Xavier Koller
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Xavier Koller (* 17. Juni 1944 in Ibach, Gemeinde Schwyz) ist ein Schweizer Filmemacher.
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Leben [Bearbeiten]
Er absolvierte zunächst eine Lehre als Feinmechaniker und besuchte danach die Schauspielakademie Zürich. Nach einigen Praxisjahren als Schauspieler gründete er 1984 die Produktionsfirma Catpics AG. 1991 erhielt sein Film Reise der Hoffnung den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Er lebt und arbeitet seit 1991 in Los Angeles. Sein neuster Film über das Berner Stadtoriginal Dällebach Kari feierte an den Solothurner Filmtagen 2012 Premiere.[1]
Filmografie [Bearbeiten]
- Fano Hill (1969)
- Hannibal (1972)
- De Schützekönig (1976)
- Trilogie 1848 – Der Galgensteiger / Der Galgensteiger (Regie, Buch; TV; 1978)
- Das gefrorene Herz (Regie; 1979) [nach Meinrad Inglin: Begräbnis eines Schirmflickers]
- Der schwarze Tanner / Plan Wahlen / Kartoffelkrieg (Regie, Buch; 1985–86) [nach Meinrad Inglin]
- Reise der Hoffnung / Umud’a yolculuk (Regie, Buch; 1990)
- Squanto: A Warrior’s Tale / Squanto – der grosse Krieger (Regie; 1994)
- Hearts and Bones (Regie; 1998)
- Gripsholm / Kurt Tucholsky (Regie; 2000)
- Ring of Fire (Cowboy Up) (Regie; 2001)
- Highway (Regie, Buch; 2002, 70MM-Film der Condor Films AG)
- Havarie (Regie; 2006), Schweizer TV-Movie der C-FILMS AG
- Eine wen iig, dr Dällebach Kari (Regie; 2011)
- Die schwarzen Brüder (Regie; 2012), Kinofilm
Weblinks [Bearbeiten]
- Xavier Koller in der Internet Movie Database (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Koller, Xavier |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Filmemacher |
| GEBURTSDATUM | 17. Juni 1944 |
| GEBURTSORT | Ibach SZ, Schwyz |