Alpine Skiweltmeisterschaft 1941

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Ski Alpin

Alpine Skiweltmeisterschaft 1941

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Abfahrt Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Josef Jennewein Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Christl Cranz
Slalom Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Pfeifer & Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Chierroni Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Celina Seghi
Alpine Kombination Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Josef Jennewein Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Christl Cranz
(10.) Alpine Skiweltmeisterschaft
1946 annulliert
Ort: Cortina d’Ampezzo, Italien
Beginn: 2. Februar 1941
Ende: 4. Februar 1941
Länder: 10
Athleten:
Wettbewerbe: 6

Die Alpine Skiweltmeisterschaft des Jahres 1941 wurde gemeinsam mit der nordischen Ski-WM vom 1. bis 9. Februar im italienischen Wintersportort Cortina d’Ampezzo ausgetragen. Cortina war bereits 1932 Schauplatz einer Weltmeisterschaft.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erklärte der Internationale Skiverband (FIS) diese Weltmeisterschaft beim 16. Kongress vom 27. bis 31. August 1946 in Pau nachträglich für ungültig[1], da viele Nationen aufgrund der politischen Umstände nicht daran teilnehmen konnten. Alle Medaillen verloren nach Beschluss der FIS ihren offiziellen Status und werden nicht mehr gezählt. Teilnehmende Länder waren neben Italien und dem Deutschen Reich nur Bulgarien, Finnland, Schweden, Norwegen, Jugoslawien, Rumänien, Schweiz und Ungarn.

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eröffnungsfeier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eröffnungsfeier fand am 1. Februar um 11 Uhr statt. Nach einer Nacht mit Schneefall war die Landschaft von einer 20cm-Neuschneeschicht überzogen. Bei 5.000 Besucher wohnten der Zeremonie bei. Auf der Ehrentribüne glänzten die Uniformen der Offiziere von zwölf Nationen. Als erste Sportler marschierten zwei Bulgaren ein, als letzte waren es die Gastgeber. Fahnenträger des Schweizer Teams war dessen Wettkampfältester, August Sonderegger. Der Präsident des Italienischen Olympischen Komitees, Raffaele Manganiello, richtete die Begrüßungsansprache. FIS-Vizepräsident, Graf Hamilton (Schweden), überbrachte den Dank des Internationalen Skiverbandes.[2]

FIS-Kongress[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. Februar wurde ein FIS-Kongress abgehalten; vorerst war FIS-Vizepräsident Hamilton der Meinung gewesen, dass „es nicht Zeit daran wäre“. Bei dieser Tagung, welche unter Zuzug der 12 Teilnehmerländer erfolgte, wurde die Vergabe der nächstjährigen Weltmeisterschaften an Deutschland (Garmisch-Partenkirchen) und der nächste FIS-Kongress ein Jahr nach Kriegsschluss in Budapest beschlossen. Außerdem wurden einige Mutationen zur Kenntnis genommen, die die früheren Skiorganisitonen von Österreich und der Tschechoslowakei, sowie die Neuordnung des Sports in Finnland, Norwegen und der Slowakei betreffen.[3][4]

Schlusszeremonie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schlussfeier gab es mit untergehender Sonne nach dem Skispringen am 9. Februar, wobei der Duca di Bergamo (Mitglied der italienischen Königsfamilie) die Rangverkündigung vornahm, wobei er auch die vergangenen Bewerbe aufzählte.[5]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Land Zeit
1 Josef Jennewein Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:03,97 min
2 Alberto Marcellin Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 04:06,66 min
3 Rudolf Cranz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:08,66 min
4 Vittorio Chierroni Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 04:09,46 min
5 Hellmut Lantschner Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:09,69 min
6 Rudolf Rominger SchweizSchweiz Schweiz 04:12,55 min
7 Randmod Sörensen NorwegenNorwegen Norwegen 04:14,00 min
8 Albert Pfeifer Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:15,13 min
9 Albert Scheuring SchweizSchweiz Schweiz 04:18,06 min
10 Hans Hansson SchwedenSchweden Schweden 04:19,09 min

Datum: Sonntag, 2. Februar 1941

Teilnehmer: 27 gestartet; 25 gewertet
Das Rennen wurde um 11.30 h gestartet. Es ging über 4,6 km mit 985 m Höhenunterschied und Start auf 2.200 m am Fuß des mittleren Tofanastockes. Nach 1.700 m Fahrt über freies Gelände wurde das 500 m lange «Kanonenrohr» («Canelone») anvisiert, dessen oberer Teil mit 5 blauen Toren markiert war. Eine weitere wichtige Passage war die «Druscie-Mauer» («plêce de résistance»), ein ungemein steiler, vereister Absturz, der ausgenützt werden musste, um die anschließende ebene Partie mit möglichst wenig Zeitverlust zu absolvieren. Danach ging es in gerade Fahrt über leicht welliges Gelände ins Ziel, wobei den Klassenfahren die zwei Straßenübergänge keinerlei Mühen bereitete. Dies wurde erst an den Sturzfahrten der weniger Routinierten erkennbar. Die Schweden hatten sich in der Wachswahl vertan, überhaupt geriet der Bewerb zu einer Enttäuschung für die Nordländer, die sich zu den engsten Favoriten gezählt hatten.
Die Zeit der Nr. 1, Marcellin, wurde nur mehr von der Nr. 7, Jennewein, unterboten. Seine Fahrt war derart, dass er auf der ganzen Strecke ohne Stoppuhr als der sichere Sieger erkannt werden konnte. Seiner Waghalsigkeit kam auf den kniffligen Streckenabschnitt nur der Alpini Marcellin nahe, die meisten anderen setzten beim «Canelone» mit einem kleine Rutscher auf «Nummer sicher». Die Leistung von Rudolf Rominger hatte zwar in der Schweiz den Erwartungen entsprochen, aber der Slalom-Weltmeister hatte sich eine bessere Chance ausgerechnet. So hatte er im «Kanonenrohr» und an der Mauer länger geschwungen bzw. gerutscht – ähnliches wurde auch vom zweiten Schweizer Teilnehmer gesehen.[6]

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Land Zeit
1 Albert Pfeifer Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 02:01,50 min
1 Vittorio Chierroni Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 02:01,50 min
3 Alberto Marcellin Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 02:01,90 min
4 Rudolf Cranz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 02:02,30 min
5 Rudolf Rominger SchweizSchweiz Schweiz 02:03,40 min
6 Josef Jennewein Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 02:03,50 min
7 Roberto Lacedelli Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 02:05,10 min
8 Albert Scheuring SchweizSchweiz Schweiz 02:07,60 min
9 Randmod Sörensen NorwegenNorwegen Norwegen 02:08,00 min
10 Sixten Isberg SchwedenSchweden Schweden 02:13,40 min

Datum: Dienstag, 4. Februar 1941

Teilnehmer: 23 gestartet
Die Slalomrennen fanden bei starkem Schneegestöber statt, was eigentlich ein gutes Zeichen für Titelverteidiger Rominger sein sollte, denn in Zakopane hatte es dasselbe Wetter gegeben. Der Lauf war mit 39 Toren ausgesteckt, wobei im Startbereich 5 bis 6 „im Schuss“ gefahren werden konnten, und in Summe der Kurs die Draufgänger mehr bevorzugte als die Techniker. Willi Walch und Peter Lefort waren die Kurssetzer, wobei Walch als Trainer der Deutschen seinen Läufern diese Kombinationen schon in den Trainings beigebracht hatte. Hellmut Lantschner eröffnete den Slalom und er fuhr mit 59,3 Bestzeit vor Chierroni, Pfeifer und Jennewein, bei dem man merkte, dass er den Kombinationstitel nicht riskieren wollte. Lantschner, wiederum als erster an der Reihe (wie es damals das Reglement für den 2. Lauf vorsah), kam zu schnell in den Steilhang, touchierte ein Tor, stürzte und kassierte zusätzlich 12 Strafsekunden. Über Chierroni wurde von italienischer Seite berichtet, dass er an Influenza erkrankt sei und über 38 Grad Fieber hätte. Marcellin gelang in 61,1 die beste Zeit des zweiten Laufes. Rominger konnte seine Zeit aus dem ersten Lauf wider Erwarten nicht verbessern.[7]

Von den in der Abfahrt gestarteten Läufern fehlten der Finne Erkki Penttilä wegen einer erlittenen Fußverletzung und der Slowake Michal Daňo. Der deutsche Jugendmeister Engelbert Haider fuhr als Vorläufer im ersten Durchgang mit 57,0 Sekunden die Bestzeit des Tages. [8]

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Land Zeit
1 Josef Jennewein Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 404,4
2 Alberto Marcellin Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 405,1
3 Vittorio Chierroni Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 407,4
4 Rudolf Cranz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 407,6
5 Rudolf Rominger SchweizSchweiz Schweiz 412,8
6 Albert Pfeifer Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 413,7
7 Randmod Sörensen NorwegenNorwegen Norwegen 421,0
8 Albert Scheuring SchweizSchweiz Schweiz 423,9
9 Roberto Lacedelli Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 424,6
10 Hellmut Lantschner Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 425,8

Datum: Sonntag, 2. und Dienstag, 4. Februar 1941

Teilnehmer: 27 gestartet; 21 gewertet
Josef Jennewein reichte der Vorsprung aus der Abfahrt, um die kombination für sich zu entscheiden.

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Land Zeit
1 Christl Cranz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:10,30 min
2 Käthe Grasegger Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:17,58 min
3 Anneliese Proxauf Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:25,33 min
4 Vreni Fuchs SchweizSchweiz Schweiz 04:29,58 min
5 Celina Seghi Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 04:34,09 min
6 Vreni Keller SchweizSchweiz Schweiz 04:36,38 min
7 Rosemarie Proxauf Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 04:37,63 min
8 Eva May Nilsson SchwedenSchweden Schweden 04:40,25 min
9 Louise Boulaz SchweizSchweiz Schweiz 04:43,77 min
10 Ruth Graffer Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 05:45,36 min

Datum: Sonntag, 2. Februar 1941

Teilnehmer: 10 gestartet; 10 gewertet
Die Damenabfahrt führte über dieselbe Strecke wie bei den Herren, war aber in der Starthöhe um 200 m gekürzt, was bei 15 bis 20 Sekunden Fahrt bedeutete. Die Leistung der überlegenen Siegerin war umso beachtlicher, indem sie wegen eines Beinkrampfes das halbe Rennen in Hockestellung fahren musste.
Von den Schweizer Läuferinnen gab es erfreuliche Platzierungen für Vreni Fuchs (Basel-Davos), die in eleganter Fahrt scheinbar spielend ins Ziel fuhr. Vreni Keller (Zürich) war in 4:36,38 gestoppt worden und damit um gute 2 Sekunden langsamer als Celina Seghi (4:34,09). Loulou Boulaz (Genf), die Mannschaftsführerin war, stürzte nach einem Kantenfehler schon zwischen dem zweiten und dritten Tor. May Nilsson litt unter dem gleichen Übel mit der falschen Wachswahl wie ihre männlichen Kollegen.[9]

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Land Zeit
1 Celina Seghi Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 02:05,61 min
2 Christl Cranz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 02:09,98 min
3 Anneliese Proxauf Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 02:17,39 min
4 Rosemarie Proxauf Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 02:20,06 min
5 Käthe Grasegger Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 02:25,90 min
6 Vreni Fuchs SchweizSchweiz Schweiz 02:30,35 min
7 Vreni Keller SchweizSchweiz Schweiz 02:38,83 min
8 Louise Boulaz SchweizSchweiz Schweiz 03:02,73 min
DQU Eva May Nilsson SchwedenSchweden Schweden -
DNF Ruth Graffer Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien -

Datum: Dienstag, 4. Februar 1941

Teilnehmer: 10 gestartet; 8 gewertet
Man gab der kleinen Celina Seghi gegen die deutsche Übermacht keine Chance, doch holte sie gegen die vielfache Weltmeisterin aus dem Oberallgäu beinahe 5 Sekunden Vorsprung heraus, wobei sie mit Start-Nr. 1 schon im ersten Lauf eine Bestzeit (2,8 Sekunden besser als Cranz) vorgelegt hatte. May Nilsson hatte zwei Tore ausgelassen und wurde disqualifiziert. Seghi fuhr auch im zweiten Durchgang Bestzeit. Cranz wollte nicht zu viel riskieren. Vreni Fuchs fuhr ein solides Rennen, kam aber knapp vor dem Ziel zu Sturz, und im Glauben, dass sie bereits die Zeitnahme ausgelöst habe, blieb sie liegen, verstand die auf italienisch gegebene Aufforderung vorerst nicht, aufzustehen und weiter zu fahren, was ihr wertvolle Zeit kostete.

Alpine Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Land Zeit
1 Christl Cranz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 406,0
2 Celina Seghi Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien 424,7
3 Anneliese Proxauf Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 430,1
4 Käthe Grasegger Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 432,6
5 Rosemarie Proxauf Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 445,7
6 Vreni Fuchs SchweizSchweiz Schweiz 457,2
7 Vreni Keller SchweizSchweiz Schweiz 474,0
8 Loulou Boulaz SchweizSchweiz Schweiz 502,8
DNF Ruth Graffer Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien -
DNF Eva May Nilsson SchwedenSchweden Schweden -

Datum: Sonntag, 2. und Dienstag, 4. Februar 1941

Teilnehmer: 10 gestartet; 8 gewertet
Christl Cranz reichte der Vorsprung aus der Abfahrt, um die Kombination für sich zu entscheiden.

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich 5 2 4 11
2 Flag of Italy (1861-1946).svg Italien 2 3 2 7

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Congress Information 16th Pau (FRA) 1946, abgerufen am 17. März 2016
  2. «Die erste Konkurrenz der FIS-Rennen in Cortina d'Ampezzo» mit Untertitel «Die Eröffnungsfeier am Samstag»; «Sport Zürich» Nr. 14 vom 5. Februar 1941, Seite 1
  3. «Doch noch FIS-Kongress!»; «Sport Zürich» Nr. 14 vom 3. Februar 1941, Seite 3; Spalte 2
  4. «FIS-Tagung in Cortina»; «Sport Zürich» Nr. 15 vom 5. Februar 1941, Seite 3; Spalte 1
  5. «Schlussfeier und Preisverteilung»; «Sport Zürich» Nr. 17 vom 10. Februar 1941, Seite 5; Spalte 2
  6. «Die erste Konkurrenz der FIS-Rennen in Cortina d'Ampezzo» mit Untertitel «Die erste Konkurrenz: Der Abfahrtslauf» bzw. «J. Jennewein Weltmeister!»; «Sport Zürich» Nr. 14 vom 3. Februar 1941, Seiten 1 bis 3
  7. «Zwei Slalom-Weltmeister!» «Sport Zürich» Nr. 15 vom 5. Februar 1941, Seite 2
  8. Albert Pfeifer gewinnt den Torlauf. In: Tages-Post vom 5. Februar 1941, S. 5
  9. «Die erste Konkurrenz der FIS-Rennen in Cortina d'Ampezzo» mit Untertitel «Die erste Konkurrenz: Der Abfahrtslauf» bzw. «Christl Cranz eine Klasse für sich»; «Sport Zürich» Nr. 14 vom 3. Februar 1941, Seiten 1 bis 3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]