Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

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Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention
(DGfS)
Zweck: Medizinische Fachgesellschaft für Sozialmedizin
Vorsitz: Susanne Moebus[1]
Gründungsdatum: 1963 (als Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin; die Ergänzung "und Prävention" erfolgte 1987)[2]
Sitz: Hamburg
Website: dgsmp.de

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) ist eine medizinische Fachgesellschaft für die Bereiche Prävention und Sozialmedizin mit Sitz in Hamburg. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DGSMP fördert sozialmedizinische Forschung, Lehre und Praxis durch wissenschaftliche Veranstaltungen, Stellungnahmen und Gutachten. Sie unterstützt die Lehr- und Forschungstätigkeit ihrer Mitglieder und deren wissenschaftliche Berichterstattung. Sie informiert und berät die Entscheidungsträger der Gesundheitspolitik, der Sozialversicherung und der sonstigen Kostenträger. Über den deutschen Kontext hinaus fördert die DGSMP das Ziel, sozialmedizinische Perspektiven und Methoden auf europäischer und internationaler Ebene zu stärken.

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsidentin ist seit September 2016 Susanne Moebus, Universität Essen. Vizepräsidentin ist Sabine Grotkamp, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Niedersachsen. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied ist Gert von Mittelstedt. Ehrenpräsident ist Johannes Gostomzyk.

Fachbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wesentliche inhaltliche Arbeit findet in ihren Fachbereichen statt. Gegenwärtig bestehen folgende Fachbereiche:

Jahrestagungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den Jahrestagungen werden aktuelle Forschungsergebnisse berichtet. Die letzten Jahrestagungen:

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  • 2014 in Erlangen zum Thema "Permanente Verfügbarkeit in der Arbeits- und Lebenswelt – Risiken und Chancen"
  • 2013 in Marburg zum Thema "Gesundheit zwischen Wirtschaft und Demographie"
  • 2012 in Essen zum Thema "Ökonomie versus Sozialmedizin? Wieviel Ökonomisierung verträgt ein solidarisches Gesundheitswesem?"
  • 2011 in Bremen zum Thema "Prävention sozial und nachhaltig gestalten"
  • 2010 in Berlin zum Thema "Individualisierte Prävention und Epidemiologie: Die moderne Medizin"
  • 2009 in Hamburg zum Thema "Solidaritäten im Wandel"
  • 2008 in Hannover zum Thema "Versorgungspraxis - Versorgungsforschung - Gesundheitspolitik"
  • 2007 in Augsburg zum Thema "Medizin und Gesellschaft -Prävention und Versorgung innovativ – qualitätsgesichert – sozial"
  • 2006 in Frankfurt und Offenbach am Main zum Thema "Soziale Medizin: Qualität – Humanität – Wirtschaftlichkeit"
  • 2005 in Berlin zum Thema "Demographischer Wandel und Gesundheit"
  • 2004 in Magdeburg zum Thema "Gesundheit – Wirtschaftlichkeit und Gerechtigkeit"
  • 2003 in Greifswald zum Thema "Bevölkerungsbezogene Gesundheitsforschung und Gesundheitsförderung" [3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]