Die Mayerin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Sternschnuppn
  AT 4 09.03.2018 (6 Wo.)

Ulrike Maria Mayer, bekannt als Die Mayerin, (* 23. Dezember 1984 als Ulrike Maria Koller in Eisenstadt, Burgenland[2][3]) ist eine österreichische Singer-Songwriterin und Psychologin.[4]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrike Koller besuchte nach der Volksschule in Wimpassing an der Leitha das Gymnasium der Diözese Eisenstadt Wolfgarten, wo sie 2003 maturierte. Anschließend studierte sie Psychologie an der Universität Wien, das Studium schloss sie 2011 mit einer Diplomarbeit zum Thema Der Einfluss der Tomatis-Therapie auf das räumliche Vorstellungsvermögen als Magistra ab. Nach Abschluss des Studiums machte sie sich mit eigener Praxis selbständig.[5]

Von 2006 bis 2011 war sie als Mia Koller Frontsängerin der Gruppe BandWG, mit der sie unter anderem mit dem Titel 10 Sekunden Glück an der ORF-Sendung Guten Morgen Düsseldorf, dem österreichischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2011, teilnahm und als Vorband von Ich + Ich, Silbermond und Juli auftrat.[6][7]

2012 und 2014 wurden ihre Kinder geboren. Mit der Heirat 2016 änderte sie ihren Familiennamen von Koller auf Mayer, auf ihrer Hochzeit sang sie das von ihr geschriebene Lied Zwischen Himmel und Erden für ihren Ehemann und wurde daraufhin darin bestärkt, wieder Musik zu machen.[8] Mit ihrem Debütalbum Sternschnuppn hielt sie unter dem Künstlernamen Die Mayerin im März 2018 Einzug in die österreichischen Albumcharts.[1] Die Ballade So wias is (So wie es ist) widmete sie ihren verstorbenen Großeltern, für das Video zum Lied standen die Schauspieler Gertrud Roll und Erich Schleyer vor der Kamera.[9] Die Texte zu ihren im Dialekt gesungenen Liedern schreibt sie selbst, komponiert werden diese von ihr selbst, gemeinsam mit ihrem Gitarristen Alexander Sieber oder ihrem Berliner Produzenten Marcus Gorstein.[10] Der Künstlername „die Mayerin“ leitet sich aus ihrem Rufnamen ab.[8]

Im Juli 2018 war sie im ORF in der Starnacht am Wörthersee zu sehen[11] und im Jänner 2019 beim Wenn die Musi spielt-Winter-Open-Air.[12] Im Juni 2019 stand sie beim Donauinselfest auf der Bühne.[13] Im September 2019 war sie bei der ORF-Starnacht aus der Wachau vertreten, im Dezember 2019 bei der ORF-Sendung Zauberhafte Weihnacht im Land der Stillen Nacht.

Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.[14] Sie lebt in Wimpassing an der Leitha im Burgenland.[15]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: Die Mayerin in den österreichischen Charts
  2. Diplomarbeit Ulrike Maria Koller: Curriculum Vitae. Abgerufen am 7. März 2018.
  3. Die Mayerin: Presse. Abgerufen am 7. März 2018.
  4. Ulrike MAYER - Psychologin - Über mich. Abgerufen am 27. April 2019.
  5. Mag. Ulrike Mayer, Psychologin: Über mich. Abgerufen am 7. März 2018.
  6. "Die Mayerin" und ihre Leichtigkeit des Seins. Artikel vom 2. März 2018, abgerufen am 7. März 2018.
  7. Dialektpop: Kennen Sie schon "Die Mayerin"?. Artikel vom 23. Februar 2018, abgerufen am 7. März 2018.
  8. a b NÖN: Der NÖ-Promi der Woche „Die Mayerin“: Neu erweckte Leidenschaft. Artikel vom 6. Februar 2018, abgerufen am 7. März 2018.
  9. orf.at: Starbesetztes Musikvideo von der „Mayerin“. Artikel vom 3. November 2017, abgerufen am 7. März 2018.
  10. Die Mayerin: Biografie. Abgerufen am 7. März 2018.
  11. „Starnacht am Wörthersee 2018“ am 21. Juli in ORF 2. OTS-Meldung vom 19. Juli 2018, abgerufen am 22. Juli 2018.
  12. Wenn die Musi spielt in Kärnten!. Artikel vom 13. Jänner 2019, abgerufen am 19. Jänner 2019.
  13. ORF Radio NÖ-Bühne beim Donauinselfest 2019: Publikumslieblinge, Stars und Nachwuchstalente. OTS-Meldung vom 14. Juni 2019, abgerufen am 2. Juli 2019.
  14. Ulrike MAYER - Psychologin - Über mich. Abgerufen am 27. April 2019.
  15. Die Mayerin. Abgerufen am 27. April 2019.
  16. Amadeus Austrian Music Awards 2019: Die Nominierten stehen fest. Pressemitteilung vom 19. Februar 2019, abgerufen am 19. Februar 2019.
  17. diepresse.com: Amadeus-Musikpreis: Würstel, Windmühlen und viel Vielfalt. Artikel vom 25. April 2019, abgerufen am 26. April 2019.