George Orwell

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George Orwell (1933)

George Orwell (* 25. Juni 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien als Eric Arthur Blair; † 21. Januar 1950 in London) war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. Von 1921 bis 1927 war er Beamter der britischen Kolonialpolizei in Birma. Nach seiner Beteiligung am Spanischen Bürgerkrieg auf republikanischer Seite 1936 schrieb er Sozialreportagen und Essays. Durch seine Antiutopien Farm der Tiere (1945) und 1984 (1949) wurde Orwell weltbekannt und zählt heute mit seinem Gesamtwerk zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur. Er verwendete sein Pseudonym George Orwell erstmals 1933 in seinem Erlebnisbericht Erledigt in Paris und London.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportgelände des St.-Cyprians-Internats in Eastbourne

Eric Arthur Blair wurde am 25. Juni 1903 als zweites Kind von Richard Walmesley Blair (1857–1939) und Ida Mabel Blair (1857–1939) in Motihari, Bengalen, geboren. Seine Mutter entstammte einer anglo-französischen Teakholzhändlerfamilie. Sein Vater war Kolonialbeamter des Indian Civil Service, dem die Kontrolle des legalen Opiumhandels mit China oblag. 1904 reiste seine Mutter mit ihm und seiner Schwester Marjorie nach England, wo die Familie in Henley-on-Thames, Oxfordshire, ein Haus erwarb. Im Sommer 1907 besuchte er seine Familie in Bengalen. 1911 wechselte er von der anglikanischen Convent-Schule in Henley-on-Thames auf das private Internat Preparatory School St.Cyprian’s, in der Nähe von Eastbourne in Sussex, dessen Besuch durch einen halben Freiplatz ermöglicht wurde. Seine für ihn unerquicklichen Internatserfahrungen verarbeitete er in dem 1952 posthum veröffentlichten Essay Such, Such Were the Joys (dt. Die Freuden der Kindheit, 1989). 1911 beendete sein Vater seinen Kolonialdienst und kehrte mit seiner Familie als Pensionär nach England zurück, wo die Familie ein größeres Haus in Shiplake bezog. 1915 zog die Familie wieder nach Henley-on-Thames. 1916 bewarb sich Blair für ein Stipendiat und bestand die Aufnahmeprüfung auf Platz 14 für die Eliteschule Eton. Im Dezember 1916 verließ er das Internat und verbrachte das erste Trimester 1917 im Wellington College. Ab Mai 1917 war er „Kings’s Scholar“ in Eton. Die Familie bezog im Dezember 1921 ein Haus im Küstenort Southwold und Blair beendete den Schulbesuch in Eton.[1] Sein Tutor in Eton war der Altphilologe Andrew Sydenham Farrar Gow. Hier lernte er auch Cyril Connolly, den späteren Herausgeber des Horizon Magazines, kennen, der viele seiner Kurzberichte veröffentlichen und zu einem Freund auf Lebenszeit werden sollte.

Im Januar 1922 belegte er einen Vorbereitungskurs für die Prüfung des Indian Office bei P. Hope in Southwold, im Sommer bestand er die Examina und beschloss in den burmesischen Polizeidienst einzutreten.[2]

Polizeidienst in Burma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus in der Portobello Road in London, in dem er 1927 lebte
Orwell wohnte etwa 1936–1940 hier in Wallington, Hertfordshire

Am 27. Oktober 1922 schiffte er sich nach Mandalay ein, wo er am 29. November ankam. 1923 begann er dort als Anwärter seine Ausbildung zum Assistent Superintendent of Police in der britischen Polizeischule, der Indian Imperial Police. Er wurde in Recht und den Landessprachen Hindustani und Burmesisch unterrichtet. Nach der Abschlussprüfung 1924 versah er seinen Dienst in Myaungmya, Twante und Syriam im Schwemmland des Irawadi-Delta. 1926 wurde er in Moulmein und in Katha in Ober-Burma eingesetzt.[2]

Rückkehr nach England[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Juli 1927 trat er seinen Heimaturlaub an. Dann gab er seinen Polizeiposten ohne Angabe von Gründen auf, wurde freier Journalist und beschrieb seine Erlebnisse während seines Dienstes 1931 und 1936 in den Essays Einen Mann hängen, Shooting an Elephant und in dem Roman Tage in Burma (engl. Burmese Days). 1928 zog Blair nach Paris, wo er Gelegenheitsarbeiten verrichtete und sich zum Schluss als Tellerwäscher verdingte. 1929 erkrankte er an einer schweren Lungenentzündung, die er in dem Pariser Armenspital Cochin auskurierte. Mittellos kehrte er Ende 1929 nach England zurück, wo er ein Vagabundenleben führte, zwischenzeitlich wohnte er wiederholt bei seinen Eltern in Southwold, Suffolk, und arbeitete zeitweilig als Hilfslehrer. Seine journalistischen Arbeiten erschienen in dieser Zeit beim Magazin Adelphi seines Freundes Richard Rees. Im Oktober 1930 verfasste er in einer ersten Fassung die literarische Bilanz seiner letzten beiden Jahre in Erledigt in Paris und London (engl. Down and out in Paris and London), die 1933 unter dem Pseudonym George Orwell erschien. Zeitweise arbeitete er als Lehrer in Hayes, Middlesex. Nach einer weiteren Lungenentzündung 1933 beendete er seine Lehrertätigkeit, um sich ganz der Schriftstellerei widmen zu können. Im Oktober 1934 zog er in den Londoner Stadtteil Hampstead, wo er eine Beschäftigung in der Buchhandlung Booklover’s Corner annahm.[3]

1935 erschien sein Roman A Clergyman’s Daughter, der von den gescheiterten Bemühungen der Vermittlung eines lebendigeren Geschichtsverständnisses einer jungen Lehrerin handelt.[4]

1936 habe die Polizei seine kommunistischen Aktivitäten im nordenglischen Wigan registriert, wo er, in großer Armut lebend, 1936, für eine Sozialreportage über englische Elendsviertel recherchierte, die unter dem Titel Der Weg nach Wigan Pier (engl. The Road to Wigan Pier) erschien.[5] Im Januar 1936 stellte er das Manuskript für den 1935 begonnenen Roman Keep the Aspidistra Flying fertig und erhielt von dem Verleger Gollancz das Angebot, eine Sozialreportage über die Lage der Arbeitsbedingungen in den Industrierevieren Nordenglands zu schreiben, woraufhin er seine Anstellung in einer Buchhandlung kündigte. Am 9. Juni 1936 heiratete er die Psychologie-Studentin Eileen O’Shaughnessy, die er im Frühjahr 1935 bei einer Feier kennengelernt hatte.[6]

Spanischer Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1937 nahm Orwell auf Seiten der (von Stalinisten als trotzkistisch bezeichneten) Partido Obrero de Unificación Marxista (Arbeiterpartei der Marxistischen Einheit, kurz POUM), die im engen Kontakt zur Independent Labour Party stand, am Spanischen Bürgerkrieg in der Nähe von Barcelona teil. Das Korrespondentenbüro teilte er sich mit Ernest Hemingway, André Malraux und Leopold Kohr. Orwell wurde durch einen Halsdurchschuss schwer verwundet. Der Verfolgung durch moskautreue Kommunisten entzog er sich, indem er Spanien wenig später verließ.[7][8] Viele von Orwells ehemaligen Kameraden wurden eingesperrt oder verloren ihr Leben.

Orwells Buch Mein Katalonien (engl.: Homage to Catalonia) erschien 1938 in London. Es ist ein Erfahrungsbericht und zugleich eine Analyse des politischen und propagandistischen Geschehens während des Spanischen Bürgerkrieges. Ebenso wie die beiden letzten Romane Orwells, Animal Farm und 1984, reflektiert das Werk zugleich Orwells „tiefe Enttäuschung über den kommunistischen ‚Verrat‘ an Spanien“.[9]

Zeit des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach 1939 arbeitete Orwell vermehrt als Buchkritiker. Hierbei kam ihm zugute, dass viele seiner Kollegen Kriegsdienst leisteten, während er selbst wegen seiner latenten Tuberkulose nicht eingezogen wurde. Im Juni 1941 erhielt Orwell der Biografie von George Bowker zufolge ein Angebot der BBC als „English language producer“, wo er sich im Wesentlichen mit der Produktion von Kriegspropaganda beschäftigte. Orwell wurde aufgrund seiner literarischen Fähigkeiten, aber auch wegen seiner bisherigen Aufsätze gegen den Faschismus sowie seiner Kriegserfahrung in Spanien eingestellt. Von August 1941 bis September 1943 arbeitete Orwell in der Redaktion der Indian Section des BBC Eastern Service. Allerdings musste er sich der Zensur unterwerfen, worunter er derartig litt, dass er 1943 trotz guten Einkommens kündigte. In diesen zwei Jahren sammelte er wesentliche Erfahrungen mit britischer, deutscher und insbesondere sowjetischer Propaganda, die sich in der Arbeit von Winston Smith in 1984 wiederfindet.

Danach arbeitete Orwell bis zum Ende des Krieges als Kriegsberichterstatter für den Observer, 1944 in Paris und 1945 kurz im besetzten Deutschland. Währenddessen starb seine Frau überraschend während einer Operation, weshalb er nach England zurückkehren musste. Orwell plädierte in einem 1945 veröffentlichten Essay dagegen, den Deutschen für ihre Verbrechen „ungeheuerliche Friedensbedingungen“ aufzuzwingen. Er schrieb: „Rache ist sauer“.[10]

Durchbruch als Schriftsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barnhill auf der schottischen Insel Jura: In diesem Gebäude arbeitete Orwell an seinem Roman 1984

1945 erschien die Fabel Farm der Tiere (engl. Animal Farm: A Fairy Story), die in der Form einer Parabel das Scheitern der Russischen Revolution durch den Verrat des Stalinismus an den sozialistischen Idealen beschreibt. Mit diesem Werk gelang ihm der literarische Durchbruch. Der satirische Roman war eine Abrechnung des überzeugten Sozialisten Orwell mit dem totalitären System in der Sowjetunion: In Form eines Tiermärchens stellte er die Entwicklung in der Sowjetunion unter Stalin hin zu Ausbeutung, privilegierten Gruppen und Terror dar.[11] Redewendungen aus diesem Buch sind zum sprachlichen Gemeingut geworden, so etwa All animals are equal, but some animals are more equal than others – oder kurz Some are more equal than others („Einige sind gleicher als andere“).

Im Mai 1947 zog George Orwell in die Abgeschiedenheit der Insel Jura vor der Westküste Schottlands. Er lebte in Barnhill, einem verlassenen Farmhaus ohne Strom und Telefon, umgeben von einer Landschaft aus Heide, Torf und Moor. Auf der einsamen Insel schrieb er 1947 und 1948 eine „Utopie in Form eines Romans“, die 1984 heißen sollte.

Im Juni 1949 wurde der Roman 1984 (engl. Nineteen Eighty-Four) veröffentlicht und wurde sein bekanntestes Werk. Der satirische Roman ist eine der düstersten Zukunftsvisionen der Literatur. George Orwell zeichnet mit analytischer Schärfe das Schreckensbild eines totalitären Überwachungsstaates nach dem Muster der Sowjetunion.[12] Ein solcher Staat, der auf totaler Überwachung und Kontrolle beruht, wird heute auch als „Orwell-Staat“ bezeichnet. Die bedrückende, dystopische Vision hat unter anderem die Science-Fiction-Literatur stark beeinflusst. Auch aus diesem Werk gingen Sprachschöpfungen Orwells in den allgemeinen Sprachgebrauch über, wie 1984, Großer Bruder, big brother is watching you, doppelplusungut, Neusprech und Doppeldenk.

Orwell starb im University College Hospital in London an Tuberkulose

Orwell litt an Tuberkulose. Vermutlich hatte er sich diese Krankheit während seines Lebens als Obdachloser zugezogen – sie hatte ihn fast ein Jahrzehnt begleitet, weshalb er immer wieder Lungenprobleme hatte (er berichtete aber auch von Problemen mit einem Lungenflügel bereits in der Kindheit) und Kuraufenthalte in verschiedenen Sanatorien verbrachte. Im Londoner University College Hospital heiratete er am 13. Oktober 1949 seine langjährige Bekannte Sonia Brownell. Am 21. Januar 1950 starb er dort im Alter von 46 Jahren.

Das Grab Orwells befindet sich auf dem All Saints’ Churchyard in Sutton Courtenay in Oxfordshire.

Einflüsse anderer Autoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Grabstein in Sutton Courtenay steht Orwells bürgerlicher Name: Eric Arthur Blair

Der Buchkritiker Orwell hat im Laufe seines Lebens viele Autoren seiner Zeit persönlich getroffen oder zumindest Briefkontakt mit ihnen gehabt, unter anderem:

Politische Haltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Orwell war Sozialist. Seine Erfahrungen in Burma, die eine starke Abneigung gegen den Imperialismus zur Folge hatten, und sein zeitweiliges Leben in finanzieller Not prägten ihn sehr stark. In seinem Essay Why I Write (1947) stellt er alle seine Werke ab 1936 in direkten Zusammenhang mit seiner Überzeugung für den Sozialismus und seinen Kampf gegen Totalitarismus.

Die Art von Sozialismus, die George Orwell dabei vorschwebt, unterscheidet sich grundlegend von den damals gängigen realsozialistischen Regimes wie der UdSSR, die er in seinen Werken verurteilt. Der „demokratische Sozialismus“ ist laut Orwell die einzig zukunftsträchtige Staatsform. Wichtig sind für ihn hierbei der Gedanke eines geeinten Europas und ein Ende des Imperialismus.[13]

Geheimdienstbeobachtung und -Kontakt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum ersten Mal wurde Eric Arthur Blair (Orwells Geburtsname) in einem Schriftwechsel zwischen dem Inlands- und dem Auslandsgeheimdienst und der Londoner Polizei 1929 erwähnt, weil er in Paris für linke Organe publizierte und gemutmaßt wurde, dass er sich der kommunistischen Worker’s Life angedient habe.[5]

Erstmals Anfang September 2007 bekanntgemachte Geheimdossiers belegen, dass Orwell ab 1929 bis zu den Jahren des Zweiten Weltkriegs von einer Spezialabteilung von Scotland Yard, dem Vorläufer des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5, wegen vermuteter landesverräterischer Absichten und seiner revolutionären Ideen überwacht wurde und man ihm einstweilen „fortgeschrittene kommunistische Ansichten“ attestierte.[14] Ein MI5-Mitarbeiter habe Anfang Februar 1942 nachgefragt, was eigentlich mit Orwells „fortgeschrittenen kommunistischen Ansichten“ genau gemeint sei. Dabei stellte sich heraus, dass Orwells jüngste Werke, Der Löwe und das Einhorn und seine Beiträge zu Gollancz’ Symposium Der Verrat der Linke gegen die kommunistische Partei gerichtet waren und ihm die Partei mit einer ähnlichen Abneigung gegenübergestanden habe. Der Akte habe ein Fragebogen der Zeitschrift Left vom November 1941 beigelegen, der Orwells linkspatriotische Haltung im Krieg belegt habe. Aus diesem Grund habe das MI5 1943 keine Einwände gegen Orwells Akkreditierung als Korrespondent des Sunday Observer beim Hauptquartier der Alliierten in Nordafrika erhoben.[5]

1996 war bekannt geworden, dass Orwell einer Bekannten zuliebe dem Information Research Department (IRD), einer 1948 gegründeten halbgeheimen Propaganda-Sonderabteilung des Britischen Außenministeriums zur Bekämpfung kommunistischer Infiltration, im Mai 1949 eine Einschätzung von 38 Schriftstellern und Künstlern abgab. Mit den Erläuterungen gab er seine Meinung über prokommunistische Tendenzen respektive fehlende Distanz zum Stalinismus der Betroffenen ab. Hauptsächlich enthielt diese Liste die Namen von Journalisten, jedoch standen unter anderem auch die Schauspieler Michael Redgrave und Charlie Chaplin darauf. Alle von Orwell Benannten hatten sich zuvor öffentlich prosowjetisch oder prokommunistisch geäußert, wurden von Orwell aber gerade im Falle von Chaplin und Redgrave nicht als geheime Unterstützer angesehen. Zu Edward Hallett Carr meinte Orwell, er sei einfach ein „Appeaser“, und Isaac Deutscher war mit der Bemerkung „nur Sympathisant“ aufgeführt. Er schätzte hingegen den tatsächlich später als sowjetischen Agenten identifizierten Journalisten Peter Smollett als „fast sicher auf eine Art ein Agent“ (almost certainly agent of some kind)[15] und „schleimig“[16] ein und unterschied so, wen er als IRD-Autor für ungeeignet hielt.[17]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 bekam Orwell für seinen Roman Farm der Tiere posthum den Hugo Award verliehen, eine Auszeichnung für Science-Fiction-Literatur.

Am 23. Mai 2000 wurde der Asteroid (11020) Orwell nach ihm benannt.

Ein Orwell-Museum in seinem Geburtshaus in Motihari ist in Vorbereitung. Eine mehrsprachige Gedenktafel vor dem Gebäude erinnert bereits an den hier geborenen Schriftsteller.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Orwell – Der Ruf nach Freiheit. (OT: Orwell: Against The Tide) Dokumentation, Spanien, Schottland 2003, Regie: Mark Littlewood, Produktion: Pelicula Films Ltd. Schottland, 55 Min.[18]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans-Christoph Schröder: George Orwell. Eine intellektuelle Biographie. Beck, München 1988, S. 383 f.
  2. a b Hans-Christoph Schröder: George Orwell. Eine intellektuelle Biographie. Beck, München 1988, S. 384.
  3. Hans-Christoph Schröder: George Orwell. Eine intellektuelle Biographie. Beck, München 1988, S. 385 ff.
  4. Hans-Christoph Schröder: Der Aquädukt 1763-1988. Ein Almanach aus dem Verlag C.H. Beck im 225. Jahr seines Bestehens. S. 484 f.
  5. a b c Wie der britische Geheimdienst George Orwell beobachtete – Er kleidet sich wie ein Bohemien. In: Berliner Zeitung 2007.
  6. Hans-Christoph Schröder: George Orwell. Eine intellektuelle Biographie. Beck, München 1988, S. 387.
  7. Vgl. die Angaben bei Kit Reed: Lektürehilfen George Orwell, „1984“ (Barron’s book notes). 4. Auflage. Klett Verlag, Stuttgart/Dresden 1993, S. 6 ff.
  8. Robert Welch: George Orwell · Nineteen Eighty-Four. Longman York Press, Burnt Mill, Harlow 1983, ISBN 0-582-78240-6, S. 10 ff.
  9. Wiklef Hoops, Traudl Hoops: Stundenblätter Orwell, Nineteen Eighty-Four. 2. Auflage. Klett Verlag 1989, ISBN 3-12-925161-8, S. 15 ff.
  10. George Orwell: Rache ist sauer. (dtb 20250) Aus d. Engl. von Felix Gasbarra. Diogenes, Zürich 1975, ISBN 3-257-20250-4.
  11. Rüdiger Hermes: George Orwell, Animal farm - Farm der Tiere. Mentor, 2010, S. 4 und S. 56–58.
  12. George Orwell-Biografie. In: die-biografien.de. Abgerufen am 19. Juli 2013.
  13. Vgl. zu der politischen Haltung Orwells die Ausführungen von Reiner Poppe: George Orwell · Aldous Huxley · Animal Farm · Brave New World · Nineteen Eighty-Four · Vision und Wirklichkeit in der literarischen Utopie. Joachim Beyer Verlag, Hollfeld/Ofr. 1980, ISBN 3-921202-68-X, S. 32–37.
  14. Scotland Yard. Big Brother überwachte auch George Orwell. In: dpa. / Der Tagesspiegel. 4. September 2007.
  15. Peter Davison: [Orwell and Politics (Penguin Modern Classics) (Englisch) Taschenbuch – 3. Mai 2001 ISBN 978-0141185187]
  16. Leab, Daniel J. (2008) Orwell Subverted: The CIA and the Filming of Animal Farm, Seite 152. Penn State Press
  17. Timothy Garton Ash: Orwell’s List. In: The New York Review of Books. Volume 50, Number 14, 25. September 2003.
  18. George Orwell – Der Ruf nach Freiheit, Erstausstrahlung SWR, 18. Dezember 2003.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: George Orwell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: George Orwell – Zitate

Englische Websites

Rückblicke und Würdigungen