Of “The Great Rock ’n’ Roll Swindle“ (Unanimous Ltd., 2006)
  • Rob Johnstone (Hrsg.): John Lydon – Stories of Johnny: A Compendium Of Thoughts On The Icon Of An Era (Chrome Dreams, 2006)
  • Brian Southall: Sex Pistols – 90 Days at EMI (Omnibus Press, 2007)
  • Alan Parker: Sid Vicious – No One Is Innocent (Orion Books, 2007)
  • Dave Goodman: My Amazing Adventures With The Sex Pistols (The Bluecoat Press, 2007)
  • Francisco J. Satue: Sex Pistols (Ediciones Catedra S.A., 2007)
  • John Robb: Punk Rock: An Oral History (Ebury Press, 2007)
  • Jim McCarthy, Steve Parkhouse: Sex Pistols – The Graphic Novel (Omnibus Press, 2008)

Nachweise[Bearbeiten]

  1. a b Quellen Chartangaben: UK / US, abgerufen am 26. Oktober 2013.
  2. grammarphobia.com: Bedeutung von Gas
  3. Bell pulls ad with reference to Holocaust, apologizes, CBC News, 14. September 2007

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sex Pistols – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien