Günther Gorenzel-Simonitsch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Günther Gorenzel)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Günther Gorenzel-Simonitsch

Günther Gorenzel-Simonitsch (2011)

Spielerinformationen
Geburtstag 10. Oktober 1971
Geburtsort GrazÖsterreich
Stationen als Trainer
Jahre Station
1999–2000 FC St. Veit (Co-Trainer)
2000–2002 FC Kärnten (Co-Trainer)
2002 FK Austria Wien (Co-Trainer)
2003–2006 Grazer AK (Co-Trainer)
2006–2008 TSV 1860 München (Co-Trainer)
2009 Klagenfurter AC
2009–2011 Rubin Kasan (Co-Trainer)
2011–2012 1. FC Kaiserslautern (Co-Trainer)
2012 SK Austria Klagenfurt (Co-Trainer)
2012 SK Austria Klagenfurt (interim)
2013 TSG 1899 Hoffenheim (Co-Trainer)
2014–2015 TSV 1860 München B-Junioren
2017– FC Blau-Weiß Linz

Günther Gorenzel-Simonitsch (* 10. Oktober 1971 in Graz) ist ein österreichischer Fußballtrainer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günther Gorenzel-Simonitsch studierte am Sportinstitut Wien und war beim Drittligisten FC St. Veit als Co-Trainer tätig, ehe er im Jahr 2000 Trainerassistent von Walter Schachner beim FC Kärnten wurde. Beim FC Kärnten war er bis 2002 tätig. In dieser Zeit stieg der Verein in die Bundesliga auf. Die nächsten Stationen waren der FK Austria Wien und der Grazer AK, jeweils in Zusammenarbeit mit Cheftrainer Schachner. Kurz nachdem Schachner einen Vertrag beim deutschen Zweitligisten TSV 1860 München unterschrieb wurde Gorenzel-Simonitsch dort Co-Trainer. Am 23. Februar 2007 betreute Gorenzel-Simonitsch die Mannschaft für ein Spiel (1:3 gegen den FC Carl Zeiss Jena) hauptverantwortlich, da Schachner wegen einer Grippeerkrankung verhindert war. Nach der Entlassung Schachners im März 2007 blieb Gorenzel-Simonitsch zunächst im Trainerstab und arbeitete mit Marco Kurz zusammen. Zur Saison 2008/09 wurde Gorenzel-Simonitsch Fitnesstrainer bei den „Löwen“ und wurde Ende August 2008 entlassen.

Im Juli 2009 begann er eine Tätigkeit als Trainer und Sportlicher Leiter beim österreichischen FC KAC. Anschließend ging er nach Russland und betreute Rubin Kasan als Co-Trainer (Dezember 2009 bis April 2011).

Zur Saison 2011/12 wurde Gorenzel-Simonitsch Assistenztrainer von Marco Kurz beim 1. FC Kaiserslautern. Nach anhaltendem sportlichen Misserfolg wurde Gorenzel gemeinsam mit Cheftrainer Kurz am 20. März 2012 von seinen Aufgaben entbunden.

Ab der Saison 2012/13 arbeitete er beim österreichische Regionalligisten SK Austria Klagenfurt, wo er kurzzeitig auch Interimstrainer war.

Zum 1. Jänner 2013 übernahm Gorenzel-Simonitsch an der Seite von Marco Kurz den Posten des Co-Trainers bei der TSG 1899 Hoffenheim. Am 2. April 2013 wurde er ebenso wie Marco Kurz von seiner Arbeit freigestellt.[1]

Von November 2014 bis Juni 2015 war er Trainer der B-Junioren von 1860 München.

Am 1. Mai 2016 trat er das Amt als Sportdirektor des Kärntner Fußballverbandes an, welches er nach dem Engagement bei BW Linz niederlegte.

Im Juni 2017 folgte schließlich mit dem Trainerjob beim Zweitligisten FC Blau-Weiß Linz seine erste Station als Cheftrainer im Profifußball.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Markus Gisdol neuer Trainer der TSG - Andreas Müller und Marco Kurz freigestellt
  2. Neuer Coach: Der „Duke“ ist gelandet blauweiss-linz.at, am 19. Juni 2017, abgerufen am 19. Juni 2017