Ehrsen-Breden

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Ehrsen-Breden
Koordinaten: 52° 3′ 58″ N, 8° 46′ 43″ O
Höhe: 87 m ü. NHN
Fläche: 7 km²
Einwohner: 3290 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 470 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1969
Postleitzahl: 32108
Vorwahl: 05222
Karte
Lage von Ehrsen-Breden in Bad Salzuflen
Der Ortsteil Ehrsen

Ehrsen-Breden ist ein Ortsteil der Stadt Bad Salzuflen im nordrhein-westfälischen Kreis Lippe in Deutschland.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrsen-Breden liegt südöstlich, etwa drei Kilometer außerhalb des Salzufler Stadtzentrums. Der Ort grenzt im Norden an den Ortsteil Wüsten, im Südosten an den Ortsteil Grastrup-Hölsen, im Süden an Holzhausen sowie westlich an die Ortsteile Schötmar und Salzuflen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrsen wurde erstmals 1158 als Ethessin schriftlich erwähnt. Die erste schriftliche Erwähnung von Breden als Brede wird auf 1436 datiert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1969 wurde Ehrsen-Breden ein Ortsteil der neuen Stadt Bad Salzuflen.[3] Man zählte 2498 Einwohner = 357 Einwohner je Quadratkilometer (zum Vergleich Bad Salzuflen gesamt: 479 Einwohner/km²)[4].

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsausschussvorsitzende ist das Stadtratsmitglied Regina Suett (SPD).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Ehrsen-Breden ist über die Landesstraße 805 nach Hollenstein (weiter nach Wüsten und Kirchheide) sowie die L 712 nach Schötmar und Grastrup (weiter zur Ostwestfalenstraße) an das überregionale Straßennetz angebunden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ehrsen-Breden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bad Salzuflen: Statistik/Bevölkerung. Abgerufen am 23. August 2017.
  2. Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe. (= Westfälisches Ortsnamenbuch Band 2). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89534-842-6, S. 95 und 153. (PDF)
  3. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 69.
  4. Franz Meyer (Hrsg.) und Kurt Dröge (†): Bad Salzuflen - Epochen der Stadtgeschichte; Bad Salzuflen, 2007; Seite 429