Ernst Fredrik Werner Alexanderson

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Ernst Fredrik Werner Alexanderson (* 25. Januar 1878 in Uppsala; † 14. Mai 1975 in Schenectady, New York) war ein schwedisch-amerikanischer Elektroingenieur und Erfinder.[1]

Durch Weiterentwicklung der ersten Maschinensender bei General Electric (GE) zum nach ihm benannten „Alexanderson-Alternator“, brachte er die Funktechnik entscheidend voran und ermöglichte Reginald Fessenden im Jahr 1906 die Ausstrahlung der ersten Hörfunksendung. Neben zahlreichen Beiträgen zur Entwicklung des Radio beteiligte er sich ab den späten 1920er bis in die 1950er Jahre bei der Radio Corporation of America (RCA) als Pionier auch an der Entwicklung der drahtlosen Bildübertragung vom Fax bis zum Farbfernsehen. Zu seinen weiteren Erfindungen zählt der unter der Markenbezeichnung „Amplidyne“ bei GE produzierte elektromotorischer Verstärker, der während des Zweiten Weltkriegs vor allem zur Steuerung von Flugabwehrkanonen eingesetzt wurde.

Alexanderson-Alternator, 200-kW-Ausführung aus dem Jahr 1918, für die United States Navy in New Brunswick

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung und Berufseinstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexanderson war der Sohn von Aron Martin Alexanderson (1841–1930), einem Professor für klassische Sprachen an der Universität Uppsala und seiner Frau Amelie Charlotta Margareta geb. Heidenstamm. Seinem früh entdeckten Interesse folgend, studierte er elektrisches und mechanisches Ingenieurwesen an der Universität Lund und an der Technischen Hochschule Stockholm. Nach seinem Studienabschluss promovierte Alexanderson etwa ein Jahr bei Adolf Slaby an der Technischen Hochschule Charlottenburg.

Während seiner Zeit in Berlin las Alexanderson das Buch Theory and calculation of alternating current phenomena von Charles P. Steinmetz und war davon so begeistert, dass er im Jahr 1901, nach Abschluss seiner Promotion, beschloss in die Vereinigten Staaten auszuwandern und sich bei Steinmetz in Schenectady um eine Anstellung zu bewerben.[2] Kurz nach seiner Ankunft in den Staaten besuchte Alexanderson zunächst Thomas Alva Edisons Forschungseinrichtung in Menlo Park. Er gewann jedoch den Eindruck, nach den großen Tagen unbeschränkten Forschens habe dort ein autokratisches System Einzug gehalten und deshalb zog er seine Bewerbung bei der Edison Company zurück.[3]

Alexanderson übernahm zunächst eine Stelle als technischer Zeichner bei der C & C Electrical Company in New Jersey, bemühte sich aber weiter um eine Anstellung bei großen Unternehmen, vor allem Westinghouse und General Electric (GE). Im Dezember 1901 traf er sich mit Steinmetz und seinem Assistenten Ernst Julius Berg. Berg war etwa acht Jahre zuvor ebenfalls aus Schweden eingewandert. Auf Empfehlung von Steinmetz nahm General Electric Alexanderson ab Februar 1902 als technischen Zeichner unter Vertrag. Daneben ließ man ihn verschiedene Fortbildungskurse besuchen, bevor er 1904 zum Ingenieur aufrücken durfte.[2] Seine erste Patentidee im Oktober 1902 betraf ein Relais zum Schutz vor Kurzschlüssen in der Produktion. In der Folge konnte GE auf zwischen den Arbeitsstationen bis dahin erforderliche Schutz- und Messgeräte verzichten und sparte dadurch viel Geld. Quellen berichten, Alexanderson sei sich seines Werts bewusst und sehr ehrgeizig gewesen. Mit seinen Aufgaben als Zeichner war er gelangweilt und mit dem Gehalt sehr unzufrieden. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit habe er versucht, sich beruflich zu verbessern oder eine Gehaltserhöhung auszuhandeln.[3] Auf dem Weg zum zweiten Patent, diesmal zur Verbesserung eines Wechselstrom-Motors, erkannte Steinmetz bei der Durchsicht ein Design-Problem. GE brach sofort alle Vorbereitungen zum Patentantrag ab. Als Alexanderson eine Lösung für das Problem gefunden hatte, schwieg er zunächst gegenüber seinem Arbeitgeber und versuchte durch Verkauf an ein anderes Unternehmen mehr Gewinn für sich herauszuschlagen.[3]

Alexanderson-Alternator[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während dieser Zeit arbeitete man bei General Electric im Auftrag von Reginald Fessenden an der Konstruktion eines Langwellensenders, der um ein Vielfaches stärker sein sollte, als alle bisher existierenden. Nach damaligen Stand der Technik ein Maschinensender bzw. Alternator mit einem Hochfrequenz-Generator oder Dynamo als Kernstück. Auf einer Metallscheibe angeordnete Pole, die von einem Motor auf hohe Umdrehungszahl angetrieben wurde, erzeugten eine Wechselspannung, die dann direkt in einen Antennenkreis gespeist wurde. Die in den großen und schweren Maschinen auftretenden Kräfte auch bei extrem hohen Drehzahlen unter Kontrolle zu halten, stellte die Ingenieure vor einige Herausforderungen. Steinmetz lieferte 1903 eine erste Version, mit der sich 10 kHz erreichen ließ. Sie erwies sich bei Funk-Experimenten von Fessenden aber als zu schwach. Mit der Konstruktion eines schnelleren und stärkeren Nachfolgers wurde schließlich Alexanderson beauftragt. Nach zwei Jahren Arbeit an mehreren Modellen konnte Alexanderson im August 1906 seinen verbesserten Alternator für bis zu 50 kHz vorstellen, der daraufhin in Fessendens Funkstation in Brant Rock, Massachusetts installiert wurde. Mit diesem später als Alexanderson-Alternator bezeichneten Sendertyp, gelangt Fessenden um neun Uhr am Weihnachtsabend des gleichen Jahres die Ausstrahlung der weltweit ersten Hörfunksendung. Kunden des drahtlosen Telegraphie-Dienstes der National Electric Signaling Company (NASCO), also des Unternehmens, das Fessendens Arbeit finanzierte, hatte er vorab aufgefordert, zur passenden Zeit ihre Empfangsgeräte einzuschalten. Diejenigen, die seiner Aufforderungen folgten, hörten an ihren Geräten, wie Fessenden zu ihrer Unterhaltung Violine spielte, eine Aufzeichnung des als „Largo“ bekannten klassischen Musikstücks von Händel von einem Edison-Phonographen erklingen ließ und verbunden mit Weihnachtsgrüßen aus der Bibel vorlas. Eine weitere Sendung zum neuen Jahr soll nach Fessendens Angaben noch im Karibischen Meer von Schiffen der United Fruit Company empfangen worden sein.[4]

Ab 1907 unterstütze Alexanderson auch die AT&T beim Bau von Sendeanlagen und konnte bis 1908 die Leistung seiner Generatoren auf 100 kHz bei etwa 20.000 Umdrehungen pro Minute erhöhen. Quasi als Nebenprodukt, auf dem Weg hin zu dieser Steigerung, bereicherte er das Ingenieurswesen mit einer empirischen Formel für den Luftreibungsverlust rotierender Scheiben.[3] Ab 1911 war ein zuverlässiger Transatlantik-Funkverkehr möglich. 1917 baute Alexanderson eine 200-kW-Maschine für die United States Navy in New Brunswick, New Jersey. Zur Betriebsaufnahme dieses Alexanderson-Alternators am 20. Oktober 1918 übermittelte Präsident Woodrow Wilson ein Ultimatum an das Deutsche Reich, das den Ersten Weltkrieg beendete.[2] Nur etwa vier Jahre zuvor hatte der deutsche Kaiser mit dem gleichen Präsidenten über den Goldschmidt-Alternator der deutschen Hochfrequenzmaschinen-Aktiengesellschaft für drahtlose Telegraphie (HOMAG) zwischen der Versuchsstation in Tuckerton, New Jersey und dem Überseesender Eilvese noch telegraphische Grußbotschaften ausgetauscht.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs nahm die britisch kontrollierte Marconi's Wireless Telegraph Company ihren bereits im Jahr 1915 begonnenen Versuch wieder auf, mit GE über den Erwerb von Exklusivrechten am Alexanderson-Alternator zu verhandeln. Die US-Regierung fürchtete, sie könnte die Schlüsseltechnologie an ein ausländisches Militär verlieren. In der Folge kam es zur Gründung der Radio Corporation of America (RCA), auf welche die reorganisierte amerikanische Marconi-Tochter American Marconi Wireless Corporation verschmolzen wurde. Eine Kontroll-Mehrheit der Anteile am neuen Unternehmen erhielt General Electric, die ihre Funk- und Radiotechnik und Alexanderson als Chefingenieur einbrachte. Zwischen 1919 und 1924 teilte sich Alexanderson seine Arbeitszeit zwischen GE und RCA auf. Neben der Tätigkeit in seinem Labor in Schenectady unternahm er zahlreiche Dienstreisen, um persönlich den Aufbau von Radiostationen auf Long Island und Hawaii, in Kalifornien, England, Polen und Schweden zu beaufsichtigen.[3] Als die Erfindung der Elektronenröhre den Bau von Sendern mit höheren Frequenzen und besserer Sendeleistung ermöglichte, verloren die Maschinensender jedoch schnell an Bedeutung. Die letzte, auch heute noch funktionsfähige Sendeanlage dieser Art gehört zum schwedischen Längstwellensender Grimeton und befindet sich nahe Varberg. Sie gilt als Musterbeispiel der frühen Rundfunktechnik und steht seit 2004 als Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO.

Fernsehtechnik und weitere Erfindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. November 1924 gelang Richard H. Ranger, einem Ingenieur bei RCA die erste drahtlose Fax-Übertragung einer Fotografie über den Atlantik. Er übermittelte ein Bild des damaligen Präsidenten Calvin Coolidge nach London. Nicht lange zuvor, am 5. Juni des gleichen Jahres, hatte Alexanderson bereits erfolgreich eine handschriftliche Notiz drahtlos an seinen Vater nach Schweden übermittelt.[5] In der Folgezeit konzentrierte sich Alexanderson zunehmend auf die Verbesserung der Technik zur drahtlosen Bildübertragung. Er erkannte früh eine Möglichkeit, daraus ein Verfahren zur Übertragung auch bewegter Bilder zu entwickeln und leistete entscheidenden Beitrag zur Geschichte des Fernsehens.[6] 1927 gelang ihm eine erste Übertragung unter Verwendung der von Paul Nipkow entwickelten Nipkow-Scheibe und einer Hochfrequenz-Neonlampe. Das von seinem Büro aus gesendete Signal empfing er bei sich Zuhause in 1132 Adams Road, Schenectady.[7] Während er sich den Ruhm für die Erfindung des Fernsehens mit zahlreichen anderen Forschern teilen muss, die ebenfalls entscheidende, teilweise mit größerer Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit verfolgte Beiträge geleistet haben, ging er unbestritten als erster Fernsehzuschauer mit Heimempfang in die Geschichte ein. Ein verbessertes Nachfolgemodell demonstrierte er öffentlich im Proctor's Theater in Schenectady und sendete im Jahr 1928 mit seinen Mitarbeitern experimentelle TV-Bilder mit zunehmender Reichweite.[5]

Im Rahmen einer Neuordnung der Telekommunikation in den USA gegen Ende der 1920er Jahre, erhob das Justizministerium der Vereinigten Staaten Kartellrechtsklage gegen AT&T, GE und Westinghouse. In einem Vergleich im Jahr 1932, verpflichteten sich die Unternehmen ihre Beteiligung an RCA aufzugeben.[8] Für eine Übergangszeit von zweieinhalb Jahren mussten sie außerdem darauf verzichten, im Bereich der auf RCA übertragenen Funk- und Radiopatente mit ihr zu konkurrieren. Alexanderson wendete sich mehrfach an David Sarnoff, den Präsidenten der RCA seit 1930, um dessen Unterstützung zur weiteren Finanzierung der TV-Forschung bei GE zu erhalten. Seine Bemühungen blieben aber ohne Erfolg. Sarnoff setzte auf Vladimir Zworykin und Alexanderson musste seine Arbeit auf diesem Gebiet vorläufig einstellen.[3]

Eine weitere seiner Erfindungen war ein mit der Markenbezeichnung „Amplidyne“ bei GE produzierter elektromotorischer Verstärker, der zunächst zur Automatisierung in der Produktion, während des Zweiten Weltkriegs aber vor allem zur Steuerung von Flugabwehrgeschützen eingesetzt wurde.[9] Daneben erhielt Alexanderson Patente auf technische Verbesserungen zur Einstellung der Empfangsfrequenz bei Radiogeräten, Antennentechnik aber auch Schiffsantriebe, Elektromotoren und elektrische Eisenbahnen.[9]

Alexanderson blieb bis ins hohe Alter aktiv und arbeite noch bis 1948 für GE. Noch bis 1952 beschäftigte er sich als Berater der Radio Corporation of America (RCA) mit der Entwicklung des Farbfernsehens.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Jahr nachdem er 1908 in den Vereinigten Staaten naturalisiert wurde, heiratete Alexanderson am 20. Februar 1909 seine erste Frau Edith B. Lewin (* 1880). Sie brachte im dritten Ehejahr Tochter Edith zur Welt, starb dann aber am 26. April 1912.

Am 30. März 1914 ging Alexanderson mit Gertrude Robart (* 1882) eine weitere Ehe ein, aus der die beiden Töchter Amelie und Gertrude, sowie sein Sohn Verner hervorgingen. Im Jahr 1923, im Alter von sechs Jahren, wurde Verner das Opfer einer Entführung. Über den Sender der GE in Schenectady verbreitete Alexanderson eine Personenbeschreibung.[2] Das Kind wurde nach sechs Tagen in einem Anglerlager am Indian River im Bundesstaat New York gefunden. Die Kidnapper konnten später gefasst und der Haupttäter zu zehn Jahren Gefängnisstrafe verurteilt werden.[10] Zur Entführung des Lindbergh-Babys etwa neun Jahre später, schrieb Alexandersons Frau an Anne Morrow Lindbergh, sie solle nicht verzweifeln und dürfe nicht die Hoffnung verlieren, ihr Baby wieder zurückzuerhalten.[11] Anfang des Jahres 1948 verstarb auch Alexandersons zweite Frau.

Seit den 1930er Jahren entwickelte er am Lake George eine zunehmende Liebe zum Segeln. Er besaß mehrere Boote, war Gründungsmitglied des Lake George Yacht Club und segelte auch in die Karibik zu den Westindischen Inseln. Bereits zu dieser Zeit begann sich aber sein Gehör zu verschlechtern, so dass er später auf ein Hörgerät angewiesen war. Im hohen Alter war „Alex“, wie er von Freunden und Bekannten genannt wurde, so gut wie taub. Aus seinem Umfeld wurde später bedauernd berichtet, dass sein ungeschickter Umgang mit der Hörhilfe eine Unterhaltung mit ihm auch noch zusätzlich erschwert habe.[12]

Im Juni 1949, im Alter von 71 Jahren, heiratete er Thyra Oxehufwud. Mit ihr, seiner dritten Frau, die auch bereits drei Kinder aus einer früheren Ehe hatte, lebte er noch 26 Jahre zusammen, bis er im Alter von 97 Jahren am 14. Mai 1975 starb.

Werk und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt 344 Patente tragen seinen Namen, das letzte wurde 1973 beim US-Patentamt eingetragen, als er bereits 94 Jahre alt war. Er war Präsident des American Institute of Electrical Engineers, Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften und der Königlich Schwedischen Akademie der Ingenieurwissenschaften.[13] Außerdem erhielt er zahlreiche Ehrendoktorate und -Medaillen:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Curt Rint (Hrsg.): Handbuch für Hochfrequenz- und Elektro-Techniker. V. Band. Fachwörterbuch. Berlin : Verlag für Radion-Foto-Kinotechnik, 1967, S. 795
  • Kurt Jäger (Hrsg.): Lexikon der Elektrotechniker, VDE-Verlag, Berlin, 1996, ISBN 3-8007-2120-1, S. 16 f.
  • James E. Brittain: Alexanderson: Pioneer in American Electrical Engineering Johns Hopkins University Press, 1992, ISBN 978-0-8018-4228-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biographie von Ernst Fredrik Werner Alexanderson (offline) (Memento vom 18. Dezember 2006 im Internet Archive)
  2. a b c d Kurt Jäger (Hrsg.): Lexikon der Elektrotechniker, VDE-Verlag, Berlin, 1996, ISBN 3-8007-2120-1, S. 17
  3. a b c d e f Ernst F. Alexanderson. The accomplishments and life of E. F. Alexanderson, 1878-1975. In: Engineering Hall of Fame des Edison Tech Center, abgerufen am 17. April 2018
  4. Reginald Aubrey Fessenden. In: Encyclopædia Britannica, abgerufen am 19. April 2018
  5. a b Albin Krebs: Dr. Ernst Alexanderson, Radio Pioneer, Dies at 97. Nachruf in New York Times, 15. Mai 1975, abgerufen am 18.04. 2018
  6. Television. In: Ressources des Edison Tech Center, abgerufen am 17. April 2018
  7. Mary Cirincione: GE 125th Anniversary: Hidden history of GE Realty Plot. In: The Daily Gazette, 25. Juni 2017, abgerufen am 19. April 2018
  8. Boy Lüthje: Die Neuordnung der Telekommunikationsindustrie in den USA, Springer Verlag, 2013, ISBN 978-3-663-06722-1, S. 93
  9. a b Ernst F.W. Alexanderson. In: Encyclopædia Britannica, abgerufen am 18. April 2018
  10. KIDNAPPER GETS 10 YEARS.; H.C. Fairbanks Sentenced for Abduction of Verner Alexanderson.. In: Archiv der New York Times, 19. November 1925, abgerufen am 19. April 2018
  11. John Brant, Edith Renaud: True Story of the Lindbergh Kidnapping, Kroy Wen Publishers Inc., 1932, S. 189
  12. Bill Buell: Home for big ideas (with photo gallery). In: The Daily Gazette, 25. Mai 2010, abgerufen am 19. April 2018
  13. Ernst Frederic Werner Alexandersson. In: Internetarchiv Skagerlind, abgerufen am 18. April 2018
  14. IEEE Medal of Honor, Recipients (PDF; 160 kB) auf ieee.org, abgerufen am 18. April 2018
  15. IEEE Edison Medal, Recipients (PDF; 180 kB) auf ieee.org, abgerufen am 18. April 2018