Bruno Konrad

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Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an seiner ehemaligen Ausbildungsstätte. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 ging Konrad in den Ruhestand und lebte in Höckendorf. Dort engagierte er sich im ortsansässigen Kulturverein. Konrad starb 2007. Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausstellungen mit seinen Werken fanden in Dresden, Ahrenshoop, Dippoldiswalde und Wachenheim an der Weinstraße statt.

Auf internationalen Ausstellungen war er in Zwickau, Warschau, St. Petersburg, Algerien, Hefei (China), Wien, Hamburg, Emden und Bochum vertreten.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]