Adolf Schröder

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Autor Adolf Schröder. Zum deutschen Widerstandskämpfer siehe Adolf Schröder (Widerstandskämpfer) (1885−1945).

Adolf Schröder (* 24. August 1938 in Bremen; † 8. Mai 2008 in Hamburg) war ein deutscher Autor und Taxifahrer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schröder studierte Germanistik und Geschichte in Hamburg. Er lebte und arbeitete auch dort. 1961 produzierte er sein erstes Hörspiel.[1] Neben Hörspielen schrieb Schröder auch Romane und Drehbücher, u. a. für die Fernseh-KrimiserieDer Alte“. In den 1990er Jahren schrieb er für den NDR Krimis.[2] Eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verband ihn mit dem Autor und Hörspielregisseur Heinz von Cramer, der auch Schröders letztes Hörspiel "Mutter Hamburg" inszenierte.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinder- und Jugendbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Genau, sagt Andi
  • Gregors Tod

Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Kartenspiel
  • Der fremde Junge

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991: Berger und Levin Regie: Bernd Lau (NDR)
  • 1995: Der Trompetenspieler. Regie: Jörg Jannings, Horst Bollmann, Detlef Jacobsen, David Hirsch, Angela Schanelec. Martin Engler, Iris Böhm, Stefan Marti, Frank Sieckel, 49 min. (MDR)
  • 1998: Das Schiff Esmeralda. Regie: Barbara Plensat, 37'50 min. (HR, NDR)
  • Gelassen steigt die Nacht ins Land
  • Herr Pimpanell
  • Katzengeschrei
  • Der Tod des Richters
  • Koljas Briefe
  • Wenn mir die Möwe auf den Kopf scheißt, bin ich tot
  • Der Fuchs
  • Elsa Roth. Ein Bericht
  • Sabines Baum
  • Spinnennetz im Stacheldraht
  • Von Leo keine Spur
  • Nebelflecken
  • Gefangen
  • Mutter Hamburg, DLR 2008

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Adolf Schröder“, Schöffling & Co.
  2. „Das Hörspiel: Koljas Briefe“, NDR Info Radiotipps: Sonntag, 24. August 2008