DriveNow

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DriveNow
Logo
Rechtsform GmbH & Co. KG
Sitz München, Deutschland
Leitung Nico Gabriel, Sebastian Hofelich [1]
Branche Carsharing
Website www.drive-now.com

DriveNow (englisch drive „fahren“, now „jetzt“; auf Deutsch etwa: „Fahr' jetzt“) ist ein Carsharing-Angebot des Automobilherstellers BMW.[2] Das Projekt wurde am 9. Juni 2011 in München als Joint Venture der BMW Group und des Mietwagenunternehmens Sixt SE begonnen, am 09. März 2018 wurde DriveNow zu einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der BMW Group.[3] Am 28. März 2018 kündigten die BMW Group und die Daimler AG in einer gemeinsamen Meldung an, eine Bündelung ihrer Mobilitätsdienste, inklusive der Carsharing-Angebote DriveNow und car2go, zu planen.[4]

DriveNow bietet seine Dienste in München, Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Wien, London, Kopenhagen, Stockholm, Mailand, Helsinki, Lissabon und Brüssel an. Im Oktober 2017 erreichte DriveNow die Zahl von 1.000.000 Kunden.[5] Die Anzahl der DriveNow Fahrzeuge beträgt insgesamt 6.400 (Stand Juni 2018).[6][7]

Die Betreiber bieten in ihrer Flotte verschiedene Mini-Modelle (Cabrio, Clubman, Countryman), sowie die BMW-Modelle X1, 1er, BMW 2er Cabrio und BMW i3 an.[8]

Der direkte Konkurrent des stationsungebundenen flexiblen (free floating) Carsharings ist Car2go von Daimler.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DriveNow MINI Cabrio

Am 9. Juni 2011 wurde DriveNow mit einer Wagenflotte von 300 Fahrzeugen in München eingeführt,[9] im September 2011 in Berlin,[10] im Jahr 2012 in Düsseldorf und Köln.[11] Als fünfte deutsche Großstadt folgte Hamburg im November 2013 mit 450 Fahrzeugen.[12] Im Juni 2012 startete DriveNow in der ersten amerikanischen Stadt, in San Francisco, ausschließlich mit Elektrofahrzeugen.[13] Mitte Oktober 2014 expandierte das Unternehmen ins europäische Ausland und startete mit 400 Fahrzeugen in Wien.[14] In den Londoner Bezirken Islington, Haringey, Hackney und Waltham Forest stehen (Stand: November 2017) 310 Fahrzeuge der Marken BMW i3, BMW 1er, MINI Cooper und MINI Cabrio zur spontanen Anmietung zur Verfügung. [15] In San Francisco wurde der Service zum 2. November 2015 auf unbestimmte Zeit wieder eingestellt. Als Grund nannte die Firma regulatorische Auflagen, welche das Betreiben eines Ein-Weg-Carsharingservices verhinderten.[16] Seit September 2015 ist DriveNow in Kopenhagen vertreten.[17] Am 20. Oktober 2015 folgte der Start in Stockholm.[18] Am 6. Juli 2016 startete DriveNow mit rund 300 Fahrzeugen in der belgischen Hauptstadt Brüssel,[19] am 19. Oktober 2016 mit 480 Fahrzeugen in Mailand.[20] Seit dem 24. Mai 2017 ist DriveNow mit 150 Fahrzeugen auch in Helsinki vertreten,[21] seit dem 12. September 2017 mit 211 Fahrzeugen in Lissabon. [22]

DriveNow BMW 1er

Im Jahr 2012 erhielt das Carsharing-Konzept des Unternehmens den ÖkoGlobe in der Kategorie Mobilitätsmodelle.[23] Im April 2013 wurde DriveNow bei einem Test von Carsharing-Anbietern als der Testsieger im Bereich der Free-Floating-Anbietern ausgezeichnet.[24] Im September 2016 erhielt DriveNow den „Handelsblatt Energy Award“ in der Kategorie Mobilität.[25]

BMW hat die Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen von Sixt übernehmen, gaben beide Unternehmen am 29. Januar 2018 bekannt.[26][27] Medienberichten zufolge beträgt der Kaufpreis 209 Millionen Euro.[28][29]

Der Anstoß für die Zusammenschlüsse der Mobilitätsdienste der BMW Group und der Daimler AG wurde mit einem Antrag auf Joint-Venture von den Wettbewerbsbehörden vorgelegt.[30] Im März 2018 übernahm BMW alle Anteile von Sixt.[2]

Stadt Land Fahrzeuge (Stand: 1. Juli 2016) Typ Start Quelle
München DeutschlandDeutschland Deutschland 750 (davon 85 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Juni 2011 [31]
Berlin DeutschlandDeutschland Deutschland 1400 (davon 140 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Sep. 2011 [32][33]
Düsseldorf DeutschlandDeutschland Deutschland 310 (davon 20 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Jan. 2012 [34]
San Francisco Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 150 Elektro  Aug. 2012 bis Nov. 2015 [35]
Köln DeutschlandDeutschland Deutschland 310 (davon 25 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Okt. 2012 [36]
Hamburg DeutschlandDeutschland Deutschland 600 (davon 200 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Nov. 2013 [37]
Wien OsterreichÖsterreich Österreich 700 (davon 20 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Okt. 2014 [38][39]
London Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 310 (davon 50 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Dez. 2014 [40]
Kopenhagen DanemarkDänemark Dänemark 400 Elektro  Sep. 2015 [41]
Stockholm SchwedenSchweden Schweden 300 (davon 30 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Okt. 2015 [42]
Brüssel BelgienBelgien Belgien 310 (davon 10 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Juli 2016 [43]
Mailand ItalienItalien Italien 500 (davon 20 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Okt. 2016 [44]
Helsinki FinnlandFinnland Finnland 150 (davon 10 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Mai 2017 [45]
Lissabon PortugalPortugal Portugal 210 (davon 10 elektrisch) Diesel/Benzin/Elektro  Sep. 2017 [46]

Funktionsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mini von DriveNow in Berlin

Im Unterschied zur klassischen Autovermietung, bei der man ein Fahrzeug an einem festgelegten Ort anmietet und typischerweise nach einem oder mehreren Tagen zurückgibt, ist bei den neuen Carsharing-Modellen eine Nutzung frei geparkter Fahrzeuge im Stadtbereich mit Minutentaktung möglich. Die Minute kostet ab 25 Cent inklusive Kraftstoff und Parkgebühren (bei Kauf von Minutenpaketen), sonst ab 33 Cent.[47] Typischerweise muss das Auto in derselben Stadt abgestellt werden, in der es angemietet wurde. Eine Ausnahme sind Düsseldorf und Köln: Hier ist gegen Aufpreis eine Rückgabe auch in der jeweils anderen Stadt möglich. [48] Für das Abstellen des Fahrzeugs in der Nachbarstadt fällt eine zusätzliche „Servicegebühr“ von 8 Euro an.[49]

Eine monatliche Gebühr fällt für die Nutzung nicht an. Man muss sich jedoch einmalig online registrieren und eine Anmeldegebühr von 29 Euro zahlen. Es ist möglich, das Fahrzeug einmalig kostenfrei bis zu 15 Minuten lang ohne Stornogebühren zu reservieren. Alternativ ist eine Reservierung bis zu acht Stunden für 10 Cent je Minute möglich. [50] Am Wagen angekommen, wird selbiges entweder per App oder mittels des in die Kundenkarte eingeklebten RFID-Chips geöffnet. Für letzteres muss die Karte an den Transponder im unteren rechten Bereich der Windschutzscheibe gehalten werden. Nach erfolgreicher Statusabfrage, die durch ein Dauergrün der zuvor gelb blinkenden LED angezeigt wird, öffnet sich das Fahrzeug. Zum Starten des Motors ist die Eingabe einer PIN notwendig. Wie die Konkurrenten auch, zahlt DriveNow pauschalierte Parkgebühren an die Kommunalverwaltungen der Städte, um dem Kunden ein kostenfreies Abstellen in kostenpflichtigen Parkzonen zu erlauben.

Elektromobilität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein BMW i3 von DriveNow in München

Von Juni 2012 bis November 2015 bot das Unternehmen in San Francisco 150 Elektrofahrzeugen des Typs BMW ActiveE an.[51] Wegen der im Vergleich zu PKW mit Verbrennungsmotoren geringen Reichweite von ca. 100 km ist ein häufiges Nachladen erforderlich. Dazu kooperierte BMW mit dem weltweit größten Anbieter von elektrischen Ladestationen Coulomb Technologies und entwickelte dafür eine eigene Marke: ParkNow. Elektrofahrzeuge werden an einer solchen Station entliehen und an einer der 14 ParkNow-Station wieder abgestellt; das System garantiert bei Reservierung einen freien Parkplatz am Ziel.

Weil dadurch das Konzept des flexiblen Carsharings durchbrochen wurde und der Kunde, wie bei konventionellen Car-Sharing-Diensten, auf feste Stationen festgelegt war, passte DriveNow die Tarife hierfür an: Die erste halbe Stunde kostete 12 US-Dollar, anschließend jede Minute 32 Cent.[52][53]

Von Juni 2013 bis Juli 2015 stellte das Unternehmen auch in Berlin und München insgesamt 60 Elektrofahrzeuge des Typs BMW ActiveE zur Verfügung. Die Eingliederung der Elektrofahrzeuge war Teil des Forschungsprojekts WiMobil, [54] das die Wirkung von E-Carsharing-Systemen auf Mobilität und Umwelt in urbanen Räumen untersuchte.[55]

Seit 15. Juli 2015 sind mittlerweile insgesamt mehr als 1.000 vollelektrische BMW i3 in der Flotte im regulären Einsatz, dabei können die Kunden an jedem DriveNow Standort auf BMW i3 zugreifen (Stand Dezember 2017).[56] Die BMW ActiveE in Berlin und München wurden damit ersetzt. In London bietet DriveNow seit Mai 2015 ebenfalls BMW i3 an und kann so von Steuererleichterungen profitieren.[57] In Kopenhagen startete DriveNow im September 2015 mit einer rein elektrischen Flotte von 400 Fahrzeugen.[58]

Im Mai 2017 schloss BMW eine strategische Partnerschaft im Bereich urbane Mobilität mit der Stadt Hamburg. Die Stadt verpflichtet sich, die Zahl der Ladesäulen schrittweise zu erhöhen. DriveNow erhöht im Gegenzug sukzessive die Zahl der elektrischen BMW i3.[59]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2016 geriet der Carsharing-Anbieter DriveNow in die öffentliche Kritik, nachdem bekannt wurde, dass ein Gericht in einem Verfahren gegen einen Nutzer aufgrund der Daten von BMW ein exaktes Bewegungsprofil erstellen konnte. BMW räumte daraufhin ein, dass seine Carsharing-Autos mit einem speziellen Carsharing-Modul (kurz CMS) ausgestattet sind. Die verschlüsselten Daten zu Fahrzeugbetrieb und Fahrzeugzustand würden aber „rollierend überschrieben“. Da der zu verhandelnde Unfall bereits im Sommer 2015 passierte, hegen Experten Zweifel an dieser Aussage. Zudem gibt BMW an, an DriveNow nur Ort und Zeit von Mietbeginn und Mietende weiterzugeben - das Gericht erhielt allerdings auch Daten wie die Position des zur Anmietung benutzten Smartphones sowie die Außentemperatur. Rechtsexperten warnen deshalb davor, dass „jeder Fahrzeughersteller durch seine Fahrzeuge Daten in unvorstellbaren Mengen sammelt und diese nahezu jederzeit auswerten kann.“[60]

Neben der Kritik in Bezug auf den Datenschutz wird zum Teil auch das rücksichtslose Verhalten von DriveNow-Fahrern im Straßenverkehr bemängelt. Dieses wird mit der minutengenauen Abrechnung in Zusammenhang gebracht, welche die Fahrer unter Zeitdruck setzen würde.[61][62]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum. In: DriveNow. Abgerufen am 20. September 2017.
  2. a b drive-now.com: DriveNow ist hundertprozentige Tochter der BMW Group
  3. BMW übernimmt Carsharing-Anbieter DriveNow zu 100 Prozent. In: Focus. Abgerufen am 10. April 2018.
  4. Aufbau nachhaltiger urbaner Mobilität. In: DMM Der MobilitätsManager. Abgerufen am 10. April 2018.
  5. DriveNow feiert 1 Million Kunden. In: carsharing-news.de. Abgerufen am 11. Oktober 2017.
  6. Factsheet DriveNow. In: DriveNow. Abgerufen am 6. Juni 2018.
  7. Mehr als eine Million Nutzer in 13 Städten. In: Welt.de. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  8. Born Electric: Die BMW i Modelle im Überblick. In: BMW. Abgerufen am 22. September 2017.
  9. BMW und Sixt starten Car-Sharing-Modell „DriveNow“. In: heise.de. Abgerufen am 20. November 2017.
  10. Dreijähriges Jubiläum – Berlin größte deutsche DriveNow Stadt. In: Sixtblog. Abgerufen am 20. November 2017.
  11. Carsharing-Anbieter „DriveNow“ startet in Köln. In: Rundschau Online. Abgerufen am 20. November 2017.
  12. DriveNow startet in Hamburg durch. In: Carsharing Experten. Abgerufen am 20. November 2017.
  13. DriveNow startet in San Francisco. In: Carsharing News. Abgerufen am 20. November 2017.
  14. DriveNow in Wien gestartet. In: Presseportal.de. Abgerufen am 20. November 2017.
  15. Factsheet DriveNow. In: DriveNow. Abgerufen am 20. November 2017.
  16. BMW’s DriveNow car sharing shutting down in SF next month. In: auto blog. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  17. Nach Deutschland, England und USA: Kopenhagen wird Teil der DriveNow-Familie. In: Automobilwoche.de. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  18. DriveNow: Carsharing-Anbieter erobert Skandinavien. In: ComputerBild.de. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  19. Brüssel: DriveNow startet heute. In: Online-Flugauskunft.info. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  20. DriveNow startet in Mailand. In: newfleet.de. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  21. DriveNow kommt nach Helsinki. In: Der Mobilitätsmanager. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  22. Neuer Standort von DriveNow geht an den Start. In: Der Mobilitätsmanager. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  23. Ökolobe 2012 für DriveNow. In: Pressrelations.de. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  24. Auto teilen statt kaufen: Die besten Car-Sharing-Anbieter. In: Focus online. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  25. Preisträger in der Kategorie Mobilität 2016. In: Energy Awards.Handelsblatt.com. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  26. DriveNow wird hundertprozentige Tochter der BMW Group. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  27. Sixt SE – Investor Relations. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  28. Sixt steigt aus. In: sueddeutsche.de. 2018, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 29. Januar 2018]).
  29. tagesschau.de: Sixt verkauft Anteil an Carsharing-Firma DriveNow an BMW. Abgerufen am 29. Januar 2018 (deutsch).
  30. Christian Frahm: Car2Go und DriveNow: Was man zur Carsharing-Fusion wissen muss. In: Spiegel Online. 29. März 2018 (spiegel.de [abgerufen am 31. März 2018]).
  31. DriveNow Carsharing in München. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  32. DriveNow investiert in weitere Fahrzeuge. In: Berliner Zeitung. Abgerufen am 8. Dezember 2017.
  33. DriveNow Carsharing in Berlin. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  34. DriveNow Carsharing in Düsseldorf. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  35. DriveNow: So nutzen Sie Carsharing im ausland. In: ComputerBild. Abgerufen am 22. November 2017.
  36. DriveNow Carsharing in Köln. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  37. DriveNow Carsharing in Hamburg. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  38. Carsharing-Boom in Wien: 200 Leihwagen mehr. In: Kurier.at. Abgerufen am 22. November 2017.
  39. DriveNow: Mehr Elektromobilität in Wien. In: Industriemagazin. Abgerufen am 22. November 2017.
  40. DriveNow weltweit. In: Carsharing Gutschein. Abgerufen am 22. November 2017.
  41. Teile und verliere. In: Zeit.de. Abgerufen am 16. Juli 2018.
  42. DriveNow Car Sharing in Stockholm. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  43. DriveNow Car Sharing in Brussels. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  44. DriveNow Car Sharing in Milan. In: DriveNow. Abgerufen am 22. November 2017.
  45. DriveNow Helsinki: Anbieter expandiert nach Finnland. In: Drivegutschein.de. Abgerufen am 22. November 2017.
  46. Jetzt auch in Portugal – DriveNow Lissabon ist da. In: Drivegutschein.de. Abgerufen am 22. November 2017.
  47. DriveNow Preise im Überblick. In: DriveNow. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  48. DriveNow bietet Fahrten nach Köln an. In: RP online. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  49. DriveNow Preise im Überblick. In: DriveNow. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  50. DriveNow Preise im Überblick. In: DriveNow. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  51. BMW’s DriveNow car sharing shutting down in SF next month. In: auto blog. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  52. BMW Group mit Premium Car Sharing in den USA. In: BMW Group. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  53. BMW revs up car sharing, parking in S.F. In: SF Gate. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  54. WiMobil. In: innoz.de. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  55. DriveNow erweitert seine Flotte in Berlin und München mit Elektrofahrzeugen von BMW. In: Carsharingblog. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  56. Carsharing-Anbieter erweitert Flotte auf 200 BMW i3. In: Automobilwoche. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  57. Erster Fahrbericht: BMW i3 für alle beim Carsharing-Dienst DriveNow in Berlin, Hamburg und München. In: Trendjam. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  58. DriveNow setzt in Kopenhagen auf eine Flotte von 400 BMW i3. In: Elektronik Praxis. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  59. Hamburg wird zur E-Carsharing-Metropole. In: emobilität online. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  60. Carsharing von BMW. In: Focus. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  61. Wozu der DriveNow&Car2Go Watchblog? In: politikvonunten.org. Abgerufen am 16. April 2017.
  62. Carsharing soll Stadtverkehr verschlimmern. In: Spiegel Online. Abgerufen am 16. April 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: DriveNow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien