Degewo

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degewo Aktiengesellschaft
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 9. Mai 1924
Sitz Berlin, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Christoph Beck
(Vorstand)
Volker Halsch
(Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiter 1200[1]
Umsatz rd. 409 Mio. Euro[1]
Branche Wohnungswirtschaft
Website www.degewo.de
Stand: 31. Dezember 2012 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2012

Die Degewo Aktiengesellschaft (Eigenschreibweise: degewo) ist ein deutsches Wohnungsunternehmen mit Sitz in Berlin.

Die heutige Degewo, hervorgegangen aus der 1924 gegründeten DEGEWO Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Wohnungsbaues, bewirtschaftet über 75.000 Wohnungen und 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Damit ist sie die größte Wohnungsgesellschaft der Hauptstadt.

Ihr Kerngeschäft hat die Degewo mittlerweile um neue Aufgaben erweitert. Sie engagiert sich seit einigen Jahren für die ganzheitliche Entwicklung von Stadtquartieren. Das beinhaltet insbesondere die Instandhaltung der Gebäude, die Gestaltung des Wohnumfeldes, die Verbesserung der nachbarschaftlichen Kontakte und des Freizeitangebotes.

Zur Degewo gehören unter anderem die Tochtergesellschaften Degewo Köpenicker Wohnungsgesellschaft mbH (früher KÖWOGE), die Degewo Marzahner Wohnungsgesellschaft mbH (früher WBG Marzahn), die Gewobe Wohnungswirtschaftliche Beteiligungs GmbH sowie die Gewobe Erschließungs- und Vertriebsgesellschaft mbH.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1924–1933[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fünf Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und ein Jahr nach der Inflation herrschte 1924 in Berlin große Wohnungsnot. Hunderttausende suchten ihr Glück in der Reichshauptstadt und damit auch eine bezahlbare Wohnung. Die Stadt beschloss zu handeln um die Kleinwohnungsfrage zu lösen. Sie gründete die Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Wohnungsbaues (DEGEWO) neben weiteren kommunalen Wohnungsbaugesellschaften. Das Ziel: Die Wohnungsfrage sollte sozial gelöst werden und für die breite Masse sollten bezahlbare Unterkünfte entstehen.

1925 begann in Britz das erste Projekt: 300 Wohneinheiten in der heutigen Fritz-Erler-Allee. Zu den frühen Bauprojekten gehörten weitere 422 Wohnungen, die ab 1926 in der heutigen Aroser Allee im Berliner Norden gebaut wurden. Auch in Pankow und Prenzlauer Berg errichtete die Degewo neuen Wohnraum. Gut zwei Drittel der in der Weimarer Republik gebauten Wohnungen des Unternehmens hatten einen Fernwärmeanschluss. Am Innsbrucker Platz entstand im Auftrag der Degewo ein Musterbeispiel moderner Architektur der 1920er Jahre.

1933–1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie viele andere Organisationen wurde die Degewo 1933 ein Opfer der nationalsozialistischen Gleichschaltung. Die bisherigen loyalen Vorstände mussten NSDAP-Parteigängern weichen.

Das Bombardement von Berlin durch die Alliierten in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs zerstörte einen Großteil des Wohnungsbestandes der Degewo. Die schweren Beschädigungen betrafen besonders Wohnanlagen in Lankwitz, Steglitz und Tempelhof. Schwere betriebswirtschaftliche Auswirkungen hatten die Zerstörung sowohl der Degewo-Zentrale in der Innsbrucker Straße 1943 als auch des Ausweichquartiers in der Kurfürstenstraße 1945. Viele wichtige Unterlagen sind unwiederbringlich vernichtet worden.

Die Bilanz der Degewo nach dem Krieg war erschütternd: 36,9 Prozent der Wohnungsbestände waren total zerstört und weitere 11,6 Prozent nicht mehr nutzbar. Damit übertraf die Zerstörungsquote am Gebäudebestand der Degewo sogar den Verlust an der Berliner Wohnbebauung insgesamt, der etwa 35 Prozent betrug.

1945–1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittel des Marshallplans trugen dazu bei, dass in den Westsektoren Berlins mit dem Wiederaufbau begonnen werden konnte. Aufgrund der politischen Lage des Ostsektors konnte dort nichts entsprechendes unternommen werden. Die Degewo begann im Jahr 1950 mit dem Neubau des Hochhauses am Innsbrucker Platz, dem folgten weitere Neubauprogramme. Ab 1951 setzte dann der öffentlich geförderte soziale Wohnungsbau ein. Bis 1961 hatte die Degewo 8832 Wohnungen gebaut. Das größte innerstädtische Aufbaugebiet der 1950er Jahre war das Bayerische Viertel rund um den Bayerischen Platz in Berlin-Schöneberg. In Lankwitz entstanden die ersten acht- bis zwölfgeschossigen Wohnhochhäuser – ein Novum für Berlin. In Britz und im Norden Berlins ließ die Degewo viele Neubausiedlungen errichten, beispielsweise die Siedlung Schillerhöhe, die 1966 an die Gesobau verkauft wurde.

Gemeinsam mit der Gesobau begann nach dem Bau der Berliner Mauer die Planung und Realisierung des Märkischen Viertels, einer neuen Stadt mit fast 50.000 Einwohnern. Im Norden Berlins entstand so der Prototyp einer modernen Stadt – aus Sicht der Planer in den 1960er Jahren.

Ebenfalls kurz nach dem Mauerbau begann in einer Aktion mehrerer Wohnungsbauunternehmen der Bau der Gropiusstadt in Neukölln. Die Degewo trug mit dem Bau von rund 4.500 Wohnungen wesentlich zur Realisierung der neuen Siedlung bei.

In den 1960er Jahren begann die Degewo mit der Flächensanierung im Wedding. Hier lebten 40.000 Menschen in 16.000 Wohnungen unter nicht mehr zeitgemäßen Bedingungen. Ein Großteil der ehemaligen Mietskasernen wurde abgerissen und durch Neubauten ersetzt.

Schlangenbader Straße (2008)

1970–1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Projekte der Degewo waren in den 1970er Jahren abgeschlossen oder im vollen Gange. Dennoch war es für junge Leute schwierig, bezahlbaren Wohnraum in der Innenstadt zu finden. Besonders dort war Bauland knapp. Jede Möglichkeit zu bauen ohne Berlins „grüne Lunge“ zu beschädigen, war den Planern recht, etwa das Überbauen von Autobahnen. Der Abzweig zwischen Wilmersdorf und Steglitz bot die Möglichkeit für ein weltweit einzigartiges Projekt, die Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße. Auf 600 Metern Länge folgte die Bebauung linear der Trasse. Das bis zu 14-geschossige, spitz nach oben zulaufende Terrassenhaus erhielt bald den Spitznamen Schlange von den Berlinern. Das hatte zum einen damit zu tun, dass das Gebäude an der Schlangenbader Straße liegt, zum anderen ist es aber auch der Form des Gebäudes geschuldet.

1989 bis 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Fall der Mauer weitete die Degewo ihr Engagement auch nach Brandenburg hin aus. 1991 übernahm sie die Gesellschaftsanteile der GSW an der Vertriebsgesellschaft gewobe. Die Grundsteinlegung für 1.400 neue Wohneinheiten der Parkstadt Falkensee war im Herbst 1993. Im Jahr darauf erhielt die Degewo im Rahmen von Rückübertragungen 1400 Wohnungen im Ostteil Berlins.

1995 wurde die Köpenicker Wohnungsgesellschaft (Köwoge) Tochterunternehmen der Degewo. Die Entwicklung der Projektstandorte für Eigentumsmaßnahmen in Berlin-Hellersdorf, Berlin-Treptow und Berlin-Köpenick setzte 1998 ein. 2002 erwarb die Degewo die Wohnungsbaugesellschaft Marzahn mbH, die ein weiteres Tochterunternehmen wurde.

Der Rückgang der Bevölkerung im Berliner Osten, insbesondere in Hellersdorf und Marzahn, führte zur Entscheidung, im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost ab 2002 auch Wohnungen oder Wohngebäude zurückzubauen, was zunächst sehr kontrovers diskutiert wurde. Die Degewo wurde gar als „Platten-Plattmacher“ bezeichnet. Die Entwicklung zeigte aber, dass dieser Weg der richtige war, um die Großsiedlung Marzahn zukunftsfähig zu gestalten. Beispielsweise sind die Ahrensfelder Terrassen, Teil des bislang größten Stadtumbau-Ost-Projekts, eine Erfolgsgeschichte. Die 409 Wohnungen sind fast vollständig vermietet. 2010 wurde das Projekt Stadtumbau Ost abgeschlossen. In diesem Zeitraum hat die Degewo in Marzahn rund 3.500 Wohnungen abgerissen sowie 1.160 umgebaut und aufgewertet. Insgesamt 61 Millionen Euro sind von privater und öffentlicher Seite aufgewendet worden, um die Wohnungsbestände in diesem Ortsteil zu entwickeln.

2003 begann die Umstrukturierung der Gesellschaft im Konzernverbund mit den Tochtergesellschaften Köpenicker Wohnungsgesellschaft, Marzahner Wohnungsbaugesellschaft und gewobe. Im Frühjahr 2008 ist die Zusammenführung der städtischen Wohnungsunternehmen Köwoge und WBG Marzahn in die Degewo erfolgreich abgeschlossen worden. Die Gesellschaften treten am Markt einheitlich unter dem Namen Degewo (Eigenschreibweise: degewo) auf. Das neue Logo, ein offener Ring, soll sowohl Geborgenheit und Schutz, als auch Offenheit für Neues symbolisieren.

2004 konnte die Sanierung des Harzer Viertels in Berlin-Charlottenburg mit 344 Wohneinheiten abgeschlossen werden. Im Dezember 2007 kaufte die Degewo 1.129 Wohnungen rund um den Mariannenplatz in Kreuzberg. Im März 2009 erweiterte sie ihr Portfolio um 227 Wohnungen im Ortsteil Berlin-Friedrichsfelde.

Am 12. September 2007 eröffnete das im Auftrag der Degewo errichtete Alexa, Berlins zweitgrößtes Einkaufszentrum, seine Pforten. Die gewobe übernahm die Erschließung und die Entwicklung der insgesamt 4,5 ha großen Fläche zwischen Alexander-, Voltaire-, Gruner- und Dircksenstraße. Sie hat auch den portugiesischen Investor Sonae Sierra (siehe auch: Belmiro de Azevedo), einen Spezialisten für Einkaufszentren, gewonnen, der zusammen mit dem französischen Investor Foncière Euris rund 290 Millionen Euro in Alexa investierte.

Seit 2009 werden die Bestände in der südlichen Gropiusstadt umfassend energetisch saniert, neue Spielplätze gebaut, Grünanlagen aufgewertet und mit dem Nahversorgungszentrum Wutzky eine zeitgemäße Einkaufsmöglichkeiten geschaffen. Insgesamt investiert die Degewo im Neuköllner Quartier bis 2016 mehr als 92 Millionen Euro. Zum 50. Geburtstag der Gropiusstadt im Jahr 2012 veranstaltete das einzige kommunale Wohnungsunternehmen in diesem Ortsteil eine Ausstellung. Unter dem Titel Heimat Großsiedlung – 50 Jahre Gropiusstadt wurden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Quartiers dargestellt. Parallel fand Anfang November 2012 eine Fachtagung unter dem Ausstellungstitel statt. Architekten, Stadtentwickler, Politiker und Akteure diskutierten auf Einladung der Degewo zwei Tage lang über die Zukunftsperspektiven von Großsiedlungen.[2]

In den Jahren 2012 und 2013 wurde die Presse auf Asbest im Bestand vieler Wohnungsgesellschaften aufmerksam; unter anderem im Bestand der Degewo. Zu der Zeit des Wohnungsmangels und der daraus resultierenden Bebauung von Grundstücken galt Asbest lange Zeit als ein sicheres und kostengünstiges feuerfestes Baumaterial. Der gesundheitliche Schaden, den Asbest anrichten kann, war zu der damaligen Zeit noch nicht bekannt. Laut der Degewo sind vorwiegend Gebäude im westlichen Berlin betroffen. Die mit Asbestbefund belasteten Gebäude und Wohnungen werden derzeit entsprechend saniert. [3][4]

Im Jahr 2013 begann die Degewo als erstes kommunales Wohnungsunternehmen den Neubau eines Mehrfamilienhauses seit zehn Jahren in Berlin. Die Wohnungen in Marienfelde (aufgrund der Investitionen in die Grünanlagen und Aufwertung des Quartiers neuerdings von der Degewo "Markengrün" genannt) sollen im Frühjahr 2014 nach nur 14 Monaten Bauzeit bezugsfertig werden. Inzwischen haben auch andere städtische Wohnungsunternehmen das Potenzial erkannt und bauen Mehrfamilienhäuser zu bezahlbaren Mieten.[5]

Im Rahmen einer internen Umstrukturierung wurden zum Jahreswechsel 2013/2014 etliche Tochtergesellschaften der Degewo aufgelöst und in neue, bestandshaltende Töchter integriert. Dadurch hält die Degewo AG als Mutterkonzern nur noch einen geringen Anteil an Wohnungen, der meiste Bestand wurde in die regional unterschiedlich liegenden Töchter ausgegliedert. Dadurch wird eine kundenorientiertere Arbeitsweise möglich und das Unternehmen entschlackt sich selbst. [6]

Im Mai 2014 beantragte die Degewo als erstes kommunales Wohnungsunternehmen Fördermittel aus dem neuen Wohnungsbauförderprogramm des Landes Berlin. Im selben Monat zogen die ersten Mieter in den fertiggestellten Neubau in Mariengrün ein, eine Degewo-Siedlung im südlichen Berlin-Marienfelde.

Am 13. Mai 2014 veranstaltete die Degewo eine Fachkonferenz unter dem Titel „Stadt 2050. Ein Blick in die Zukunft“ in Berlin. Anlass war das 90. Unternehmensjubiläum am 9. Mai 2014. Die Konferenz setzte sich mit Fragen der Zukunft der Städte auseinander. Zu den Referenten gehörten unter anderem der Politikwissenschaftler Benjamin R. Barber aus den USA, der Stadtforscher Charles Landry aus Großbritannien und der kanadische Journalist und Autor Douglas Saunders.

Am 1. Oktober 2014 wurde Kristina Jahn als Nachfolgerin von Frank Bielka Mitglied des Vorstands.[7] Bereits im März 2016 verließ sie das Unternehmen.[8]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Degewo hat den Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) in die Satzung und die Geschäftsordnungen des Aufsichtsrates und des Vorstandes aufgenommen.

Mitgliedschaften der Degewo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie andere Berliner Immobilien-Gesellschaften ist die Degewo Mitglied in zahlreichen Dachorganisationen. Darunter befinden sich einige Verbände, deren Anliegen besonders soziale Fragen betreffen. Darüber hinaus wurde die Degewo im Jahr 2012 als einer der besten deutschen Arbeitgeber ausgezeichnet.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Wandel beständig. Stadtumbau in Marzahn und Hellersdorf, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin (Hrsg.), Selbstverlag des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Berlin 2007, ISBN 978-3-00-022338-9.
  • Wir bauen auf – 75 Jahre Degewo. Zum 75jährigen Jubiläum der Degewo, Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Wohnungsbaues gemeinnützige Aktiengesellschaft (Hrsg.), Berlin 1999.
  • Die Zwanziger Jahre in Berlin. Ein Wegweiser durch die Stadt, Michael Bienert, Berlin 2005.
  • Bauwelt Berlin Annual 1999/2000. Chronik der baulichen Ereignisse 1996–2001, Martina Düttmann und Felix Zwoch, 2000.
  • Frank Bielka, Christoph Beck (2011): Verantwortung für die Stadt. Beiträge für ein neues Miteinander, B&S Siebenhaar Verlag, Berlin, ISBN 978-3-943132-16-8.
  • Frank Bielka, Christoph Beck (2012): Heimat Großsiedlung – 50 Jahre Gropiusstadt. Nicolai Verlag, Berlin, ISBN 978-3-89479-738-6.
  • Udo Gößwald, Barbara Hoffmann (Hg.): Das Ende der Idylle? : Hufeisen- und Krugpfuhlsiedlung in Britz vor und nach 1933, Berlin: Museum Neukölln, 2013. ISBN 978-3-944141-01-5.
  • Degewo (Hrsg.)(2014): 90 Jahre degewo. Mehr Stadt. Mehr Leben. Sonderausgabe Mietermagazin.
  • Degewo (Hrsg.)(2014): Berliner Fliesenbilder. Kinder gestalten ihren Stadtraum, Lesebuch und Dokumentation.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Konzernabschluss 2012 der degewo Aktiengesellschaft, bundesanzeiger.de, abgerufen am 23. Mai 2014.
  2. Brigitte Schultz, Sandra Bartoli, Mathias Heyden, Jörg Stollmann: Vorbild Gropiusstadt?. bauwelt.de. Archiviert vom Original am 14. Juli 2014. Abgerufen am 23. Februar 2016.
  3. Ihre degewo-Wohnung – Hinweise zur Erhaltung der Wohnqualität (PDF) degewo.de. Abgerufen am 23. Februar 2016.
  4. Baupreise in neuem Licht. In: taz.de. 7. Januar 2013. Abgerufen am 23. Februar 2016.
  5. 1500 neue Wohnungen für Berlin - Degewo baut wieder. In: Berliner Morgenpost. 19. März 2013. Abgerufen am 23. Februar 2016.
  6. Konsolidierungskreis per 01.01.2014 (PDF) In: degewo.de. Abgerufen am 23. Februar 2016.
  7. http://www.berliner-zeitung.de/berlin/degewo-chefin-kristina-jahn--im-zweifelsfall-kommt-das-gruen-aufs-dach--1028764
  8. http://www.tagesspiegel.de/berlin/vorzeitiger-abgang-wirft-fragen-auf-berlins-degewo-chefin-geht/13319620.html