Folklorefest Krefeld

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Das Folklorefest ist ein seit 1978 jährlich stattfindendes, unkommerzielles, zweitägiges Folk- und Weltmusikfestival[1] in Krefeld.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das am 19. August 1978 erstmals ausgerichtete Folklorefest bietet ein internationales Musik- und Tanzprogramm mit Künstler.innen aus aller Welt an. Es ist Deutschlands ältestes und größtes Umsonst und draußen-Festival für Folk- und Weltmusik. Jährlich besuchen rund 10.000 Menschen das Festival am Platz an der Alten Kirche[2]. Neben der Hauptbühne gibt es auf dem Nebenplatz einen Markt mit einem internationalen kulinarischen Angebot sowie eine Nebenbühne für Straßenmusiker.innen. Ein Kinderprogramm wird ebenfalls angeboten. Seit dem Jahr 2018 können sich zudem Acts aus der umliegenden Region auf der "Rhein-Ruhr-Stage" präsentieren, welche sich auch für Nachwuchskünstler.innen eignet. Das Festival findet üblicherweise am letzten NRW-Sommerferienwochenende statt. Veranstalter des Folklorefestes ist seit 2002 die Initiative Folklorefest Krefeld e. V.

2017 feierte das Folklorefest die vierzigste Ausgabe.

Seit 2002 wechselt in einer Kooperation mit dem Krefelder Zoo jährlich das durch die Vereinsmitglieder gewählte Wappentier des Folklorefestes, welches die Plakate sowie das Merchandise des Festivals ziert.[3] Zuletzt wurden die Krähe (2014), der Pinguin (2015), der Waschbär (2016), das Erdmännchen (2017), der Wolf (2018) sowie der Pelikan (2019) ausgewählt.

Bands (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

47Soul, Amsterdam Klezmer Band, Apparatschik, Bare Jams, Bazzookas, Buntes Herz, Chalice Well, Colalaila, Coco Mbassi, Dazkarieh, Di Grine Kuzine, Doctor Krápula, España Circo Este, Etta Scollo, Evzone, Fink, FlatlandersFolk, Flavia Coelho, Fog Joggers, Frollein Smilla, Fury in the Slaughterhouse, Gjallarhorn, Guðrið Hansdóttir, Horst Hansen Trio, Kapelle Petra, Karamelo Santo, Kellerkommando, Klaus der Geiger, Kleingeldprinzessin, Le Clou, Les Yeux d‘la Tête, M. Walking on the Water, Mondo Mash Up Soundsystem, Nokoko Ye, Provinztheater, Red Cardell, Sunshine Steel Band, The Great Bertholinis, Warsaw Village Band, Yannick Monot, Zdob și Zdub, Zengő.[4]

Moderation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mojo Mendiola: 40. Folklorefest – Die Chronik 1978-2017. Hrsg.: Initiative Folklorefest e. V. 2017.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Krefelder Folklorefest - Historie. Abgerufen am 1. Januar 2019.
  2. Folklorefest: eine City voll guter Laune. Abgerufen am 26. August 2019.
  3. Krefelder Folklorefest - Die Motto-Tiere. Abgerufen am 1. Januar 2019.
  4. Krefelder Folklorefest - Hall of Fame. Abgerufen am 25. August 2019.