Hochschule Trier

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Hochschule Trier
Logo
Motto Jede Menge Zukunft
Gründung 1996 (Abteilung Trier der FH Rheinland-Pfalz 1971), Vorgängerinstitutionen seit 1830
Trägerschaft staatlich
Ort Trier
Bundesland Rheinland-Pfalz
Land Deutschland
Präsident Norbert Kuhn (seit April 2013)
Studenten 8.006 WS 2014/15[1]
Website www.hochschule-trier.de
Hauptcampus Schneidershof von Nordosten
Haupteingang Hauptcampus

Die Hochschule Trier ist mit über 8000 Studierenden und 160 Professoren eine der größten Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz. Sie verteilt sich auf mehrere Standorte in Trier (Hauptcampus Schneidershof, Irminenfreihof und Paulusplatz), Birkenfeld (Umwelt-Campus Birkenfeld) und Idar-Oberstein (Edelstein und Schmuck). Sie ist Mitglied in der European University Association (EUA).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baugewerkeschule und Werkkunstschule (1830–1975)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der ehemaligen Fachhochschule Rheinland-Pfalz
Logo der Abteilung Trier der FH Rheinland-Pfalz und danach der FH Trier bis etwa 2002
Logo der Fachhochschule Trier 2003–2012

Die Hochschule Trier hat zwei Vorläufereinrichtungen: die Baugewerkeschule und die Werkkunstschule.

Die Baugewerkeschule wurde 1830 für die Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren gegründet. Ursprünglicher Standort war am Irminenfreihof. Nach dem Zweiten Weltkrieg trug sie den Namen Staatliche Ingenieurschule für Bauwesen Trier. Anfang der 1960er Jahre gab es die drei Vertiefungen: Hochbau, Tiefbau und Haustechnik. Letztere war allerdings erst 1959 dazu gekommen.

Im Jahre 1884 wurde von führenden und alteingesessenen Trierer Bürger- und Handwerksfamilien ein Kunst- und Gewerbeverein zur künstlerischen Weiterbildung der Gewerbetreibenden gegründet. Die Gewerbeschule wurde 1907 mit Unterstützung des Deutschen Werkbunds gegründet und auf dem 25. Stiftungsfest des Kunst- und Gewerbevereins Trier im Jahr 1909 in staatliche Handwerker- und Kunstgewerbeschule umbenannt.

Zusammen mit der Gewerblichen Fortbildungsschule bestand ihre Aufgabe überwiegend in der künstlerischen, wissenschaftlichen und technischen Weiterbildung von praktisch erfahrenen Handwerkern und Berufstätigen sowie in der Vorbereitung von Bauhandwerkern auf das Weiterstudium an den königlichen Bauwerkschulen. 1912 wurde schließlich das neue Schulgebäude am Paulusplatz eingeweiht. Zwischen den beiden Weltkriegen und während der Naziherrschaft war die Schule vielen Zwängen ausgesetzt und wurde mehrfach umbenannt. Nach dem Krieg firmiert die Institution am Paulusplatz unter Die Trier Werkschule.

Fachhochschule Rheinland-Pfalz (1971–1996)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fachhochschule Rheinland-Pfalz wurde 1971 gegründet. Zeitgleich entstand deren Abteilung Trier. Sie bestand zunächst aus den Fachbereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau sowie den Studienangeboten Kommunikationsdesign, Modedesign und Innenarchitektur im Bereich der Gestaltung.

Im Jahre 1975 werden die Fachbereiche Betriebswirtschaft III (Organisation und Wirtschaftsinformatik) und der Fachbereich Betriebswirtschaft IV (Finanz-, Prüfungs- und Steuerwesen) eingerichtet. 1978 folgt die Einrichtung des Fachbereichs Ernährungs- und Haushaltstechnik und des Fachbereichs Versorgungstechnik, 1985 der Studiengang European Business und 1994 der Studiengang Angewandte Informatik.

1980 konnten die frei gewordenen Gebäude der Universität Trier am Standort Schneidershof übernommen werden. Die traditionellen Standorte bleiben jedoch im Besitz der Fachhochschule und werden heute vom Fachbereich Design genutzt.

Fachhochschule Trier (1996–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fachhochschule Trier wurde am 1. September 1996 eigenständige Fachhochschule. Neben der bisherigen Abteilung Trier der Fachhochschule Rheinland-Pfalz wurde die Außenstelle Idar-Oberstein der bisherigen Abteilung Mainz I übernommen. Als weiterer Standort kam der Umwelt-Campus Birkenfeld hinzu, der auf einem ehemaligen Militärareal neu aufgebaut wurde. Die Hochschule Trier besitzt nun drei Standorte: Trier, Birkenfeld und Idar-Oberstein. Gründungspräsident ist Klaus Zellner.[2]

Hochschule Trier (seit 2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Veröffentlichung der neuen Grundordnung unter Präsident Jörg Wallmeier im Publicus 9/2012 am 12. September 2012 lautet der offizielle Name Hochschule Trier.

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochschule Trier, Hauptcampus Schneidershof. Blick von den Sportfeldern nach Osten über den Campus

Standort Schneidershof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sporthalle aus den 1930er Jahren

Die Gebäude des Standorts teilen sich auf in Altbauten aus der NS-Zeit, die nahezu halbkreisförmig durch Gänge verbunden einen Sportplatz einfassen, die im Südosten anschließenden Bauten aus der Zeit der Pädagogischen Hochschule und eine Zeile von Neubauten auf der gegenüberliegenden Seite des Sportplatzes.

Gebäude der nationalsozialistischen Lehrerbildungsanstalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude der 1930er-Jahre – Zustand vor der Umgestaltung 2013/14
Stein mit Jahreszahl
ehemalige Direktorenvilla, heute Kindergarten

Am 19. Juni 1936 schließt die Stadt Trier mit dem Deutschen Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, einen Vertrag über den Bau einer Lehrerbildungsanstalt ab. Diese wurde im Sommer 1936 unter Anwesenheit des Reichserziehungsministers Bernhard Rust mit einer großen, zweitägigen und stark nationalsozialistisch geprägten Feier eröffnet. Damit wurde Trier nach 138 Jahren wieder Standort einer Hochschule. Die ersten Studenten studierten 1936–1940 zuerst in provisorischen Räumlichkeiten des stadteigenen Palastberings.

Der zuerst vorgesehene Standort auf dem Petrisberg wird als zu abgelegen betrachtet. Nach anfänglichen Bedenken wird der Beschluss verabschiedet, die Lehrerhochschule auf dem Schneidershof zu bauen und die dort ansässige, baufällige Jugendherberge stillzulegen und an einem anderen Ort einen Neubau zu errichten. Die neuen für die Lehrerbildungsanstalt vorgesehen Gebäude wurden in unmittelbarer Nähe des damals Hühnlein-Stadion genannten, heutigen Waldstadions im Stil der Nationalsozialistischen Architektur gebaut. Der Grundstein der Hochschulbauten wird am 9. Juni 1939 gelegt. Mit Beginn des 2. Weltkriegs wird die Lehrerbildungsanstalt mit der Begründung geschlossen, dass die jungen Studenten zu den Waffen greifen müssen, um das Vaterland zu unterstützen. Am 30. Oktober 1940 wird die Lehrerbildungsanstalt wiedereröffne. Die Studenten und Studentinnen kehren zurück, um die Jugend des Vaterlandes auszubilden. Seit Kriegsbeginn war auf allen Lehrerbildungsanstalten auch Studentinnen der Besuch der Vorlesungen gestattet.[3]

Von 1937 bis 1940 gab es für verschiedene Standorte in Trier u. a. auch für den Schneidershof Planungen eine Nationalpolitische Erziehungsanstalt (Napola) zu errichten, die aber nicht umgesetzt wurden und 1940 kriegsbedingt eingestellt wurden.[4]

Bei den erhaltenen Bauten handelt sich um die heutigen Gebäude J, K, L, O die Sporthalle (Gebäude T) und die Direktorenvilla, das heutige Kindergartengebäude von dem damals das ganze Gelände zu überblicken war, was heute durch den Baumbestand im Garten des Kindergartens nicht mehr gegeben ist. Der ganze Baukomplex atmete die Ideologie des Nationalsozialismus. Der Sportplatz stand im Mittelpunkt der Anlage, die Turnhalle wurde durch eine zehnachsige Pfeilerloggia zum Sportplatz hin geöffnet, und am Gebäude L befindet sich in gut 2 m Höhe ein Grundstein mit der Jahreszahl 1940 und einem heute mit einer Platte und etwas Feinputz überdecktem Hakenkreuz. Die vier damals als Unterrichts- und Wohnräume genutzten zweigeschossigen Gebäude J, K, L, O stehen auf Futtermauern hoch über dem Tal des Sirzenicher Bachs, sind aus Sandsteinquadern errichtet und mit relativ flachen Walmdächern gedeckt. Die Gebäude sind mit leicht geschwungenen überdachten Gängen verbunden. Kriegsbedingt wurde die Anlage nicht vollendet. Es fehlt vor allem der Hauptbau.

Die Gebäude werden heute von der Hochschulverwaltung und den Fachbereichen Wirtschaft und Informatik genutzt. In den Gebäuden wurde das ehemalige Dachgeschoss ausgebaut und wird für Büros genutzt.

Die Erweiterungen für die Pädagogische Hochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plastisches FH-Logo und Mensabauten vor der Umgestaltung 2014/14
Hörsaalgebäude

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude von 1950 bis 1969 als Pädagogische Hochschule genutzt.

Wurden Lehrerbildungseinrichtungen in der unmittelbaren Nachkriegszeit vor allem in von Kriegszerstörungen weniger betroffenen kleinen Orten eingerichtet, so konzentrierten sich die Standorte ab 1950 vor allem auf die traditionellen kulturellen Zentren des Landes. In Trier fand die neugegründete Pädagogische Hochschule einen Platz in den damals neuen Gebäuden auf dem Schneidershof. Es wurden nur katholische Lehrer ausgebildet. Erst 1964 wurde die Ausschließlichkeit gelockert; seitdem durften auch eine kleine Zahl nichtkatholischer Studenten ausgebildet werden. Die evangelischen Lehrer hatten ihre Pädagogischen Hochschulen in Worms, Kaiserslautern und seit 1964 Neuwied.

Während dieser Zeit erfolgten wesentliche Erweiterungen des übernommenen Baubestandes, wobei man teilweise schon vorhandene Fundamente bzw. Rohbauten verwenden konnte. In der ersten Bauphase in den 1960er Jahren wurden im nahezu identischen Baustil das Hörsaalgebäude H, das Gebäude F mit der Aula und mit einer typischen Nachkriegsfassade das Gebäude G des heutigen Haupteingangs errichtet.[5] Im ersten Stock dieses Gebäudes wurde eine heute nicht mehr vorhandene Kapelle eingerichtet. Drei der ursprünglich sieben Glasfenster der Kapelle sind heute in der Mensa ausgestellt. In zeitgemäßer Architektur wurde das Mensagebäude E errichtet, das bis 2006 in seiner ursprünglichen Farbgestaltung und Möblierung erhalten werden konnte.

Standort der Universität Trier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größere Erweiterungsaktivitäten erfolgten im Zuge der geplanten Universitätsgründung der 1969 gegründeten Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern, die auch Nachfolgeinstitution der Pädagogischen Hochschule wurde. Mit Gründung der Universität Trier wurde aber gleichzeitig die Lehrerbildung aufgegeben und an der neu gegründeten Universität Koblenz-Landau konzentriert. Nachdem die seit 1975 selbstständige Universität Trier seit 1977 sukzessive die neuen Gebäude auf dem Campus Tarforst bezog, wurde der Standort Schneidershof ab 1980 Schritt für Schritt von der damaligen Fachhochschule Rheinland-Pfalz für den Standort Trier übernommen. Die heute von den Fachbereichen mit Ingenieurstudiengängen genutzten Neubauten A, B, C und D wurden schließlich um 1970 erbaut. Es handelt sich dabei um Gebäude mit Räumen für Büros, Labore und Seminare.

In der ehemaligen Direktorenvilla wurde eine Kindertagesstätte eingerichtet, die zuvorderst für Hochschulangehörige zur Verfügung steht.

Nutzung durch die Hochschule Trier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drohnenflug über das umgestaltete Hochschulgelände
Schrittweise Instandsetzung der Gebäude der technischen Fachbereiche in den 2010er-Jahren
Gebäude D 2015

Zu Beginn der 1980er Jahre wurde für den Fachbereich Maschinenbau eine Maschinenhalle errichtet. Die nächsten und bisher letzten Neubauten waren das offiziell provisorische Gebäude X im Containerbauweise für den Fachbereich Informatik 2014 sowie das mit Holzhackschitzeln arbeitende Heizkraftwerk 2015.

Nachdem in den 1980er-Jahren bei der Übernahme durch die damalige Fachhochschule Rheinland-Pfalz die meisten Büros und Seminarräume in den Altbauten leicht renoviert wurden, wird der ganze Baubestand seit etwa dem Jahr 2000 grundlegend renoviert, unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes energetisch saniert und für Zugänge barrierefrei gestaltet.

Die Neubauten mussten asbestsaniert werden, bei den Altbauten wurden u. a. der Eingangsbereich, die Mensa und Cafeteria generalsaniert. Die bisher mit Ölfeuerung arbeitende Heizanlage wurde durch ein Holzhackschnitzelheizkraftwerk ersetzt. Das baufällige Parkhaus wurde abgerissen und durch zwei ebenderdige Parkplätze ersetzt. Der Wald zwischen dem Parkplatz und den Hochschulgebäuden wurde weitgehend gerodet. 2012−2014 wurde die Außenanlagen der Altbauten tiefgreifend umgestaltet. Auf dem Gelände des Sportplatzes – ursprünglich mit Leichtathletikanlagen und Fußballplatz – wurde ein temporäres Gebäude in Containerform errichtet. Auf dem Rest des Geländes wurden ein Beachvolleyballfeld, Boulebahnen und Kleinspielfelder angelegt. Der Baumbestand vor den Gebäuden wurde zudem erheblich reduziert. In den Vorplatz der Sporthalle wurde eine Rampe für einen barrierefreien Zugang zu dieser integriert. Von den Neubauten wurde das Gebäude D saniert, das Gebäude C ist 2015 in Sanierung, die Gebäude A und B warten noch darauf.

Die großteils renovierten Altbauten werden heute (2015) von den Fachbereichen Informatik und Wirtschaft, der Hochschulverwaltung (mit dem Studierendensekretariat), dem Rechenzentrum und dem Studierendenwerk (Mensa, Büros) genutzt. Weiterhin existiert ein Hörsaalgebäude mit drei unterschiedlich großen Hörsälen. Die Neubauten werden von den Fachbereichen Technik, BLV und der Bibliothek genutzt. Die ehemalige Sporthalle ist zweigeteilt. Ein Teil steht noch für den Sport zur Verfügung, der andere Teil dient als provisorischer Hörsaal.

49° 46′ 3″ N, 6° 37′ 49″ O

Standort Paulusplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standort Paulusplatz

Das platzbildprägende Gebäude wurde ab 1909 nach Entwurf des Stadtbaurats Balduin Schilling und unter Mitwirkung des Abteilungsbaumeisters Peter Monshausen für die damalige Handwerker- und Kunstgewerbeschule errichtet und 1912 eingeweiht. Der gegenüber der Pauluskirche liegende dreigeschossige, mit verschiefertem Walmdach versehene monumentale Winkelbau nimmt die gesamte Nordseite des Paulusplatzes ein. Die Schule zählt zu den ältesten Stahlbeton-Skelettbauten in der Trierer Altstadt und gilt als bemerkenswerter Vertreter eines sachlich geprägten Neuklassizismus.[7] 49° 45′ 32″ N, 6° 38′ 7″ O

Standort Irminenfreihof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standort Irminenfreihof

Es handelt sich um ein Gebäude des ehemaligen Dominikanerinnenklosters St. Katharina. Die erhaltenen Gebäude gehen im Wesentlichen auf eine Erweiterung und Umbauten des Klosters im 18. Jahrhundert zurück. Ihr Baumeister war Johannes Seiz. Nach einer Nutzung durch die Franzosen im späten 18. Jahrhundert wurde das Kloster 1802 aufgehoben. Die Gebäude gelangten in den Besitz der Vereinigten Hospitien, welche dort ein Krankenhaus einrichteten (1806–1819). Unter preußischer Führung wurde das Krankenhaus bis 1918 als Militärlazarett weiter genutzt. Der südliche Flügel wurde 1910 nach Abbruch der ehemaligen Klosterkirche errichtet.

In den 1930er Jahren wurde das Gebäude als „Höhere Technische Staatslehranstalt für Hoch- und Tiefbau“ genutzt, wobei auch Innenumbauten stattfanden und alle Dächer erneuert wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude als Staatsbauschule genutzt. Das Gebäude wurde letztmals zur Jahrtausendwende renoviert und wird seitdem vom Fachbereich Gestaltung für den Studiengang Modedesign verwendet. Seit 2008 ist auch der neue Gestaltungsstudiengang Intermediales Design dort angesiedelt, welcher seit 2012 unter dem Namen Intermedia Design geführt wird.[8] 49° 45′ 32″ N, 6° 37′ 57″ O

Fachbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule Trier ist organisatorisch in sieben Fachbereiche unterteilt. Zwei dieser Fachbereiche befinden sich am Umwelt-Campus Birkenfeld und der Studiengang Edelstein- und Schmuckdesign ist in der Edelsteinstadt Idar-Oberstein angesiedelt. Im Einzelnen sind dies die Fachbereiche:

Fachbereich Bauingenieurwesen, Lebensmitteltechnik, Versorgungstechnik (BLV)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude D – Fachbereich BLV

Der Fachbereich Bauingenieurwesen, Lebensmitteltechnik, Versorgungstechnik (BLV), setzt sich aus den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Lebensmitteltechnik und Versorgungstechnik zusammen.

Bachelor Studiengänge

  • Bauingenieurwesen (B.Eng.)
  • Bauingenieurwesen mit Praxissemester (B.Eng.)
  • Lebensmitteltechnik (B.Eng.)
  • Technische Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik (B.Eng.)
  • Energietechnik – Regenerative und effiziente Energiesysteme
  • Dualer Studiengang Technische Gebäudeausrüstung und Versorgungstechnik

Master Studiengänge

  • Bauingenieurwesen (M.Eng.)
  • Bauingenieurwesen/Civil Engineering (M.Sc.) in Kooperation mit University of Portsmouth
  • Energiemanagement (M.Eng.)
  • Lebensmittelwirtschaft (M.Eng.)

Fachbereich Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude Paulusplatz (Kommunikationsdesign, Innenarchitektur)

Der Fachbereich Gestaltung setzt sich aus den Fachrichtungen Architektur mit Baudenkmalpflege, Innenarchitektur, Intermedia Design, Modedesign, Kommunikationsdesign, Edelstein und Schmuck (am Standort Idar-Oberstein) zusammen.

Bachelor Studiengänge

  • Architektur (B.A.)
  • Edelstein und Schmuck (Standort Idar-Oberstein) (B.F.A.)
  • Innenarchitektur (B.A.)
  • Kommunikationsdesign (B.A.)
  • Intermedia Design (B.A.)
  • Kommunikationsdesign mit Praxissemester (B.A.)
  • Modedesign (B.A.)

Master Studiengänge

  • Architektur (M.A.)
  • Innenarchitektur (M.A.)
  • Kommunikationsdesign (M.A.)
  • Edelstein und Schmuck (Standort Idar-Oberstein) (M.F.A.)
  • Modedesign (M.A.)

Fachbereich Informatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude N und O – Fachbereich Informatik

Bachelor Studiengänge

  • Informatik (B.Sc.)
  • Informatik – Sichere und mobile Systeme (B.Sc.)
  • Informatik – Digitale Medien und Spiele (B.Sc.)
  • Medizininformatik (B.Sc.)

Master Studiengänge

  • Informatik (M.Sc.)
  • Wirtschaftsinformatik/Informationsmanagement (M.Sc.) in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Wirtschaft
  • Informatik (Master of Computer Science (M.C.Sc.), Fernstudium)

Fachbereich Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maschinenhalle – Fachbereich Technik
Gebäude B (mitte) und C (rechts), Dezember 2015

Der Fachbereich Technik setzt sich aus den Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Wirtschaftsingenieurwesen zusammen.

Bachelor Studiengänge

  • Elektrotechnik (B.Eng.)
  • Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik (B.Sc.) In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Wirtschaft
  • Medizintechnik (M.Sc.) ab WS 2011/12
  • Maschinenbau (B.Eng.)
  • Fahrzeugtechnik (B.Eng.)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)
  • Sicherheitsingenieurwesen (B.Eng.)

Master Studiengänge

  • Elektrotechnik (M.Sc.) mit den Vertiefungsrichtungen: Automation und Energie, Informationstechnologie und Elektronik, Medizintechnik
  • Maschinenbau (M.Eng.) mit den Vertiefungsrichtungen: Fahrzeugtechnik und allg. Maschinenbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng.)

Fachbereich Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude K – Fachbereich Wirtschaft

Bachelor Studiengänge

  • Betriebswirtschaft (B.A.)
  • Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)
  • International Business (B.A.) mit fremdsprachlicher Vertiefung in Englisch, Französisch oder Spanisch
  • Wirtschaftsingenieurwesen/Elektrotechnik (B.Sc.) in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Technik

Master Studiengänge

  • Business Management (M.A.)
  • Wirtschaftsinformatik/Informationsmanagement (M.Sc.) in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Informatik

Forschung

Die Forschungsaktivitäten des Fachbereichs liegen schwerpunktmäßig bei Kooperationen mit dem Finanzplatz Luxemburg.

Studiengänge am Standort Birkenfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Studiengänge am Umwelt-Campus Birkenfeld

Professoren und weitere Hochschullehrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule Trier)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hochschule Trier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rhdinland-Pfalz: Studentinnen/Studenten sowie Gasthörerinnen/Gasthörer an Hochschulen im Wintersemester 2014/15 (B III – j/15 Kennziffer: B3013 201500)
  2. Chronik der Fachhochschule Trier, unveröffentlichtes internes Dokument
  3. Triers Wirtschaft in der Zwischenkriegszeit, Projekttage im Stadtarchiv,. Max-Planck-Gymnasium Trier, abgerufen am 11. September 2015.
  4. Triers Wirtschaft in der Zwischenkriegszeit, Projekttage im Stadtarchiv,. Max-Planck-Gymnasium Trier, abgerufen am 11. September 2015.
  5. Ulrike Weber (Bearb.): Stadt Trier. Stadterweiterung und Stadtteile. (= Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 17.2). 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-275-9, S. 218−220.
  6. http://www.lbbnet.de/icc/med/861/86150bc7-6436-3641-e485-23707b988f2e,11111111-1111-1111-1111-111111111111.pdf Baubericht
  7. Patrick Ostermann (Bearb.): Stadt Trier. Altstadt. (= Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 17.1). 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2001, ISBN 3-88462-171-8, S. 322 ff.
  8. Patrick Ostermann (Bearb.): Stadt Trier. Altstadt. (= Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 17.1). 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2001, ISBN 3-88462-171-8, S. 144 ff.


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