Benutzer:Steschke

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Grünspecht

Dienstag, 5. Mai 2015

Willkommen

Herzlich willkommen auf meiner Benutzerseite. Diese Seite dient hauptsächlich mir als Einstieg auf meine Lieblingsseiten und als Favoritenliste für oft benötigte Wiki-Links.

Ich erkläre hiermit, dass ich einer Nutzung meiner Texte und Bilder unter den Bedingungen eines sogenannten „Gentlemen-Agreement“ ausdrücklich widerspreche.

„„ … Ich will weiter im Land der Dichter und Denker leben, nicht in einem Land der Markierer und Einfüger."“

Dr. Eckart von Hirschhausen, Schriftsteller und Kabarettist

Und über Leute, die keine Artikel schreiben können, aber alles besser wissen: Grammar Nazi

Auszeichnungen

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Artikel des Tages

Letzte Ausgabe der DZN vom 5. Mai 1945. Die hier bestrittene Kapitulation erfolgte noch am selben Tag.

Die Deutsche Zeitung in den Niederlanden (DZN) war eine über­regionale deutsch­sprachige Tages­zei­tung mit Redak­tions­sitz in Amster­dam, die während der deutschen Besatzung der Nieder­lande im Zweiten Welt­krieg fast durch­gehend vom 5. Juni 1940 bis zum 5. Mai 1945, dem Tag der deutschen Kapitu­lation in der „Festung Holland“, erschien. Sie gehörte zu einem Verbund von deutschen Besatzungs­zeitungen, der während der deutschen Eroberungs­feldzüge vom heraus­gebenden Europa-­Verlag syste­matisch aufge­baut wurde und infolge der alliierten Rück­eroberungen all­mählich zer­fiel. Die DZN sollte die öffent­liche Mei­nungs­bil­dung in den Nieder­landen, insbe­sondere der dortigen Deutschen (Ansässige, Besatzungs­personal, Soldaten), im Sinne des NS-Regimes beein­flussen. Im Gegen­satz zu den meisten anderen Besatzungs­zeitungen war sie damit kein Provinz- oder Heimat­blatt, was schon aufgrund der größeren Mög­lich­keiten nahe lag, die sich durch die weit verbrei­teten Deutsch­kennt­nisse der Bevöl­kerung ergaben sowie der Rassen­ideologie, die die Nie­der­länder zu einem „germa­nischen Brudervolk“ machen sollte.  – Zum Artikel …


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Aktuelle Ereignisse

BND-Affäre • Nachtwölfe • Charlotte of Cambridge


Grafik der Raumsonde MESSENGER vor dem Platenen Merkur

  • Die Raumsonde MESSENGER (Grafik) stürzte knapp elf Jahre nach ihrem Start von der Erde und vier Jahre nach dem Eintritt in eine Umlaufbahn um den Planeten Merkur auf dessen Oberfläche.
  • Das auf dem ehemaligen Gelände des Braunen Hauses errichtete NS-Dokumentationszentrum in München wurde eröffnet.
  • Bei einem schweren Erdbeben in Nepal gab es mehrere Tausend Todesopfer; zudem wurden einige von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestufte Gebäude schwer beschädigt oder zerstört.
Glühbirne

Tipp des Tages

„das“ oder „dass“ und wo liegt da der Unterschied?

Einmal kann „das“ ein Artikel sein, wie in „das Auto“ zum Beispiel.

„Das“ kann aber auch die Funktion eines Relativpronomens haben, wie in „Das Auto, das um die Ecke fuhr, war grün.“. Und dann gibt es noch die Konjunktion „dass“, wie in „Ich dachte, dass ich das kann.“ Vor den beiden letzten Varianten steht ein Komma, wann aber schreibt man nun „das“ und wann „dass“? Ganz einfach: „das“ schreibt man, wenn man stattdessen auch „jenes“, „welches“, „dies“ oder „dieses“ einsetzen kann. Kann man keines dieser Wörter sinnvoll einsetzen, dann schreibt man „dass“.

Andere Möglichkeit: Im Falle eines Relativpronomens (das) kann das Bezugswort eventuell durch ein Synonym ersetzt werden, das (!) einen anderen Artikel hat. Ersetze im Geist das Beispiel von oben durch: „Die Karre, die um die Ecke fuhr, war grün.“ Oder: „Der Wagen, der um die Ecke fuhr, war grün.“ Hier ist das Relativpronomen „die“ bzw. „der“, kann also nicht mit „dass“ verwechselt werden, also auch nicht das „das“ im Ausgangssatz. Wenn das „das(s)“ beim Einsatz eines geeigneten Synonyms nicht durch „die“ oder „der“ ersetzt werden kann, ist es die Konjunktion „dass“.

Um bei der Konjunktion „dass“ sicher zu sein, hilft auch ein Trick: Beispiel: „Ich weiß, das(s) er kommt.“ Einfach „Ich frage mich, ob …“ einsetzen: „Ich frage mich, ob er kommt.“ Da „ob“ auch eine Konjunktion ist, ist „dass“ die richtige Lösung.

Und immer daran denken: Ein Komma steht immer nicht nur vor dem „das“ oder „dass“, sondern auch am Ende des Nebensatzes, den diese Wörter einleiten. Das Komma muss auch nicht unmittelbar vor dem „das“ oder „dass“ stehen: „Das Auto, um das es sich handelte, war grün.“ – „Das Auto, für das ich 9000 Dollar bezahlte, war grün.“ – „Ich bremste, so dass das grüne Auto hielt“.

Aber Achtung:

„Ich aß Gelee, dass mir schlecht wurde.“
„Ich bunkerte Gelee, das mir schlecht wurde.“
„Das appetitlose Pferd bekam sein Medikament, dass es aß.“
„Das appetitlose Pferd bekam sein Futter, das es aß.“
(„Ein eingegangenes appetitloses Pferd, das is’ Aas.“)
„Er ging erst in letzter Minute das Wagnis ein, ohne das ihm das Beste entgangen wäre.“
„Er ging erst in letzter Minute das Wagnis ein, ohne dass ihm das Beste entgangen wäre.“



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