Brembo (Unternehmen)

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Brembo S.p.A.
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Rechtsform Società per Azioni
Gründung 1961
Sitz Curno, Italien

Leitung

Mitarbeiter 7.800 (2015)[2]
Umsatz 2,07 Mrd. EUR (2015)[2]
Branche Automobilzulieferer
Website www.brembo.com

Die Brembo S.p.A. ist ein international tätiges italienisches Unternehmen mit Sitz in Curno.

Brembo gehört zu den international bekanntesten Herstellern von Bremsanlagen für Kraftfahrzeuge. Die Firma ist Erstausrüster für zahlreiche PKW- und Motorradhersteller.[3]

Zum Unternehmen gehört seit Oktober 2002 auch der Felgen-Hersteller Marchesini, der auf Motorrad-Felgen spezialisiert ist und seit den 1960er-Jahren zu den erfolgreichsten Herstellern im Motorrad-Rennsport zählt.

Brembo ist seit 1995 an der Mailänder Börse notiert. Das Unternehmen hat (Stand 2016) Produktionsstätten in 11 Ländern (Italien, Argentinien, Brasilien, China, Deutschland, England, Indien, Mexiko, Polen, Tschechien und den Vereinigten Staaten).[4]

Rennsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brembo ist im Rennsport engagiert; seit 1975 ist das Unternehmen als Ausrüster in der Formel 1 aktiv. In der Saison 2008 rüstete das Unternehmen die Wagen der nachfolgenden Teams aus: Ferrari, BMW Sauber, Honda, Force India, Red Bull, Toro Rosso und Toyota.[5] Das Yamaha Racing Team gewann unter anderem die Motorradweltmeisterschaft in der MotoGP-Klasse mit Brembo-Bremsanlagen. Unter anderem rüstet auch das Ducati-Werksteam sowie das Werksteam von HRC (Honda) seine Wettbewerbsmaschinen mit Brembo-Bremsanlagen aus.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf seinem Heimatmarkt Italien ist die Marktlage seit der Wirtschaftskrise 2009/2010 und auch im Rahmen der Eurokrise schwierig.[6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Brembo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. brembo.com - Governing Boards and Committees
  2. a b FY 2015 Results
  3. brembo.com - Kunden
  4. brembo.com - Brembo in der Welt
  5. brembo.com - Formel 1
  6. Fiat geht weg – und keinen interessiert’s. In: FAZ.NET. 8. Februar 2014, abgerufen am 19. Mai 2015.