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Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel

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Letzter Kommentar: vor 1 Tag von Prianteltix in Abschnitt Pachydiplax longipennis
Abkürzung: WP:KLA


Lesenswerte Artikel sind Artikel, die die strengen Kriterien für die exzellenten (noch) nicht schaffen. Auf dieser Seite wird per Wahl bzw. Abwahl entschieden, ob ein Artikel lesenswert ist oder nicht. Artikel, die gleichzeitig für Exzellenz kandidieren, werden auf Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen vorgeschlagen.

Bevor du einen Artikel zur Wahl stellst:

  • Prüfe, ob der Artikel den Kriterien für lesenswerte Artikel entspricht.
  • Informiere die Hauptautoren, die du durch dieses oder dieses Werkzeug identifizieren kannst, ehe du einen Artikel vorschlägst. Möglicherweise möchten die Autoren vor der Kandidatur noch Mängel beseitigen.

So trägst du einen neuen Kandidaten ein:

  • Im Artikel: Füge den Baustein {{Lesenswert-Kandidat}} unten ein.
  • Auf dieser Seite: Liste den Artikel mit einer kurzen Beschreibung unten beim aktuellen Tagesdatum auf (Unterschreiben nicht vergessen).

Vorgehen

Alle Benutzer, auch unangemeldete (IPs), sind stimmberechtigt und dürfen pro Artikel ein Votum abgeben. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“ oder „lesenswert“ kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung des Votums ist dringend erwünscht, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

Lesenswert
{{BE|l}}
keine Auszeichnung
{{BE|k}}
Neutral
{{BE|n}}
Abwartend
{{BE|a}}

Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 15. kann ab dem 25. ausgewertet werden). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Hat ein Artikel am Ende der Kandidatur mindestens drei Pro-Stimmen mehr als Kontra-Stimmen, wird er als lesenswert ausgezeichnet. Enthält ein Artikel einen gravierenden Fehler, ist er unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht lesenswert.

Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf oder nach mehr als 72 Stunden drei Voten „ohne Auszeichnung“, ohne zugleich mindestens eine Lesenswert- oder eine Abwartend-Stimme bekommen zu haben, ist sie vorzeitig gescheitert. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt.

Bei einer geringen Beteiligung an der Kandidatur und einem sich für eine Prämierung abzeichnenden Stimmungsbild kann die Kandidatur nach dem Ermessen der Auswerter verlängert werden.

Das konkrete Vorgehen für die Auswertung ist hier beschrieben.

Ab- oder Wiederwahl

Einen ausgezeichneten Artikel, der deiner Meinung nach nicht (mehr) lesenswert ist, kannst du zur erneuten Wahl stellen. Die Voraussetzungen für einen solchen Antrag richten sich nach dem auf WP:KALP gültigen Verfahren.

Zur Ab- oder Wiederwahl füge bitte unten im Artikel den Baustein {{Lesenswert-Abwahl}} oder {{Lesenswert-Wiederwahl}} ein. Der Wahlmodus ist derselbe wie bei einer Neukandidatur.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Hermann Beyer (1990)

Hermann Beyer ist ein am 30. Mai 1943 in Alten­burg gebo­rener deut­scher Schau­spieler, der nach seinem Studium an der Staat­li­chen Schau­spiel­schule Berlin (1963–1966) eine lang­jäh­rige Thea­ter­lauf­bahn begann. Seine bühnen­künst­le­ri­sche Entwick­lung führte ihn vom Maxim-Gorki-Theater Berlin (1966) über das Hans Otto Theater Potsdam und die Volks­bühne Berlin (1972–1980) zum Berliner Ensemble (1983–1999), wo er sich als bedeu­tender Inter­pret der Werke Heiner Müllers etablierte. Parallel zu seiner Thea­ter­ar­beit entwickelte sich seit 1965 eine umfang­reiche Film- und Fern­seh­kar­riere mit über 160 Produktionen, darunter bedeu­tende DEFA-Filme wie Märkische Forschungen (1982) und Treffen in Travers (1988). Beyer, der jüngere Bruder des Film­regis­seurs Frank Beyer, war in den 1960er Jahren mit der Schau­spie­lerin Renate Krößner liiert und ist Vater des Schau­spie­lers Eugen-Daniel Krößner. Seine Viel­sei­tig­keit als Darsteller zeigte sich sowohl in klas­si­schen Thea­ter­rollen als auch in zeit­ge­nös­si­schen Produktionen wie der Netflix-Serie Dark (2017–2020), in der er als demenz­kranker Helge Doppler inter­na­tio­nale Aufmerk­sam­keit erlangte. Für sein künst­le­ri­sches Lebens­werk erhielt er 2023 den Preis der DEFA-Stif­tung, der seine Bedeu­tung als einer der profi­lier­testen deut­schen Charak­ter­schau­spieler seiner Gene­ra­tion würdigt.

28. November

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Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 8. Dezember

Hilaria-Legende

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Die Hilaria-Legende ist ein koptisches Heiligenleben, das vermutlich auf eine christliche Adaption der heidnischen Bentreschlegende zurückgeht. Ihre Entstehung wird zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert angesetzt. Die Legende schildert das Leben der Hilaria, Tochter des römischen Kaisers Zenon (474–491), die in Männerkleidung in ein ägyptisches Kloster eintritt, um dort als Mönch zu leben. Später gelingt es ihr, ihre Schwester von der Besessenheit durch einen Dämon zu befreien. Die Legende fand Eingang in die Synaxarien orientalisch-orthodoxer Kirchen und existiert in koptischen, arabischen, syrischen, äthiopischen und karšunischen Fassungen.

Der Artikel wurde Anfang September von mir angelegt und anschließend weiter überarbeitet. Meines Erachtens ist er insgesamt gut gelungen, und ich hoffe, dass er auch euch zusagt. -- 23:19, 28. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert Ein Artikel mit umfassender Literaturauswertung und guter Lesbarkeit. Nur der Begriff "Deutung" passt m.E. nicht, diese ergibt sich erst bei Lektüre des Artikels über die Bentreschstele, die auf eine mögliche Vorlage der Legende verweist. --Hnsjrgnweis (Diskussion) 16:31, 29. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Ich bin da kritischer. Der Artikel beantwortet mir nach der Lektüre meines Erachtens nicht, warum das jetzt eine Legende und nicht eine normale Erzählung sein soll. Ja, der Hinweis auf eine mögliche Vorlage ist da, aber das ist nicht fundiert genug. Hier müsste nachgearbeitet werden, denn zumindest dieser Punkt ist ja wohl zentraler Punkt des Artikels. --Ichigonokonoha (Diskussion) 17:26, 29. Nov. 2025 (CET)Beantworten
mMn ist das Lexem hier sachgerecht und aus mehreren Perspektiven sinnvoll. Das mittelhochdeutsche Legende besitzt ursprünglich die Bedeutung „Heiligenerzählung, Lektüre, Lesung“ (DudenE 2014: 512; EWD digital 1993) und geht unmittelbar auf das gleichbedeutende mittellateinische legenda zurück, ursprünglich den Plural des Gerundivums legendum („das zu Lesende“) zu legere („lesen“). Ursprünglich erscheint das Substantiv im kirchlichen Bereich als Bezeichnung für die Lesung eines Heiligenlebens. Im 15. Jh. tritt die Bedeutung „freier Bericht, Erzählung“ hinzu; seit dem 16. Jh. ist daneben die Bedeutung „unbeglaubigter Bericht, sagenhafte Erzählung, unglaubwürdige Geschichte“ nachweisbar (DudenE 2014: 512; EWD digital 1993).   -- 19:16, 29. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Das ist ja alles schön und gut, aber der heutige Leser erwartet unter einem Lemma mit Legende eine Erzählung, die nicht wahr zu sein scheint. Und der enWP-Artikel untermauert meine Ansicht, dass das ja tatsächlich so ist. Dafür erzählt mir der deWP aber nicht genug. --Ichigonokonoha (Diskussion) 12:18, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Die Befriffe Erzählung und Legende sind hier sachlich Synonyme. Im Unterschied zur Erzählung betont der Begriff der Legende aber stärker den schriftlich fixierten Charakter. Zugleich weisen die vielschichtigen Bedeutungsebenen des Begriffs Legende (insbes. im Hinblick auf den hagiographischen Ursprung) einen Charakter auf, der dem vorliegenden Fall in besonderem Maße entspricht.
In der Forschung ist ein realer Ursprung der Erzählung aufgrund ihres phantastischen Wesens niemals erwogen oder auch nur diskutiert worden. Einen Satz wie „dass eine entfohne Tochter von Kaiser Zenon im Ägypten des 5. Jahrhunderts als Mann verkleidet gelebt, dort mit Personen aus dem 4. Jahrhundert interagiert und unter Verschleierung der Identität einen Dämon bei seiner Schwester ausgetrieben habe gilt als unwahrscheinlich“ anzuhängen halte ich für sinnbefreit. -- 13:34, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Dass Heiligenlegenden nicht mit den Kategorien historischer Wahrheit angeguckt werden können, ist derart eindeutig, dass es geradezu abwegig wäre, dazu noch ein Wort zu verlieren. --Mautpreller (Diskussion) 13:37, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Gemessen daran, dass anscheinend Hilaria in der koptischen Kirche als Heilige verehrt wurde (oder sogar noch wird?), ist zu der Authentizität schon etwas zu sagen. --Ichigonokonoha (Diskussion) 13:57, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Nein. ich glaube, es gibt keine Forschung, die überhaupt erwägt, derartige Heiligenlegenden für bare Münze zu nehmen. Zur "Authentizität" wird übrigens in dem kurzen Artikel einiges gesagt, aber es geht um Authentizität des Legendentexts, nicht der Figuren oder der Handlung. Das ist schlicht kein Thema. --Mautpreller (Diskussion) 14:05, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Doch mit Sicherheit, alleine schon aufgrund eines bestehenden kirchlichen Lehramts wäre schon etwas dazu zu sagen, der englische Artikel zitiert dazu ja auch zwei Texte, die sich anscheinend damit beschäftigen. Wir sind ja keine atheistische Enzyklopädie, die grundsätzlich alle kirchlichen Erzählungen für falsch hält.
Auch erfahre ich in der deWP, dass der Text schon vom Autor als "Roman" gedacht war und gar nicht als Bericht über eine Heilige. Davon erfahre ich hier auch nichts. --Ichigonokonoha (Diskussion) 14:14, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Ich kenne alle im englischen Artikel behandelten Werke. Dort wird die Frage nirgendwo debattiert. Warum auch. -- 14:42, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Wenn eine Erzählung dazu geführt hat, dass eine Person als Heilige verehrt wurde, dann muss natürlich auch etwas zur Historizität gesagt werden. In diesem Fall steht in der Literatur ja schon etwas, wenn auch nicht viel, zum Genre des Textes und auch dazu, ob dies wahrscheinlich ist. Zumindest van Esbroek bietet dafür Material.
Wenn van Esbroek 1991 noch schreibt, dass eine Verbindung zur ägyptischen Legende unwahrscheinlich ist, wie kann der Text von 1989, der in EN14 zitiert wird, "jüngere Funde" sein. Das geht chronologisch eigentlich nicht. Auch dass in EN16 ein Text von 1938 anscheinend einen Text von 2017 widerlegen soll, ist doch besser zu erklären. Ansonsten müsste diese letzte Analyse im letzten Abschnitt noch mit einem EN belegt werden. --Ichigonokonoha (Diskussion) 15:15, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Bitte genau lesen. -- 15:23, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Hab ich durchaus. --Ichigonokonoha (Diskussion) 15:26, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Die verschollene Bleitafel aus Akragas ist zweifelsfrei als Fälschung zu bewerten, wie Gunn 1938 überzeugend nachgewiesen hat. Der Fälscher griff nachweislich auf die Edition von Budge von 1888 zurück, was sich daran zeigt, dass die Tafel Fehler reproduziert, die ausschließlich in dieser Edition auftreten. Zudem erklärt sich auf dieser Grundlage die Spiegelverkehrtheit des Textes. Wie mir Herr Dr. Popko mitteilte, hat er Witthuhn und Sternberg-el Hotabi nach Erscheinen ihres Werks zur Bentresch-Stele im Jahr 2015 auf den Aufsatz Gunns aufmerksam gemacht. Beide hatten die Echtheit der Inschrift zuvor bereits in den GM verteidigt. In dem Austausch stellte sich heraus, dass ihnen Gunns Beitrag gänzlich unbekannt war (wahrscheinlich deshalb, weil er im zweiten Heft des betreffenden Jahrgangs publiziert wurde, das nicht digitalisiert ist). Folglich sind sie auch zu völlig falschen Schlüssen gelangt. Die Argumente von Gunn sind daher weiterhin maßgeblich. -- 20:17, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Schöner Artikel, lesenswert. Für meinen Geschmack könnte der Text etwas weniger trocken sein, aber er scheint mir seinen Gegenstand sehr vollständig darzustellen.--Mautpreller (Diskussion) 14:02, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert. Die obige Diskussion erinnert mich sehr an diejenige zu Susanna von Rom, wo Ichigonokonoha irgendwie auch nicht zu vermitteln war, dass das hier Artikel über literarische Texte sind, nicht über historische Personen. Ich indes freue mich, dass hiermit ein weiterer Hagiographie-Artikel auf der Höhe der Wissenschaft existiert, der Hilaria gerade nicht als historische Person darstellt und die Legende auch nicht als historische Quelle liest. Meinethalben könnte man in der Einleitung noch einen halben Satz ergänzen, der die Fiktionalität der Legende betont, um Missverständnissen vorzubeugen. Das einzige, was mir fehlt, sind Bilder - viele Handschriften sind doch mittlerweile digitalisiert, kann man da nicht noch was finden? Allerdings eher für Exzellenz relevant. Viele Grüße, --Tolanor 19:33, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Na ja, was du auch da nicht einsehen wolltest ist, dass wenn eine Person von gewissen Leuten als historisch betrachtet wird (in diesem Fall der Kirchen), dann muss man natürlich auch etwas zu der Historizität sahen. Das gehört zu einer neutralen Darstellung halt dazu. --Ichigonokonoha (Diskussion) 19:53, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Meinst Du? Ich glaube, Du hast falsche Vorstellungen von der ganzen Überlieferung und Textsorte. Es dürfte auch in den Kirchen nicht allzu viele Leute gegeben haben, die Heiligenlegenden als "historische Wahrheit" betrachtet hätten. Dass in ihnen eine höhere Wahrheit (also eine göttliche, die ihnen höher galt als historische) verkörpert sei, das sicher. --Mautpreller (Diskussion) 20:34, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten

In der Wikipedia stehen die Artikel über Heilige, auch solche mit nur legendärer Überlieferung, üblicherweise unter dem Namen des jeweiligen Heiligen. Warum wird hier mit dem Artikeltitel Hilaria-Legende eine Ausnahme gemacht? Weil sie "nur" in den Ostkirchen als Heilige verehrt wurde/wird? Das überzeugt nicht. --Turpit (Diskussion) 20:17, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Es lassen sich eine lange und eine kurze Antwort unterscheiden. Für den Moment sei festgehalten: Der betreffende Artikel behandelt die Quelle, ihre Überlieferung, Handlung, Vorlage und Deutung – nicht die Heilige selbst. Vergleichbar ist dies mit einem Artikel zur Vita s. Virgilii episcopi Iuvavensis, den man nicht mit Virgil selbst gleichsetzen sollte. Ein eigener Artikel zur Heiligen selbst erscheint mir zumindest theoretisch durchaus möglich; ein entsprechender Wikidata-Datensatz existiert bereits. -- 20:33, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Wenn der Artikel nur die Legende behandeln würde, dann dürfte dort kein Abschnitt "Kult" stehen. Tut er aber (nur am Rande: zumeist steht in Heiligenartikeln "Verehrung", nicht "Kult"). Für mich klingt die Begründung jedenfalls arg "gesucht". Sonst stehen in der Wikipedia die Artikel über Heilige unter dem Namen des Heiligen; bei einer Heiligen der orientalischen Kirchen schreibt man erstaunlicherweise "Legende" schon in den Titel. Kann man alles so machen, sollte dann aber nicht lesenswert ausgezeichnet werden. --Turpit (Diskussion) 21:29, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Ich bin nicht sicher, dass ich dieses Argument verstehe. Siehst Du da eine Diskriminierung der orientalischen Kirchen? Und worin soll sie bestehen? Dieser Artikel kann doch nichts dafür, wie andere Wikipedia-Artikel benannt sind. Er hat eine andere Lösung gewählt als die, die Du für üblich erklärst. Mir scheint diese Lösung eher besser. Auf jeden Fall sehe ich darin keinen überzeugenden Grund für eine Abwertung. Wieso übrigens Kult, von cultus, irgendwie problematischer sein sollte als "Verehrung" und wieso ein Artikel über eine Heiligenlegende nichts zum Cultus der Heiligen sagen sollte, bleibt mir schleierhaft. --Mautpreller (Diskussion) 22:10, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Unabhängig vom der Art des Votums möchte ich für dieses Danken. Ich möchte darauf hinweisen, dass auch das Oxford Dictionary of Late Antiquity von 2018 das Thema unter dem Lemma Hilaria, Legend of behandelt – und dies, obwohl das Lexikon durchaus biographische Einträge enthält. Der hier gewählte Titel steht also nicht isoliert, sondern entspricht einer etablierten fachwissenschaftlichen Praxis. Die beiden unter Literatur genannten Lexikoneinträge führt zwar den Namen der Heiligen als Lemma, befasst sich jedoch nicht mit dieser direkt, sondern mit dem Text bzw. der Quelle selbst.
Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung für den Titel Hilaria-Legende bewusst getroffen. Ich empfand es als erfreulich, dass die englische und die indonesische Wikipedia denselben Zugang wählen. In der Wikipedia werden nach meiner Beobachtung zu häufig Biographien konstruiert, während der Charakter und die Eigenlogik der Quellen aus dem Blick geraten. Ich plane zur Zeit einen Artikel zu den Akten des Andreas und Matthias in der Stadt der Anthropophagen. Das Thame unter einem biographischen Eintrag zu den beiden Aposteln zu behandeln, wäre offenkundig methodisch verfehlt. Ganz Ähnlich verhält es sich mMn auch im vorliegenden Fall: Sachgerechter ist es, die Heiligenvita als solchen zu behandeln.
Ein persönlicher Hinweis sei erlaubt: Ich bin überzeugter Katholik und halte die Verehrung von Heiligen für förderlich für den Glauben. Gleichwohl würde ich bei vergleichbaren Fällen auch bei katholischen Heiligen selbstverständlich nicht anders verfahren. Man denke etwa an den heiligen Albert. Dort, wo die Quellenlage primär einen literarischen oder legendären Textkomplex bietet, sollte dieser im Zentrum stehen. Dass persönliche religiöse Überzeugungen in wissenschaftlichen Urteilen keinen Platz haben, gilt als selbstverständliche methodische Grundvoraussetzung.
Und um wieder zur Sache zurückzukehren: Aus wissenschaftlicher Perspektive ergibt sich mMn kein Nutzen, aus einer solchen Quelle eine Biographie zu konstruieren und dann die Quelle in den fiktiven Biographien abzuhandeln, wenn man auch einfach die Quelle direkt behandeln könnte. Entscheidend bleibt, den tatsächlichen Charakter der Überlieferung offenzulegen und nicht durch biographische Rahmungen zu überformen. -- 23:10, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Wie gesagt, kann man natürlich alles so machen, wenn man will. Die beiden unter Literatur genannten Lexikoneinträge führen zwar den Namen der Heiligen als Lemma (ebenso das im Artikel nicht angeführte Lexikon für Theologie und Kirche), aber auch das kann man wegreden. Erstaunlicherweise aber gerade bei einer Heiligen, die in den orientalischen Kirchen verehrt wird. Bei "unseren" Heiligen, auch bei denen mit nur legendarischer Überlieferung, machen wir das nicht. Eine solche kulturell diskriminierende Handhabung zeigt wenig Respekt vor den orientalischen Kirchen, und steht einer Enzyklopädie nicht gut an. --Turpit (Diskussion) 22:18, 1. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich frage mich, worin die angebliche kulturelle Diskriminierung konkret bestehen soll. Was spricht dagegen, einen Artikel über eine Heiligenvita zu verfassen? Und worin genau liegt der sachliche Unterschied zu diesem Artikel zur Vita Methodii, dem zur Vita Sancti Severini oder einem Artikel über die Acta Andreae et Matthiae apud anthropophagos? -- 00:40, 2. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Unter Kategorie:Hagiographie haben wir eine ganze Sammlung solcher Artikel. Ich finde die explizite Abwertung des Artikels ohne ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem tatsächlichen Inhalt ziemlich daneben. Die Abhandlung unter Hilaria-Legende statt unter Hilaria finde ich eher vorbildlich, weil sie eine Konfusion mit einer vermeintlich historischen Persönlichkeit schwieriger macht, und würde sie mir tendenziell auch für andere "Heiligenartikel" wünschen. Nebenbei bemerkt sollte man gerade dann froh darüber sein, dass wir hier einen fundierten Artikel über eine solche Heilige vorliegen haben, wenn man sich zu diesem in der Tat etwas vernachlässigten Themengebiet eine breitere Abdeckung wünscht. --Tolanor 00:45, 2. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert Ich kann Tolanor und Hellenyck nur zustimmen. Der Artikel behandelt einen literarischen Stoff und nicht eine historisch/mythische Person - das ist ein entscheidender Unterschied, etwa ob ich über Attila als Person der Spätantike schreibe oder über Etzel in der Nibelungensage. Wer sich etwas mit Quellenkritik auskennt, versteht das auch sofort. Mir ist offen gesagt unverständlich, was an Die Legende schildert das Leben der Hilaria... missverständlich sein sollte. Der Artikel im autoritativen The Oxford Dictionary of Late Antiquity belegt auch, dass das hier kein Alleingang ist. Es hat schon seinen Grund, dass zwischen Historiographie und Hagiographie unterschieden wird. --Benowar (Diskussion) 01:13, 2. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Klar Lesenswert. Und + 1 zum Kollegen Benowar. Es freut mich sehr, daß sich die kleine Kategorie:Koptisches Christentum mit diesem Artikel qualitätsvoll auffüllt. Ich kenne das Kloster Brenkhausen, Bischof Damian und den Berliner Mönchspriester und seine Gemeinde in Berlin persönlich (er betreut u. a. auch Dresden, Leipzig und Warschau) und hätte gern die Muße, mich hier mehr den Kopten zu widmen. Leider drängt der gerade von den G20 ausgerufene Ungleichheitsnotstand, da sich die seit 60 Jahren weitestgehend ignorierte Ungleichheitskrise nun drastisch zugespitzt hat und aktuell die Klimakrise an gesellschaftlicher Relevanz überholt. Ich war auch 1972 führend dabei, die vom Ostblock bis zur Wende total ignorierte Klimakrise in der DDR mit meinen "Unwelt-Blättchen" zu thematisieren (vgl. Die Grenzen des Wachstums von 1972) - und es freut mich, daß ich es 53 Jahre später noch erleben darf, daß nun die G20 erstmals einen Ausschuß zur Ungleichheit gebildet haben, dem 80 führende Wissenschaftler zuarbeiteten und der einen vernichtenden Bericht zur wirtschaftlichen Lage der Menschheit vorgelegt hat. Dieser Ungleichheitsnotstand gefährdet massiv die Demokratie - nicht umsonst wenden sich derzeit sehr große Teile der Menschen hier in Deutschland linken wie auch rechten Alternativen zu (zu so einer derartigen Konsequenz hat die Klimakrise nicht! geführt) - und unsere Bundesregierung als Gesetzgeber erhöht den Ungleichheitseffizienten auch noch auf ständig neue Rekordwerte und gießt damit nur Öl ins Feuer, anstatt den Brand zu löschen! Ich werde mal die neue Funktion "Artikelentwurf" benutzen - und die fehlenden Artikel - wenn schon, denn schon - einer Auszeichnungskandidatur hier zuführen. Das wäre eine Premiere, aber für diese Problematik lohnt sich diese schwere Arbeit dann schon! Ich hoffe also, hier demnächst mal selber Kandidaturen einreichen zu können. Und wenn meine Artikel - wie zu erwarten - von irgendwelchen politisch motivierten Kräften (Men of Mission) zerrissen werden sollte - das Thema steht dennoch auf der Agenda. Mit dem Bericht an die G20 ist es nicht mehr so einfach zu ignorieren wie die letzten 60 Jahre. Aber es gibt ja heute noch jede Menge - auch mächtiger - Klimawandelleugner, da wird es sicher auch jede Menge Ungleichheitsleugner geben ;-). Schaun' mer mal, wie das sich bei uns so verhält ;-) Grüße --Methodios (Diskussion) 08:09, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert für die Methodik und die Arbeit. Ich habe nur wenig Bezüge zu Ostkirchen und gar den Koptischen und Syrischen Kirchen und finde es erfreulich hier einen Einblick in deren Glaubenswelt literatur- und religionswissenschaftlich eingeordnet zu finden. Die Trennung der Quelle vom Inhalt ist methodisch unbedingt vorzuziehen. Gibt es noch weiteres Material zur Verehrung und vielleicht auch heutigen Praktiken? Ansonsten schließe ich mich Tolanor an und würde mich über die eine oder andere Abbildung der Handschriften freuen. Oder gibt es gar Ikonen? Grüße (nicht signierter Beitrag von H-stt (Diskussion | Beiträge) 22:32, 3. Dez. 2025 (CET))Beantworten

30. November

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Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 10. Dezember

Osterøy-Brücke

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Die Osterøy-Brücke (norwegisch Osterøybrua) ist eine Straßenbrücke über den Sørfjord zwischen den norwegischen Kommunen Bergen und Osterøy, Provinz Vestland. Die 1997 eröffnete Hängebrücke führt einen Fußgänger- und Radweg sowie zwei Fahrstreifen der Hauptverkehrsstraße Fylkesvei 566, die am Südufer des Fjords in der Kommune Bergen an die Europastraße 16 angeschlossen ist. Mit einer Spannweite von 595 Metern gehört sie zu den 100 längsten Hängebrücken der Welt.

Die Brücke ist die einzige Straßenverbindung zum Südteil der namensgebenden Insel Osterøy. Da der Standort vorher unzureichend an das Straßennetz der Insel angeschlossen war, umfasste das Straßenbauprojekt auch den zwei Kilometer langen Tirsås-Tunnel (norwegisch Tirsåstunnelen) sowie den Ausbau des Fylkesvei 566 auf der Insel. Die Baukosten von etwa 500 Millionen Norwegischen Kronen (etwa 60 Mio. Euro im Jahr 2000) wurden über eine bis Mitte 2015 erhobene Maut mitfinanziert.

Ein noch fehlender Artikel der 100 längsten Hängebrücken der Welt, der dank entpr. Literatur umfangreicher geworden ist und mMn den Zustand eines lesenswerten Artikels erreicht hat. Dank mehrerer Korrekturen bei der SG?-Präsentation sollten alle groben Schnitzer beseitigt sein, auf Anregungen werde ich gerne noch eingehen soweit durch die Literatur belegbar. MfG --Krib (Diskussion) 20:49, 30. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert Erfüllt die Lesenswert-Kriterien mit Leichtigkeit. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 08:26, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert. Vom Inhalt her für mich an der Unterkante, von der Qualität her aber für mich klar lesenswert. LG --Methodios (Diskussion) 10:56, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert Spezialistisch, aber gut verständlich. Der Artikel verdeutlicht auch die Schwierigkeiten einer wirtschaftlichen Infrastrkturplanung in dem zerklüfteten Land.--Hnsjrgnweis (Diskussion) 13:37, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 13. Dezember

Alexander-Krankheit

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Dieser Artikel, an dem ich damals mitgearbeitet hatte, war 2009 lebenswert, müsste aber meiner Meinung nach erheblich überarbeitet und aktualisiert werden, damit er heutige Kriterien eines lesenswerten Artikels erfüllt. Auch da sich in der Artikeldiskussion derzeit niemand für diese Aufgabe findet, möchte ich eine Lesenswert-Abwahl vorschlagen. --Marvin 101 (Diskussion) 13:04, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Dann wäre aber ein Hinweis zweckdienlich, welche Kriterien er nicht mehr erfüllt. Gut lesbar ist er allemal. Gibt es bahnbrechende neue Literatur oder Therapien? --Hnsjrgnweis (Diskussion) 13:41, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Der Kollege @Andreas Werle hatte sich diesbezüglich auf der Diskussionsseite des Artikels geäußert. Wenn er das als veraltet ansieht, würde ich mich dieser Einschätzung anschließen. Dann keine Auszeichnung. --Ichigonokonoha (Diskussion) 13:45, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten
keine Auszeichnung Wie ich schon auf der Artikel-Disk. schrieb gibt es eine aktuelle Übersichtsarbeit mit neuen Erkenntnissen, die man einarbeiten sollte. Es ist aber leider so, das weder Marvin noch ich die Ressourcen haben das jetzt alles zu recherchieren und hier einzubauen. Daher die Abwahl. Das ist jetzt btw mein letzter von insgesamt elf alten "gebapperlten" Artikeln, den ich zur Überprüfung vorschlage. LG --Andreas Werle (Diskussion) 18:41, 3. Dez. 2025 (CET)Beantworten
keine Auszeichnung Standardmäßig informativer Artikel, mehr nicht. Daher ist dem Antrag zu entsprechen. --JWBE (Diskussion) 12:27, 8. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 15. Dezember

Berliner Kairo-Ausstellung 1896

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Artikel 20 der Artikelserie Völkerschau. Die zeitgleich mit der Berliner Gewerbeausstellung und Kolonialausstellung 1896 stattfindende Kairo-Ausstellung hat in der Völkerschau-Literatur vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit gefunden - obschon es nach meinem Kenntnisstand mit 400 zur Schau gestellten Personen die größte Völkerschau war, die jemals im Deutschen Reich gezeigt wurde. Es gibt zwei jüngere Aufsätze (Arnold, Steinmetz), die wichtige Interpretationen liefern, außerdem die detaillierteste, allerdings nur als Magisterarbeit veröffentlichte Darstellung von Ines Roman. Meine Anfrage an die Sammlung Stiftung Stadtmuseum Berlin hat dazu geführt, dass ich einige eindrucksvolle Fotografien in den Artikel integrieren konnte, die bisher noch in keiner der Publikationen auftauchten. Besonders die beiden hoch aufgelösten Fotos aus dem Amtsgericht sind im Zusammenhang mit Völkerschauen eindrucksvoll. Dort hatten die Darsteller gegen ihre Arbeitsbedingungen geklagt.

Da es sich um einen eher kürzeren Artikel handelt, halte ich eine Lesenswert-Auszeichnung eher für angemessen.

Dank der Mühen von @Phrontis: und @Wi-luc-ky: hat der Artikel einen vorbildlichen Apparat an Einzelnachweisen (so genau sind mir gewisse Standards gar nicht bewusst). Im zweiwöchigen Review wurde nichts angemerkt. --CPallaske (Diskussion) 13:40, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Hi CPallaske, dann würde ich den Artikel aber explizit bei den Lesenswert-Kandidaten aufstellen und ihn vor allem aus dem Review entfernen. Ich empfehle aber immer, Artikel für mindestens einen Monat im Review zu belassen, sollten sie dort einmal aufgestellt worden sein. --Prianteltix (Diskussion) 12:08, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Hallo, gern unterstütze ich eine Lesenswert-Kandidatur. Bitte Ping zu gegebener Zeit. (Ist die Kursivierung oben Absicht? Längere kursive Texte lesen sich schwerer. Alternativ Anführungszeichen.) Danke, --Wi-luc-ky (Diskussion) 12:32, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Habe ihn hierher verschoben. Danke für den Hinweis. --CPallaske (Diskussion) 13:03, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Lesenswert Flüssig formuliert, überragend bebildert und nachvollziehbar referenziert – ein wenig stolpere ich über die „detaillierteste, allerdings nur als Magisterarbeit veröffentlichte Darstellung von Ines Roman“. Ist eine Magisterarbeit als Hauptquelle für eine Auszeichnung reputabel?--Püppen (Diskussion) 21:13, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Die Arbeit ist ja verlinkt und einsehbar. Sie ist quellenbasiert, grundlegend und wird auch in den Aufsätzen von Arnold und Steinmetz vielfach zitiert. Es gibt nichts besseres, was zu der These passt, dass diese Schau in der Forschung unterbelichtet ist. Deshalb kann man sie gar nicht ignorieren. CPallaske (Diskussion) 22:13, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Pachydiplax longipennis

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2022 kam es zur Abwahl des zuvor als lesenswert ausgezeichneten Artikels über diese amerikanische Libellenart. Meloe hat ihn unterdessen grundlegend erneuert und auch die damaligen Probleme behoben, die der Grund für die Abwahl waren. Deshalb stelle ich ihn nun zur Wiederwahl auf. Da meine Arbeiten am Artikel minimal sind, beteilige ich mich ebenfalls an der Wahl und stimme mit Lesenswert. --Prianteltix (Diskussion) 20:01, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Die Einleitung darf gerne ausgebaut werden und sollte von der Länge einem Teaser eines AdT entsprechen. MfG --Krib (Diskussion) 22:22, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Done. --Prianteltix (Diskussion) 12:48, 8. Dez. 2025 (CET)Beantworten

10. Dezember

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Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 20. Dezember