Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel

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Abkürzung: WP:KLA
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Lesenswerte Artikel sind Artikel, die die strengen Kriterien für die exzellenten (noch) nicht schaffen. Auf dieser Seite wird per Wahl bzw. Abwahl entschieden, ob ein Artikel lesenswert ist oder nicht. Artikel, die gleichzeitig für Exzellenz kandidieren, werden auf Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen vorschlagen.

Bevor du einen Artikel zur Wahl stellst:

  • Prüfe, ob der Artikel den Kriterien für lesenswerte Artikel entspricht.
  • Informiere die Hauptautoren, die du durch dieses Tool identifizieren kannst, ehe du einen Artikel vorschlägst. Möglicherweise möchten die Autoren vor der Kandidatur noch Mängel beseitigen.

So trägst du einen neuen Kandidaten ein:

  • Im Artikel: Füge den Baustein {{Lesenswert-Kandidat}} unten ein.
  • Auf dieser Seite: Liste den Artikel mit einer kurzen Beschreibung unten (oberhalb der Überschrift „Neubewertung“) beim aktuellen Tagesdatum auf (Unterschreiben nicht vergessen).

Vorgehen
Alle Benutzer, auch unangemeldete (IPs), sind stimmberechtigt und dürfen pro Artikel ein Votum abgeben. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung des Votums ist dringend erwünscht, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

 Lesenswert  keine Auszeichnung  Neutral  Abwartend
{{BE|l}} {{BE|k}} {{BE|n}} {{BE|a}}

Auswertung
Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 15. kann ab dem 25. ausgewertet werden). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Hat ein Artikel am Ende der Kandidatur mindestens drei Pro-Stimmen mehr als Kontra-Stimmen, wird er als lesenswert ausgezeichnet. Enthält ein Artikel einen gravierenden Fehler, ist er unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht lesenswert.

Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur nach mehr als 24 Stunden fünf Kontra-Stimmen mehr als Pro-Stimmen auf, ist sie sofort gescheitert. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt.

Das konkrete Vorgehen für die Auswertung ist hier beschrieben.

Ab- oder Wiederwahl
Einen ausgezeichneten Artikel, der deiner Meinung nach nicht (mehr) lesenswert ist, kannst du zur erneuten Wahl stellen. Bitte versuche aber zuvor, den Artikel selbst zu verbessern, Änderungen auf der Diskussionsseite anzuregen oder die Hauptautoren auf Mängel hinzuweisen.

Zur Ab- oder Wiederwahl füge bitte zusätzlich zum {{Lesenswert}}-Baustein unten im Artikel den {{Lesenswert-Abwahl}} bzw. {{Lesenswert-Wiederwahl}}-Baustein ein und trage den Artikel dann ganz unten auf dieser Seite im Abschnitt „Neubewertung“ ein. Der Wahlmodus ist derselbe wie bei einer Neukandidatur.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Stolperstein zur Erinnerung an Erwin Panndorf in der Pfarrstraße 4 in Gera

Erwin Panndorf (* 7. Januar 1904 in Gera; † 10. Dezember 1942 im KZ Sachsenhausen) war ein deutscher Kommunist, Arbeitersportler, Gewerkschafter und antifaschistischer Widerstandskämpfer. In Gera war er seit seiner frühen Jugend aktives Mitglied im KJVD und in der KPD. Als ausgebildeter Schlosser ging er im Jahre 1930 in die Sowjetunion um dort in verschiedenen Betrieben in Moskau beim Aufbau des Sozialismus zu helfen. Er trat während dieser Zeit in die KPdSU ein. Von 1937 bis 1939 kämpfte er als Interbrigadist im Spanischen Bürgerkrieg auf Seiten der republikanischen Regierung. Nach einer mehrmonatigen militärischen und politischen Ausbildung in der Sowjetunion in den Jahren 1941/42 sprang Panndorf am 17. Mai 1942 per Fallschirm über Ostpreußen ab um als Kundschafter der Sowjetunion und Beauftragter des ZK der KPD den Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Deutschen Reich zu unterstützen.

2. Juli[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 12. Juli.

Compagnie Internationale des Wagons-Lits[Bearbeiten]

Die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) ist das älteste europäische Unternehmen zum Betrieb von Schlafwagen, Speisewagen und Luxuszügen. Nach ihrer Gründung 1872 bzw. 1876 entwickelte sich die CIWL zum größten Anbieter von Schlaf- und Speisewagendiensten in Europa. Ab 1881 führte sie zudem eigene Luxuszüge ein, zu den bekanntesten zählen der Orient-Express und der Train Bleu. Über Europa hinaus wurde die CIWL in Afrika und Asien aktiv. Mit 2268 Wagen erreichte sie 1931 ihren größten Fahrzeugbestand und war nach der Übernahme von Thomas Cook and Son der weltweit größte Touristikkonzern. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor die CIWL zunächst ihre Geschäftsfelder in Osteuropa. Mit dem Rückgang des Schlafwagenverkehrs konzentrierte sich die CIWL zunehmend auf ihr Touristikgeschäft. 1991 übernahm die Hotelgruppe Accor die CIWL. 2010 verkaufte Accor die verbliebenen Eisenbahndienste mit Schlafwagen und Zuggastronomie an das Catering-Unternehmen Newrest. Sie fungieren seither als Newrest Wagons-Lits, womit der traditionelle Markenname der CIWL verschwand.

Die vorhandene deutschsprachige Literatur habe ich dazu ausgewertet, aufgrund der dort gesetzten Schwerpunkte haben Züge und Wagen hier ein gewisses Übergewicht gegenüber Hotels und sonstigem Tourismusgeschäft. Auch Unternehmensdaten und Zahlen zur CIWL sind daher nicht durchgängig für den Artikel verfügbar, so dass ich selber noch leichte, aber im Sinne der Kriterien für lesenswerte Artikel tolerierbare Lücken sehe. Ein Review blieb leider ohne Rückmeldungen. --Wdd (Diskussion) 14:56, 2. Jul. 2014 (CEST) P.S. Als Hauptautor natürlich Symbol neutral vote.svg Neutral --Wdd (Diskussion) 11:28, 3. Jul. 2014 (CEST)

Mindestens  Lesenswert, wenn nicht exzellent. Der Artikel ist gut geschrieben und bebildert, die fehlenden Unternehmensdaten sind sicherlich kein Ausschlusskriterium! mfG, --Grauer Elefant (Diskussion) 19:53, 3. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert. Umfassend informativer und gut geschriebener Artikel, der imo zweifelsfrei den Anforderungen für eine Lesenswert-Auszeichnung entspricht. Für eine (hier aber nicht zur Diskussion stehende) Exzellenz-Wertung stehen mir zu viele Absätze ohne Einzelnachweis da. Auch wüsste man als Leser bei dem Klein-Kapitel (das kleinste von allen) Im Zweiten Weltkrieg gerne ein wenig mehr darüber, welchen „militärischen Zwecken“ die „viele Wagen erneut dienten“. -- Miraki (Diskussion) 07:46, 4. Jul. 2014 (CEST)

Im zweiten Weltkrieg habe ich das Kapitel kurz gefasst, weil sich der militärische Verwendungszweck nicht sonderlich vom WK I unterschied - die Wagen wurden wieder für Befehlszüge und Stabsdienststellen verwendet. Ich werde das aber gerne um ein-zwei Sätze ausbauen. Hinsichtlich der Einzelnachweise werde ich gerne noch einige ergänzen, gibt es da spezielle, ggf. besonders kritische Informationen, bei denen das nötiger als anderswo erscheint? --Wdd (Diskussion) 10:40, 4. Jul. 2014 (CEST)
Es gibt keine besonders dringlichen Stellen, etwa Zitate oder brisante Infos/Wertungen, die hier eines EN bedürfen. Insofern reichen die Belege/Literaturangaben aus, sonst hätte ich auch nicht für eine Auszeichnung plädiert. Meines Erachtens sollte aber möglichst jeder Absatz, mindestens aber jedes Kapitel, dem Leser per EN die Möglichkeit geben, den der konkreten Artikelpassage zugrundeliegenden Beleg bzw. die relevante Literaturangabe zu erkennen. -- Miraki (Diskussion) 11:41, 5. Jul. 2014 (CEST)
Habe doch noch etwas mehr zum WK 2 gefunden und ergänzt, war mir merkwürdigerweise bei der Lektüre des einschlägigen Werks zuvor nicht aufgefallen. Einzelnachweise sind jetzt auch etwas mehr zu finden, konzentriert auf Daten und Fakten bzw. Absätze ohne Nachweise. --Wdd (Diskussion) 23:36, 6. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert bei einigen Kapiteln fehlt der Einzelnachweis (oder ist hierfür der Einzelnachweis im nächsten Kapitel zuständig?) und dann ist mir noch unklar, was von der Gesellschaft heute noch übrig ist - oder ist sie vollständig in ACCOR aufgegangen. Trotzdem eindeutig lesenswert. --HelgeRieder (Diskussion) 10:07, 4. Jul. 2014 (CEST)

Zu den Einzelnachweisen siehe oben, meine Rückfrage an Miraki. Zur heutigen Gesellschaft - sie ist letztlich vollständig zerlegt, auch wenn immer noch mit Newrest Wagons-Lits der letzte Rest des einst wesentlich größeren Kern- und Ursprungsgeschäfts (Schlaf- und Speisewagenbetrieb) existiert. Die übrigen Geschäftszweige sind inzwischen so vollständig von den jeweiligen Käufern absorbiert worden, dass sie nicht mehr als Teile der früheren CIWL erkennbar sind. Ich dachte, das würde im Text deutlich werden. Dass es bei Dir nicht verständlich angekommen ist, zeigt, dass ich das noch mal prüfen muss. --Wdd (Diskussion) 10:40, 4. Jul. 2014 (CEST)
In diesem Zusammenhang bitte auch mal prüfen, ob in der Infobox nicht ein Auflösungsdatum angegeben werden sollte. Momentan ist es mMn verwirrend, denn die CIWL existiert als Aktiengesellschaft nicht mehr! (evtl. auch auf den Weblink verzichten, da unten angeführt und mit der CIWL-Aktienges. nur entfernt in Zusammenhang). Weiterhin bitte nochmal über das Format der ENs schauen, tlw. nicht einheitlich (zB. Abrufdatum mal in Klammern, mal nicht oder am Ende tlw. fehlender Punkt). Auf jeden Fall  Lesenswert. MfG--Krib (Diskussion) 10:53, 4. Jul. 2014 (CEST)
Die CIWLT gehört, wie auch im Artikel erwähnt, inzwischen zu Newrest. Sie existiert als deren Tochtergesellschaft formal weiterhin als Aktiengesellschaft, siehe [1] (dort als S.A., also Société anonyme = Aktiengesellschaft bezeichnet)auch im Artikel als EN benannt), aber tritt eben nicht mehr unter diesem Namen am Markt auf. Insofern tue ich mich schwer, ein Auflösungsdatum zu benennen. --Wdd (Diskussion) 11:00, 4. Jul. 2014 (CEST)
Ok sehe ich ein, aber dann sollte mMn in der Infobox/Einleitung Compagnie Internationale des Wagons-Lits et du Tourisme stehen (beim Lemma bin ich mir unsicher), da dies der aktuelle Name der S.A. ist?! MfG--Krib (Diskussion) 11:21, 4. Jul. 2014 (CEST)
In der Einleitung habe ich jetzt den heutigen offiziellen Namen ergänzt. Das Lemma würde ich ganz ungern ändern, da sich der ab 1967 verwendete Name in der Fachliteratur kaum durchgesetzt hat. Die meisten Publikationen verwenden auch für Themen ab 1967 entweder die Abkürzung CIWL oder eben offiziellen Namen der Zeit vor 1967. Da ziehe ich daher den WP:NK-Joker des allgemein gebräuchlichsten Namens. --Wdd (Diskussion) 12:06, 4. Jul. 2014 (CEST)
Ich denke so passt es :) - MfG--Krib (Diskussion) 14:31, 4. Jul. 2014 (CEST)

Theages[Bearbeiten]

Der Theages (griechisch Θεάγης Theágēs) ist ein kurzer literarischer Dialog in altgriechischer Sprache, der in der Antike als Werk des Philosophen Platon galt, aber nach der heute vorherrschenden Forschungsmeinung unecht ist. Vermutlich lebte der unbekannte Verfasser im 4. Jahrhundert v. Chr. und gehörte der Platonischen Akademie an.

Den Artikel habe ich in den letzten Tagen komplett neu geschrieben (vorher stub). Soweit ich sehe weist er keine Mängel auf, die dem Lesenswert-Status entgegenstehen könnten. Nwabueze 18:24, 2. Jul. 2014 (CEST)

Schöner Artikel, allerdings ist mir das Wort "unecht" im ersten Satz ein wenig negativ aufgefallen. Der Text ist vorhanden und damit echt, wie wäre es stattdessen ihn als pseudepigraphisch zu bezeichnen? Da könnte man den anderen Artikel verlinken und so das Prädikat unecht oder wie auch immer erklären. Schöne Grüße --Ganomed (Diskussion) 19:17, 2. Jul. 2014 (CEST)
Im gängigen philologischen Sprachgebrauch bezieht sich der Begriff "echt" nicht darauf, dass das Werk erhalten geblieben ist und tatsächlich aus der Antike stammt, also keine moderne Fälschung ist, sondern "echt" und "unecht" sind häufig verwendete Begriffe, die sich stets auf die Zuschreibung an einen bestimmten Autor beziehen. So z.B. bei Erler, dem Verfasser des wichtigsten Handbuchs. In diesem Sinn auch "Echtheitsfrage", "Echtheitsdebatte" usw. Ich habe aber jetzt umformuliert, um Missverständnissen bei Nichtphilologen vorzubeugen. Nwabueze 01:48, 3. Jul. 2014 (CEST)

Gibt es bei Fußnote 16 und 18 keinen Aufsatz? Hier wird nur der Sammelband samt seinem Herausgeber zitiert. Kann man hier kein konkrete Seitenzahl nennen?

  • Mark Joyal (Hrsg.): The Platonic Theages, Stuttgart 2000, S. 47–63.
  • Mark Joyal (Hrsg.): The Platonic Theages, Stuttgart 2000, S. 123–155.
Es handelt sich nicht um einen Sammelband, sondern "Hrsg." bezieht sich nur darauf, dass es eine von Joyal herausgegebene Edition des Theages ist, die als solche auch bei den Editionen angeführt ist. Die Seitenzahlen beziehen sich auf die vom Herausgeber verfasste Einleitung zu seiner Edition. Nwabueze 01:35, 3. Jul. 2014 (CEST)

Ansonsten klar Lesenswert. --Armin (Diskussion) 22:46, 2. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert Danke für einen weiteren hochwertigen Artikel. Mit Sicherheit von hoher wissenschaftlicher Qualität und auch noch unglaublich flüssig zu lesen.--Mischa (Diskussion) 20:59, 10. Jul. 2014 (CEST)

3. Juli[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 13. Juli.

Bahnhof Altenglan[Bearbeiten]

Der Bahnhof Altenglan ist der Bahnhof der rheinland-pfälzischen Gemeinde Altenglan. Er gehört der Bahnhofskategorie 6 an und verfügt über zwei Bahnsteiggleise. Der Bahnhof liegt im Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) und gehört zu den Tarifzonen 768 und 770.[1] Die Anschrift des Bahnhofs lautet Bahnhofstraße 45.[2] Er wurde am 22. September 1868 als Durchgangsbahnhof der Bahnstrecke Landstuhl–Kusel eröffnet. Mit Eröffnung der aus strategischen Gründen erbauten Glantalbahn Homburg–Bad Münster am 1. Mai 1904 wurde er zum Keilbahnhof. Diese Funktion verlor er wieder, als deren Abschnitt zwischen Altenglan und Lauterecken-Grumbach stillgelegt wurde. Seit 2000 ist er zudem südlicher Ausgangspunkt des als Draisinenstrecke fungierenden Abschnitts Altenglan–Staudernheim der Glantalbahn.

Ein weiterer Artikel, den ich letztes Jahr verfasst habe. Als Hauptautor Symbol neutral vote.svg Neutral AF666 (Diskussion) 07:15, 3. Jul. 2014 (CEST)

Ein gut geschriebener und informativer Artikel. Einige Vorschläge:
  • Generell stören mich Einleitungen, die aus mehreren Absätzen bestehen. Vielleicht könnte man diese noch etwas straffen (Die Anschrift gehört mE bspw. in den Abschnitt "Lage").✔ Ok
  • "In dieser hieß es unter anderem [Zitat] ... In dieser wurde unter anderem aufgeführt-> stilistisch unschöne Dopplung✔ Ok
  • Sehr schön ist die alte Postkarte von 1901. Der Keilbahnhof ist darauf allerdings leider nur sehr schwach zu erkennen, gibt es evtl. noch eine Nahansicht, die Du hinzufügen könntest?✔ Ok
  • Wie entwickelte sich der Nahverkehr nach 1980?✔ Ok
  • Es fehlt bislang ein aktuelles Foto (z. B. eine ähnliche Ansicht wie auf glantalbahn.de)
  • Perfekt wäre noch ein Übersichtsplan mit sämtlichen Gleisen von der Eröffnung bis heute, unterteilt nach "In Betrieb", "Draisinenverkehr", "außer Betrieb" oder "abgebaut".

Insgesamt durchaus Potenzial für lesenswert, momentan aber noch  Abwartend. Grüße,--Grauer Elefant (Diskussion) 19:33, 8. Jul. 2014 (CEST)

Hab deine Einwände nun - so weit wie möglich - abgearbeitet. Zufrieden? AF666 (Diskussion) 20:55, 8. Jul. 2014 (CEST)

Ok, prima!  Lesenswert--Grauer Elefant (Diskussion) 21:21, 8. Jul. 2014 (CEST)

5. Juli[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 15. Juli.

Ludwig IV. (HRR)[Bearbeiten]

Ludwig IV. der Bayer (* Ende 1281/Anfang 1282 in München; † 11. Oktober 1347 in Puch bei Fürstenfeldbruck) entstammte dem Haus Wittelsbach war ab 1314 römisch-deutscher König und ab 1328 Kaiser.

Der Kaiser steht in diesem Jahr im Blickpunkt, da sich seine Königswahl zum 700. Mal 2014 jährt. Für Lesenswert sollte es in dieser Fassung reichen. Um den Feinschliff für eine exzellent-Auszeichnung kümmere ich mich in den nächsten Wochen. --Armin (Diskussion) 13:10, 5. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert Solide Kaiserbiografie von Armin. Wie schon fast bei ihm gewohnt, wird nicht nur die Ereignisgeschichte erzählt, sondern auch die Symbolpolitik mit einbezogen. Ergänzend kommen Rezeption und Forschungsgeschichte hinzu. Vielleicht kann man zur Verbesserung der Lesefreundlichkeit lange Textpassagen durch einen Absatz etwas auflockern. Das ändert natürlich nichts an der Qualität des Beitrages. Machahn (Diskussion) 18:19, 5. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert Sicherlich lesenswert. Allerdings hat der Artikel noch einige (wenige) Leerstellen, die m. E. vor einer Exzellenz-Kandidatur bearbeitet werden sollten.

  • M. E. müsste man hinsichtlich des Italienzugs noch zwei, drei Sätze zur politischen Situation ergänzen, wie dies zuvor hinsichtlich der Lage im nordalpinen Reichsteils ja erfolgt. Die Konflikte zwischen pro- und anti-kaiserlichen Kräften in Reichsitalien war ja nicht ganz unwichtig und scheint bislang nur etwas indirekt durch. Die Italienpolitik Ludwigs unterschied sich zudem sehr von der Heinrichs VII., mit dem der letzte ernsthafte Versuch einer Wiederaufnahme der staufischen Italienpolitik im Spätmittelalter beendet wurde. Ludwig und auch Karl IV. gaben sich mit Zahlungen etc. zufrieden. Ansonsten hat man nur den Italienzug beschrieben, ohne den weiteren Kontext mit einzubeziehen.
  • Noch wichtiger erscheinen mir einige Ausführungen zur damals intensiv geführten polittheoretischen Auseinandersetzung hinsichtlich der Rolle des Kaisertums. Die staatstheoretische Debatte begann bereits in der Zeit Heinrichs VII., reichte aber weit in die Regierungszeit Ludwigs hinein. Marsilius von Padua und andere Protagonisten werden bereits erwähnt (ebenso wie der Armutsstreit, wozu man vielleicht zumindest in einer Anmerkung noch ein, zwei Sätze verlieren könnte), aber da würde ich doch noch eine gewisse Vertiefung erwarten (etwa im Hinblick auf Marsilius [Defensor Pacis], Ockham [Dialogus] und Lupold von Bebenburg). Muss ja nicht besonders lang sein und Miethkes einschlägige Studie (die ich eben dort ergänzt habe) kann dafür als Leitfaden dienen.
  • Am Rande: der "außenpolitische" Aspekt wird bereits im Artikel angesprochen, vielleicht kann man den aber noch etwas ausbauen. Die Verzahnung der Territorial- und Imperialpolitik Ludwigs wurde schon von Angermeier hervorgehoben und soweit ich sehe, ist das bis heute ein nicht unwichtiger Punkt (auch noch bei Heinz Thomas).

Das war es auf den ersten Blick. Diese Bemerkungen sollen jedoch keineswegs davon ablenken, dass der neue Artikel eine wesentliche Verbesserung darstellt und die aktuelle Lit einbezogen hat (wie den Sammelband von 2014). Dafür auch an dieser Stelle ein Dank an Armin, der im Bereich der römisch-deutschen Herrscher schon sehr viel geleistet hat; ansonsten sähe es da teils recht düster aus. Schönes Wochenende --Benowar 19:16, 5. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert Wie gewohnt solide Arbeit, gut lesbar und ordentlich bequellt. Kleinkram in der Literatur habe ich selbst erledigt. --Wikiwal (Diskussion) 15:52, 6. Jul. 2014 (CEST)

Zwar jährt sich nur die Doppelwahl von 1314, aber dennoch  Lesenswert. --Enzian44 (Diskussion) 18:31, 6. Jul. 2014 (CEST)

Ja natürlich, peinlich. Hab mich wohl vom Titel: "Wir sind Kaiser" blenden lassen beim Verfassen des Beitrages hier. --Armin (Diskussion) 19:03, 6. Jul. 2014 (CEST)

Lesenswert ist der Artikel auf alle Fälle, alle wesentlichen Punkte sind abgedeckt und gut belegt, ein paar kosmetische Arbeiten habe ich gerade noch selbst erledigt.

Für ein etwaiges Exzellent liest sich der Artikel m. E. noch nicht flüssig genug, insbesondere die folgenden Formulierungen erscheinen mir etwas unklar:

  • Damit endete aber auch der kaiserliche Schutz des Reiches gegen Polen um den Orden für die Reichsinteressen zu dominieren.
  • Der Bündniswechsel wurde vor dem Hintergrund des Hundertjährigen Krieges in der Forschung vielfach eingeordnet.
  • Mit dem Neubau der Stiftskirche Unser Lieben Frauen begann Ludwig.

Beim letzten Satz könnte, falls die Münchner Frauenkirche gemeint ist, inhaltlich etwas nicht passen, die Aussage beißt sich mit Frauenkirche (München)#Geschichte der neuen Kirche.

Bei Ludwigs erster Ehefrau Beatrix von Schlesien-Glogau scheint man mittlerweile davon auszugehen, dass sie aus der Linie Schlesien-Schweidnitz stammt, kannst du da den Artikel zu ihr noch anhand der dir ja offenbar vorliegenden neueren Literatur anpassen? -- Carbidfischer Kaffee? 21:34, 6. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert Inhaltlich sicher lesenswert, wahrscheinlich reichte es sogar bereits für exzellent. Aber immer noch sehr schwer zu lesen, obwohl sich diesbezüglich schon einiges getan hat und du im Hinblick auf eine etwaige Kandidatur auch selbst schon einen Feinschliff angekündigt hast. Eventuell noch ein paar Zwischenüberschriften mit anschließenden Einleitungssätzen ? --Zweedorf22 (Diskussion) 11:31, 7. Jul. 2014 (CEST)

 Lesenswert Gut strukturiert und lesbar, man erfährt alles nötige über diesen Herrscher. Die von Carbidfischer erwähnte Ungereimtheit zur Münchner Frauenkirche sollte aber dringend ausgeräumt werden. Zu den Urkunden - man erfährt zwar, dass 19% der Urkunden von Ludwig IV. in München und 992 Urkunden für München ausgestellt wurden, zur Einordnung wäre die Gesamtzahl hilfreich. Zum Reichsvikariat für Edward III. wäre interessant, zu erfahren, was der damit gemacht hat, wurde es von ihm in irgendeiner Form praktisch genutzt? Abschließend noch die Frage, warum Ludwig die Ordnungszahl IV. geführt hat, es gab doch schon zuvor einen Ludwig IV., besser bekannt als Ludwig das Kind. Das kurz zu erklären, würde den Artikel noch ein kleines bisschen verbessern. --Wdd (Diskussion) 16:30, 7. Jul. 2014 (CEST)

@ Benutzer:Wahldresdner. Die erste Regestenausgabe von JF Böhmer kannte nur 3600 Urkunden. Es handelt sich mittlerweile um 5000 Urkunden und deren Bearbeitung ist noch nicht abgeschlossen. Die 5000 Urkunden findest du im Artikel genannt bei der Zunahme der Schriftlichkeit. Die Ermittlungen und Ausführungen im Artikel zum Hof sind also als vorläufig zu betrachten. --Armin (Diskussion) 12:34, 9. Jul. 2014 (CEST)
@Armin P.: Danke für die Antwort. Ich hatte nur im Umfeld des Textes speziell zum Hof gesucht, wo die o.g. Angaben zu München als Urkundsort standen. Dann bin ich mal gespannt, wie sich das Hof-Kapitel weiter entwickelt. Dass der Artikel bereits jetzt Lesenswert ist, erwähnte ich ja schon. --Wdd (Diskussion) 14:11, 9. Jul. 2014 (CEST)

Ich werde den Artikel in den nächsten Tagen noch genauer unter die Lupe nahmen, eine Ungenauigkeit ist mir jedoch bereits aufgefallen, die ich schon einmal vorab sagen will, falls ich zu einer vollständigen Durchsicht nicht komme: Du schreibst In der Münchener Frauenkirche wurde Ludwig beerdigt. und verweist dabei auf die erst im 15. Jahrhundert erbauten Kirche. Das stimmt daher nur halb, da Ludwig nicht über 100 Jahre auf seine Beerdigung warten musste: Zwar liegt der verstorbene Kaiser heute im der neu errichteten Dom, er wurde aber in der Marienkapelle zur Pfarrkirche, dem Vorgengerbau des Sakralbaus, begraben. Im Artikel Frauenkirche (München) gibt es einen kurzen Abschnitt zur alten Kirche, falls du einen Rotlink vermeiden willst. --M ister     Eiskalt 21:20, 7. Jul. 2014 (CEST)

Ich orientiere mich daran was das einschlägige Handbuch (in diesem Menzels Gebhardt, S. 190: Sein Grab fand er in der Münchener Frauenkirche) und die sonstige Fachliteratur schreibt. Die nennen nun mal für sein Grab die Münchener Frauenkirche und nicht die Marienkapelle zur Pfarrkirche. Auf spezielle Abschnitte eines Artikels möchte ich ungerne verweisen. Wenn morgen jemand die Abschnittsüberschrift in dem Artikel verändert, zielt der Link ins Leere. --Armin (Diskussion) 22:37, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich bezweifle, dass in den Büchern steht, dass Ludwig im Dom zu Unserer Lieben Frau (die neue Frauenkirche und der Artikel, auf den du verweist) begraben wurde. Die Marienkapelle zur Pfarrkirche ist heute ebenfalls als (alte) Frauenkirche bekannt, was eine plausible Antwort bzgl. deiner Literaturangaben ergibt, wobei die Aussage in den Büchern korrekt ist und im Artikel durch den Link nicht. Falls du nicht in den Abschnitt verweisen willst, würde ich eben in deinen Text die alte Frauenkirche erwähnen bzw. (wenn es dir die Mühe wert ist) einen neuen Artikel zum alten Saktalbau anlegen. Bei Nachfragen stehe ich morgen wieder zu Verfügung. Ansonsten noch eine schöne Nacht wünscht --M ister     Eiskalt 23:20, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe den Satz jetzt umformuliert (liegt begraben statt begraben wurde) Damit sollte deinem Anliegen Genüge getan worden sein. Ansonsten ist die Information in dieser Form gängiges Handbuchwissen --Armin (Diskussion) 23:55, 7. Jul. 2014 (CEST)
Dann passt es jetzt wieder, danke! --M ister     Eiskalt 17:10, 8. Jul. 2014 (CEST)

7. Juli[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 17. Juli.

Franken (Region)[Bearbeiten]

Franken ist eine Region in Deutschland. Die Region zeichnet sich durch kulturelle und sprachliche Eigenheiten aus und kann in etwa mit dem Gebiet gleichgesetzt werden, in dem die ostfränkische Dialektgruppe vorherrscht. Zu Franken gehören demnach im Wesentlichen die Bezirke Oberfranken, Unterfranken und Mittelfranken in Bayern sowie der nordöstliche Bereich der Region Heilbronn-Franken in Baden-Württemberg sowie das ebenfalls ostfränkischsprachige Gebiet Südthüringen und kleinere Teile Hessens.

Nachdem eine erste Kandidatur eines IPs scheiterte, habe ich den Artikel ein klein wenig verbessert und hoffe, dass diese Kandidatur diesmal erfolgreicher ist. Der Artikel befand sich vom 31. März bis zum 7. Juli im Review. Einen besonderen Dank erhalten Falkmart und DonPedro71 für die "Sonder-Reviews" der Abschnitte Natur bzw. Sport sowie Schubbay, Bahrmatt und Roehrensee für das grammatikalische Verbessern des Artikels. Wenn der Artikel wieder nicht für Lesenswert reicht, erhoffe ich mir ein kleines Bisschen mehr Korrekturhilfe als im eher mäßigen Review...--CG (Diskussion) 16:10, 7. Jul. 2014 (CEST)

Die Literaturbelege sind leider (immer noch) Kraut & Rüben. Es werden weder die Verfasser genannt noch die Aufsatztitel oder der Seitenumfang des Aufsatzes. Andreas Kraus ist nicht der Autor der Inhalte, sondern der Herausgeber des Sammelbandes. Den Sammelband kann man nicht mehrfach als Beleg für irgendwas nennen, denn das geht nicht bzw. in seriösen Publikationen habe ich sowas noch nie gesehen, da der Hrsg. ja nicht Autor ist, also der Text nicht von ihm stammt. Hier müsste noch nachgebessert werden. Sonst sieht es so aus, als würde der wikipedia Autor den Unterschied zwischen Sammelband und Monographie nicht verstehen. Die Angaben (Aufsatz, Autor, Seitenumfang usw.) zu der von Andreas Kraus herausgegebenen Darstellung findet man hier zum Nachlesen. Und bitte auch angeben, welche Auflage verwendet worden ist. Die dritte Auflage etwa ist eine neu bearbeitete Auflage  keine Auszeichnung --Armin (Diskussion) 16:23, 7. Jul. 2014 (CEST)

@Armin:So besser?--CG (Diskussion) 17:13, 7. Jul. 2014 (CEST)
Nein, immer noch falsch bzw. ungenau und unüblich. Bitte diese Zitierform verwenden. Hab mir die nicht ausgedacht oder so. Man findet sie auch über google books zum Nachlesen. --Armin (Diskussion) 17:27, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ist es jetzt besser?--CG (Diskussion) 18:12, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ja, auf dem ersten Blick deutlich besser. Es fehlen aber nach wie vor bei zahlreichen von den wenigen verwendeten Literaturangaben die genauen Seitenzahlen. --Armin (Diskussion) 19:01, 7. Jul. 2014 (CEST)

Alles immer noch so wie bisher, ein Artikel voller Fehler, Widersprüche, Lücken, ohne zuverlässige Quellen, vieles fachlich nicht korrekt, auf nicht einmal durchschnittlichem Wikipedia-Niveau.  keine Auszeichnung --Schwarzer Blumentopf (Diskussion) 17:05, 7. Jul. 2014 (CEST)

Kannst du mir bitte sagen, wo die vielen Fehler, Widersprüche und Lücken sind? Wenn du sie einem nicht verrätst, gibt es keine einzige Chance, dass sie jemals einer verbessert!--CG (Diskussion) 18:16, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe beim Review bei dem Kapitel über Klöster und Kirchen mit meiner Kritik begonnen. Kam eine Antwort von Dir? Kam eine Nachfrage von Dir? Kam eine Reaktion? Ja doch, Du hast den Artikel wieder aus dem Review genommen. --Schwarzer Blumentopf (Diskussion) 18:30, 7. Jul. 2014 (CEST)
Ich hätte nur dann geantwortet, wenn ich nicht mit deiner Kritik einverstanden gewesen wäre bzw. wenn ich noch Fragen dazu gehabt hätte, ich verstand jedoch deine Kritik und ich habe daher (wie von dir angeregt) versucht weitere Ordenszweige und ein bestehendes Kloster einzubauen.--CG (Diskussion) 18:38, 7. Jul. 2014 (CEST)
Und auf die Idee, dass Deine Änderungen in meinen Augen absolut unzureichend sind, kommst Du erst gar nicht?. Ein Review funktioniert nur, wenn sich beide daran beteiligen, Kritiker und Autoren. In einem Review nur Monologe zu führen macht keinen Sinn. - Ein Beispiel für die zahlreichen Fehler: Im Herbst 1945 gründete sich mit Inkrafttreten der Bayerischen Verfassung der Freistaat Bayern.[79] Ich dachte bisher, dass das Inkrafttreten der Bayerischen Verfassung am 8. Dezember 1946 stattfand. Aber Du hast Dein Datum ja mit Einzelnachweis versehen... --Schwarzer Blumentopf (Diskussion) 18:53, 7. Jul. 2014 (CEST)
1. Der 8. Dezember liegt im Herbst! 2. Das Datum stand in der ursprünglichen Fassung von mir drin, ein anderer hat es entfernt--CG (Diskussion) 18:57, 7. Jul. 2014 (CEST)
Um den Herbst geht es doch gar nicht, es war 1946 und nicht 1945! --Schwarzer Blumentopf (Diskussion) 19:04, 7. Jul. 2014 (CEST) erledigt Erledigt Das ist wirklich sehr peinlich, ich verstehe nicht wie das passieren konnte, hunderte von Zahlendrehern wären für mich wahrscheinlicher gewesen...--CG (Diskussion) 21:16, 7. Jul. 2014 (CEST)
peinlich, habe ich tatsächlich hunderte male überlesen...
... und das heutige Baden-Württemberg zur Britischen und Amerikanischen Zone. Bitte belege mit Einzelnachweis, welche Teile Baden-Württembergs zur Britischen Zone gehörten. --Schwarzer Blumentopf (Diskussion) 19:13, 7. Jul. 2014 (CEST) erledigt Erledigt--CG (Diskussion) 21:16, 7. Jul. 2014 (CEST)

Veto, alternativ  keine Auszeichnung. Was ist an dem Artikel nun lesenswerter als bei der letzten Kandidatur? Der Architekturabschnitt ist immer noch voller Eigenansichten und Meinungen der Autoren. Nicht ein Quellennachweis belegen z. B. die vielen, typisch fränkischen Fachwerkhäuser. Aus Würzburg kenne ich nicht eines! Quellenlosigkeit und Belanglosigkeiten begleiten den Artikel. So wird ein Lothar Matthäus als herausragende fränkische Persönlichkeit hervorgehoben, Künstler wie Riemenschneider als einer der herausragendsten Künstler, der in Franken gewirkt hat, wird jedoch verschwiegen. Allenthalben Halbwahrheiten und Ungereimtheiten. Nein, alles andere als Lesenswert! -- Grüße aus Memmingen (Diskussion) 18:37, 7. Jul. 2014 (CEST)

 keine Auszeichnung riecht mir zu sehr nach Lokalpatriotismus, Fancruft und Werbeflyer. -- Cherubino (Diskussion) 09:56, 8. Jul. 2014 (CEST)

Die romanische Klosterkirche wurde 1121 eingeweiht.[158] Bemerkenswert sind mehrere Deckengemälde mit mehreren tausend Pflanzenmotiven.[158] - Das sind mehrere Tausend zuviel, die Anzahl ist dreistellig. - Das Benediktinerkloster Münsterschwarzach wurde im 8.&nbspJahrhundert von Fastrada gegründet[160] und gehört zu den wichtigsten Klöstern Deutschlands. Sie wurde 1803 säkularisiert, der Klosterbetrieb wurde 1913 durch die Kongregation von St. Ottilien wieder aufgenommen[160] und beherbergte 2008 125 Mönchen.[161] - Zwei Sätze, vier Fehler. Den Rotlink "Kongregation von St. Ottilien" gibt es längst als Artikel: Benediktinerkongregation von St. Ottilien. --Schwarzer Blumentopf (Diskussion) 10:10, 8. Jul. 2014 (CEST)

Noch nicht gelesen, aber hierüber gestolpert: "Der Bayernhafen Nürnberg ist das größte Süddeutschlands." Neben dem Mannheimer müsste man den Bayernhafen mit einer Lupe suchen ... --1rhb (Diskussion) 16:09, 8. Jul. 2014 (CEST)

@ Cavaliere grande: Seit wann ist "über Tausend" eine dreistellige Zahl? Es macht wenig Sinn alte Fehler durch neue zu ersetzen. Es fehlen also immer noch 3 Korrekturen bei den 5 genannten Fehlern. --Schwarzer Blumentopf (Diskussion) 17:10, 8. Jul. 2014 (CEST)

Abgesehen von den noch immer zahlreichen Tippfehlern und sprachlichen Merwürdigkeiten: Die evangelische St.-Lorenz-Kirche ist ein gotischer Kirchenbau in Nürnberg. Baubeginn der dreischiffigen Basilika war um 1250, der spätgotische Hallenchor wurde 1477 vollendet.[93] Sie bildet städtebaulich das Pendant zu der älteren, ebenfalls evangelischen Kirche St. Sebald, die zwischen 1225/30 und 1273 als doppelchörige Pfeilerbasilika errichtet wurde ... Das führt den Leser doch in die Irre, denn im 13. Jahrhundert konnten keine evangelischen Kirchen gebaut werden. Man sollte doch zwischen bereits vorhandenen Kirchen, die von den Anhängern der Reformation übernommen wurden, und solchen, die nach der Reformation neu errichtet wurden, unterscheiden. Bei der Nürnberger Frauenkirche wird ja an einer ganz anderen Stelle des Artikels darauf hingewiesen, daß sie nach dem Anschluß Frankens an Bayern rekatholisiert wurde. Auf die Problematik der Personenauswahl wurde bereits hingewiesen, was allerdings auch mit der mangelhaften Qualität des dort genannten Hauptartikels zusammenhängen dürfte. Die Partei für Franken als Hauptartikel zu etikettieren, verrät doch eine eigenartige Einschätzung dieser Splittergruppe. --Enzian44 (Diskussion) 17:34, 9. Jul. 2014 (CEST)

9. Juli[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 19. Juli.

Star Wars: Battlefront II[Bearbeiten]

Star Wars: Battlefront II (Kürzel: SWBf II) ist ein im Star-Wars-Universum angesiedeltes Videospiel. Es handelt sich um den Nachfolger des erfolgreichen Ego- und Third-Person-Shooters Star Wars: Battlefront. Das Spiel wurde wie der Vorgänger von Pandemic Studios entwickelt und Ende 2005 von LucasArts für Windows, PS2, Xbox und PSP veröffentlicht. Die PSP-Portierung entwickelte das Studio Savage Entertainment.

Im Spiel übernimmt der Spieler die Rolle eines Soldaten von einer der vier zentralen Fraktionen der Star-Wars-Filme und nimmt an militärischen Auseinandersetzungen teil. Anders als beim Vorgänger beinhaltet Battlefront II eine zusammenhängende Kampagne, bei der die Hintergrundgeschichte eine größere Rolle spielt. Daher variieren die Missionen dieser Kampagne in größerem Maß voneinander, als sie es in Battlefront I taten. Die Kampagne behandelt den Aufstieg des Imperiums und den Galaktischen Bürgerkrieg, ist also zeitlich zwischen den Star-Wars-Filmen Episode 3 und Episode 5 angesiedelt. Weitere Neuerungen umfassen neue Waffen, spielbare Helden-Charaktere und ein Medaillen-System.

Die Entwicklung des Spiels begann kurz nach der Veröffentlichung von Battlefront. Eine frühe Version wurde auf der Messe E3 demonstriert. Technisch basiert der Titel auf dem Vorgänger. Der Mehrspieler-Modus erfuhr dabei eine Erweiterung, da er es nun ermöglicht, mit bis zu 64 Spielern an einer Partie teilzunehmen.

Battlefront II wurde insgesamt gemischt bis positiv von der Fachpresse aufgenommen. Tester lobten die Erweiterung der aus dem Vorgänger bekannten Inhalte. Im Gegenzug kritisierten sie zu schwache Computergegner und unspektakuläres Level-Design. Auch unter kommerziellen Gesichtspunkten war der Titel erfolgreich. Mit über sieben Millionen verkauften Einheiten zählt der Titel zu den verkaufsstärksten aller Star-Wars-Videospiele.

Diesen Artikel über einen wirklich erfolgreichen Star-Wars-Titel habe ich aus einem knappen Sammelartikel ausgelagert und erweitert. Nach einem hilfreichen Review stelle ich ihn zur Kandidatur. Mein Dank gilt den Autoren HilberTraum, Nintendo-Nerd und Fritz Spitzkohl. MfG Chewbacca2205 (Diskussion) Komm zu KALP 13:05, 9. Jul. 2014 (CEST)

Neubewertung[Bearbeiten]

Bevor du einen Artikel hier zur Neubewertung vorschlägst, solltest du die Mängel auf der Diskussionsseite oder bei fehlender Betreuung in einem Fachportal ansprechen, so dass eine Chance zur Nachbesserung besteht. Sinnvoll kann auch ein Review sein, sofern es Hauptautoren gibt, die sich verantwortlich fühlen. Eigene Überarbeitungen des Antragstellers auf dem Niveau, das von lesenswerten Artikeln erwartet wird, sind dagegen nicht unbedingt voraussetzbar. Um den Artikel hier zur Abstimmung vorzuschlagen, trage bitte zusätzlich zum {{Lesenswert}}-Baustein den {{Lesenswert-Wiederwahl}}- oder {{Lesenswert-Abwahl}}-Baustein im Artikel ein.

Wie bei den normalen Kandidaten wird auch bei der Wiederwahl wie folgt abgestimmt:

  • Symbol support vote.svg Pro{{Pro}} oder  Lesenswert{{BE|l}} = für Wiederwahl, lesenswert
  • Symbol neutral vote.svg Neutral{{Neutral}} = neutrale Haltung
  •  Abwartend{{BE|a}} = abwartende Haltung
  • Symbol oppose vote.svg Kontra{{Kontra}} oder  keine Auszeichnung{{BE|k}} = gegen Wiederwahl, nicht lesenswert

5. Juli[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 15. Juli.

Mission Hoyos[Bearbeiten]

Der Autor des Artikels FvSchiller ist auch der Autor der laut Artikel "ersten Monographie, die sich umfassend mit dem Thema auseinandersetzt", Eric A. Leuer, der in Die Mission Hoyos. Wie österreichisch-ungarische Diplomaten den ersten Weltkrieg begannen., Buch-Umsetzung seiner Diplomarbeit bei Lothar Höbelt, das Deutsche Reich systematisch von Kriegsschuld freispricht, indem er diese ganz nach Österreich-Ungarn schiebt. Exemplarisch und keinesfalls vollständig lässt sich das festmachen an:

  • Er zitiert allen Ernstes einen Untersuchungsausschuss der deutschen Nationalversammlung von 1920/21 (!) für die als Faktum präsentierte Aussage
"Wilhelm betonte dabei ausdrücklich, dass es Aufgabe der Deutschen Außenpolitik sei, mit allen Mitteln dagegen [zu] arbeiten [...], daß sich der österreichisch-serbische Streit zu einem internationalen Konflikt auswachse."
  • Er schreibt angeblich oder tatsächlich laufende, unveröffentlichte universitäre Projekte zum Thema in den Artikel: [2]
  • Er behauptet, eine zitierte Lüge von Hoyos an Kaiser Franz-Joseph am 27. Juli (es habe schon Kampfhandlungen mit Serbien ohne Kriegserklärung gegeben), stütze seine These, dass die Hoyos-Mission vom 5./6. Juli grundlegend die Kriegsschuld Österreich-Ungarns zeige.

Der ganze Artikel ist durchsetzt mit seinen eigenen Wertungen aus seiner eigenen Quelle und isolierte Einzelmeinung, wahrheitsgemäß positive Rezeptionen der Arbeit sind nicht angeführt. Es handelt sich hier um Theorieetablierung und mit der Hauptmotivation, Deutschland von Schuld am Ersten Weltkrieg freizusprechen. Diese krasse Desinformation des Lesers im Artikel des Tages ist hoffentlich ein Einzelfall, aber umso schneller sollte reagiert werden. --KnightMove (Diskussion) 11:24, 5. Jul. 2014 (CEST)
Nachtrag: Naturgemäß stimme ich mit  keine Auszeichnung --KnightMove (Diskussion) 13:38, 10. Jul. 2014 (CEST)

Ich kann jetzt nicht erkennen, das der Autor seine Identität irgendwo auf seiner Benutzer- oder Diskussionsseite preisgegeben hätte. Er hat wohl ein Recht auf Wikipedia:Anonymität. -- Linksfuss (Diskussion) 15:25, 5. Jul. 2014 (CEST)
(quetsch) Es sei klargestellt, dass, wie Niki.L festgestellt hat, der Account reichlich Hinweise auf seine Identität hinterlassen hat. Ich habe hier kein Privatwissen verwendet, ihn zu outen. --KnightMove (Diskussion) 18:53, 5. Jul. 2014 (CEST)
zum Zeitpunkt der seinerzeitigen erfolgreichen Lesenswert-Kandidatur (und auch noch lange danach) war das auf der Benutzerseite schon noch unübersehbar der Fall gewesen. Und bei der Kandidatur verwies der Autor selbst auf seine Forschungen für die Magisterarbeit. --Niki.L (Diskussion) 16:29, 5. Jul. 2014 (CEST)
Ich halte das alles für ein wenig übertriebenen Aktionismus, während der Artikel auf der Hauptseite steht. Es ist durchaus legitim die eigenen publizierten Forschungsergebisse in Artikel einfließen zu lassen, solange das transparent geschieht. Die Mitschuld Österreichs, die unter anderem in der Mission Hoyos offenbar wird, entschuldigt das deutsche Vorgehen ausserdem in keiner Weise. Dass man Punkte mittels aktueller Fachliteratur durchaus bestreiten/relativieren kann, steht auf einem anderen Blatt. Das Zitat aus dem Untersuchungsausschuss der deutschen Nationalversammlung ist ein Gesprächsprotokoll (die auch anderswo unverändert publiziert wurden), also eine Primärquelle die durch Sekundärliteratur als relevant eingeordnet werden muss. --Otberg (Diskussion) 17:18, 5. Jul. 2014 (CEST)
Aber der Autor hat ebendiese nötige, von dir skizzierte Vorgangsweise nicht im mindesten eingehalten und eine unneutrale Primärquelle für eine Behauptung genommen, die er so unhinterfragt als gesichertes Wissen präsentiert. Aber gut, nehmen wir an, dass sie mit deiner Sekundärquelle jeder weiteren Kritik standhält. Beispielsweise war die Aussage "Auch hier hatte Hoyos gelogen, ein Vorgehen war keinesfalls entschiedene Sache, der Widerstand Tiszas war ungebrochen." völlig quellenlos und obendrein im Kontext sinnlos, was auf der Diskussionseite schon 2011 aufgefallen ist, leider ohne Konsequenz. Es gibt keinen Hinweis, dass das etwas anderes sei als eine Theoriefindung des Autors.
Dass es das deutsche Vorgehen in keiner Weise entschuldige, wenn österreichische Diplomaten einerseits die deutsche Führung belügen und andererseits auch deren Aussagen verfälschen, halte ich weder hinsichtlich der Intention des Autors noch des Ergebnisses beim Leser für anzunehmen. Ich zitiere in diesem Zusammenhang auch die Rezension von Salvador Oberhaus über Leuers Buch:
"Die immerhin konstatierten aber nebulös bleibenden Versäumnisse Berlins in der Juli-Krise seien "nicht schuldhaft" (133). Dieses Fazit zieht Leuer, ohne die deutschen Motive und Antriebskräfte, die in den Krieg führten, untersucht zu haben. Er konstruiert auf diese Weise ein Bild von einer ausschließlich österreichisch-ungarischen Hauptverantwortung für den Kriegsausbruch, ohne seine eigene These einer tiefer gehenden kritischen Überprüfung zu unterziehen und mit anderen Forschungsmeinungen zu kontrastieren."
Bewusst verzerrte Darstellungen über Hintergründe des Ersten Weltkrieges halte ich für etwas zu heikel, um ignoriert zu werden, vor allem beim Artikel des Tages. Gerade der darf keinen Freibrief haben. Auch die Abwahl von Lee Harvey Oswald wurde gleich als AdT beantragt. Dieser Artikel ist vielleicht dem äußeren Anschein nach in besserem Zustand als der über Oswald damals, aber die Desinformation schlimmer und umso gefährlicher. --KnightMove (Diskussion) 19:13, 5. Jul. 2014 (CEST)
Das zitierte Fazit Leuers kann ich auch in keiner Weise nachvollziehen, wird aber im Artikel auch gar nicht verwendet, nicht mal indirekt. Warten wir mal ob der Benutzer Stellung bezieht, vielleicht magst Du ihn mittels Wiki-Mail informieren. Grüsse --Otberg (Diskussion) 21:57, 5. Jul. 2014 (CEST)
Es kommt nicht so explizit wie in seiner Arbeit, aber vielfältig und deutlich genug vor, und tut es auch nach Löschung einiger der schlimmsten Aussagen immer noch. Das Gesamtbild hier ist eindeutig: Österreich-Ungarn wollte den Krieg, und sei es ein großer, und hat die Ereignisse von Anfang an dahin manipuliert, als das Deutsche Reich noch eine internationale Eskalation glaubte vermeiden zu können. Und nein, ich will und werde ihn ganz bestimmt nicht anschreiben. Wer ihn für vertrauenswürdig hält, kann das gerne tun. --KnightMove (Diskussion) 23:17, 5. Jul. 2014 (CEST)
Ich bin zwar kein Fachmann, aber doch dafür, dass man immer strenge Logik einhält: In dem Artikel wird nicht gezeigt, dass "Österreich den Krieg wollte" sondern nur (nicht mehr und nicht weniger), dass maßgebende Personen der Donau-Monarchie ihn wollten, und dass ist ja wohl unstrittig. War schon immer unstrittig! Es geht auch in dem Artikel doch hauptsächlich um den Blankoscheck. Das ist doch der Kern des Artikels, nicht mehr und nicht weniger. - Ich bin der Meinung, dass der Artikel, trotz des vielen Hin und Hers, ein "Lesenswert" (erneut nicht mehr und auch nicht weniger) durchaus verdient hat. Zusätzlich: er ist sogar interessant. Von "Desinformation" zu reden, das geht IMHO viel zu weit! Man kann dem Artikel in der zum 4. Juli 2014 angebotenen Fassung als Hauptvorwurf machen, dass er die schon lange existierende Clarksche Monographie nicht einmal erwähnt. Für mich als Nicht-Fachmann ist das ein mehr als ernster Mangel, der nur unzureichend ausgebessert worden ist.
Konkreter Vorschlag zur Güte: Man höre Christopher Clark, sofern er es für sinnvoll hält, seine Meinung zu äußern. Wenn er "keine Meinung" sagt, spricht das m. E. bereits für sich, was die Relevanz dieses Streits betrifft. Andernfalls möge er entscheiden, welche Meinung auch immer er vertritt. - MfG, Meier99 (Diskussion) 12:42, 6. Jul. 2014 (CEST)
Auf der Diskussionsseite und hier habe ich explizit Aussagen zusammengetragen, die vollkommen unhaltbar oder zumindest ungestützte Meinungen des Autors sind und die das von ihm konstruierte Gesamtbild oder seine Glaubwürdigkeit stützen sollen:
  • "Auch hier hatte Hoyos gelogen..." - im Zusammenhang völlig widersinniger Vorwurf
  • "Es erhärtet sich somit der Verdacht, dass Hoyos und Szögyény entsprechende Informationen je nach Bedarf veränderten oder zurückhielten." - nach Lage im Artikel Privatmeinung
  • "In einer Studie des österreichischen Außenministeriums stützt Rudolf Agstner hingegen Leuers These zur Frage der Kriegsschuld Österreich-Ungarns" - tut sie nicht, kein Zusammenhang
Was soll das sein, wenn keine Desinformation? Das sinngemäße Argument "Aber es ist ja nicht alles falsch!" ist das schwächste mögliche.
Wie du überhaupt auf die Idee kommst, Christopher Clark zum Teilnehmen hier zu bringen und das weitere von seiner Bewertung abhängig zu machen, erschließt sich mir nicht. Aber du kannst ihn gern kontaktieren.
Jedenfalls hat Clark aber keine Monografie zum Thema erstellt - dieser Anspruch von Leuer scheint zu stimmen. --KnightMove (Diskussion) 13:57, 6. Jul. 2014 (CEST)
Danke! - Im derzeit vorliegenden Artikel ist weder "Auch hier hatte Hoyos gelogen..." noch "Es erhärtet sich somit der Verdacht ..." noch "In einer Studie des österreichischen Außenministeriums..." zu finden". PS.: Mir kommt dein Verhalten angesichts des von Clark geschilderten "schlafwandlerischen" Gesamt-Desasters wahrhaft lächerlich und engstirnig vor. - Sorry! Nichts für Ungut. -- MfG, Meier99 (Diskussion) 18:19, 6. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe die als unhaltbar erkennbaren Aussagen entfernt, was ja wohl wirklich nicht erklärungsbedürftig sein sollte. Sie waren aber unhinterfragter Bestandteil des Artikels von Anlage bis Lesenswert-Verleihung bis zum AdT. Schon allein deshalb war die Auszeichnung sachlich nicht gerechtfertigt. Auch fast der gesamte Rest ist vom selben Autor mit derselben Motivation erstellt worden und zu hinterfragen. In deinem letzten Satz kann ich keinen Sinn erkennen und verweise noch auf Wikipedia:Keine persönlichen Angriffe und Wikipedia:Richtlinien an sich. --KnightMove (Diskussion) 13:10, 7. Jul. 2014 (CEST) -- OK! Es ist nicht persönlich gemeint. -- MfG, Meier99 (Diskussion) 15:40, 7. Jul. 2014 (CEST)

Aus Sicht eines Laien ist mir eigentlich unverständlich, warum dieser Artikel ausgezeichnet wurde. Schon rein formal würde ich eigentlich von einem lesenswerten Artikel eine längere Einleitung und eine Einbettung der Mission in die politischen Umstände des Jahres 1914 erwarten. Der Teil zur Rezeption beschränkt sich weitgehend auf die Magisterarbeit des Hauptautors. Wenn ich den Artikel Fischer-Kontroverse richtig verstehe, wird die aktuelle Forschungsmeinung zur Krigsschuldfrage zudem mindestens verkürzt wiedergegeben. Das Kapitel zur Mission selbst liest sich an sich recht gut, ist aber größtenteils mit Quellensammlungen und Literatur aus der Zeit vor 1945 belegt - hier wäre zu prüfen, ob der ganze Abschnitt nicht eigentlich auf der Abschlussarbeit von Heuer basiert. RobNbaby (Diskussion) 23:41, 7. Jul. 2014 (CEST)