Benutzer:Steschke

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Grünspecht

Sonntag, 24. März 2019

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„„ … Ich will weiter im Land der Dichter und Denker leben, nicht in einem Land der Markierer und Einfüger."“

Dr. Eckart von Hirschhausen, Schriftsteller und Kabarettist

Und über Leute, die keine Artikel schreiben können, aber alles besser wissen: [1]

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Artikel des Tages

Ein Mahnbild des Holocaust: KZ Auschwitz-Birkenau, Blick von innen auf die Haupteinfahrt; kurz nach der Befreiung durch die Rote Armee 1945

Als Holocaust­leugnung bezeich­net man das Bestrei­ten oder weit­gehende Verharm­losen des Holo­caust. Dabei wird gegen gesicher­tes histori­sches Tatsachen­wissen behaup­tet, der geplante, systema­tische, auf Ausrot­tung zielende Völker­mord an etwa sechs Millio­nen europäi­schen Juden habe nicht stattge­funden. Höchs­tens einige hundert­tausend Juden seien als Kriegs­gegner getötet worden oder an zufäl­ligen Umstän­den des Zwei­ten Welt­kriegs, etwa Seuchen, gestor­ben. Damit wird auch der Geno­zid an den Roma (genannt Poraj­mos) be­stritten, den Leug­ner meist nicht aus­drück­lich erwäh­nen. Holo­caust­leugnung ist seit 1945 fester Bestand­teil des Rechts­extremis­mus und eng mit Anti­semitis­mus und dem auf die NS-Zeit bezoge­nen Ge­schichts­revisio­nismus verbun­den. Die Leug­ner nennen sich „Revisio­nisten“ und geben ihre Texte als Forschungs­beiträge aus, präsen­tieren aber pseudo­wissen­schaft­liche Ge­schichts­fälschung im Dienst von Hass­propa­ganda gegen Holo­caust­opfer und deren Nach­fahren. Die Holo­caust­forschung lehnt eine ergebnis­offene Debatte über evident falsche Behaup­tungen von Leug­nern ab, um sie nicht zu For­schungs­beiträ­gen aufzu­werten. Sie tritt ihnen mit Aufklä­rung über die Tat­sachen entgegen.  – Zum Artikel …


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Tipp des Tages

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