Volkmarsberg
| Volkmarsberg | ||
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Aussichtsturm und Albvereinshütte (rechts) auf dem Volkmarsberg |
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| Höhe | 743 m ü. NN | |
| Lage | Baden-Württemberg, Deutschland | |
| Gebirge | Schwäbische Alb | |
| Geographische Lage | 48° 47′ 32″ N, 10° 5′ 11″ O48.79222222222210.086388888889743Koordinaten: 48° 47′ 32″ N, 10° 5′ 11″ O | |
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Der Volkmarsberg ist ein südlich von Aalen im Ostalbkreis gelegener 743 Meter hoher Berg der Schwäbischen Alb. Er erhebt sich am Rande der Stadt Oberkochen. Über einen zirka 2,5 Kilometer langen Wanderweg ist der Gipfel von dort aus in etwa einer halben Stunde zu erreichen.
Die Heidefläche um den Gipfel und ein Teil des umliegenden Waldes sind seit 1938 mit einer Fläche von 68,1 Hektar als Naturschutzgebiet Volkmarsberg ausgewiesen.
Auf dem Gipfelplateau befindet sich eine bewirtschaftete Hütte des Schwäbischen Albvereins sowie der 23 m hohe Volkmarsbergturm, ein steinerner Aussichtsturm aus dem Jahre 1930, von dem aus man eine weite Sicht über die gesamte Ostalb hat. Bei Inversionswetterlagen reicht die Sicht in seltenen Fällen bis zur 180 Kilometer entfernten Zugspitze.
Der Turm beherbergt das Amateurfunkrelais DB0AA. Etwas unterhalb befindet sich ein Skilift sowie die dazugehörige Hütte.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Entstehung des Namens
Die Herkunft des Namens ist nicht mit Sicherheit geklärt. Eine mögliche Erklärung ist, dass der Name des Berges ursprünglich „Volkhartsberg“ lautete, was so viel wie Volkswald oder Gemeindewald heißt, also ein Berg, dessen Waldgebiet im Gemeindebesitz war. „Hart“ kann allerdings auch für Bergweide oder Weidenwald (Waldweide) stehen. Dies könnte erklären, wie der Berg zu seinem Namen kam, obwohl er lange Zeit, zumindest aber in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vollkommen unbewaldet war.[1]
[Bearbeiten] Weblink
- Ortsgruppe Oberkochen des Schwäbischen Albvereins
- Informationen zum Volkmarsbergturm vom Schwäbischen Albverein
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Dietrich Bantel: Volkmarsberg - Woher kommt der Name?. In: Bürger und Gemeinde. Amtsblatt der Stadt Oberkochen. 56. Jahrg., Nr. 51/52, 18. Dezember 2009, S. 1049–1051.