ArmA 3

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ArmA 3
ArmA 3 Logo (Black Transparent).png
Studio Bohemia Interactive
Publisher Bohemia Interactive
Erstveröffent-
lichung
12. September 2013
Plattform Windows, Linux (open Beta)
Spiel-Engine Real Virtuality 4
Genre Taktik-Shooter, Militärsimulation
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler (100+ Spieler, LAN und Internet)
Steuerung Tastatur, Maus, Joystick
Systemvor-
aussetzungen
Betriebssystem:
Windows 7 / 8 / 10
Prozessor: Dual-Core 2,4 GHz
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce 9800GT
ATI Radeon HD 5670
Intel HD Graphics 4000
VRAM: 512 MB
DirectX: 10
Arbeitsspeicher: 4 GB
Festplatte: 20 GB
Sonstiges: Internetverbindung und Steam-Account
Medium DVD-ROM, Download
Sprache Englisch, Untertitel Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 16 freigegeben
PEGI ab 16 Jahren empfohlen

ArmA 3 ist eine Militärsimulation, die am 12. September 2013 auf Steam erschienen ist.[1] Anfang Juni 2012 wurden bereits Bilder auf der Spielemesse E3 in Los Angeles gezeigt. Das Computerspiel ist der Nachfolger von ArmA 2.

Spielbeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ArmA 3 ist eine Militärsimulation die in der nahen Zukunft angesiedelt ist. Im Jahr 2034 wurde die Türkei von Naturkatastrophen heimgesucht und der Iran nutzt diesen Umstand, um bis nach Griechenland zu expandieren. Die NATO greift ein und muss die Invasoren wieder zurückdrängen. Der Spieler kann zwischen einer großen Hauptkarte und einer kleineren Karte wählen, wie dies schon in ArmA 2 der Fall war. In ArmA 3 sind es die zwei griechischen Inseln Altis (ursprüngliches Vorbild: Lemnos) und Stratis (nach dem Vorbild von Agios Efstratios). Mit dem APEX-Update ist die Tropeninsel Tanoa mit einer asiatischen Fraktion hinzugekommen.

Als echte Militärsimulation kann ArmA 3 nur im Infanteriekampf gesehen werden. Artillerie, Flugzeuge, Hubschrauber, Drohnen und Panzer sind von der Kampfkraft her zu schwach, da sie keine automatischen Zielsysteme nutzen. Die Spielkarten sind trotz Ihrer Größe für moderne Waffen mit vielen Kilometern effektiver Reichweite zu klein. Einheiten, Waffen und Kommunikationssysteme sind für das Jahr 2034 etwas konventionell gehalten. Die Soldaten haben zwar Datensichtbrillen, diese sind aber nur durch einen Mod zumindest rudimentär nutzbar. Bereits heute verfügbare bzw. aufkommende Technologien wie z. B. Satellitenaufklärung, virtuelle Realität, selbsttreffende Kugeln oder Transport- und Kampfroboter fehlen. Zwar gibt es Aufklärungs- und bewaffnete Drohnen und es lassen sich die Fahrzeuge fernsteuern aber die Standardeinheiten bilden immer noch die Infanterie und bemannte Fahrzeuge.

Das Spiel hat wie auch sein Vorgänger ArmA 2 eine große Mod-Community, die kostenlos im original Spiel nicht vorhandene nationale Armeen, Fahrzeuge, Einheiten, Waffen, Missionen, Spielfunktionen und Spielkarten zur Verfügung stellt. Die Qualität dieser Ergänzungen entspricht oft den originalen Spielinhalten. Auch im Steam-Workshop sind Inhalte von Moddern abrufbar. Die Installation dieser Erweiterungen ist relativ einfach und problemlos. Und im Steam-Workshop per Mausklick erledigt.

Das Modding wird vom Hersteller aktiv mit Moddingtools unterstützt. Auch wurde ein Moddingwettbewerb mit Preisgeldern abgehalten.

Die Modder-Community hat Wege entwickelt Inhalte aus dem Vorgänger ArmA 2 oder dem Spiel Iron Front 1944 nach ArmA 3 zu importieren.

Die Spielkarten (im original Spiel durchweg Inseln) entsprechen in der Größe etwa 75 % der realen Vorlagen und sind mit die größten bei Spielen mit einer Ego-Sicht.

Bohemia Interactive stellt regelmäßig Fehlerbehebungen, Verbesserungen und Infos über Neuentwicklungen zur Verfügung.

Fraktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BLUFOR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • North Atlantic Treaty Organisation (NATO)
  • Freedom and Independence Army (FIA)
  • Combat Technology Research Group (CTRG)
  • Gendarmerie

OPFOR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Canton Protocol Strategic Alliance Treaty (CSAT)

Unabhängig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Altis Armed Forces (AAF)
  • Syndikat

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Spiel wurde mit der Real Virtuality 4 Engine erstellt und dem Spieler ist es nun sogar möglich, als Kampfschwimmer unter Wasser in eine detaillierte Unterwasserwelt abzutauchen.

Nachdem Projektleiter Daniel Musil Bohemia Interactive verließ, übernahm im Dezember 2012 Joris-Jan van ‘t Land die Leitung des Projekts. Auch wurde der geplante Veröffentlichungstermin auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2013 verschoben. Als Begründung für die Verzögerung wurde unter anderem die Inhaftierung zweier Mitarbeiter (siehe Abschnitt Kontroversen) genannt.[2]

Die griechische Insel Limnos (engl. Lemnos) wurde als Schauplatz ausgewählt, nachdem der CEO von Bohemia Interactive, Marek Spanel, die Insel einige Jahre zuvor während einer Urlaubsreise besucht hatte. Nach der Inhaftierung zweier Mitarbeiter auf der Insel beschloss Bohemia, die Insel im Spiel in „Altis“ umzubenennen.[3]

Die Öffentlichkeit wurde bereits früh in die Entwicklung mit einbezogen. Am 5. März 2013 wurde die Alpha-Version veröffentlicht, die bereits von der Allgemeinheit zu erwerben war.[4] Dabei konnten die Nutzer Bugs und Vorschläge einreichen, um das Spiel zu verbessern. Am 25. Juni 2013 veröffentlichte Bohemia Interactive die Beta-Version des Spiels.[5] Auch hier konnten den Entwicklern Fehler gemeldet werden, die dann in der Vollversion und in Beta-Patches behoben wurden.

Die Kampagne wurde in drei Kapiteln als Downloaderweiterungen – Survive, Adapt und Win – veröffentlicht.[6][7][8]

Es erschienen bisher sechs weitere Downloaderweiterungen: der kostenlose Mehrspieler-DLC Zeus, das ursprünglich als Aprilscherz gedachte Karts, Helicopters, Marksmen, die Erweiterung Apex und Jets. (→ DLC)

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2012 wurden zwei Entwickler des Spieles, Ivan Buchta und Martin Pezla, auf der griechischen Insel Limnos verhaftet und inhaftiert. Sie werden der Spionage verdächtigt. Laut Angaben der griechischen Regierung kundschafteten die beiden Entwickler die Insel aus und fotografierten und filmten militärische Einrichtungen.[9] Die Entwickler sollen ausgesagt haben, dass sie diese Aufnahmen für das Spiel anfertigten, an dessen Entwicklung sie beteiligt sind.[10] Bohemia Interactive gab dagegen an, dass ihre Angestellten sich auf einer privaten Urlaubsreise dort befanden.[9]

Die Gerichtsverhandlung verzögerte sich aufgrund eines Streiks im griechischen Justizsystem. Bohemia Interactive forderte Fans auf, sich schriftlich an das Außenministerium und die Botschaft zu wenden.[11] Im November 2012 wandte sich Tschechiens Präsident Václav Klaus in einem öffentlichen Schreiben an den griechischen Präsidenten Karolos Papoulias und bat ihn, dieser Angelegenheit besondere Aufmerksamkeit zu widmen.[12]

Im Januar 2013 wurden beide Entwickler gegen Zahlung einer Kaution von je 5.000 Euro entlassen und durften nach Tschechien zurückkehren.[13]

Im September 2012 wurde der Import des Spiels im Iran verboten, da iranische Truppen im Spiel als Feinde der NATO dargestellt werden.[14]

DLC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2014 wurde der erste und kostenlose DLC Zeus angekündigt. Es ermöglicht dem Spieler, sich im Mehrspieler-Modus in die Rolle des „Spielleiters“ zu versetzen und das Geschehen u.a. für andere Mitspieler in Echtzeit zu beeinflussen, z.B. durch Änderung von Missionszielen, des Wetters oder Beeinflussung von Spielelementen. Den teilnehmenden Spielern soll so eine „dynamische Kampferfahrung geboten werden, die sie zur Improvisation zwingt“.[15] Der DLC wurde am 10. April 2014 veröffentlicht.

Karts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bohemia Interactive veröffentlichte am 1. April 2014 ein Video mit einer Parodie auf den Spagat von Jean-Claude Van Damme zwischen zwei LKWs. Dieser wurde im Video zwischen zwei Karts ausgeführt und sollte ursprünglich als Aprilscherz dienen, mit dem ein Karts-DLC für ArmA 3 angekündigt werden sollte. Das Video erlang große Beliebtheit seitens der Fans, sodass Bohemia Interactive den Aprilscherz umsetzte und es als ersten kostenpflichtigen DLC am 29. Mai 2014 veröffentlichte. Der DLC ermöglicht es dem Spieler ein 20 PS starkes Viertakt-Kart zu fahren.[16] Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf des DLC gingen an das Tschechische Rote Kreuz, der Entwickler vermeldete am 24. Juni 2014, dass 1.000.000 CZK gespendet wurden.[17]

Helicopters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der DLC Helicopters wurde am 4. November 2014 veröffentlicht und beinhaltet zwei neue Transporthubschrauber und vier Zeitrennen sowie ein Szenario zur Übung des Lasttransports.[18] Neben dem kostenpflichtigen Inhalt wurde für alle Spieler, unabhängig vom Besitz des DLC, ein Plattform-Update veröffentlicht, mit dem nun die Möglichkeit besteht, aus Fahrzeugen heraus Schüsse abzugeben, ein verbessertes Flugmodell für alle Hubschrauber und ein neuer Mehrspieler-Modus mit speziellem Fokus auf Unterstützung, Logistik und Medevac per Hubschrauber. Die neue Sling-Loading-Mechanik ermöglicht es dem Spieler, sich aus einem Hubschrauber abzuseilen und mit geeigneten Hubschraubern Außenlasten zu transportieren.

Marksmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marksmen beinhaltet neue Waffen (Scharfschützengewehre und Maschinenpistolen) und Tarnanzüge sowie neue Schießmechaniken. Zusätzlich ist für die meisten Waffen ein Zweibein einsetzbar. Der DLC wurde am 8. April 2015 veröffentlicht.[19]

Apex (Erweiterung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apex ist die erste Erweiterung von ArmA 3, die am 11. Juli 2016 veröffentlicht wurde. Die Erweiterung bietet einen neuen Schauplatz Tanoa, eine neue Fraktion sowie Waffen und Fahrzeuge.[20] Die Neuerungen sind:

  • Tanoa: Eine fiktive Inselgruppe im Südpazifik, etwa 100 km² groß mit hauptsächlich tropischer Vegetation
  • Syndikat: Eine neue Fraktion mit tiefen Wurzeln in Tanoa, welche sich aus bewaffneten Verbrechern und Paramilitärs zusammensetzt
  • Neue Fahrzeuge, u.a. Senkrechtstarter (ähnlich einer Bell-Boeing V-22) und Landfahrzeuge für den Angriff
  • Neue Waffen: Sturm-, Maschinen- und Scharfschützengewehre
  • Kooperative Kampagne „Apex-Protokoll“: Der Spieler wird als NATO-Spezialagent vor dem Hintergrund der ArmA 3-Kampagne nach Tanoa entsandt, trifft dort jedoch auf die bewaffnete CSAT-Kampfgruppe und Paramilitärs des Syndikats.[21]

Jets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jets wurde in Zusammenarbeit mit Bravo Zero One Studios, geführt von “Make Arma Not War”-Gewinner Joshua ‚Saul‘ Carpenter, entwickelt[22] und wurde am 16. Mai 2017 veröffentlicht. Inhalte dieses DLC sind:

  • Drei neue Kampfflugzeuge und ein unbemanntes Kampfflugzeug (UCAV), ähnlich einer Northrop Grumman X-47.
  • USS Freedom Aircraft Carrier – Nuklear betriebener Flugzeugträger als Operationsbasis der NATO, unterstützt Katapultstarts sowie Landungen mit Fangseilen. Zudem besitzt es autonome Verteidigungs-Waffensysteme. Der Flugzeugträger ist ein statisches Objekt, kann daher nicht “gefahren” werden. Dieser steht allen Spielern zur Verfügung, unabhängig vom Besitz des Jets-DLC.

Außerdem erhielten alle Spieler durch ein Plattform-Update Verbesserungen, darunter eine Überarbeitung der Zielerfassung und erweiterte “Hitpoints”, wobei durch feindlichen Beschuss das Flugzeug schrittweise beschädigt wird und der Weg zurück zur Operationsbasis deutlich erschwert wird. Des Weiteren wurde der Schleudersitz implementiert und an Fahrzeugen können die Waffensysteme dynamisch je nach Einsatz bestückt werden, bei Jets dementsprechend beispielsweise die Waffen an den Pylonen.

Laws of War[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laws of War wurde am 7. September 2017 veröffentlicht und beinhaltet, die neue Fraktion IDAP (International Development & Aid Project). IDAP bzw. die humanitäre Katastrophen Hilfe stehen im Mittelfeld vom DLC Laws if War, außerdem sind Vans als Transporter oder Rettungswagen, sowie mehrere neuer Drohnen enthalten.[23]

Angekündigte DLC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bohemia Interactive veröffentlichte eine Roadmap, in der vier zukünftige DLC für ArmA 3 angekündigt werden, die 2017 erscheinen sollen:[24]

  • Tac-Ops-DLC: Taktische Operationen sollen in den Vordergrund gestellt werden, welche sich auf „Herausforderung, Wiederspielbarkeit und militärische Authentizität“ konzentrieren.
  • Tanks-DLC: Der DLC erweitert das Spiel um Panzer und neue Inhalte, insbesondere soll so der Panzerkampf ausgebaut werden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ARMA 3 RELEASES ON SEPTEMBER 12. 8. August 2013, abgerufen am 9. August 2013 (englisch).
  2. Andre Linken: ARMA 3 – Release der Militärsimulation verschoben. In: GameStar. 13. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.
  3. Alexa Ray Corriea: Bohemia Interactive renames Arma 3 island to avoid 'undesired real-life connotations'. In: Polygon. 1. Februar 2013, abgerufen am 5. Februar 2013 (englisch).
  4. NEW TRAILER LAUNCHES ARMA 3 ALPHA. In: Arma 3 Official Website. 5. März 2013, abgerufen am 9. August 2013 (englisch).
  5. ARMA 3 BETA AVAILABLE ON JUNE 25th. 20. Juni 2013, abgerufen am 9. August 2013.
  6. ARMA 3 – Erste Episode der Kampagne ab sofort verfügbar
  7. ARMA 3 – Zweite Kampagne-Episode »Adapt« verfügbar, Launch-Trailer
  8. ARMA 3 – Finale Kampagne-Episode »Win« verfügbar, Launch-Trailer
  9. a b Mike Williams: ArmA III developers arrested in Greece. In: GamesIndustry International. 12. September 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  10. Greek police arrest two Czech men over suspected spying. In: ČeskéNoviny.cz. 11. September 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  11. Rachel Weber: Bohemia devs’ release delayed. In: GamesIndustry International. 15. Oktober 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  12. Rachel Weber: Czech president joins ArmA 3 dev cause. In: GamesIndustry International. 22. November 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  13. Mike Rose: Arma espionage suspects finally released on bail. In: Gamasutra. 15. Januar 2013, abgerufen am 15. Januar 2013.
  14. S. Isayev, T. Jafarov: Iran denies licence to ArmA III computer game. In: Trend.az. 19. September 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  15. ARMA 3 - Game-Master-DLC »Zeus« gratis veröffentlicht. Gamestar, 10. April 2014, abgerufen am 21. Mai 2017.
  16. Arma 3 Karts: Militär-Simulation hat nun einen Kart-Modus. Gamona, 30. Mai 2014, abgerufen am 21. Mai 2017.
  17. Bohemia Interactive donates one million Czech koruna from Arma 3 Karts DLC sales to charity. Bohemia Interactive, 24. Juni 2014, abgerufen am 21. Mai 2017.
  18. Arma 3 - Helicopters-DLC und Update 1.34 veröffentlicht. Gamestar, 5. November 2014, abgerufen am 21. Mai 2017.
  19. Arma 3: Marksmen-DLC und neues Update zum Download. PC Games, 9. April 2015, abgerufen am 21. Mai 2017.
  20. Arma 3 Apex: Spielerweiterung veröffentlicht. PC Games Hardware, 13. Juli 2016, abgerufen am 21. Mai 2017.
  21. Arma 3: Apex - Koop-Kampagne und mehr: Details zum riesigen Tropen-DLC. Gamestar, 9. Juni 2016, abgerufen am 21. Mai 2017.
  22. Jets – Arma 3. Abgerufen am 21. Mai 2017.
  23. Laws of War | Arma 3. Abgerufen am 9. September 2017 (englisch).
  24. Arma 3: Eine Vielzahl neuer DLCs und Plattform-Updates angekündigt. playm.de, 22. März 2017, abgerufen am 21. Mai 2017.