Hochschule Koblenz

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Hochschule Koblenz
Logo
Gründung 1996
Trägerschaft staatlich
Ort Koblenz, Remagen, Höhr-Grenzhausen
Bundesland Rheinland-Pfalz
Land Deutschland
Präsident Kristian Bosselmann-Cyran
Studenten 9.145 SS 16[1]
Mitarbeiter 445
davon Professoren 151[2]
Website www.hs-koblenz.de
ehemaliges Logo

Die Hochschule Koblenz (ehemals Fachhochschule Koblenz) ist eine staatliche Fachhochschule in Rheinland-Pfalz. Sie wurde 1996 gegründet, die Wurzeln der heutigen Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik in Höhr-Grenzhausen reichen jedoch bis ins 19. Jahrhundert zurück[3].

Die Hochschule Koblenz bietet in ihren 6 Fachbereichen 70 Studiengänge an, davon 45 Bachelor-, 23 Master-, ein MBA-Fernstudienprogramm mit 8 Vertiefungsrichtungen sowie 2 Zertifikatsstudiengänge. Insgesamt werden 8 Fernstudiengänge und 16 duale/praxisintegrierte Studiengänge angeboten.[4]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule Koblenz ist in drei Standorte aufgeteilt: f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

RheinMoselCampus Koblenz
Moderne Architektur_RheinMoselCampus
Hörsaal am RheinMoselCampus
Bibliothek am RheinMoselCampus
Außenbereich RheinMoselCampus

RheinMoselCampus Koblenz-Karthause[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Standort RheinMoselCampus Koblenz-Karthause 50° 20′ 10″ N, 7° 34′ 10″ O sind neben der Hochschulleitung und -verwaltung die folgenden Fachbereiche untergebracht:

  • Ingenieurwesen mit den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Wirtschaftswissenschaften (ehemals Betriebswirtschaft)
  • Bauwesen mit den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Architektur
  • Sozialwissenschaften (ehemals Sozialwesen)

Zum Campus gehören ein Studentenwohnheim und eine Kindertagesstätte. In Kooperation mit der Universität Koblenz bietet die Hochschule einen Studiengang Lehramt an Berufsbildenden Schulen (FB Ingenieurwesen bzw. FB Bauwesen) an, der mit einem Master of Education abgeschlossen wird.

Fachbereich Ingenieurwesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fachbereich Ingenieurwesen – Fachrichtung Elektrotechnik und Informationstechnik – werden folgende Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Elektrotechnik (B.Eng.),
  • Elektrotechnik (B.Eng.) - Duales Studium,
  • Informationstechnik (B.Eng.),
  • Informationstechnik (B.Eng.) - Duales Studium,
  • Mechatronik (B.Eng.),
  • Mechatronik (B.Eng.) - Duales Studium,
  • Wirtschaftsingenieur Elektrotechnik (B.Sc.),
  • Lehramt an berufsbildenden Schulen – Berufliche Fachrichtung Elektrotechnik (B.Ed./M.Ed.),
  • Systemtechnik (M.Eng.) sowie
  • Wirtschaftsingenieur (M.Sc.)

Im Fachbereich Ingenieurwesen – Fachrichtung Maschinenbau – werden folgende Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Maschinenbau (B.Eng.),
  • Maschinenbau (B.Eng.) - Duales Studium,
  • Entwicklung und Konstruktion (B.Eng.),
  • Wirtschaftsingenieur Maschinenbau (B.Sc.),
  • Maschinenbau (M.Eng.),
  • Wirtschaftsingenieur (M.Sc.) sowie
  • Lehramt an berufsbildenden Schulen – Berufliche Fachrichtung Metalltechnik (B.Ed./M.Ed.)

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften werden folgende Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Business Administration (B.Sc.),
  • Marketing and International Business (B.Sc.),
  • Mittelstandsmanagement (B.Sc.),
  • Business Administration (B.Sc.) - Duales Studium,
  • Business Administration (B.Sc.) - Berufsbegleitendes Aufbaustudium
  • Wirtschaftsingenieur (B.Sc.),
  • Bauwirtschaftsingenieur (B.Sc.),
  • Business Management (M.Sc.),
  • Human Resource Management (M.Sc.),
  • Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) sowie
  • Management von Finanzinstitutionen (MBA)

Fachbereich Bauwesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fachbereich Bauwesen – Fachrichtung Bauingenieurwesen – werden folgende Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Bauingenieurwesen (B.Eng.),
  • Bauingenieurwesen (B.Eng.) - Duales Studium,
  • Bauwirtschaftsingenieurwesen (B.Sc.),
  • Wasser- und Infrastrukturmanagement (B.Eng.),
  • Bauingenieurwesen (M.Eng.) sowie
  • Lehramt an berufsbildenden Schulen – Berufliche Fachrichtung Bautechnik und Holztechnik (B.Ed./M.Ed.)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.)

Im Fachbereich Bauwesen – Fachrichtung Architektur – werden folgende Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Architektur (B.A.) sowie
  • Architektur (M.A.)

Fachbereich Sozialwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fachbereich Sozialwissenschaften werden folgende Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Soziale Arbeit (B.A.) - Präsenzstudium
  • Soziale Arbeit (B.A.) - Berufsbegleitendes Fernstudium
  • Bildung und Erziehung (B.A.) – Duales Fernstudium,
  • Bildung und Erziehung + (B.A.) – Duales Fernstudium,
  • Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.) - Berufsintegriertes Fernstudium
  • Pädagogik der Frühen Kindheit (B.A.) – Berufsintegriertes Fernstudium,
  • Advanced Professional Studies (M.A.) – Berufsbegleitendes Fernstudium
  • Kindheits- und Sozialwissenschaften (M.A.) – Berufsbegleitendes Fernstudium
  • Betriebswirt/in für betriebliche Altersversorgung - Zertifikatsstudiengang
RheinAhrCampus in Remagen
RheinAhrCampus von oben – zu sehen sind auch Wohnheim, Kita, Beachvolleyballfeld, Tennisanlage sowie Teile von Freibad und Sportplatz
Mensa Außenbereich und Recreation Area
Bibliotheksgebäude bei Nacht

RheinAhrCampus Remagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der RheinAhrCampus 50° 34′ 22″ N, 7° 15′ 12″ O mit zurzeit 2.823 Studierenden (Stand: Wintersemester 2015/2016) wurde 1998 im Rahmen des Berlin/Bonn-Gesetz als neuer Standort der Hochschule Koblenz in Remagen gegründet und umfasst zwei Fachbereiche. Der Campus liegt unmittelbar am Rhein und in der Nähe der Ahr (Google Maps), zum Campusgelände gehört ein Studentenwohnheim, das Platz für 102 Studierende bietet und zu dem eine Kindertagesstätte für die Kinder der Studierenden gehört. Ausgleichssport ermöglicht eine auf dem Campus befindliche Beach-Volleyball-Anlage; außerdem befinden sich in unmittelbarer Nähe eine Tennis-Anlage, ein Fußballplatz, ein Freibad und eine Reitschule.

Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bietet die Bachelor-Studiengänge

  • Logistik und E-Business (B.A.),
  • Gesundheits- und Sozialwirtschaft (B.A.),
  • Gesundheits- und Sozialwirtschaft mit dem dualen Schwerpunkt Pflege (duales Studium, B.A.) und
  • Sportmanagement (B.A.)

sowie die Master-Studiengänge

  • Betriebswirtschaftslehre mit den Vertiefungsrichtungen Logistik und E-Business, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Sportmanagement (M.A.)
  • Economic and Social Research (M.A.)
  • Sportmanagement (M.A.)

sowie ein berufsbegleitendes MBA-Fernstudienprogramm mit acht wählbaren Schwerpunkten und ein Zertifikatsstudium an.

Fachbereich Mathematik und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fachbereich Mathematik und Technik bietet die Bachelor-Studiengänge

  • Biomathematik (B.Sc.),
  • Medizintechnik (B.Sc.),
  • Optik und Lasertechnik (B.Sc.),
  • Software Engineering (B.Eng.) - Praxisintegriertes Studium
  • Sportmedizinische Technik (B.Sc.),
  • Technomathematik (B.Sc.),
  • Wirtschaftsmathematik (B.Sc.),

sowie die Master-Studiengänge

  • Applied Physics (M.Sc.) und
  • Applied Mathematics (M.Sc.)

an.

MBA-Fernstudium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2003 bietet die Hochschule Koblenz am RheinAhrCampus ein berufsbegleitendes MBA-Fernstudienprogramm mit den acht Schwerpunkten

  • Financial Risk Management
  • Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • Leadership
  • Logistikmanagement
  • Marketingmanagement
  • Produktionsmanagement
  • Sportmanagement
  • Unternehmensführung/Finanzmanagement

an.

WesterwaldCampus Höhr-Grenzhausen
Ingenieurwesen: Werkstofftechnik Glas und Keramik
Institut für Künstlerische Keramik und Glas
Institut für Künstlerische Keramik und Glas

WesterwaldCampus Höhr-Grenzhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wurzeln der keramischen Ausbildung der Fachhochschule Koblenz am Standort Höhr-Grenzhausen 50° 25′ 57″ N, 7° 39′ 56″ O reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Heute sind dort die Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik (Fachbereich Ingenieurwesen) und das Institut für Künstlerische Keramik und Glas angesiedelt. Durch Kooperationen mit keramischen Einrichtungen in der unmittelbaren Nachbarschaft (z. B. dem Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe Glas/Keramik GmbH/Feurfestinstitut) ergeben sich für Studierende weitere Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten.

  • Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik (Fachbereich Ingenieurwesen)
  • Institut für Künstlerische Keramik und Glas

Fachbereich Ingenieurwesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fachbereich Ingenieurwesen – Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik – werden folgende Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Werkstofftechnik Glas und Keramik (B.Eng.) sowie
  • Ceramic Science and Engineering (M. Eng.).

IKKG (Institut für Künstlerische Keramik und Glas)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) ist eine zentrale künstlerische und wissenschaftliche Einrichtung der Hochschule Koblenz. Es werden folgende künstlerische Studiengänge angeboten (Stand: September 2016):

  • Freie Kunst Keramik / Glas (B.F.A.) sowie
  • Freie Kunst Keramik / Glas (M.F.A.).

Geschichte der Hochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Ausnahme des Studienganges „Werkstofftechnik Glas und Keramik“, dessen Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, liegen die Anfänge der Hochschule Koblenz in der Zeit unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Viele Wohnungen und Industriebetriebe waren damals zerstört, der Bedarf an Gebrauchsgütern aller Art sehr groß. Für den Wiederaufbau mangelte es an ausgebildeten Technikern und Ingenieuren.

Um den Mangel an Bauingenieuren und Architekten zu beheben, gründete die Stadt Koblenz im Herbst 1948 eine Bauschule. Zwei behelfsmäßig hergerichtete Räume im ehemaligen Antonius-Kolleg des Kapuzinerklosters in Ehrenbreitstein dienten als erste Ausbildungsstätte. Mit Wirkung vom 15. September 1949 wurden die „Technischen Fachkurse Andernach“ und die Bauschule zusammengeführt und die sog. „Vereinigten Technischen Lehranstalten Koblenz“ nahmen zum Wintersemester 1949/50 den Lehrbetrieb auf. Elf hauptamtliche und sechs nebenamtliche Lehrkräfte unterrichteten in den drei Abteilungen Hochbau, Tiefbau und Maschinenbau insgesamt rund 300 Studenten. Zum Wintersemester 1951/52 kam die Fachrichtung Elektrotechnik hinzu.

Anfang der 70er Jahre entstand die Fachhochschule Rheinland-Pfalz, in welche die zwischenzeitlich verstaatlichte Koblenzer Ingenieurschule als eine von insgesamt sieben Abteilungen integriert wurde.

Im Zuge der Umstrukturierung erweiterte man 1971 das bisher rein technisch orientierte Lehrangebot um die Fachbereiche Betriebswirtschaft I und II sowie Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Außerdem wurde die bisher selbständige Keramikausbildung in Höhr-Grenzhausen (seit 1879 „Keramische Fachschule“, 1953 „Höhere Fachschule“, 1957 „Ingenieur- und Werkschule“) 1971 als Fachbereich „Keramik“ der Abteilung Koblenz angegliedert. 1987 wurde das Institut für Künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen gegründet. Seit dem 1. September 1996 existiert die Fachhochschule Rheinland-Pfalz nicht mehr. Sie wurde in sieben eigenständige Fachhochschulen in Bingen, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Trier und Worms umgewandelt.[5]

Aufgrund einer Bürgerinitiative Ende 1987/Anfang 1988 wurde auf die zunächst beabsichtigte Erweiterung am Standort Alt-Karthause verzichtet und im Januar 1996 schließlich der Grundstein für den ersten Bauabschnitt des dringend notwendigen Neubaus gelegt. Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit fanden die Fachbereiche „Maschinenbau“, „Elektrotechnik und Informationstechnik“ in dem neuen Gebäude an der Konrad-Zuse-Straße eine neue Heimat.

Ebenfalls zum Wintersemester 1998/99 nahm die Fachhochschule Koblenz an ihrem neuen Standort in Remagen den Lehrbetrieb auf. Der RheinAhrCampus, der mit Mitteln des Bonn/Berlin-Ausgleichs finanziert wurde, ging mit den Studiengängen Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Sportmanagement und Physikalische Technik an den Start. Im Wintersemester 1999/2000 folgten dort die Studiengänge Technische Betriebswirtschaft und Angewandte Mathematik.

Mit dem ersten Spatenstich wurde am 6. September 2005 der Startschuss für den rund 48 Millionen Euro teuren zweiten Bauabschnitt in Koblenz gegeben. Am 25. November 2009 wurde mit der Einweihung dieses zweiten Bauabschnitts auf der Karthause ein weiterer Meilenstein erreicht. Damit sind alle vier Koblenzer Fachbereiche und die Verwaltung in einem Gebäudekomplex vereint.

Am 17. Juli 2012 wurde die Fachhochschule Koblenz in Hochschule Koblenz umbenannt, behält aber weiterhin den Status einer Fachhochschule.

Hochschulleitung (Präsidenten)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beisherigen Präsidenten waren Walter Mischke (1947 bis Juli 1971: Direktor der Staatlichen Ingenieurschule Koblenz und ihrer Vorgängereinrichtungen, bis ca. Juli 1972: Beauftragter in der Funktion des Präsidenten für die Fachhochschule des Landes Rheinland-Pfalz in Mainz); Alfons Fabry (Juli 1972 bis November 1983: Erster Abteilungsdekan der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz); Hans-Dieter Kirschbaum (15. November 1983 bis 14. November 1991: Abteilungsdekan der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, 1. August 1997 bis 31. Juli 2001: Erster gewählter Präsident der Fachhochschule Koblenz); Helmut Schäfer (15. November 1991 bis 31. August 1996: Abteilungsdekan der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, 1. September 1996 bis 31. Juli 1997: Gründungsbeauftragter in der Funktion des Präsidenten für die selbstständige Fachhochschule Koblenz. Des Weiteren Gründungsbeauftragter für den neuen Fachhochschulstandort Kreis Ahrweiler (RheinAhrCampus).); Peter Frings (1. August 2001 - 7. April 2002: „Vorläufiger Präsident“ der Fachhochschule Koblenz, 8. April 2002 - 7. April 2008: Präsident der Fachhochschule Koblenz); Ingeborg Henzler (8. April 2008 - 31. August 2011: Präsidentin der Fachhochschule Koblenz).[6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochschule Koblenz: [1]
  2. Auskunft der Personalabteilung der Hochschule vom 27. Januar 2014
  3. Hochschule Koblenz: Chronik. Homepage der HS Koblenz, 13. Dezember 2013.
  4. Presse / Allgemeine Informationen / Studienangebot. Homepage der HS Koblenz, 16. Dezember 2013.
  5. Fritz Cron: Von den Anfängen bis zur Gründung der FH. - Die Entwicklung der technischen Fachbereiche der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Koblenz -, Herausgeber: Förderkreis der Abteilung Koblenz der Fachhochschule Rheinland-Pfalz (FHK) 1991.
  6. FH Koblenz: Junge Hochschule mit Tradition. - Zur Geschichte der Fachhochschule Koblenz -.

Koordinaten: 50° 20′ 10″ N, 7° 34′ 10″ O