Benutzer:Stuby/Artikelbau Schorborn

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Elliehausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artikelbau Schorborn
Koordinaten: 51° 33′ 6″ N, 9° 52′ 11″ O
Höhe: 154,5–300,9 m ü. NN
Fläche: 6,33 km²
Einwohner: 2650 (2008)
Bevölkerungsdichte: 419 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 37079
Vorwahl: 0551
Karte
Die Göttinger Stadtbezirke

Elliehausen ist ein Dorf in Südniedersachsen am Westrand des Leinetals und westlicher Stadtbezirk von Göttingen, Niedersachsen. Elliehausen bildet zusammen mit Esebeck eine Ortschaft im Sinne der Niedersächsischen Gemeindeordnung.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elliehausen liegt unmittelbar am Übergang der nahezu ebenen Talaue des Leinegrabens zum unteren westlichen Hang des Leinetals auf einer Höhe von etwa 175 m ü. NN und etwa 5 km westnordwestlich der Innenstadt von Göttingen. Mehrere kleine, heutzutage regulierte Bäche entspringen im und in der Nähe des Ortes und fließen nach Osten ab: Nördlich der Kirche entspringt ein Bach, der südlich des Hagenbergs in Göttingen als Elliehäuser Bach in die Grone mündet, den südlichen Teil des Dorfes durchfließen der Burggraben und der Talgraben und südlich des Ortes fließt der Gallwiesengraben entlang. Das Gemarkungsgebiet von Elliehausen erstreckt sich vom flachen Leinetal (tiefster Punkt ca. 155 m ü. NN) am Hang des Leinetals bis auf eine Höhe von 300,9 m ü. NN. Im Süden wird die Gemarkungsgrenze durch das Börltal markiert. Benannte Berge sind der Gallbühl (188,3 m ü. NN) unmittelbar südöstlich am Dorfrand und der Sommerberg (293,4 m ü. NN) im westlichen Gebiet der Gemarkung.[1]

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bebaute Ortsgebiet von Elliehausen befindet sich auf den tonigen Schluffen des unteren Keuper, die die Leinetalaue begleiten. Unmittelbar westlich des Bebauungsgebietes am Hang zur Dransfelder Hochebene steht der obere Muschelkalk an, teilweise mit einer kurzen Übergangszone aus Tonstein oder Mergelstein und Sandstein. Der Gallbühl südöstlich des Ortes ist eine Erhebung des Oberen Muschelkalks.[2] [3]

Altlasten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gallbühl südöstlich des Dorfes befindet sich eine ehemalige Halde mit Bauschutt-, Boden- und Hausmüllablagerungen.[4][5]

Ausdehnung des Ortsgebiets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemarkung von Elliehausen erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über maximal 2,8 Kilometer, in Ost-West-Richtung über maximal 4,6 Kilometer. Von den 633 Hektar Gemarkungsfläche werden etwa 40 Prozent dem Leinetal zugeordnet, die restlichen 60 Prozent dem Osthang des Leinegrabens und der Dransfelder Hochebene.[6]

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemarkung Elliehausen hat im Norden ein kurzes Stück Grenze zum Gemeindegebiet von Bovenden mit dem Ortsteil Lenglern und grenzt ansonsten an andere Göttinger Stadtteile: im Nordosten an Holtensen, im Osten an die Stadt mit dem Bezirk Weststadt, im Südosten an Grone, im Südwesten an Hetjershausen, im Westen an Knutbühren und im Nordwesten an Esebeck.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich des Ortskerns wurde bei der Anlage des Neubaugebietes Am Gesundbrunnen in einem bereits bekannten Fundbereich eine Siedlung mit mehreren Langhäusern der jungsteinzeitlichen Rössener Kultur ausgegraben und archäologisch untersucht. Außerdem wurden Reste einer früheisenzeitlichen Siedlung aufgedeckt.[7]

Ein Zusammenhang dieser Siedlungen mit dem heutigen Ort im Sinne einer Kontinuität in der Besiedlung ist jedoch nicht nachweisbar, so dass als eigentliche Gründungszeit Elliehausens aufgrund der Etymologie des Ortsnamens im Zusammenhang mit den historischen regionalen Verhältnissen das Frühmittelalter angenommen wird. Eine genaue Gründungszeit ist nicht bekannt. Der erste schriftliche Hinweis auf die Existenz des Ortes ist in einer im 13. Jahrhundert gefälschten Urkunde, die sich auf die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts (1118–1137) bezieht, enthalten. Der Ortsname lautet dort, wie auch in späteren Nennungen, Ellingehusen.[8]

Herrschafts- und Besitzverhältnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutendste Grundherren waren im Mittelalter die Herren von Plesse, die in Elliehausen wahrscheinlich seit dem 13. Jahrhundert Allodialgüter und auch welfisches und mainzisches Lehen im Gesamtumfang von etwa 135 Hektar Ackerland mit einer größeren Anzahl Höfen innehatten. Urkundlich fassbar werden die Edelherren von Plesse als Lehnsherren jedoch erst 1325. [9] Diese Besitzungen wurden an verschiedene Lehnsleute ausgegeben, zunächst an Adelige, dann häufig an Göttinger Bürger, ab der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden in Elliehausen meist ortsansässige Bauern direkte Lehnsnehmer, die die betreffenden Länderein oft bereits vorher als Meier der adeligen oder bürgerlichen Lehnsvasallen bestellt hatten. Nach dem Aussterben der Herren von Plesse 1571 fielen die ehemaligen plessischen Eigengüter an die Landgrafen von Hessen, später an die hannoverschen Landesherren, die welfischen Lehen fielen an diese zurück. Ab dem 13. April 1836 ermöglichte ein hannoversches Gesetz „über die Ablösbarkeit des Lehns-Verbandes [...]“, dass die Besitzer des Lehens die bewirtschafteten Höfe und Felder zum Eigentum bekommen konnten.

Daneben gab es auch Besitz des Hospitals St. Spiritus unmittelbar westlich von Göttingen, der zusammen mit dem Spital 1336 an das Kloster Lippoldsberg übertragen wurde. Einige Zeit nach der Säkularisation des Klosters wurde ein Teil der ehemaligen Klostergüter, die sich auf welfischem Gebiet befanden, darunter auch ein größerer Komplex in Elliehausen, an die ursprünglich bürgerliche Familie Götz verlehnt, die 1591 durch Kaiser Rudolf II. nobilitiert wurde und sich nach ihrem wichtigsten Sitz „von Olenhusen“ nannte. (Auch die Stadt Göttingen und mehrere Göttinger Bürger hatten Besitz bzw.Lehen in Elliehausen.)

Verwaltungsrechtlich gehörte Elliehausen seit dem Mittelalter zum Amt Harste, nach dessen Auflösung zum Amt Göttingen. Aus Elliehausen mussten vier Gespanne, jeweils aus mehreren Höfen zusammen, dem Amt Spanndienste leisten. (S. 312)

Ortsstruktur und -entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals 1432 wird bei der Verlehnung eines Anwesens schriftlich festgehalten, dass in Elliehausen – wie in den meisten anderen Dörfern der Region – ein Tie existierte. In einer Urkunde von 1545 wird außerdem auch ein „oberes Tor“ erwähnt, wodurch belegt ist, dass auch Elliehausen befestigt war, wenn auch wahrscheinlich nur mit einem Knick. Gegen Ende des dreißigjährigen Krieges wird auch bereits ein organisiertes Selbstverteidigungswesen der Elliehäuser Bauern mit Schüttenhoff erwähnt, wobei offenbar mit Feuerwaffen geschossen wurde.[10]

Der alte Ortskern mit unregelmäßiger Bebauung um die Kirche wurde im 17. und 18. Jahrhundert im Osten, Süden und Südwesten durch planmäßig angelegte neue Siedlungsbereiche erweitert, die Anzahl der Hofstellen erhöhte sich von 38 im Jahre 1655 auf 75 am Ende des 18. Jahrhunderts. Trotz deutlicher Zunahme der Bevölkerung erfolgten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs keine weiteren bedeutenden Ortserweiterungen.[11] Im Zuge der Industrialisierung wurden viele Einwohner Elliehausens Arbeiter bei der Bahn und bei anderen Industriebetrieben in der Nähe wie der Tuchfabrik Levin, einer Saline oder einer Ziegelei in Grone. Viele dieser Arbeiter waren sozialdemokratischen Organisationen nahestehend und die Unterstützung des Nationalsozialismus war in Elliehausen deutlich geringer als in vergleichbaren Dörfern der Gegend und in der Stadt Göttingen.[12] Um 1884 wurden nach der Verkoppelung der Feldmark auch die Verbindungsstraßen zu den Nachbarorten ausgebaut, die alte Verbindung nach Hetjershausen allerdings aufgegeben. 1938 erfolgte unmittelbar östlich des Ortes der Bau der Autobahn, Elliehausen wurde durch eine neu ausgebaute Straße mit Autobahnüberführung an die Straße von Holtensen nach Göttingen angebunden und erhielt damit eine direktere Straßenverbindung zur Stadt.[11]

Seit dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort um Neubaugebiete im Osten, Südwesten und besonders im Süden stark erweitert. Die Erweiterungen im Norden sind dagegen sehr gering.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elliehausen hatte 2008 2774 Einwohner, davon 2650 mit Erstwohnsitz.[13]

Jahr Einwohner davon
Hauptwohnsitz
1910 640[14]
1945 1.024[11]
1980 2.084
1987 2.190 2.047
1990 2.178 2.093
1995 2.192 2.089
2002 2.716 2.620[15]
2008 2.774 2.650

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Kirche in Elliehausen wurde 1273 erstmals schriftlich erwähnt. Die Kirche gehörte wie alle Göttinger Kirchen zum Erzpriestersitz St. Martin in Geismar im Archidiakonat Nörten, Patronatsherren waren 1519/20 die Herren von Hardenberg, nach der Reformation bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1957 die Herren von Adelebsen. Nach der Einführung der Reformation wurde 1553 Zacharias Kempe als erster protestantischer Pfarrer eingesetzt. Bei einer Visitation 1588 musste der Elliehäuser Pfarrer bereits auch die Kirche St. Pankratius in Esebeck mit betreuen und in beiden Kirchen sonntags predigen. Dabei wird die Esebecker Kirche teilweise als Filialkirche von Elliehausen, teilweise als mit ihr verbundene Mutterkirche beschrieben, die Kapellengemeinde St. Katharinen in Knutbühren war bis zum 1. Juli 1974 Filial von Elliehausen.

Heute sind 49,2 Prozent der Einwohner evangelisch und 13,6 Prozent katholisch.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname hat sich durch Synärese aus dem vielfach überlieferten Ellingehusen über die Zwischenstufen Elligehusen und Ellijehusen entwickelt. Er ist erstmals um 1521 in der kontrahierten Form und gleichzeitig mit der hochdeutschen Endung -hausen anstelle der bis dahin durchgehend verwendeten niederdeutschen Endung -husen überliefert. Das Zwischenglied -inge- ist ursprünglich eine Endung des Genitiv Plural zu dem vorhergehenden Personennamen, in diesem Falle dem Kurznamen Ello/Allo oder Elli, der sich aus dem germanischen Stamm *alja- „anderer, fremd“ ableitet. „Elliehausen“ ist also die „Siedlung der Leute des Ello (oder Elli)“.[8]

Die neuniederdeutsche Namensform lautet Eljehusen.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elliehausen hat zusammen mit Esebeck einen Ortsrat, der aus neun Mitgliedern besteht. Der Ortsrat von Elliehausen hat beratende Funktion bei Entscheidungen des Rates der Stadt Göttingen, die die Ortschaft Elliehausen/Esebeck betreffen. Er setzt sich zusammen aus vier Ortsratsmitgliedern der SPD, drei der CDU und je einem von Bündnis 90/Die Grünen und der FDP. Ortsbürgermeister ist Fritz-Wilhelm Neumann.[16]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen von Elliehausen zeigt auf grünem Grund ein silbernes Wellenband, das von links oben nach rechts unten läuft. Unterhalb sind drei goldene Sterne, oberhalb ein goldener Stern und eine Mondsichel.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirche St. Martini in Elliehausen ist eine in den Grundformen noch spätbarocke, aus Bruchsteinen errichtete Hallenkirche. Der heutige Bau des Kirchensaales wurde 1829/30 errichtet, nachdem bereits 1803 grundlegende Umbau- und Sanierungsmaßnahmen erfolgt waren. Eine Heizung wurde 1901 eingebaut, weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten erfolgten 1928, um 1960 und 1982/83. Dabei wurden auch die Kirchenbänke durch eine Bestuhlung ersetzt. Eine Ortgel hat es in der Kirche bereits 1748 gegeben, die heutige Orgel wurde 1880 durch die Werkstatt des Thüringer Orgelbaumeisters Julius Strobel errichtet und 1987/88 restauriert.[17] Der im Grundriss annähernd quadratische Westturm stammt im unteren Bereich noch aus dem Mittelalter und wurde beim Bau des Kirchenschiffs um ein mit Schiefer bekleidetes Stockwerk ergänzt und mit einer Glockenhaube und einem polygonalen Uhrturm versehen.[11]

Anger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dorfanger liegt im östlichen Teil von Elliehausen zwischen den Straßen Am Eikborn und Elliehäuser Anger. 1938 wurde er noch als Dreschplatz genutzt, heute ist er eine von Linden umgebene öffentliche Grünfläche. Mit der angrenzenden geschlossenen Bebauung mit meist niedrigen zweigeschossigen Fachwerkbauten, vorwiegend aus dem frühen 19. Jahrhundert, zeigt der Anger trotz der vielen Veränderungen noch einen deutlich dörflichen Charakter.[11]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Hauptstraße am Ende des Ortskerns in Richtung Esebeck steht eine Linde, die im 15. Jahrhundert gepflanzt worden sein soll.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Elliehausen wird von zwei Sportvereinen ein breitgefächertes Sport- und Freizeitagebot angeboten. Der Sportverein Gelb-Weiß Elliehausen bietet neben anderen Sportarten schwerpunktmäßig Fußballmannschaften,[18] der SC Eintracht Elliehausen hat insbesondere Angebote außerhalb der klassischen Mannschaftssportarten.[19]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den beiden Sportvereinen gibt es in Elliehausen zehn weitere Vereine, die sich in der Vereinsgemeinschaft Elliehausen organisieren:[20]

  • Gymnastikgruppe Elliehausen
  • Schützenverein Edelweiß Elliehausen
  • Kegelclub Gemütlichkeit Elliehausen
  • Modellsportverein Condor Elliehausen
  • Theaterclub GASPARONE Elliehausen
  • Männergesangverein Polyhymnia
  • Junggesellenverein Ewig Jung Elliehausen von 1873
  • Kleintierzuchtverein Elliehausen
  • Freiwillige Feuerwehr Elliehausen
  • Die Hollandfahrer

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elliehausen liegt direkt an der A 7, die Autobahn-Anschlussstelle Göttingen-Nord befindet sich in der Elliehäuser Gemarkung. Die Anbindung an Göttingen ist über die Kreisstraße 37 gegeben, die auf der anderen Ortsseite auch den Nachbarort Esebeck anbindet. Nach Westen besteht eine Straßenverbindung zum Nachbarort Knutbühren und nach Süden führt Richtung Springmühle ([[Grone (Fluss)|Gronespring) eine Straße, über die eine indirekte Anbindung an Hetjershausen und Grone besteht.

Es besteht eine Anbindung an den Nahverkehr über die Buslinie 13 der Göttinger Verkehrsbetriebe[21] und an den regionalen Busverkehr des Verkehrsverbunds Südniedersachsen mit der Linie 115 (Göttingen-Adelebsen)[22]. Die nächste Zuganbindung besteht am Bahnhof Göttingen.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort befindet sich eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Göttingen.[23] Die evangelische Kirchengemeinde betreibt in Elliehausen einen Kindergarten.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grundschule Regenbogenschule befindet sich in Elliehausen,[24] weiterführende Schulen in Göttingen.

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Ahlborn, Ulrich Scheuermann: Beiträge zur Geschichte Elliehausens (Stadt Göttingen). Bd. 1: Die Edelherren von Plesse als Grundherren in

Elliehausen. Sonderdruck aus Plesse-Archiv 28. Göttingen 1992

  • Heinz Ahlborn, Ulrich Scheuermann: Beiträge zur Geschichte Elliehausens. Bd. 2: Kirchengeschichte / Bd. 3: Schulgeschichte. Selbstverlag, Göttingen 1994
  • Heinz Ahlborn: Beiträge zur Geschichte Elliehausens. Bd. 4: Die Teilung des Groner Waldes mit der Geschichte der Realgemeinde Elliehausen / Bd. 5: Teilungs- und Verkoppelungsinteressenschaft Elliehausen. Selbstverlag, Göttingen 1997
  • Heinz Ahlborn: Beiträge zur Geschichte Elliehausens. Bd. 6. Selbstverlag, Göttingen 2000

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Göttingen, Vermessungsamt: Stadtplan – Maßstab 1:10000 in 2 Teilen, Göttingen 1995
  2. Kartenserver des NIBIS (2008): Geologische Karte. - Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Hannover.
  3. Ulrich Nagel, Hans Georg Wunderlich: Geologisches Blockbild der Umgebung von Göttingen. Kommissionsverlag Druckhaus Göttinger Tageblatt GmbH & Co., Göttingen 1976.
  4. [http://memas01.lbeg.de/lucidamap/index.asp?THEMEGROUP=ALT&THEMELIST=ALT KARTENSERVER DES NIBIS (2008): Altlastverdächtige Flächen. - Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Hannover.
  5. Information zur Halde Gallbühl
  6. Elliehausen. Stadt Göttingen, August 2006, abgerufen am 2. Juni 2009.
  7. Bernd Rasink: Ein Wald aus Pfosten. Bernd Rasink M.A., abgerufen am 2. Juni 2006 (PDF). http://www.rasink-archaeologie.de/elliehausen.htm
  8. a b c Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen. In: Jürgen Udolph (Hrsg.): Niedersächsisches Ortsnamensbuch (NOB). Teil IV. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2003, ISBN 3-89534-494-X, S. 126 f.; 447.
  9. Heinz Ahlborn, Ulrich Scheuermann: Beiträge zur Geschichte Elliehausens (Stadt Göttingen). Heft 1: Die Edelherren von Plesse als Grundherren in Elliehausen. Sonderdruck aus Plesse-Archiv 28, Bovenden 1992
  10. Heinz Ahlborn, Ulrich Scheuermann: Beiträge zur Geschichte Elliehausens (Stadt Göttingen). Bd. 1: Die Edelherren von Plesse als Grundherren in Elliehausen. Sonderdruck aus Plesse-Archiv 28. Göttingen 1992
  11. a b c d e Ilse Röttgerodt-Riechmann: Stadt Göttingen. In: Hans-Herbert Möller (Hrsg.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 5.1. Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig 1982, ISBN 3-528-06203-7, S. 104 f.
  12. Internetseite der Stadt Göttingen über Elliehausen
  13. Statistisches Bezirksprofil Elliehausen 2008
  14. Einwohnerdaten um 1910 bei www.gemeindeverzeichnis.de
  15. Statistisches Bezirksprofil Elliehausen 2006
  16. Ortsrat Elliehausen/Esebeck auf der Internetseite der Stadt Göttingen
  17. Heinz Ahlborn, Ulrich Scheuermann: Beiträge zur Geschichte Elliehausens. Bd. 2: Kirchengeschichte / Bd. 3: Schulgeschichte. Selbstverlag, Göttingen 1994
  18. Gelb-Weiß Elliehausen
  19. Sportangebote des SC Eintracht Elliehausen
  20. Vereinsverzeichnis auf der Ortshomepage
  21. Fahrplan der GöVB (PDF)
  22. Fahrplan der Linie 115 des VSN (PDF)
  23. [1]
  24. Seite der Grundschule

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]