Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal-Schkölen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Saale-Holzland-Kreis | |
| Fläche: | 122,14 km² | |
| Einwohner: |
8.284 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 68 Einwohner je km² | |
| Verbandsschlüssel: | 16 0 74 5005 | |
| Verbandsgliederung: | 7 Gemeinden | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: |
Nöben 3 07613 Crossen an der Elster |
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| Vorsitzender: | Martin Bierbrauer | |
| Lage der Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal-Schkölen im Saale-Holzland-Kreis | ||
Die Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal-Schkölen ist eine Verwaltungsgemeinschaft im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Sie wurde ursprünglich als Verwaltungsgemeinschaft Hartmannsdorf gegründet. Am 11. Oktober 1994 erfolgte dann die Umbenennung in Verwaltungsgemeinschaft Elstertal. Am 15. März 1996 erfolgte die zweite Umbenennung auf Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal durch die Aufnahme der Gemeinden Heideland und Walpernhain aus der aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Auf der Heide. Mit dem Beitritt der Stadt Schkölen am 1. Januar 2012 erhielt sie ihren heutigen Namen.
[Bearbeiten] Die Gemeinden
- Crossen an der Elster (Verwaltungssitz; inkl. OT Ahlendorf, Nickelsdorf, Tauchlitz)
- Hartmannsdorf
- Heideland (inkl. OT Buchheim, Etzdorf, Großhelmsdorf, Königshofen, Lindau/Rudelsdorf, Thiemendorf, Törpla)
- Rauda
- Schkölen
- Silbitz (inkl. OT Seifartsdorf)
- Walpernhain
In einem Bürgerbegehren am 18. September 2005 entschieden sich auch die Bürger von Bad Köstritz, Caaschwitz und Hartmannsdorf (bei Gera) mit deutlicher Mehrheit (71,9 %) zum Wechsel in die Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal und in den Saale-Holzland-Kreis. Allerdings wurde die amtliche Umsetzung bis heute (04/2008) nicht vollzogen.
