Olympische Winterspiele 1952/Ski Alpin

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Olympische Ringe

Bei den VI. Olympischen Spielen 1952 in Oslo wurden sechs Wettbewerbe im Alpinen Skisport ausgetragen. Wettkampforte waren der Norefjell in der Gemeinde Krødsherad (ca. 120 km nordwestlich von Oslo) und der Rødkleiva-Hügel in der Nähe des Holmenkollen.

Die drei Erstplatzierten in der Abfahrt, im Riesenslalom (diese Disziplin wurde erstmals bei Olympischen Winterspielen ausgetragen) und im Slalom erhielten nebst den Olympiamedaillen auch Weltmeisterschaftsmedaillen, da diese Wettbewerbe auch als 12. Alpine Skiweltmeisterschaft zählten.

Schneemangel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Schneemangel gab es um den 4. Februar ausgiebige Schneefälle in Norefjell, so dass dort für den 6. Februar der Trainingsbeginn angesetzt wurde, wobei die Trainingszeiten in Gruppen eingeteilt wurden, um Unfälle zu vermeiden.[1] Es fielen letztlich über den Skipisten über einen Meter Schnee, der per Wasserbesprühung präpariert wurde.[2] Trotzdem machte auf der Abfahrtspiste die Bindung des lockeren Schnees an den Boden Schwierigkeiten und es musste neuer Schnee herangebracht werden, die Pisten wurden für die Trainings gesperrt.[3] Trotz allem gab es zu wenig Schnee, die Trainings konnten nur auf spärlich verschneiten Bahnen gefahren werden.[4][5]

Auslosung der Startnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es keine Festlegung von fixen Startgruppen, es hätte sein können, dass das Los alle Starter einer Nation auf die letzten Startplätze hätte bringen können. Um dies zu vermeiden, wurden die Läufer/innen in Gruppen von je 10 ausgelost, so brachte jede starke Nation je eine/n Läufer/in zwischen den Startnummern eins bis zehn, elf bis zwanzig etc.[6]

Nur acht Läufer pro Nation erlaubt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FIS erlaubte insgesamt pro Nation für die Alpinbewerbe nur acht Läufer.[7]

Amateurstatus für diverse Läufer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Sitzung der FIS in Bern wurde über die hinsichtlich Dagmar Rom, James Couttet und Zeno Colò eingebrachten Proteste wegen Verletzung des Amateurstatuts beraten, wobei man aber nicht beabsichtigte, eine definitive Entscheidung zu treffen.[8][9][10]

Schweiz ohne Medaille[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals bei alpinen Skiweltmeisterschaften (denn die Bewerbe waren zugleich Weltmeisterschaften) blieb die Schweiz ohne Medaillen.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 ITA Zeno Colò 2:30,8 min
2 AUT Othmar Schneider 2:32,0 min
3 AUT Christian Pravda 2:32,4 min
4 SUI Fred Rubi 2:32,5 min
5 USA William Beck 2:33,3 min
6 NOR Stein Eriksen 2:33,8 min
- - - -
9 SUI Georges Schneider 2:37,0 min
10 SUI Gottlieb Perren 2:37,1 min
16 GER Willi Klein 2:42,8 min
17 GER Benedikt Obermüller 2:42,9 min
26 SUI Bernhard Perren 2:46,1 min
38 GER Josef Schwaiger 2:55,5 min

Olympische Spiele 1948: Henri Oreiller (FRA) (Karriere beendet); Weltmeister 1950 Zeno Colò (ITA)
Datum: 16. Februar, 13:00 Uhr
Ort: Norefjell
Start: 954 m, Ziel: 192 m; 20 Tore
Höhendifferenz: 762 m, Streckenlänge: 3120 m

81 Fahrer waren am Start, 72 von ihnen erreichten das Ziel.

Ausgeschieden u.a.: Egon Schöpf (AUT), Otto Linherr (AUT), Stig Sollander (SWE)
Weitere wichtige Platzierung: Rang 14 Henri Oreiller (FRA) 2:41,5.
Colò lag bei keiner der von norwegischen Journalisten an vier Stellen gemessenen Zwischenzeiten voran. Pravda sprang in seinem Lauf zu viel, was ihn immer wieder bremste. Schöpf stürzte sehr schwer, er durchbrach die Schutzwand aus Holz und Stroh, wurde in den Wald geschleudert und blieb bewusstlos liegen.[11]

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 NOR Stein Eriksen 2:25,0 min
2 AUT Christian Pravda 2:26,9 min
3 AUT Toni Spiss 2:28,8 min
4 ITA Zeno Colò 2:29,1 min
5 SUI Georges Schneider 2:31,2 min
6 SWE Stig Sollander 2:32,6 min
USA Dodge Brooks 2:32,6 min
8 SUI Bernhard Perren 2:33,1 min
9 AUT Hans Senger 2:33,6 min
- - - -
11 SUI Fernand Grosjean 2:33,8 min
12 SUI Fred Rubi 2:34,0 min
17 GER Josef Schwaiger 2:35,4 min
28 GER Benedikt Obermüller 2:41,4 min
32 GER Willi Klein 2:46,2 min
47 GER Pepi Erben 2:55,0 min

Noch nicht am Programm der Olympischen Spiele 1948; Weltmeister 1950 Zeno Colò (ITA)
Datum: 15. Februar, 13:00 Uhr
Ort: Norefjell
Start: 671 m, Ziel: 192 m; 62 Tore
Höhendifferenz: 479 m, Streckenlänge: 1740 m

83 Fahrer waren am Start, 82 von ihnen erreichten das Ziel.
Disqualifiziert: Egon Schöpf (AUT)
Start-Nummern: Nr. 1 Colò, Nr. 6 Spiss.
Weitere interessante Platzierungen: Rang 14 als bester Franzose (!) James Couttet (FRA) 2:34,19; Rang 16 Henri Oreiller (FRA) 2:35,3
Egon Schöpf kam wie Colò mit 2:29,1 ins Ziel, wurde aber disqualifiziert, weil er (als er nach leichtem Sturz und Zurücksteigen) ein Tor nicht korrekt passiert hatte.[12]

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Othmar Schneider 2:00,0 min
2 NOR Stein Eriksen 2:01,2 min
3 NOR Guttorm Berge 2:01,7 min
4 ITA Zeno Colò 2:01,8 min
5 SWE Stig Sollander 2:02,6 min
6 FRA James Couttet 2:02,8 min
7 SUI Fred Rubi 2:03,3 min
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10 SUI Franz Bumann 2:04,8 min
13 GER Benedikt Obermüller 2:07,5 min
16 GER Willi Klein 2:08,9 min
21 SUI Bernhard Perren 2:10,1 min
29 AUT Christian Pravda 2:57,7 min

Olympische Spiele 1948: Edy Reinalter (SUI) (Karriere beendet) – Weltmeister 1950 Georges Schneider (SUI)
Datum: 19. Februar, 13:00 Uhr
Ort: Rødkleiva
Start: 488 m, Ziel: 308 m
Höhendifferenz: 180 m, Streckenlänge: 427 m; 50 Tore.

86 Fahrer waren am Start, 29 von ihnen erreichten das Ziel.

Ausgeschieden u.a.: Georges Schneider (SUI), Josef Schwaiger (GER), Toni Spiss (AUT).

Toni Spiss war im ersten Durchgang am Weg zu einer neuen Bestzeit gegenüber Eriksen, doch schied er beim drittletzten Tor aus (ein Bindungsbacken am linken Ski war aus dem Holz gerissen). Pravda lag mit 61.5 Sek. auf Rang 8, er hatte offensichtlich zu viel gewollt. Otmar Schneider blieb 0,3 sec. hinter Eriksen.
Im zweiten Lauf beging Eriksen leichte Fehler, erzielte 62,0 Sekunden. Pravda war überhaupt außer Rand und Band und stürzte fünfmal. Demgegenüber war O. Schneiders Lauf ein Meisterstück an Beherrschung. Hans Senger, gemeinsam mit Stein Eriksen Führender nach dem 1. Lauf und auch Laufschnellster im 2. Durchgang, wurde wegen eines Fehlers beim letzten Tor des Parcours disqualifiziert – wobei Senger Stein und Bein schwor, keinen Torfehler begangen zu haben. Vorerst schien er auf Rang 12 auf Bernhard Perren sogar auf Rang 11.[13]
Sieger Othmar Schneider wurde später noch erfolgreicher Sportschütze, doch wurde er für die Teilnahme an Olympischen Spielen nicht zugelassen, da er nach seiner Ski-Karriere als "Professional" gearbeitet hatte.
Anmerkung: Es war damals nicht unüblich, Läufer nach bestimmten Torfehlern mit 5 Strafsekunden zu belegen (es gab sogar die Möglichkeit von zweimal 5 Sekunden), weshalb sich auch die Zeit- und Rangkorrektur für Bernhard Perren erklärt.

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportlerin Zeit
1 AUT Trude Jochum-Beiser 1:47,1 min
2 GER Annemarie Buchner 1:48,0 min
3 ITA Giuliana Minuzzo 1:49,0 min
4 AUT Erika Mahringer 1:49,5 min
5 AUT Dagmar Rom 1:49,8 min
6 SUI Madeleine Berthod 1:50,7 min
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9 GER Evi Lanig 1:52,9 min
10 SUI Ida Schöpfer 1:53,0 min
GER Hannelore Glaser-Franke 1:53,0 min
12 SUI Idly Walpoth 1:53,8 min
15 SUI Silvia Glatthard 1:54,9 min
35 GER Lia Leismüller 2:37,6 min

Olympische Spiele 1948: Hedy Schlunegger (SUI); Weltmeisterin 1950 Trude Jochum-Beiser (AUT)
Datum: 17. Februar, 13:00 Uhr
Ort: Norefjell
Start: 710 m, Ziel: 324 m; 28 Tore
Höhendifferenz: 386 m, Streckenlänge: 1350 m

Weitere Platzierungen: Rang 17 Mead-Lawrence 1:55,3; 24 Klecker 1:57,9 (nach Sturz).
Die wichtigsten Startnummern waren: Nr. 3 Beiser, Nr. 5 Buchner, Nr. 8 Rom.

ANMERKUNG: Trude Jochum-Beiser, die bereits Abfahrtsiegerin bei der Weltmeisterschaft 1950 in Aspen gewesen war, gewann nach Kombi-Olympia-Gold vor vier Jahren erneut eine Olympia-Goldmedaille.

42 Fahrerinnen waren am Start, 35 von ihnen erreichten das Ziel.

Die österreichische Teamführung unter Dr. Fred Rößner hatte nach dem Riesenslalom die Besetzung für die Abfahrt geändert und Dagmar Rom und Trude Klecker aufgestellt, demgegenüber Rosi Sailer und Dr. Anneliese Schuh-Proxauf eliminiert, worauf die Innsbruckerin erzürnt Oslo verließ.[14]
Beiser war im letzten Trainingslauf vor dem Rennen dreimal gestürzt und hatte daher gesagt, dass sie Angst vor dieser Strecke habe.[15]

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportlerin Zeit
1 USA Andrea Mead-Lawrence 2:06,8 min
2 AUT Dagmar Rom 2:09,0 min
3 GER Annemarie Buchner 2:10,0 min
4 AUT Trude Klecker 2:11,4 min
5 USA Katy Rodolph 2:11,7 min
6 NOR Borghild Niskin 2:11,9 min
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8 GER Ossi Reichert 2:13,2 min
10 GER Marianne Seltsam 2:14,1 min
11 AUT Trude Jochum-Beiser 2:14,3 min
14 GER Evi Lanig 2:15,6 min
16 SUI Ida Schöpfer 2:16,6 min
17 AUT Erika Mahringer 2:16,8 min
25 SUI Idly Walpoth 2:20,8 min
29 SUI Silvia Glatthard 2:23,1 min

Noch nicht am Programm der Olympischen Spiele 1948; Weltmeisterin 1950: Dagmar Rom (AUT)
Datum: 14. Februar, 13:00 Uhr
Ort: Norefjell
Start: 710 m, Ziel: 375 m; 59 Tore
Höhendifferenz: 335 m, Streckenlänge: 1740 m
45 Fahrerinnen waren am Start, 40 von ihnen erreichten das Ziel.

Ausgeschieden u.a.: Madeleine Berthod (SUI)

Mead-Lawrence zeigte sich als beste Läuferin der Welt. Dagmar Rom beging viele Fehler, doch sie meisterte alle Situationen. Borghild Nisken war eine Zeitlang im Glauben, Dritte zu sein, weil sie als solche vom Lautsprecher durchgegeben worden war. Beiser und Mahringer fuhren zu vorsichtig.[16]

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportlerin Zeit
1 USA Andrea Mead-Lawrence 2:10,6 min
2 GER Ossi Reichert 2:11,4 min
3 GER Annemarie Buchner 2:13,3 min
4 ITA Celina Seghi 2:13,8 min
5 USA Imogene Opton 2:14,1 min
6 SUI Madeleine Berthod 2:14,9 min
- - - -
8 AUT Trude Jochum-Beiser 2:15,9 min
10 SUI Olivia Ausoni 2:17,0 min
17 AUT Rosi Sailer 2:20,9 min
22 AUT Erika Mahringer 2:26,6 min
25 SUI Edmée Abetel 2:28,3 min
31 GER Hannelore Glaser-Franke 2:30,8 min
35 GER Marianne Seltsam 3:05,8 min
36 AUT Dagmar Rom 3:07,9 min

Olympische Spiele 1948: Gretchen Fraser (USA) (Karriere beendet); Weltmeisterin 1950: Dagmar Rom (AUT)
Datum: 20. Februar, 14:00 Uhr
Ort: Rødkleiva
Start: 488 m, Ziel: 308 m
Höhendifferenz: 180 m, Streckenlänge: 427 m; 38 Tore

40 Fahrerinnen waren am Start, 37 von ihnen erreichten das Ziel.
Ausgeschieden u.a.: Ida Schöpfer (SUI)

Siegerin Mead-Lawrence lag nach dem 1. Lauf auf Rang 4. Sie kam in diesem Durchgang zu Sturz, doch stand sie bereits einen Augenblick später wieder und fuhr weiter. Beiser kam mit 68,7 sec. ohne Sturz, aber mit 1,5 Sekunden langsamer als Mead, ins Ziel. Sowohl Rom als auch Mahringer (die sogar die bessere Zwischenzeit als die Führende gehabt hatte) stürzten an derselben Stelle, sie wurde mit 70,2 sec., Rom mit 117,7 sec. gemessen.
Alle Österreicherinnen blieben im 2. Durchgang unter den Leistungen der Spitzengruppe, wobei Mahringer wiederum zu Sturz kam (sie trug die Nr. 13); die gemessenen Zeiten waren: Beiser 67,2; Mahringer 68,0; Rom 70,2 und Sailer 71,6. Die 63,4 sec. für Mead waren die zweitbeste Zeit dieses Durchganges.[17]

Anmerkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Teilnehmer des deutschen Olympiateams von 1952 stammten alle aus Westdeutschland. Dennoch werden sie auf den Seiten des IOC (z.B. [1]) teils unter dem Kürzel GER, teils unter dem Kürzel FRG geführt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Morgen Trainingsbeginn in Norefjell». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1952, S. 8.
  2. «Künstlicher Regen über dem Torlaufhang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Februar 1952, S. 8.
  3. «Österreichs Skiteam in Norefjell». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1952, S. 16.
  4. «Die Sorge in Norwegen: Der Schnee». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Februar 1952, S. 8.
  5. «Heute beginnen die Olympischen Spiele»; Untertitel: «Der Riesentorlauf der Frauen auf einer gefährlichen Strecke . Zu wenig Schnee . Nicht einmal die Männer wagen zu trainieren». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Februar 1952, S. 8.
  6. «Die Auslosung für Oslo»; Spalte 4. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1952, S. 8.
  7. «Nur acht alpine Läufer nach Oslo». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1952, S. 8.
  8. «Proteste gegen Rom, Colo, Couttet», Spalte 4. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1952, S. 16.
  9. «Keine Beschlüsse in Bern»; Spalte 1, vorletzte große Überschrift. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1952, S. 8.
  10. «Keine Schwierigkeiten für Dagmar Rom», Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1952, S. 8.
  11. «Wieder zwei Medaillen für Österreich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1952, S. 16.
  12. «Eriksen, Pravda, Spiss». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1952, S. 8.
  13. «Otmar Schneider siegt im Slalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1952, S. 8.
  14. «Österreichs Frauenteam geändert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Februar 1952, S. 8.
  15. «Die erste Goldene für Österreich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Februar 1952, S. 8.
  16. «Die erste Olympiasiegerin: Andrea Mead». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Februar 1952, S. 8.
  17. «Alle Österreicherinnen unplaciert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Februar 1952, S. 8.