Finanzausgleich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ein Finanzausgleich ist in erster Linie ein System zur Verteilung von Einnahmen und Ausgaben zwischen verschiedenen Ebenen bzw. regionalen Gliederungen eines Staates (Gebietskörperschaften) oder innerhalb von bzw. zwischen Organisationen (Krankenkassen, Rundfunkanstalten, Kirchen).

Fachbezogene Beispiele

Nationaler Vollausgleich: Systeme für finanzielle Gleichverteilung.

Nationaler Partiellausgleich: Systeme die die Verteilungsungleichheit vermindern.

Nationaler Ausgleich, unkategorisiert: