Cornelia Dumler

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Cornelia Dumler
Cornelia Dumler.jpg
Tronquet/DVV
Porträt
Geburtsdatum 22. Januar 1982
Geburtsort Feuchtwangen, Deutschland
Größe 1,80 m
Position Außenangriff/Annahme
Vereine

bis 1998
1998–2001
2001–2002
2002–2004
2004–2005
2005–2007
2007–2008
2008–2009
2010–
TSV Ansbach
VfL Nürnberg
VC Olympia Berlin
DJK Karbach
USC Münster
Bayer 04 Leverkusen
Tecnomec Forlì
Edilkamin Ostiano
Esperia Cremona
TSV Ansbach
Nationalmannschaft

204 Einsätze für die
Jugend-Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2004
2004
2003
2004
Deutsche Meisterin
DVV-Pokalsiegerin
EM-Dritte
Olympia-Teilnehmerin

Stand: 18. November 2016

Cornelia Dumler (* 22. Januar 1982 in Feuchtwangen, heute Cornelia Eichler) ist eine ehemalige deutsche Volleyball-Nationalspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cornelia Dumler begann ihre Laufbahn beim TSV Ansbach. Über den VfL Nürnberg kam sie in die Mannschaft von VC Olympia Berlin, in der junge Spieler in der Bundesliga gefördert wurden. Parallel dazu etablierte sie sich beim Nachwuchs des DVV. 2001 wechselte sie zur DJK Karbach. Ein Jahr später ging die Außenangreiferin mit Trainer Axel Büring und Andrea Berg zum USC Münster, mit dem sie im Jahr 2004 die deutsche Meisterschaft und den Pokalsieg gewinnen konnte. Anschließend wechselte sie innerhalb der Bundesliga nach Leverkusen. Von dort ging es bereits ein Jahr später weiter nach Italien, erst zu Tecnomec Forlì, dann zu Edilkamin Ostiano und schließlich zu Esperia Cremona.

Mit der A-Nationalmannschaft schaffte Cornelia Dumler 2003 bei der EM in der Türkei einen dritten Platz. Danach nahm sie mit der DVV-Auswahl, die beim sogenannten „Wunder von Baku“ die Qualifikation geschafft hatte, an den Olympischen Spielen in Athen teil. Zwei Jahre später spielte die Legionärin bei der WM 2006 in Japan, aber es reichte nur zum elften Platz. Im Sommer 2007 gewann sie mit dem Team die europäische Grand-Prix-Qualifikation und belegte bei der EM in Belgien und Luxemburg den sechsten Platz. Im Januar 2008 beim Olympia-Qualifikationsturnier in Halle verpasste sie durch eine Halbfinalniederlage gegen Russland das Olympische Turnier in Peking.

Im Sommer 2009 beendete Cornelia Dumler ihre internationale Karriere. Seit 2010 spielt sie für ihren Heimatverein TSV Ansbach, mit dem sie 2015 in die Regionalliga Südost aufstieg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]