Daniela Stumpf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Daniela Stumpf (geboren am 13. September 1965)[1] ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin und Nationalspielerin. Sie ist die Schwester des ehemaligen Fußballspielers und gegenwärtigen Trainers Reinhard Stumpf.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stumpf begann ihre fußballerische Karriere bei der SpVgg Langenselbold und wechselte 1986 als Auswahlspielerin des Hessischen Fußball-Verbandes zum FSV Frankfurt. Seit diesem Zeitpunkt blieb sie bis zu ihrem Karriereende 1998 dem FSV Frankfurt treu. Insgesamt erzielte sie in ihren 13 Bundesligaspielen zwei Tore.[2]

National-/Auswahlmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Mai 1987 gab Daniela Stumpf im Alter von 21 Jahren ihr Nationalelf-Debüt, als sie in der 70. Spielminute für Martina Voss eingewechselt wurde und ihr Team in Dillingen/Saar 2:0 gegen die Nationalmannschaft Frankreichs gewann. Ihr letztes Länderspiel absolvierte sie am 18. April 1992 in Rom beim 1:1-Unentschieden gegen die Nationalmannschaft Italiens. Insgesamt bestritt sie sechs Länderspiele als erfolgreiche Abwehrspielerin.[3]

Des Weiteren gewann sie als Spielerin der Auswahlmannschaft des Hessischen Fußball-Verbandes das am 1. April 1990 in Laudenbach ausgetragene Finale um den Länderpokal, der gegen die Auswahlmannschaft des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen mit dem 4:0-Sieg errungen wurde, wie auch das am 26. Mai 1991 in Feuchtwangen mit dem 6:0-Sieg über die Auswahlmannschaft des Bayerischen Fußball-Verbandes und das am 3. Mai 1992 in Hungen mit dem 1:0-Sieg über die Auswahlmannschaft des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen ausgetragene Finale. Am 22. Mai 1994 wurde zudem in Herborn die Auswahlmannschaft des Fußball-Verbandes Mittelrhein mit 3:0 und am 15. April 1995 in Pfingstberg-Hochstädt die Auswahlmannschaft des Badischen Fußballverbandes mit 2:0 bezwungen.[4]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daniela Stumpf. sport.de, abgerufen am 28. Juli 2019.
  2. Ronny Galczynski: Frauenfußball von A - Z. Das Lexikon des deutschen Frauenfußballs. Humboldt, Hannover 2010, ISBN 978-3-86910-169-9 (google.de [abgerufen am 28. Juli 2019]).
  3. Daniela Stumpf - Spielerinnenprofil. dfb.de, abgerufen am 28. Juli 2019.
  4. Kicker Almanach 1999 – Seite 494 bis 496 – COPRESS Verlag – ISBN 3-7679-0499-3
  5. Frauen-Fußball: Die 1990er-Jahre. Frauen-Fussball.hpage.com, abgerufen am 28. Juli 2019.