Cornelius Riewerts

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Cornelius Riewerts (* 2. September 1940 in Münster; † 6. Februar 2012) war ein deutscher Journalist und Politiker der CDU.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riewerts war Sohn des Kunsthistorikers Theodor Riewerts, der 1944 als Soldat an der Ostfront zu Tode kam.

Nach dem Abitur und einem Redaktionsvolontariat bei den Ruhr-Nachrichten studierte Riewerts in Münster, Wien und Rom Publizistik, Soziologie und Kunstgeschichte. Er war in der studentischen Selbstverwaltung und bei der Studentenpresse tätig. Von 1966 bis 1967 war er Chefredakteur der Studentenzeitschrift Semesterspiegel.

Ab 1969 arbeitete er zunächst als Redakteur von Tageszeitungen, u. a. als leitender Redakteur der Münsterschen Zeitung. Von 1984 bis 2003 war er Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung.[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cornelius Riewerts war Mitglied der CDU und wurde 1959 Mitglied der Jungen Union. Von 1961 bis 1963 war er als Ortssprecher der Jungen Union Westerholt tätig. Auch wurde er Mitglied des Kreisvorstandes. Von 1966 bis 1967 war er Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Union Westfalen-Lippe, ab 1973 fungierte er als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen-Stadt und -Land.

Cornelius Riewerts war vom 26. Juli 1970 bis zum 27. Mai 1975 direkt gewähltes Mitglied des 7. Landtages von Nordrhein-Westfalen für den Wahlkreis 095 Recklinghausen-Land III.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cornelius Riewerts im Literaturatlas Niedersachsen (Memento des Originals vom 27. Juni 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.literaturatlas.de