Damasia

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Akropolis Damasia (altgriechisch ἀκρόπολις Δαμασία) war eine keltische Polis/Stadt in Vindelicien, bei den Likattiern in Bayern/Schwaben, aus vorrömischer Zeit. Um 15. v. Ch. ging sie in die römische Epoche über, ist (neben Cambodunum, Kandobounon), eine der nur zwei in der Γεωγραφικά Geôgraphiká vom Geschichtsschreiber und Geographen Strabon vor der Zeitenwende genannten Poleis/Städte, die auf heute deutschem Gebiet liegen. Sie reicht über den Alpenfeldzug 15. v. Ch. in die frühe Römische Kaiserzeit des Augustus bis Claudius.

Geschichte über die historische Quelle, der „Schrift“ Geographica von Strabon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der griechische Geschichtsschreiber und Geograph Strabon[1] berichtet in seiner Geographie (Γεωγραφικά Geôgraphiká) VIERTES BUCH, Drittes Kapitel 3.

„...Der Rhenus aber ergießt sich in große Sümpfe und einen großen Landsee (Bodensee), welchen die Rhätier und Vindelicier, teils auf den Alpen, teils jenseits derselben wohnende Völkerschaften, berühren.“

und VIERTES Buch, Sechstes Kapitel „Beschreibung der Alpen und der Alpenvölker...“, 8.

„Zunächst haben die östlichen und die gegen Süden gewendeten Teile des Gebirgs die Rhätier und Vindelicier inne, welche an die Helvetier und Bojer stoßen, neben deren Ebenen sie wohnen. [...] Als die verwegensten unter den Vindeliciern zeigten sich die Likattier, Klautenatier und Vennonen unter den Rhätiern aber die Ruskantier und Kotuantier. Auch die Estionen gehören zu den Vindeliciern, so wie die Brigantier, und ihre Städte sind Brigantium, Kandobounon und Damasia, gleichsam die Burg der Likattier“.
Altgriechisch, ...„καὶ οἱ Ἐστίωνες δὲ τῶν Οὐινδολικῶν εἰσι καὶ Βριγάντιοι· καὶ πόλεις αὐτῶν Βριγάντιον καὶ Καμβοδοῦνον καὶ ἡ τῶν Λικαττίων ὥσπερ ἀκρόπολις Δαμασία“.

Hier ist Damasia als Felsenburg „ἀκρόπολις Δαμασία“, Acropolis Damasia beschrieben, als Hauptstadt des keltischen Stammes[2] der Licates/Likatier (Bewohner des Lechgebietes). Da jedoch entlang und unmittelbar am Lech/Licca (Lycus) keine vergleichbare Höhenburg liegt, kann der nah aufragende, von diesem nur ca. 4 km entfernte Auerberg das gesuchte Damasia sein. Der Auerberg, 1055 m ü.N.N., ein kegelförmiger Berg vor den Alpen über dem weiten Umraum geradezu thronend,[3] ist auch Grenzregion und teilt Oberbayern von Allgäu/Schwaben. Er stellt die größte, frei stehende Bergtopografie am Verlauf des Lechs dar, ist von Kandobounon in einem weithin überschaubaren, ebenen Geländeverlauf über die Wertach leicht erreichbar und deckt sich mit der Beschreibung „...Brigantium/Βριγάντιον, Kandobounon/ Καμβοδοῦνον und Damasia, gleichsam die Burg der Likattier/ἀκρόπολις Δαμασία“, als Abfolge und letzter Teil einer horizontal aufgereihten Kette dreier strategisch verbundener Städte, unmittelbar und parallel zum nördlichen Alpensaum; aus der Sicht Strabons um ca. 35 – 25 v. Chr. und über seine Lehrer, Vorgänger, die Geographen Tyrannion (Grammatiker) und Polybios[4] Städte der „Alpenvölker“, mit den Gewässern Bodensee, Iller, und Lech, und ist offenbar Ergebnis von früh tradierten, leicht passierbaren, Ost-West Saumwegen und Handelsrouten im letzten Jahrhundert[5] vor der Zeitenwende.[6]

Nach Strabon in der späten La-Tène-Zeit nördlich der Alpen keine weiteren Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese enden am Lech, an einem Abschnitt, an dem östlich von Damasia keine weiteren Städte mehr genannt werden. Der vornehmliche Grund, einem abrupten Abriß gleich, kann im Gelände jenseits des Lechs liegen, unpassierbaren, schwer gangbaren Bergverläufen die eine flüssige Fortsetzung der bisherigen Strecke zur Ammer, dann zur Loisach und Isar, einer ersten antik strukturierten Straße - orientiert an einer Via - vor den Alpen nicht ermöglichten, weshalb sich in Strabons Zeit auch keine weiteren vindelicischen Städte östlich der Acropolis Damasia vor den Alpen entwickelten[7]. Er beschreibt diese Zeit aus dem griechisch-römischen Blickwinkel der späten La-Tène-Zeit[8] nördlich der Alpen. Nachgewiesen ist dieser Kulturraum als Hallstatt-Latène-Epoche. Dabei liegt Likattien mit dem Auerberg etwa mittig in diesen beiden Kulturperioden, besonders der älteren Hallstattzeit zwischen dem Elsass und Böhmen[9]. Über diese topografisch ausgeprägte, unverwechselbare Nord-Süd positionierte Lage am Lech, auch mittig der Alpen - genau zwischen den Bayerischen Alpen und Allgäuer Alpen -, bei gleichzeitig bergiger oberbayerischer Topografie jenseits zur Ammer, verfügt indes zentral kein weiterer Höhenberg als der Auerberg.[10] Fanz Anton Gratz[11] beschreibt ihn 1840,

„Unter den isoliert stehenden Landbergen, welche vor dem Hochgebirge und dessen Vorgebirgen zwischen den Flüssen Lech und Wertach liegen,nimmt der Auerberg sowohl in Anbetracht seiner Höhe.... als auch in Ansehung seiner gepriesenen Fernsicht die beachtenswerteste Stelle ein. Dieser isolierte, fast ohne Beschwerlichkeiten bezüglich seiner nicht unbedeutenden Höhe zu ersteigende Landberg...“.[12]
„Ein sehr berühmter Naturforscher - Franz de Paula von Schrank *1747-1835 – behauptet (1785 in seiner „Reise durch Bayern“), dass der Auerberg als isolierter Landberg die Aufmerksamkeit des Geologen in mehrfacher Beziehung in Anspruch nehme, und will in seinem Boden die deutlichsten Spuren eines ehemaligen Meeresgrundes wahrnehmen... Dass an seinem westlichen Abhange... daselbst wachsende Alpenpflanze Gentiana lutea (gelber Enzian),...Gentiiana eruciata (Kreuz-Enzian) und Dianthus superbus (Prachtnelke) zu finden seien.“

Artefakte Wasserquellen Brandopferplätze am Auerberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dortigen Ausgrabungen wurde man zudem fündig über „zwei Objekte der Latènezeit, die beide aus erheblich älterer Zeit stammen“. Sie belegen augenfällig keltische Präsenz am Auerberg der Likattier in Vindelicien. Hinzu kommt ein entscheidender Aspekt für eine antike Stadt – es sind die von Christian Frank 1903 entdeckten, vorhandenen natürlichen Wasserquellen am Plateau des Berges auf über 1000 m.N.N.[13] Sie begründen eine quasi naturgegebene, urmenschliche Anwesenheit auf dem Bergareal, den Hinweis auf eine jahrhundertelange keltisch/likattische Besiedlungstätigkeit, weit bis in die Hallstattzeit. Zum Vergleich: Der elementare Einfluss von natürlichen Gewässern auf siedelnde Menschen bis in die Jungsteinzeit auf der Roseninsel im Starnberger See, unter den späteren Vindelicern die den Likattiern benachbarten Catenaten/Cosuaneten[14]. Von Gerhard Bersu 1953 aufgefundene Brandopferplätze[15] weisen in die historische Tiefenschichtung des Berges.

Ursächlich keltisch, voraugustäisch, war Acropolis Damasia später über die Okkupation der Römer 15. v. Ch. als erweiterter Teil des römischen Reiches romanisiert, wobei die vollständige Fortsetzung des keltischen Namens weder belegt ist, noch verändert. Zugleich jedoch am Auerberg eine römische Berg-Siedlung dieser Zeit ergraben ist, mit der zeitgleich sowohl die Aufgabe der Siedlung um ca. 45 n. Ch. als auch das Verschwinden des Stadtnamens von Akropolis Damasia zusammenfällt – es ist ein identischer Ablauf.

Er bemisst sich direkt mit dem Bau der neuen römischen Straße Via Claudia Augusta unter Claudius nach Augsburg/Augusta Vindelicum, der die bisherige keltisch/römische Straße in Vindelicien, von Kandobunoun/Cambodunum an der Iller Richtung Auerberg zum Lech umleitet nach Abodiacum. Kein anderer Ort am Lech/Licca der Likattier liegt vergleichbar im Koordinatensystem – Höhenberg vor den Alpen, Akropolis von Strabon, Alpenfeldzug der Römer, Aufgabe einer römischen Siedlung am Auerberg bei gleichzeitigem Erlöschen der keltischen Akropolis Damasia.

Nur zwei Poleis/ Städte gegenüber den herrschenden Oppida aus der Keltenzeit in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strabon weist nur zwei Städte im heutigen Deutschland als Poleis aus. Städte im Keltenland, die bereits deutliche Strukturen einer antiken Stadt wie im südlich angrenzenden Römerreich aufwiesen, damit die Kriterien einer Polis erfüllten, ermöglicht durch die geografische Nähe an den Alpen, fast als kulturelle Vorposten, Übergangsorte zum weit sich erstreckenden Land im Barbarikum verstanden. Während alle anderen, zumeist nördlichen Orte der Stämme, in Germanien namenlos waren oder im Keltenland von Schwaben, Bayern, vom Rhein zur Salzach als Oppida galten. Strabon wertet über die Polis diese zwei Städte auf, gegenüber Gaius Iulius Caesar, dessen Oppidum keine den antiken Städten gleichwertige zivilisatorische Ortsbeschaffenheit zumaß. Auch Stämme am Rhein fallen darunter; die Trevirer (heute Trier) und Ubier (heute Köln) die keine Ortsbenennung erfahren: VIERTES BUCH Drittes Kapitel, Beschreibung des Lugdunischen und Belgischen Galliens 4.

„Hinter den Mediomatrikern und Tribokchern wohnen am Rhenus die Trevirer, bei welchen von den jetzt den Germanischen Krieg führenden Römern eine Brücke geschlagen worden ist. Jenseits aber, dieser Gegend gegenüber, wohnten (einst) die Ubier, welche Agrippa mit ihrer Zustimmung auf das diesseitige Ufer des Rhenus herüberführte. An die Trevirer stoßen die Nervier, ebenfalls ein Germanisches Volk...“

(… Treverer. Caesar erwähnt in seinem Werk keinen befestigten Ort (Oppidum)).

Frühester Geographischer Zugang nach Vindelicien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der früheste antike Zugang in den Norden, zu dieser Region, nach Vindelicien nördlich der Alpen, erfolgte nach der Geographie von Strabon (Poseidonios und Vorgängern) von Süd-Westen[16], gleich einem topografisch-geometrischen Halbbogen, wie konsequent dem westlichen Alpenverlauf folgend, über die Rhone, Gallien, Helvetien, die heutige Schweiz, mit den dortigen Wegelinien Chur und Bregenz - von der Stadt am Mittelmeer Marseille, zur Stadt am vindelicischen Gebirgsfluss Lech. Und nicht quer über die Zentralalpen aus dem Süden, Italien oder von Osten, dem Noricum.

Mit der Klassifizierung „…ihre Städte sind...Kandobounon/ Καμβοδοῦνον und Damasia, gleichsam die Burg der Likattier/ ἀκρόπολις Δαμασία“ stiegen die beiden keltischen Städte auf in die erste umspannende Weltgeographie der Antiken Geschichte und Kultur[17] Griechenlands[18][19], des Römerreiches und deren Kultur,- und Kunstschöpfungen[20][21], dem Zentrum des Mittelmeeres Mare Nostrum/Mare Internum.

Dass dennoch in Akropolis Damasia auch Keltische Gottheiten[22] verehrt wurden, wie Barden als Dichter und Sänger auftraten, und Druiden, nach Gaius Iulius Caesar „Angehörige der Adelsschicht, die sich dem Studium der Philosophie und Religion widmeten“, Priester und Gelehrte, Astrologen, Rechtsgelehrte ihre Aufgaben auch als Heilkundige und Wahrsager bis hin zu Menschenopfern durchführten, ist notwendiger Teil einer kulturellen Vielfalt der Übergangszeit[23] in einer Grenzregion. Ihre Kultur und ihr Wissen wurde von den Druiden hauptsächlich mündlich weitergegeben.

Strabon und Vorgänger zu den Kelten, Κελτοί ihrer Verfassung, der Gesellschaftsstruktur, Werte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strabon, VIERTES BUCH, Viertes Kapitel „Fortsetzung der Beschreibung von Gallia Belgica (Völker am Ozean) und allgemeine Schilderung der Kelten “,

„2. Denn einer der sie reizt, wann, wo, und unter welchem Vorwande er will, findet sie bereit zu Gefahren, obgleich sie außer Kraft und Kühnheit nichts im Kampfe Unterstützendes besitzen, Überredet aber geben sie leicht dem Nützlichen nach, so daß sie selbst Unterricht und Wissenschaften annehmen.“
„3. Die meisten ihrer Staatsverfassungen waren aristokratisch; doch wählten sie von alters alljährlich einen Fürsten und ebenso wurde für den Krieg von der Menge ein Heerführer ernannt.“... „bei den Volksversammlungen...“
„4. Bei allen ohne Ausnahme aber finden sich drei Klassen vorzüglich geehrter Männer, die Barden, die Wahrsager und die Druiden. Die Barden sind Hymnensänger und Dichter, die Wahrsager Opferpriester und Naturkundige, die Druiden aber beschäftigen sich außer mit der Naturkunde auch mit der Moralphilosophie. Sie werden für die gerechtesten Männer gehalten und deshalb vertraut am ihnen sowohl die besonderen als allgemeinen Rechtshändel an.“... „Sowohl diese als die anderen lehren, die Seelen und die Welt seien unvergänglich, einst aber würden Feuer und Wasser die Oberhand gewinnen“.
„5. Zu ihrer Geradheit und Leidenschaftlichkeit gesellt sich viel Torheit, Prahlerei und Putzsucht.“
„...einem zum Opfer geweihten Menschen hieben sie mit dem Schwerte in den Rücken...“

Καμβοδοῦνον/Kandobounon/Cambodunum und ἀκρόπολις Δαμασία/Akropolis Damasia, gleichsam die Burg der Likattier, zwei antike vindelicische Poleis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach G. Weber lässt sich in Kempten, Cambodunum/Kandobounon bislang kein Nachweis einer keltischen Stadt finden, auch fehlen „Besiedlungsspuren der Spätlatenezeit“. Durch Erosion an der antiken westlichen Ortsgrenze, dem steilen Abhang zur Iller, könnte diese möglicherweise abgegangen sein.

Jedoch ist der Auerberg, in der Frage nach "Akropolis Damasia", in der Wegelinie Strabons quer vor den Alpen, als dritter Ort nach Bregenz/Brigantium, hinein ins Zentrum Vindeliciens, mit unverwechselbar markantem, topografischem Abriss[24] von 350 Höhenmetern hinunter zum Lech, und ohne Folgestädte, beispiellos in seiner beherrschenden landschaftlichen Erscheinung. Und am Gipfelareal, dem "Kirchberg" oder „Hauptwerk“[25] aus Nagelfluhfels, im keltischen Kontext, lokal und im Profil einer weithin sichtbaren Bergstadt/Felsenstadt[26] unverändert, klar benennbar - zumal er über Objekte aus der Spätlatenezeit verfügt, natürliche Wasserquellen vorhanden sind und Brandopferplätze entdeckt wurden.

Die Wegestrecke in den Westen Richtung Schweiz, belegte C. Frank 1903 über einen „Römerweg“,

„Er benutzt den langgestreckten, westöstlich streichenden Rücken, der sich fast 4 km von etwa 1030 m auf 740 m von Ost nach West senkt ...läßt eine deutliche Geländestufe gar keinen Zweifel an einem ehemaligen Weg. ..Klar war für Frank... daß der Römerweg auf den Auerberg mit der Strasse nach Cambodunum.... durch eine Abzweigung, etwa von Altdorf Esco[27] verbunden gewesen sein muß“.

Begriff und Bedeutung der Akropolis ἀκρόπολις bei Strabon und Vorgängern, Polybios, in Anwendung auf Gallien, Britannien, Alpenvölker, Ligurische Küste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wissenschaftliche Untersuchung des Begriffs Akropolis bei Strabon in der Geographica unter dessen Berufung auf Polybios, Poseidonios und Ephoros von Kyme im VIERTEN BUCH, mit 6 Kapiteln und je 14, 3, 5, 6, 5, und 12 Absätzen, auf den Seiten 241 bis 284, für die heutigen Länder Frankreich, Großbritannien, Schweiz, Österreich, die gesamten Alpen, ergibt nur 4 Bezüge auf Burgen, die sich auf 3 Städte/Poleis und ein Oppidum erstrecken.

Erstes Kapitel 4. „Massilia (Marseille) ist eine Anlage der Phokäer … Auf der Burg steht das Ephesium und der Tempel des Delphischen Apollo“, S. 244. Dann, 3. Kapitel 2., „.. die Festung Bibrakta (Autun)“, S. 262. Weiter 6. Kapitel 11. „Lugdunum (Lyon) … in der Mitte des Landes gleich wie eine Burg,..“ S. 283. Schließlich 6. Kapitel 8. „..und Damasia gleichsam die Burg der Likattier“ S. 281.

Die bei Strabon im nördlichen Mitteleuropa mit Burg/Akropolis genannten Städte, ihrer nur drei, dazu noch ein Oppidum, bedurften äußerst markanter Topografien im Sinne von einer Lage am Meer, wie Marseille, Flusszusammenschlüssen in Lyon, zentraler Höhenlagen aus den Ebenen wie Bibracte[28], Autun, das noch ein Oppidum war oder, die dritte Stadt, wie es im Alpenvorland allein der Auerberg für ... Damasia darbietet. Im Gegensatz zu Marseille mit „Auf der Burg steht das...“  und Lyon „...in der Mitte des Landes gleich wie eine Burg...“ erhält der im Blick stehende Auerberg einzig die direkte Benennung ἀκρόπολις Δαμασία; Es ist eine beispiellose Hervorhebung und Auszeichnung in der antiken Geschichte Mittel/Nordeuropas.

Lokalisierung Deutung der Grabungsarchäologie am „Objekt“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der antike griechische Geschichtsschreiber und Geograph Strabon beschreibt Damasia als eine Felsenburg (im griechischen Original „Akropolis“), die zum Stamm der Likatier gehöre. Dieser Stamm wird häufig mit den Bewohner des Lechgebietes identifiziert:

„καὶ οἱ Ἐστίωνες δὲ τῶν Οὐινδολικῶν εἰσι καὶ Βριγάντιοι· καὶ πόλεις αὐτῶν Βριγάντιον καὶ Καμβοδοῦνον καὶ ἡ τῶν Λικαττίων ὥσπερ ἀκρόπολις Δαμασία.“
„Auch die Estionen und Brigantier gehören zu den Vindolikern [= Vindelikern]; ihre Städte sind Brigantium, Cambodunum und Damasia, das gleichsam die Burg der Licattier bildet.“[29]

Da am Lech aber keine – zumindest heute erkennbare – vergleichbare Höhenburg liegt, wurde wiederholt der Auerberg als möglicher Ort von Damasia angenommen. Dieser Berg von 1055 m ü. NN Höhe ist der größte voralpenländische Berg im Lechraum. Dortige Ausgrabungen ergaben ein von einer weitläufigen Stadtmauer (Ringwall) umgebenes städtisches Siedlungsgebiet (Thermen, Werkstätten und weitere bauliche Anlagen), das stark römisch geprägt war. Trotz intensiver archäologischer Untersuchungen wurden dabei jedoch keine spezifisch keltischen Spuren gefunden. An Fundstücken fanden sich nur zwei Objekte der Latènezeit, die beide aus erheblich älterer Zeit stammen.[30] Auch sonst lässt sich durch historische oder archäologische Quellen das likatische Siedlungsgebiet nicht sicher bestimmen, zumal es in der Zeit um Christi Geburt immer wieder zu kleinen „Völkerwanderungen“ und Umsiedlungen kam, die sich aber nicht in der schriftlichen Überlieferung niedergeschlagen haben. Nach aktuellem Forschungsstand begann die Besiedlung auf dem Auerberg etwa 12/13 n. Chr., wenige Jahre vor der Fertigstellung der Geographika Strabons. Demnach könnte eine Identifizierung des Auerbergs mit Damasia möglich sein, beweisbar ist sie allerdings nicht.[31] Hinzu kommt, dass Strabon keine wissenschaftlich präzise geographische Beschreibung des Alpenraumes und des Römischen Reiches insgesamt schaffen wollte, sondern sein Werk stark von der Propaganda des Kaisers Augustus und Gemeinplätzen (Topoi) der griechischen Gelehrtenwelt geprägt war.[32]

Es sind allerdings auch andere Identifikationen möglich. Die Frage ist, welche Definition „Höhenburg“ bei Strabon hat. Bedeutet es einfach, dass die Siedlung nicht direkt am Fluss, sondern erhöht liegt, so kommen prinzipiell mehrere Orte am Lech in Frage, darunter Augsburg (Augusta Vindelicum)[33][34], das zwar keine Höhensiedlung ist, dessen historisches Zentrum aber noch heute 10 Meter über Lechniveau auf einer Hangkante liegt.

Auch Füssen oder Dießen wurden als Damasia angesprochen. Allerdings wird die Örtlichkeit von Füssen erst ab dem 3. Jahrhundert erwähnt (nämlich als römisches Heerlager)[35] und Dießen ist keine Höhensiedlung, sondern liegt am Ammersee. Für Füssen spricht die Existenz eines über den Lech aufragenden Bergrückens am Hohen Schloss und Baumgarten und die strategische Lage an einem Alpenzugang.[36]

Geschichtsforschung und Ausgrabungen auf dem Auerberg seit Ende des 19. Jhdts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Nepomuk von Raiser *1768 – 1853. 1830... „...ist von den römischen Fortifikationen nichts mehr zu sehen, weil durch die Erbauung der dortigen Kirche alle Überreste aus der Römerzeit verschwunden sind.“, Mayor C. Weishaupt[37], 1838 „...Ich bestieg den Auerberg und bemerkte mit Verwunderung, noch ehe ich den Gipfel erreichte, Verschanzungen“. Auch Franz Anton Gratz[38] , „Von einer römischen Besetzung des Berges ist Gratz überzeugt“. Gratz 1840: „Daß der Thurm ein Werk der Römer sei, und ihnen einst zu einem Observations=Punkte gedient habe, ist nicht sehr zu bezweifeln“. Zu „Älteste Geschichte...des Berges“

„Die Urbewohner im Allgäu (Albekevve) waren die Kelten. Die Rhätier und Vindelicer, Abkömmlinge der von den Griechen sogenannten Kelten, teilten sich in Boden= und Waldbewohner,* Boji, Bari, Buri,... und bauten zur Selbstvertheidigung viele Burgen. Als die Römer ihre siegreichen Waffen auch nach Deutschland trugen, wird das vindelicische Volk der Lycatier (der Bewohner des Landstriches zwischen dem Lech und der Wertach) erwähnt. Nachdem Vindelicien durch die beiden Brüder Drusus und Tiberius erobert worden war, legten die sieggewohnten Römer unter den Kaisern Augustus, Tiberius, Claudius, Sept, Severus, Antoninus u.a. allenthalben Burgen und Heerstraßen in der Umgegend des Auerberges an...“

Anton von Steichele[39] Zur Diskussion, … „Befestigungswerke...darauf weisen die Natur des Berges selbst, der steile Kegel, auf welchem die Kirche steht, durch deren Aufbau Werke aus älterer Zeit beseitigt sein mögen,...“ Noch im 19. Jahrhundert fanden archäologische Grabungen auf dem Auerberg statt. Planzeichnungen von den Archäologen Archäologen Hugo Arnold[40][41], und Beschreibungen 1882, sowie C. Frank 1900[42] und später in den 1970er Jahren unter G. Ulbert[43], belegen die Umfassung einer großen römischen Siedlung auf zwei Bergrücken und einem topographischen Sattel dazwischen. Die Archäologen Franz Ludwig von Baumann, Josef Maurer, und Gerhard Bersu waren ebenfalls als Ausgräber am Auerberg tätig: „Ein weitläufiger Ringwall (Stadtmauer) umfasst ein städtisches Siedlungsgebiet mit Thermen, Wohnhäusern und Fabriken, einem Marktplatz(Forum). Die Ausgrabung ergab zwei bauliche Bereiche, den Kirchberg nordwestlich und Schloßberg südöstlich.“  Nur fünf Prozent des antiken Auerberges erfuhren bisher eine archäologische Untersuchung.

Lokalisierungsversuche an anderen Orten als dem Auerberg im Blick auf Strabon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab unterschiedliche Deutungsversuche Akropolis Damasia zu identifizieren. Sowohl Füssen am Lech kam in Betracht als auch Dießen am Ammerverlauf. In Füssen ist jedoch das römische Fotensium[44] nachgewiesen. Es ist nicht frei im Umraum gelegen als weitragende keltische Höhenburg erkennbar, folgt topografisch Strabons Wegelinie nicht. Dießen, keine Höhenburg über dem Lech der Likattier, liegt am Ammersee. Auch Augsburg wurde als das gesuchte Damasia beansprucht, doch ergibt die Topografie keine Höhenburg und liegt weit abseits der Wegebeschreibung vor den Alpen. Auf die Vermutung Schwabmünchen trifft dieselbe Beschaffenheit und Distanz zu; eine Wegespur von Kandonunoun/Cambodunum her, ist bei diesen topografischen Voraussetzungen abseitig.

Argumente gegen den Auerberg – und Erklärung über den Alpenfeldzug und Strabon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Auerberg als auffälligste Örtlichkeit läge nicht direkt am Lech. Es verkennt, dass die durchgehend aufsteigende Topografie vom Lech zum Auerberg gerade den Burgcharakter von Strabons „....Burg der Likattier“ hervorhebt. Was weder von Füssen noch Augsburg oder anderen Orten in Anspruch genommen werden kann. Oder, dass die Römer den Auerberg verließen, die „Siedlungstradition verschwand“ (Arnold, Ulbert), sie um ca 45 n. Ch. flussabwärts neu siedelten, er deshalb keine Hauptstadt „Burg der Likattier“ überliefern kann. Auch, weil die anderen von Strabon genannten Städte im keltischen Vindelicien, wie Brigantium/Bregenz und Cambodunum,Kandobounon/Campodunium/Kempten als Polis(Stadt) weiterexistierten. Wobei in Kempten die Lage des keltischen Kandobounon nach Gerhard Weber nicht nachgewiesen ist . Da die Römer in den Augusteischen Alpenfeldzügen 15. v. C.auch Likatien eroberten, eine ungewohnt gefährliche Unternehmung angesichts der barbarischen Urwüchsigkeit des keltischen Volkes, nach Strabon IV.6.8.

„Von der Grausamkeit dieser Räuberstämme gegen die Italier aber erzählt man sich Folgendes. Wenn sie eine Dorf oder eine Stadt erobert haben, so töten sie nicht nur alle wehrhaften Männer, sondern gehen selbst bis zur Ermordung der kleinen Knaben, und auch dabei noch nicht aufhörend, ermorden sie sogar alle schwangeren Frauen, von denen die Wahrsager verkünden, daß sie Knaben gebären werden“,

blieb ihnen nichts als mit eingeübter militärischer Härte - Strabon zur römischen Eroberungspraxis IV.6.6.

„... Der Kaiser Augustus nämlch fügte zu der Vernichtung jener Räuber auch, soweit es möglich war, die Herstellung von Straßen zu...“

-[45] zu reagieren, und notwendigerweise den gefahrbehafteten Hauptsitz, die Sicherheit bietende Höhenburg der dortigen Kelten zu zerstören. Bei gleichzeitig eigenem Ausbau einer römischen Festung und Siedlung am Auerberg[46] denselben sichernden, weil auch für die Römer alles Gelände überragenden Standort anzulegen.

Ortung der keltisch-gallischen Akropolis Damasia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anhand der Schrift von Strabon, einschließlich dessen Kenntnisse über Polybios *200 v. Ch. - 120 v. Ch., Poseidonios *135 v. Ch. - 51 v. Ch. und Ephoros von Kyme *400 v. Ch. - 330 v. Ch., den Geschichtsforschern Johann Nepomuk von Raiser , Mayor C. Weishaupt, Franz Anton Gratz, Anton von Steichele und archäologischen Ausgrabungen und Folgerungen am Auerberg seit Hugo Arnold 1878, Franz Ludwig von Baumann 1891, Christian Frank 1901, Josef Maurer *1868 – 1936, Gerhard Bersu *1889 – 1946, bis Günter Ulbert in den 1970ern, erstellte Christian Chuber[47] 2009 eine wissenschaftliche Vergleichsstudie über die Ortung der Akropolis Damasia[48]- Denn sie galt nach Günter Ulbert nur als

„...eine Meinung, die nicht unwidersprochen blieb“[49].

Schwerpunkt waren dabei die Schriften der Geographica von Strabon zu Vindelicien, den Likattiern und ihren Poleis/Städten, der qualitative Unterschied von der Polis (Strabon) zum Oppidum (Caesar). Diese Ausrichtung auf zwei Aspekte und Bewertung war neu, denn es gab auch in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften München noch keine diesbezügliche Kommission zur Erforschung der antiken Polis. Erst nach der Studie von Chuber 2011, 2012 wurde sie dort eingerichtet. Über den Ausgangspunkt der Schrift Strabons im Zusammenhang zur topografischen Sonderstellung des Auerberges[50][51] am Lech und auch im Blickpunkt zur gemeinsamen Wegelinie an den Alpen mit Kempten, Καμβοδοῦνον/Kandobounon/Cambodunum und Bregenz, Βριγάντιοι/Brigantium war die Ortsfindung von Damasia, "Λικαττίων ὥσπερ ἀκρόπολις Δαμασία" notwendig zum Kristallisationspunkt gekommen. Sodass Akropolis Damasia als entdeckt gilt, die Lokalisierung gesichert ist: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München Karl-Heinz Hoffmann (Mathematiker), attestierte Chuber 2011 in der Frage „Forschungsfreiheit“ Teilhabe, ausgehend von

„... einer wissenschaftliche Kontroverse“,[52],

damit Gleichheit im Kontext zu konkurrierenden institutionellen Wissenschaftlern[53].

Aus dem Keltentum kommend,, übergreift die Stadt in die römische Zeit, der Römer der Jahre zur Zeitenwende um Augustus (63 v. Ch. - 14 n. Ch.). Als keltisch-römische Acropolis Damasia am Auerberg ist sie älter als das römische AugsburgAugusta Vindelicorum, "römisches Militärlager" um 15. v. Ch., und Trier, Augusta Treverorum, "eine kleine römische Siedlung" um 18 v. Ch. oder Köln, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, („Die Gattin von Claudius wurde am Rhein geboren und ließ die Ubiersiedlung Oppidum Ubiorum im Jahre 50 n. Chr. zur Stadt erheben“, Mainz, Mogontiacum „Seinen Ursprung hatte Mogontiacum in dem 13/12 v. Chr. von Drusus erbauten Legionslager“ .

  • Die keltische-römische Stadt /Polis am Auerberg, datiert dann, gemessen an der Dauer und fortgeschrittenen Entwicklung in der späten keltischen La-Tene-Epoche von 200 v. Ch. - 15 v. Ch., auf eine Zeit von ca. 150, 100, bis mindestens 38 v. Ch.; ebenso die keltisch-römische Stadt Kempten/ Kandobounon, mit gleichfalls 150, 100, und bis mindestens 38 v. Ch.

Sagen und Siegel, Sachroman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sagen sind gemessen an antik-historischer Echtheit, Nachweisen zur Identifizierung faktischer Örtlichkeiten allenfalls sekundäre Literatur. Auch Romane. Sie können jedoch Bezüge herstellen, auf geschichtliche Vorstellungen verweisen, ähnlich einst auch keltische Barden Wissen mündlich tradierten. So berichten Allgäuer Sagen[54] über „Geheimnisvoller Auerberg“, „Wehklagende Heiden im Auerberg“, „Der Auerberg ist ein Blutberg“[55], „Unterirdische Gänge am Auerberg“, „Die Heidenkirche auf dem Auerberg“, „Teufel und Drachen kämpfen um den Auerberg“[56], „Höhlenbewohner auf dem Auerberg“ oder „Die Männlein von Burgstall Echt“[57] aus dem angrenzenden Stöttener Raum.

Dass Sagen sogar der Wirklichkeit widersprechen können[58], belegt eine Mär über Dießen: „Eine Sage deutet auf das Schicksal der Stadt(Damasia), wonach sie durch ein schweres Hochwasser des Sees überflutet worden sein soll“. Eine exponierte Höhenburg jedoch „Damasia, gleichsam die Burg der Likattier“, kann per se nicht durch einen See überflutet werden. Eine weitere Sage zu Dießen: „Das Land rund um Damasia war sumpfig … es begann zu regnen und zwar so lange bis die ganze Stadt samt Mensch und Tier fast ganz versunken war. Es blieben nur ein paar Häuser. Die dort, wo heute Dießen liegt, erhöht gestanden hatten. Über der großen Stadt Damasia aber liegt der See(Ammersee).“ Hier wird eine Höhenburg von dem weit darunter liegenden See überflutet. Am Ende läge der See über der Burg.

Derartig tektonische Umkehrungen, Übersteigerungen der Realität entsprechen keinen faktischen Tatsachen, historischer Wahrheit, sondern Fiktionen, Fabeln mit apokalptischem Impetus, auch Märchen mit belehrendem Hintergrund. Sie berufen sich offenbar auf ein Marktsiegel Dießens von 1550, kommentiert 1906: grob restauriert, unstimmig übersetzt und ergänzt zu „Sigilium Civium et Communitatis ad Damasiam“, Siegel der Bürger und Gemeinde Damasia[59][60].

Ein 2016 erschienener Sachroman zu „Damasia am Auerberg“ von V. Diehl, bereichert die Rezeption zu dessen Geschichte. Zit. „Mit diesem Sachbuch legt der Verfasser Volker Diehl eine Arbeit vor, welche das Jahrhunderte alte Geheimnis der Vorgeschichte des Auerbergs in besonderer Weise lüftet. Denn im Gegensatz zur Kernthese der offiziellen Archäologie wird hier davon ausgegangen, dass die bedeutende Voralpenerhebung nördlich von Füssen schon in der Jungsteinzeit besiedelt war und dies bis zur Eroberung der Festungsanlagen durch die Römer (und darüber hinaus) so blieb.“[61]  Gleichwohl erfuhr der Autor[62] 2020 seitens der Archäologie geradezu feindseligen Gegenwind, Zit. siehe Presse, „Ein bizarrer Streit über Römer und Kelten...“.

Wirkungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als lokales Pendant für Atlantis im Landkreis Landsberg am Lech haben Wolfgang Hauck und Peter Pruchniewitz Damasia 2011 als Szenerie entdeckt und mit dem Theater die Stelzer als sogenanntes RuethenFestSpiel mit dem Titel Licca Line – eine Fahrt ins sagenhafte Damasia in den thematischen Rahmen einer klassischen Heldenreise eingebettet. Dabei spielt die mythische Welt von Damasia, „unter und über dem Lech und um den Lech herum“, „in der die Zeit still steht und man nicht mehr altert“, eine zentrale Rolle.

Für ihre Festspielproduktion im Rahmen des traditionellen Landsberger Ruethenfests 2011 und der 850-Jahr-Feier der Stadt Landsberg am Lech 2012[63] wurden Hauck und Pruchniewitz 2012 mit dem Ellinor Holland Kunstpreis ausgezeichnet.[64]

Literatur Schriften Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helge Gerndt: Die sogenannten Auerberg-Sagen. In: Günter Ulbert: Der Auerberg I. Topographie, Forschungsgeschichte und Wallgrabungen (= Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte. Band 45). C. H. Beck, München 1994, ISBN 3-406-37500-6, S. 231–245.
  • Günter Ulbert, Werner Zanier: Der Auerberg II. Besiedlung innerhalb der Wälle (= Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte. Band 46). C. H. Beck, München 1997, ISBN 3-406-10750-8, besonders S. 126.
  • C. Sebastian Sommer: Hat der Auerberg sein Geheimnis gelüftet? Überlegungen zur Funktion des Auerbergs in (der Provinz) Raetien. In: Günter Ulbert: Der Auerberg IV. Die Kleinfunde mit Ausnahme der Gefäßkeramik sowie die Grabungen von 2001 und 2008 (= Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte. Band 63). C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-10764-1, S. 487–526, besonders S. 504.
  • Strabon, Geographica Albert Forbiger In der Übersetzung von Dr. A. Forbiger: Die einzige erhaltene, ausführliche Landeskunde der antiken Welt Strabon Strabo ISBN 3-86539-051-X[65] S. 280, 281. VIERTES BUCH, Sechstes Kapitel „Beschreibung der Alpen und der Alpenvölker...“ 8.
  • Strabon Geographica VIERTES BUCH, Drittes Kapitel 3. Übersetzung Albert Forbiger S. 263
  • Strabon  VIERTES BUCH Drittes Kapitel, Beschreibung des Lugdunischen und Belgischen Galliens 4. Trevirer, Ubier S. 264
  • Hans F. Nöhbauer Hans F. Nöhbauer: Keltische Stämme siedeln in Bayern. Die Kelten im 1. Jh. v. Chr. In: Thomas Bertram (Hrsg.): Die Chronik Bayerns. Chronik-Verlag, Gütersloh/München 1994, ISBN 3-570-14430-5, S. 14, 15.
  • Allgäuer Sagen und Märchen, Endrös Weitnauer:[66] S. 172 Die Männlein vom Burgstall Echt 1980, S. 374, Geheimnisvoller Auerberg (A, z. T. mü), Wehklagende Heiden im Auerberg (A) 374, Der Auerberg ist ein Blutberg (A) 375, Unterirdische Gänge am Auerberg (A, z. T. mü) 375, Die Heidenkirche auf dem Auerberg (A) 377, Teufel und Drachen kämpfen um den Auerberg (A) S. 374.
  • Sachroman Volker Diehl 2016, Damasia auf dem Auerberg. ISBN 3-95805-017-4
  • Christian Frank 1903 - 1900 - 1906 Das "Holzgebäude C" (=Wasserbassin") im Quellbereich am Südwesthang des Kirchberges. „ Die wohl bedeutendste Entdeckung gelang Frank...dort austretenden Wasserquellen“, Zit. aus „Der Auerberg“, von Günter Ulbert S. 45
  • Christian Frank, Zit. aus „Der Auerberg“, von Günter Ulbert, 1900 – 1906 Christian Frank: Zusammenfassung, S. 50 - 51
  • Gerhard Bersu Der Auerberg in der älteren archäologisch-landesgeschichtlichen Forschung, „Abb 24. Brandopferplatz von Südwesten,...Grabung G. Bersu 1953“ . Zit. aus „Der Auerberg“, von Günter Ulbert, S. 60 und 70.
  • Strabon, mit dessen Berufung auf Polybios, Poseidonios und Ephoros von Kyme. Geographica, Albert Forbiger, Viertes Buch 1. Kapitel "Geographische Übersicht Galliens im Allgemeinen und spezielle Beschreibung von Gallia Narbonensis" bis 6. Kapitel "Beschreibung der Alpen und der Alpenvölker, sowie der Ligurischen Küste". Je 14, 3, 5, 6, 5, und 12, insgesamt 45 Absätze. Auf den Seiten 241 bis 284. Zum Begriff Burg/Akropolis bei Strabon und Vorgängern auf den Seiten: 244, S. 262, Seite 283, S. 281.
  • Strabon und Vorgänger: Zu den Kelten, ihrer Verfassung, der Gesellschaftsstruktur, Werte. VIERTES BUCH, Viertes Kapitel „Fortsetzung der Beschreibung von Gallia Belgica (Völker am Ozean) und allgemeine Schilderung der Kelten.“ 2. 3. 4. 5. Die Seiten S. 269, 270.
  • Neubenennung in „Akropolis Damasia“ als einziger von Strabon genannter Namen im Original. Mit dessen Berufung auf Polybios, Poseidonios und Ephoros von Kyme. Geographica, Albert Forbiger, Viertes Buch 1. Kapitel "Geographische Übersicht Galliens im Allgemeinen und spezielle Beschreibung von Gallia Narbonensis" bis 6. Kapitel "Beschreibung der Alpen und der Alpenvölker, sowie der Ligurischen Küste". Je 14, 3, 5, 6, 5, und 12, insgesamt 45 Absätze. Auf den Seiten 241 bis 284. Zum Begriff Burg/Akropolis bei Strabon und Vorgängern auf den Seiten: 244, S. 262, Seite 283, S. 281. Für den bisherigen Namen Damasia alleine, gibt es keinen historischen Beleg, auch nicht von der Bayerischen Archäologie.
  • Johann Nepomuk von Raiser 1768 – 1853, Franz Anton Gratz, Anton von Steichele, Franz Ludwig von Baumann *1846 - 1915, Josef Maurer *1868 – 1936, Christian Frank *1867 - 1842 und Gerhard Bersu *1889 – 1946 als archäologische Ausgräber am Auerberg. Aus: „DER AUERBERG IN DER ÄLTEREN ARCHÄOLOGISCH LANDESGESCHICHTLICHEN FORSCHUNG, Von den Anfängen bis 1900“; von Günter Ulbert. S. 33, 34, 35
  • Franz Anton Gratz „Beschreibung des Auerberges“ 1840[67], Seite 1 und Franz de Paula von Schrank *1747-1835. 1785 "Reise durch Bayern", Seite 6. Älteste Geschichte der Umgegend des Berges S. 9. Beschreibung der Kirche auf dem Auerberg Seiten 15, 16
  • Franz de Paula von Schrank. "Reise nach den südlichen Gebirgen von Baiern" 1793[68]. Zitate von Franz Anton Gratz.
  • Strabon, Geographica Albert Forbiger ISBN 3-86539-051-X[53] S. 278. VIERTES BUCH, Sechstes Kapitel Beschreibung der Alpen und der Alpenvölker.... 6. „Der Kaiser Augustus nämlich fügte...“.
  • Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München Karl-Heinz Hoffmann (Mathematiker) zur Ortung von Damasia: „ Forschungsfreiheit", "...eine wissenschaftliche Kontroverse“,[69] damit Gleichheit im Kontext zu konkurrierenden institutionellen Wissenschaftlern[70].
  • Günter Ulbert, Chronik Bernbeuren 1995[71]. ISBN 3-930599-06-6, Günter Ulbert, "...man identifizierte darüber hinaus das von dem Griechischen Geographen Strabo (IV,6,8) erwähnte Damasia, ... mit dem Auerberg - eine Meinung, die aber nicht unwidersprochen blieb."[72], Seite 31.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.youtube.com/watch?v=5jSILRYP4Eg
  2. https://www.youtube.com/watch?v=CQmpsiWWdPk
  3. Christian Chuber: Damasia Kelten Strabon Geographica 4 Buch 6 Kapitel 8. Auerberg Aufnahme H. Engl Römer auf YouTube, 16. Mai 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.
  4. Christian Chuber: Acropolis Damasia Strabon Geographica von 35 bis 25 v. Chr. aufgezeichnet - Werke seiner Vorgänger auf YouTube, 1. Juni 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.
  5. Christian Chuber: Damasia Acropolis Rettung Auerberg BodenArchäologie Antwort Generalkonservator Greipl Febr. 2008 auf YouTube, 28. Mai 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.
  6. Christian Chuber: Acropolis Damasia späte La-Tène-Zeit (Ende des 2. Jhs. bis 15 v. Chr.) Kelten Likattier, Vindelicien auf YouTube, 3. Juni 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.
  7. Christian Chuber: Cambodunum Damasia? Karte über Kelten im 1. Jhd. v. Chr. Chronik Bayerns 1994 Acropolis Damasia auf YouTube, 3. Juni 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.
  8. https://www.youtube.com/watch?v=K7l4xPqIur4
  9. https://www.youtube.com/watch?v=WG4Dq-nmY6I
  10. Christian Chuber: Acropolis Damasia Kelten. La-Tène-Zeit Likattier Vindelicien Menschenopfer auf YouTube, 3. Juni 2022, abgerufen am 3. Juni 2022.
  11. https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Beschreibung+des+Auerberges+in+der+Umgegend+von+Hohenschwangau&autor=Gratz+Franz+Anton
  12. https://www.youtube.com/watch?v=ad9n_8ccvuI
  13. https://www.youtube.com/watch?v=4kQa2NQKja4
  14. https://www.youtube.com/watch?v=7oRfkJHlSTA
  15. https://www.youtube.com/watch?v=GNoBtgVS1bk
  16. https://www.youtube.com/watch?v=9InVOYMZXQA
  17. https://www.youtube.com/watch?v=UcuKWzxHw2Y
  18. https://www.youtube.com/watch?v=O1Nr-GBzHbI
  19. https://www.youtube.com/watch?v=hKHChauQYnE
  20. https://www.youtube.com/watch?v=eR-tvlMwzKA
  21. https://www.youtube.com/watch?v=GtiuYd-ppNgmit
  22. https://www.google.de/search?q=keltische+hauptg%C3%B6tter&sxsrf=ALiCzsZJGZAjDxpI2NORof11sge3QdfgRw%3A1656035577543&ei=-Ri1YvTiIJHSsAeg3J7YBg&oq=keltische+haauptg%C3%B6tter&gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAEYADIGCAAQHhANOgcIABBHELADOgcIABCwAxBDOggIABAeEAgQB0oECEEYAEoECEYYAFDuEVjdImCZN2gBcAF4AIABmAGIAbYFkgEDMi40mAEAoAEByAEKwAEB&sclient=gws-wiz
  23. https://www.google.de/search?q=%C3%BCbergangszeit&sxsrf=ALiCzsbkcIe8yXdzIHK1t8hFh-YdmKvqrg%3A1656003535297&ei=z5u0YufkEc3qsAfRi4DICw&ved=0ahUKEwiniN_zhcT4AhVNNewKHdEFALkQ4dUDCA4&oq=%C3%BCbergangszeit&gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAwyCggAEIAEEEYQ-QEyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQ6CwgAEIAEELEDEIMBOggIABCABBCxAzoKCAAQsQMQgwEQQzoECAAQQzoFCAAQsQNKBAhBGABKBAhGGABQAFjxI2C6P2gAcAF4AIAB1AqIAaZNkgELMi0xLjUtMy4yLjWYAQCgAQHAAQE&sclient=gws-wiz
  24. https://marjorie-wiki.de/wiki/Abhang
  25. https://www.youtube.com/watch?v=JONT0F3UVFg
  26. https://www.youtube.com/watch?v=4_GshOoeMMM&list=PLn7kaBpanXyktDFBQ3l928zqqdQ13CwnG
  27. https://www.biessenhofen.de/biessenhofen/die-gemeinde/geschichte/fruehgeschichte.php
  28. https://de.wikipedia.org/wiki/Bibracte
  29. Strabon, Geographika 4,6,8 (p. 206). Deutsche Übersetzung: Stefan Radt (Hrsg.): Strabons Geographika. Band 1: Prolegomena. Buch I–IV: Text und Übersetzung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2002, ISBN 3-525-25950-6, S. 543.
  30. Rupert Gebhard: Latènezeitliche Funde vom Auerberg. In: Günter Ulbert: Der Auerberg IV. Die Kleinfunde mit Ausnahme der Gefäßkeramik sowie die Grabungen von 2001 und 2008 (= Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte. Band 63). C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-10764-1, S. 367–372.
  31. C. Sebastian Sommer: Hat der Auerberg sein Geheimnis gelüftet? Überlegungen zur Funktion des Auerbergs in (der Provinz) Raetien. In: Günter Ulbert: Der Auerberg IV. Die Kleinfunde mit Ausnahme der Gefäßkeramik sowie die Grabungen von 2001 und 2008 (= Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte. Band 63). C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-10764-1, S. 487–526, hier S. 498 f. (Datierung) und 504 (Verbindung zum Ortsnamen Damasia).
  32. Karlheinz Dietz: Zur vorrömischen Bevölkerung nach den Schriftquellen. In: Claus-Michael Hüssen, Walter Irlinger, Werner Zanier (Hrsg.): Spätlatènezeit und frühe römische Kaiserzeit zwischen Alpenrand und Donau. Akten des Kolloquiums in Ingolstadt am 11. und 12. Oktober 2001 (= Kolloquien zur Vor- und Frühgeschichte. Band 8). Rudolf Habelt, Bonn 2004, ISBN 3-7749-3297-2, S. 1–23, hier S. 1–4; zustimmend in Bezug auf Damasia C. Sebastian Sommer: Hat der Auerberg sein Geheimnis gelüftet? Überlegungen zur Funktion des Auerbergs in (der Provinz) Raetien. In: Günter Ulbert: Der Auerberg IV. Die Kleinfunde mit Ausnahme der Gefäßkeramik sowie die Grabungen von 2001 und 2008 (= Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte. Band 63). C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-10764-1, S. 487–526, hier S. 504.
  33. Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande, 1857 - S. 176.
  34. Franz Streber: Über die sogenannten Regenbogen-Schüsselchen Königlich Bayerische Akademie der Wissenschaften, München 1860, S. 65.
  35. Reinhold Böhm: Die Geschichte und Entstehung der Stadt Füssen. Historischer Verein Alt Füssen, abgerufen am 27. Februar 2021.
  36. Peter A. Bletschacher: Zur Lage von Damasia. (PDF; 190 kB) In: Rund um den Säuling 2012. Historischer Verein Säuling, 2012, abgerufen am 20. November 2021.
  37. https://books.google.de/books?id=RfIXCy8xNKEC&pg=PA32&lpg=PA32&dq=mayor+C.+Weishaupt+arch%C3%A4ologe&source=bl&ots=gexUAMPfZX&sig=ACfU3U3hhLaF02dY3b8dIiazOqFAIZuN_Q&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiUjOX2_dL4AhXbiv0HHZmtBqEQ6AF6BAgSEAM#v=onepage&q=mayor%20C.%20Weishaupt%20arch%C3%A4ologe&f=false
  38. https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Beschreibung+des+Auerberges+in+der+Umgegend+von+Hohenschwangau+Mit+einer+Ansicht+vom+Auerberge&autor=Gratz%2C+Franz+Anton
  39. https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/das-bistum-augsburg/autor/steichele/
  40. https://www.museum-manching.de/index.php?id=0,8 1885
  41. https://www.youtube.com/watch?v=OBbq6Yls2mY&list=PLn7kaBpanXyktDFBQ3l928zqqdQ13CwnG
  42. https://www.youtube.com/watch?v=JONT0F3UVFg&list=PLn7kaBpanXyktDFBQ3l928zqqdQ13CwnG
  43. https://www.youtube.com/watch?v=cKFxTbe5ULE&list=PLn7kaBpanXyktDFBQ3l928zqqdQ13CwnG
  44. https://www.google.de/search?q=fotensium&sxsrf=ALiCzsaXnAYrcsVyI4fYP762rJAkDiHlBw%3A1653491447913&ei=90aOYv6eN_SI9u8P8Om24Ao&ved=0ahUKEwi-9pDT9_r3AhV0hP0HHfC0DawQ4dUDCA4&oq=fotensium&gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAw6BAgAEEc6EQguEIAEELEDEIMBEMcBENEDOgsILhCABBDHARCvAToFCAAQgAQ6CAgAEIAEELEDOgsIABCABBCxAxCDAToICC4QsQMQgwE6BQguEIAEOggILhCABBCxAzoOCC4QgAQQsQMQxwEQowI6EQguEIAEELEDEIMBEMcBEKMCOgcIABCABBAKOgcIABCxAxAKOgoIABCxAxCDARAKOgoILhDHARCvARAKOgQIABAKSgQIQRgASgQIRhgAUKgmWOo9YIFUaABwAngBgAHwB4gBtR-SAQ0wLjEuMy4xLjYtMi4xmAEAoAEByAEIwAEB&sclient=gws-wiz
  45. https://www.welt.de/geschichte/article239102753/Proskriptionen-Wer-auf-diesen-Listen-stand-lebte-nicht-mehr-lange.html
  46. https://www.youtube.com/watch?v=4_GshOoeMMM
  47. https://marjorie-wiki.de/wiki/Christian_Chuber
  48. https://www.youtube.com/watch?v=Q0AYb2l5C7Y&list=UUzgk6f2-ACoigsWNbfLQzkw
  49. https://www.youtube.com/watch?v=FBJBhPYVQJs
  50. https://www.youtube.com/watch?v=4_GshOoeMMM
  51. https://www.youtube.com/watch?v=8c3wOFP8erk
  52. https://www.google.de/search?q=chuber+entdeckung+von+damasia&tbm=isch&ved=2ahUKEwjNtpGmyNn4AhUe_bsIHab5CvYQ2-cCegQIABAA&oq=chuber+entdeckung+von+damasia&gs_lcp=CgNpbWcQDFD6HFigX2CGfGgAcAB4AIABlQGIAfQRkgEEMTguNZgBAKABAaoBC2d3cy13aXotaW1nwAEB&sclient=img&ei=AOS_Ys22DZ767_UPpvOrsA8&bih=657&biw=1280#imgrc=dueFNt3Cz2DgcM
  53. https://www.youtube.com/watch?v=MLnRPQmnwrU
  54. https://de.book-info.com/isbn/3-88006-071-1.htm
  55. https://www.youtube.com/watch?v=9UCUzOtsXcE
  56. youtube
  57. https://www.youtube.com/watch?v=TzqwJ9fOjzo
  58. https://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Von-Damasia-und-anderen-Geschichten-id4787751.html
  59. https://www.youtube.com/watch?v=-LblRQROR6s
  60. https://www.myheimat.de/igling/kultur/die-roemersiedlung-am-auerberg-d112410.html
  61. https://www.amazon.de/Damasia-auf-Auerberg-Volker-Diehl/dp/3958050174
  62. https://www.gemeinsam-gedenken.de/gedenken/detail/volker-diehl/#lightbox
  63. Reise in die Sagenwelt, Kreisbote, 7. Mai 2012, abgerufen am 20. Dezember 2020
  64. Sieger auf Stelzen, Landsberger Tagblatt, Alexandra Lutzenberger, 30. September 2012, abgerufen am 20. Dezember 2020
  65. https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Strabo+Geographica-In-der-%C3%9Cbersetzung-von-Dr-A-Korbiger/isbn/386539051X
  66. https://www.abebooks.com/Allg%C3%A4uer-Sagen-Weitnauer-Alfred-Hermann-Endr%C3%B6s/22385935926/bd
  67. https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Beschreibung+des+Auerberges+in+der+Umgegend+von+Hohenschwangau&autor=Gratz+Franz+Anton
  68. https://books.google.de/books/about/Reise_nach_den_s%C3%BCdlichen_Gebirgen_von_B.html?id=U1BBAAAAcAAJ&redir_esc=y
  69. https://www.google.de/search?q=chuber+entdeckung+von+damasia&tbm=isch&ved=2ahUKEwjNtpGmyNn4AhUe_bsIHab5CvYQ2-cCegQIABAA&oq=chuber+entdeckung+von+damasia&gs_lcp=CgNpbWcQDFD6HFigX2CGfGgAcAB4AIABlQGIAfQRkgEEMTguNZgBAKABAaoBC2d3cy13aXotaW1nwAEB&sclient=img&ei=AOS_Ys22DZ767_UPpvOrsA8&bih=657&biw=1280#imgrc=dueFNt3Cz2DgcM
  70. https://www.youtube.com/watch?v=MLnRPQmnwrU
  71. https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Mary-Anne-Eder+Bernbeuren-Aus-der-Geschichte-unseres-Dorfes/id/A02hEvPo01ZZy
  72. https://www.youtube.com/watch?v=FBJBhPYVQJs
  73. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/23/Droysens_Hist_Handatlas_S17_Germanien.jpg