Altwustrow

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Altwustrow
Gemeinde Oderaue
Koordinaten: 52° 45′ 35″ N, 14° 13′ 1″ O
Höhe: 5 m ü. NN
Einwohner: 166 (2005)
Eingemeindung: 1. Januar 1957
Eingemeindet nach: Wustrow
Postleitzahl: 16259
Vorwahl: 033457

Altwustrow ist ein bewohnter Gemeindeteil im Ortsteil Wustrow der amtsangehörigen Gemeinde Oderaue im Landkreis Märkisch-Oderland (Brandenburg). Bis zum Zusammenschluss mit Neuwustrow im Jahre 1957 zur Gemeinde Wustrow war Altwustrow eine eigenständige Gemeinde. Seit 2003 ist Wustrow ein Ortsteil der Gemeinde Oderaue, die vom Amt Barnim-Oderbruch verwaltet wird.[1]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altwustrow liegt elf Kilometer östlich von Bad Freienwalde (Oder), fünf Kilometer nordöstlich von Wriezen und zur Oder sind es fünf Kilometer. Im Jahre 2005 lebten in Altwustrow und Neuwustrow etwa 166 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Urkunde aus dem Jahre 1421 wird das Dorf als Wustraw erstmals erwähnt. Damals gab Benedict Boytel sein Lehnstück in den Dörfern Madlitz, Altwustrow und Großbarnim an seinen Lehensherrn Friedrich I. zurück.[2] Die Bezeichnung Altwustrow kam erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf.

Altwustrow auf dem Urmesstischblatt 3251 Neulewin von 1844

Nach dem ältesten Ortsplan von 1753/4 war (Alt-)Wustrow ein Platzdorf mit radialer Platzstruktur und geradem Abschluss im Nordosten und einem schmalen Zugang im Norden. Wustrow leitet sich von aplb. *Vostrov = Insel(ort) ab, zu urslaw. *ostrovъ- das Umflossene, Flussinsel, auch eine von einem Sumpf umgebene Erhebung.[3] (Alt-)Wustrow liegt auf einem Horst im Oderbruch.

Nachdem Benedict Boytel sein Lehen an seinen Lehensherrn zurückgegeben hatte, belehnte Friedrich I. Ebel, Arnt, Cuno, Hasse, Kersten und Henning von Krummensee, Brüder und Vettern. Der Lehnsanteil des Boytel bzw. der von Krummensee in Altwustrow und Großbarnim bestand aus acht Schock Geld.[2]

1448 wurden die Brüder Peter, Christoph, Hans und Cuno von Eichendorf (Eickendorp) sowie Degenhart von Eichendorf, ihr Vetter neben anderen Lehnstücken mit einem Sechstel von Altwustrow belehnt.[4] Nach dem Schossregister von 1450 saßen in (Alt-)Wustrow 12 Erben, von denen jeder Erbe acht Groschen zinste. Sie gaben nun aber anderthalb Schock Groschen (insgesamt?).[5]

1472 wurden Heinrich, Ebel, Hans, Matthias und Henning von Krummensee, Brüder und Vettern, von Markgraf Albrecht mit Stadt und Schloss Altlandsberg und ihren Besitzungen (wieder-)belehnt, darunter auch fünf Sechstel des Dorfes (Alt-)Wustrow.[6] Das restliche Sechstel gehörte inzwischen den von Barfuß auf Prädikow. 1608 gehörte dieses Sechstel dem Richard und Henning von Barfuß auf Möglin.[7] 1644 war dieses Sechstel an die von Barfuß auf Prädikow gekommen, Hans Dietlof, Sohn des Claus v. Barfuß, Wolf Friedrich, Valtins Sohn, Cune und Hans Henning, Richards Söhne und George Erdmann, Caspars Sohn.[7][8]

1614 (?1618[9]) gingen die fünf Sechstel des Dorfes Altwustrow von den von Krummensee auf David von der Marwitz über. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort geplündert und 1641 in Brand gesetzt. Im April 1668 kaufte Otto von Schwerin vom kinderlosen Hans Dietlof von Barfuß (?-1671) dessen Anteil am Gut Prädikow sowie die Kossäten in Grunow, (Alt-)Wustrow und Groß Barnim für 3.465 Taler.[10] Die Marwitz'schen fünf Sechstel von Wustrow waren anscheinend bis 1689 an den Kurfürsten gefallen.[11] 1693 verlieh sie der Kurfürst dem Otto von Schwerin (II,) zur Herrschaft Alt-Landsberg. 1708 kaufte König Friedrich I. die Herrschaft Alt-Landsberg und wandelte sie in ein landesherrliches Amt um. Schon 1706 war das Gut Prädikow von der Herrschaft Alt-Landsberg abgetrennt und dem Paul Anton von Kameke verliehen worden, darunter ein Sechstel von Altwustrow. 1722 erwarb König Friedrich Wilhelm I. dieses letzte Sechstel von der Witwe des Paul Anton von Kameke. Bis zur Schaffung des Amtes Kienitz 1744 wurde Altwustrow vom Amt Alt-Landsberg verwaltet.[12][Anmerkung 1] Nach 1805 kam es an das Amt Zehden, nach dessen vorübergehender Auflösung 1811 an das Amt Butterfelde.[13] 1840 wurde es vom (Rent-)Amt Zehden verwaltet.[14] Um 1850 wurde es dem (Rent-)Amt Wriezen übertragen.[12] 1872/4 wurde dieses Amt aufgelöst und die Aufgaben dem Kreis Königsberg (Neumark) übertragen.

1751 wohnten in Altwustrow 13 Fischerfamilien. Die Größe der Feldmark, einschließlich des Bruchlandes betrug 2870 Morgen.[15] Nach der Trockenlegung des Oderbruchs hatten die 13 Fischer je 90 Morgen Land erhalten und waren Bauern geworden. Nach Gründung des Dorfes Neuwustrow im Zuge der Oderregulierung 1755 wurde der Ort in Altwustrow umbenannt. 1764 hatte der Ort 114 Einwohner. 1805 zählte der Ort 110 Einwohner, die in 14 Feuerstellen (Häusern) wohnten. Die Feldmark umfasste 1210 Morgen Land, und war in 16 Hufen eingeteilt. Die Sozialstruktur der Einwohner war: ein Lehnschulze, zwölf Kossäten, zehn Einlieger, ein Fischer und ein Schmied.[16] 1818 war die Bevölkerungszahl sogar leicht zurück gegangen, in 13 Häuser wohnten 101 Einwohner.[13] 1840 gab es 16 Häuser, in denen 120 Menschen lebten.[14] 1864 wohnten in 15 Häusern 108 Einwohner.[17] 1904 hatte der Ort 130 Einwohner.

Bevölkerungsentwicklung von 1764 bis 1946[18]

Jahr 1764 1805 1818 1840 1864 1875 1895 1910 1925 1939 1946
Einwohner 114 110 101 120 108 172 145 144 144 376 503

Im Jahre 1770 wurde ein erstes Schulgebäude errichtet, das 1787 bereits erneuert werden musste. 1847/8 wurde das Schulhaus erweitert. Gemeinschaftliches Eigentum der Dorfgemeinschaft war auch das Spritzenhaus am Dorfanger (von 1812[19]), und der 1828 errichtete Gasthof mit angeschlossener Schmiede an der neuen Chaussee nach Zollbrücke.

1789 folgte der Bau der Dorfkirche. Der Friedhof mit Kapelle und Umfassungsmauern war schon 1775 östlich und außerhalb des Dorfes angelegt worden. In den Jahren 1811 und 1812 brannte es im Ort, dabei wurden fünf Höfe und 33 Wirtschaftsgebäude zerstört. Der Dorfanger wurde danach erweitert und die zuvor außerhalb des Angers liegende Kirche in den neuen Dorfanger mit einbezogen. Zwei Höfe siedelten sich 1827 und 1864 außerhalb des Dorfes an. Bis 1844 war auch eine Windmühle südöstlich des Dorfkerns entstanden. 1878-80 wurde die Chaussee von Altreetz, Neuwustrow, Altwustrow über Ferdinandshof nach Zollbrücke, die heutige K6412 ausgebaut. Im Zweiten Weltkrieg erlitt Altwustrow nur geringere Schäden, im Vergleich zu vielen anderen Dörfern im Oderbruch, die z.T. völlig zerstört wurden. 1955 wurde die LPG Typ III „Junge Garde“ gegründet, 1960 die LPG Typ I „1. Mai“.

Politische Zugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altwustrow lag vor der Oderregulierung östlich der Oder und gehörte zur Neumark. Auch nach der Oderregulierung Mitte des 18. Jahrhunderts verblieb Altwustrow beim Kreis Königsberg in der Neumark bis 1945, obwohl es nun westlich der Oder lag. Der größte Teil des Kreisgebietes kam dann unter polnische Verwaltung. Das westlich der Oder gelegene Kreisgebiet bestand noch einige Monate nach Kriegsende fort und wurde zum 10. April 1946 aufgelöst. Danach kam Altwustrow zum Kreis Oberbarnim, der in der Kreisreform von 1952 aufgelöst wurde. Ab 1952 gehörte Altwustrow zum neugeschaffenen Kreis Bad Freienwalde. Zum 1. Januar 1957 schlossen sich Altwustrow und Neuwustrow zur Gemeinde Wustrow zusammen. Mit der Wende wurde der Kreis Bad Freienwalde noch in Landkreis Bad Freienwalde umbenannt. Bei der Kreisreform 1993 im Land Brandenburg wurde der Landkreis Bad Freienwalde mit zwei anderen Kreisen zum neuen Landkreis Märkisch-Oderland zusammen geschlossen. 1992 bildete Wustrow zusammen mit 20 anderen Gemeinden die Verwaltungsgemeinschaft Amt Barnim-Oderbruch. Zum 26. Oktober 2003 wurde Wustrow in die Gemeinde Oderaue eingegliedert. Seither ist Wustrow ein Ortsteil der Gemeinde Oderaue, Altwustrow, Neuwustrow und Ferdinandshof sind Gemeindeteile im Ortsteil Wustrow. Die Gemeinde Oderaue ist eine von sechs Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Amt Barnim-Oderbruch.

Denkmale und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfkirche in Altwustrow

Die Dorfkirche, das Feuerwehrhaus in der Angerstraße und die Häuser in der Angerstraße 3, 6, 16 und 17 sind nach der Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Märkisch-Oderland denkmalgeschützt.[20]

  • Die Dorfkirche wurde 1789 erbaut und wurde am 18. Oktober 1789 eingeweiht. Der Turm wurde 1832 errichtet. Der Innenraum der Kirche ist im Gegensatz zum schmucklosen Außen reichlich ausgestattet. Der Kanzelaltar, die Empore und das Gestühl sind aus der Bauzeit. Der Taufengel stammt aus dem Jahr 1790. Die handbemalte Papierdecke ist im norddeutschen Raum sehr selten. Die Kirche wurde 2001 mit Hilfe hydraulischer Pressen um 15 cm gehoben. Sie wurde bis zum Jahre 2007 restauriert. 2013 war die Kirche bereits wieder sanierungsbedürftig.[21]
  • Das Feuerwehrhaus, ein Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach, wurde 1812 errichtet.
  • Die Hofanlage Angerstraße 3 ist ein Vierseithof. Das Haus wurde 1765 erbaut. Es ist ein giebelständiges Haus mit Krüppelwalmdach und hat zwei Geschosse. Das westliche Stallgebäude wurde 1812 erbaut. Es ist ein Fachwerkbau aus Lehm.
  • Die Hofanlage Angerstraße 6 war ein Dreiseithof. Das jetzige Haus wurde 1816 erbaut. Der Vorgängerbau ist bei dem Brand 1811 oder 1812 zerstört worden. Es ist ein eingeschossiges Haus mit Krüppelwalmdach. Der Stall wurde 1812 erbaut.
  • Die Hofanlage in der Angerstraße 16 brannte bei dem Brand im Jahre 1811 vollständig ab. Darauf wurde der Hof neu erbaut. Von 1881 bis 1893 befand sich eine Molkerei auf dem Hof.
  • Der ehemalige Vierseithof in der Angerstraße 17 wurde 1812 nach dem Brand errichtet. Das Wohnhaus wurde eingeschossig in Fachwerkbauweise mit Krüppelwalmdach und Drempel errichtet.

Bodendenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Märkisch-Oderland verzeichnet folgende Bodendenkmale.[20] Auf dem Gebiet des Dorfes in Nordwest liegt ein Urnengräberfeld aus der Jungeisenzeit.

  • Nr.60029, Flur 1: ein Gräberfeld der Eisenzeit
  • Nr. 60030, Flur 1: der Dorfkern aus dem deutschen Mittelalter, Dorfkern der Neuzeit.

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ilona Rohowski, Ingetraud Senst: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 9.1: Landkreis Märkisch-Oderland. Teil 1: Städte Bad Freienwalde und Wriezen, Dörfer im Niederoderbruch. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2006, ISBN 3-88462-230-7, S. 277–281.
  • Gottfried Wentz: Geschichte des Oderbruches. In: Peter Fritz Mengel (Hrsg.): Das Oderbruch. Band 1, S. 85–238, Verlagsgesellschaft R. Müller, Eberswalde, 1930.
  • Georg Voß, Willy Hoppe: Die Kunstdenkmäler des Kreises Königsberg (Neumark). Heft V. Die südlichen Orte. 359-474, Meisenbach Riffarth & Co., Berlin-Schöneberg, 1928

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg - Gemeinde Oderaue
  2. a b Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis A. Erster Haupttheil, XI. Band, Fortsetzung der mittelmärkische Urkunden. Stadt und Kloster Spandau, Stadt Potsdam, Stadt Teltow, Stadt Mittenwalde, Zossen und die von Torgow, Vermischte Urkundennornämlich den Ländchen Teltow und Barnim angehörig. 528 S., Berlin, Reimer 1856 Online bei Google Books (S.317)
  3. Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 6. Die Ortsnamen der Prignitz. 487 S., Weimar, Hermann Böhlaus Nachfolger 1989, ISBN 3-7400-0119-4, hier S. 270 für Wustrow, Ortsteil der Gemeinde Lanz im Landkreis Prignitz.
  4. Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis A. Erster Haupttheil, XI. Band, Fortsetzung der mittelmärkische Urkunden. Stadt und Kloster Spandau, Stadt Potsdam, Stadt Teltow, Stadt Mittenwalde, Zossen und die von Torgow, Vermischte Urkundennornämlich den Ländchen Teltow und Barnim angehörig. 528 S., Berlin, Reimer 1856 Online bei Google Books (Urk. Nr.106, S.365)
  5. Ernst Fidicin: Die Territorien der Mark Brandenburg: oder Geschichte der einzelnen Kreise, Städte, Rittergüter, Stiftungen und Dörfer in derselben, als Fortsetzung des Landbuchs Kaiser Karl's IV. Berlin, Verlag von J. Guttentag, 1856 Online bei Google Books (S.302)
  6. Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis A. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung zur Geschichte der geistlichen Stiftungen, der adlichen Familien, sowie der Städte und Burgen der Mark Brandenburg, XII. Band, Fortsetzung der mittelmärkische Urkunden. Schloß und Städtchen Plaue. Burg, Stadt und Kloster Ziesar, Kloster Leitzkau. Schloß Golzow und die Familie von Rochow. Kloster Lehnin. Vermischte Urkunden. 516 S., Berlin, Reimer 1856 Online bei Google Books (Urk. Nr.9, S.54)
  7. a b Heinrich Karl Wilhelm Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts; oder geographisch-historisch-statistische Beschreibung der Provinz Brandenburg, auf Veranlassung des Staatsministers und Ober-Präsidenten Flottwell. Dritter Band. XCV S. + 783 S., Druck und Verlag von Adolph Müller, Brandenburg, 1856 Online bei Google Books (S.426)
  8. Carl von Eickstedt: Beiträge zu einem neueren Landbuch der Marken Brandenburg: Prälaten, Ritter, Städte, Lehnschulzen, oder Roßdienst und Lehnwahr. Creutz, Magdeburg 1840 Online bei Google Books (S.272)
  9. Ernst Fidicin: Die Territorien der Mark Brandenburg oder Geschichte der einzelnen Kreise, Städte, Rittergüter und Geschichte des Kreises Ober-Barnim und der in demselben belegenen Städte, Rittergüter, Dörfer etc. Berlin 1858.
  10. Max Hein: Otto von Schwerin. Der Oberpräsident des Großen Kurfürsten. 405 S., Gräfe & Unzer, Königsberg in Preußen 1929
  11. Lieselott Enders (unter Mitarbeit von Margot Beck): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil VI: Barnim. Weimar 1980, DNB 810983753
  12. a b Friedrich Beck, Lieselott Enders, Heinz Braun (unter Mitarbeit von Margot Beck, Barbara Merker): Behörden und Institutionen in den Territorien Kurmark, Neumark, Niederlausitz bis 1808/16. XII, 702 S., Brandenburgisches Landeshauptarchiv Corporation, Weimar Böhlau, 1964 (Übersicht über die Bestände des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam, Teil 1, Schriftenreihe: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Band 4), ISSN 0435-5946;4 (S.221)
  13. a b Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungsbezirks Frankfurth a. d. O. 388 S., Berlin, G.Hayn 1820.
  14. a b Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. O. 270 S., Frankfurt a. O., Gustav Harnecker 's Buchhandlung, 1844.
  15. Wentz, Geschichte des Oderbruches, S.122.
  16. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Dritter und letzter Band. Die Neumark Brandenburg enthaltend. VIII, 390 S., Berlin, Maurer, 1809 Online bei Google Books (S.125)
  17. Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O. Frankfurt a. O.Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867.
  18. Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.6 Landkreis Märkisch-Oderland PDF
  19. Maria Ugoljew: Das ist schon fast wie Puzzeln. Märkische Oderzeitung vom 25. Juni 2015 (Bericht über die Renovierung des Spritzenhaus in Altwustrow)
  20. a b Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum: Denkmalliste des Landes Brandenburg: Landkreis Märkisch-Oderland (PDF; 1365 kB)
  21. Kirche in Altwustrow wieder ein Sanierungsfall, Märkische Allgemeine vom 29. September 2013

Anmerkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nach den Kunstdenkmäler(n) des Kreises Königsberg (Neumark) kam Altwustrow zunächst an das 1731 gegründete Amt Wollup, und erst nach 1778 zum Amt Kienitz.