Arthur C. Cope

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Arthur Clay Cope (* 27. Juni 1909 in Dunreith, Indiana, USA; † 4. Juni 1966 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Chemiker und Professor für organische Chemie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge.

Cope wurde 1932 an der University of Wisconsin–Madison bei Samuel M. McElvain mit dem Thema The synthesis of local anesthetics containing various phenylalkyl groups: Vinylethyl malonic ester and the cleavage of certain substituted malonic esters with sodium ethoxide promoviert[1]

Sein Arbeitsgebiet war die präparative organische Chemie, speziell Eliminierungs- und Kondensationsreaktionen. Nach ihm wurden die Cope-Umlagerung und die Cope-Eliminierung benannt. Weitere Arbeitsgebiete waren die Barbiturate und die Synthese ungesättigter Ester.

1945 wurde Cope in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1947 in die National Academy of Sciences. Ihm zu Ehren vergibt die American Chemical Society den Arthur C. Cope Award.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • John D. Roberts and John C. Sheehan: Arthur Clay Cope. In: Biographical Memoirs of the National Academy of Sciences. 60, 1991, S. 17–27.
  • Eintrag zu Cope, Arthur C.. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 2. Januar 2015.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lebensdaten, Publikationen und Akademischer Stammbaum von Arthur C. Cope bei academictree.org, abgerufen am 28. Januar 2018.