FC Kärnten

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FC Kärnten
FC Kärnten-Logo ab 2004
Basisdaten
Name FC Kärnten
Sitz Klagenfurt am Wörthersee, Österreich
Gründung 1920 als KSK Klagenfurt
Farben bis 1999 violett-weiß
1999–2009 gelb-rot-weiß[1]
Präsident Josef Steindorfer
Erste Mannschaft
Spielstätte bis 1960 Klagenfurter Messegelände
1960–2005 Wörthersee Stadion
2005–2009 ASK-Sportanlage Fischl
Plätze 11.000 (Wörthersee Stadion)
3.136 (Fischl)
Liga Regionalliga Mitte
2008/09 15. Platz
Heim
Auswärts

Der FC Kärnten (bis 1997 SK Austria Klagenfurt) war ein österreichischer Fußballverein aus der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee. In Wien gibt es einen Amateurfußballverein gleichen Namens.[2]

Vereinsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SK Austria Klagenfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde im Jahr 1920 als Kaufmännischer Sportverein Klagenfurt[3] mit den Vereinsfarben blau-gelb gegründet. 1923 erfolgte eine Fusion mit dem Amateur-SK Klagenfurt. Der neue Verein nannte sich nunmehr KASK Klagenfurt und spielte erfolgreich in der 1. Klasse Kärntens, die damals die höchste Spielklasse des Bundeslandes darstellte. Ein Aufstieg in die höchste österreichische Liga war unmöglich, da diese erst 1938 (vorübergehend) und endgültig dann mit Einführung der Staatsliga A im Jahr 1949/50 für Bundesländervereine geöffnet wurde. 1927 fusionierte der KASK Klagenfurt mit dem Klagenfurter SK zum Sportclub Austria Klagenfurt[3]. Während der Kriegsjahre ging die Klagenfurter Austria aufgrund von Spielermangel eine Spielgemeinschaft mit dem Ligakonkurrenten SK Rapid Klagenfurt ein und nannte sich SG Austria Rapid Klagenfurt.

Nachkriegsära und erstmaliger Aufstieg in die oberste Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Kriegsende 1945 trat der Verein wieder als SK Austria Klagenfurt an. Der Verein wurde mehrfacher Kärntner Landesmeister und Pokalsieger und stieg schließlich als Sieger der Regionalliga Mitte 1962 erstmals in die Staatsliga auf. Damit war der Kärntner Fußball erstmals erstklassig. Die Vereinsfarben wurden in den 60er Jahren auf violett-weiß geändert. Zwar mussten die Klagenfurter nach der Saison wieder absteigen, doch spielten sie bereits von 1965-1970 und 1972-1976 wieder in der obersten österreichischen Spielklasse mit, ehe sie 1976 wieder den Gang in die 2. Division antreten mussten.

"Goldene 1980er"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der Verein in der 2. Division von 1977 bis 1981 fünfmal in Serie in den Top fünf landete, darunter 1978/79 und 1980/81 mit jeweils zweiten Endrängen den Meistertitel und Aufstiegsrang nur knapp verfehlte, errang die Austria 1981/82 mit nur einer Saisonniederlage und vier Punkten Vorsprung den Meistertitel[4] und fixierte damit den Wiederaufstieg in die 1. Division. Mit sieben Saisonen in Serie gelang dem SK Austria Klagenfurt von 1982/83 bis 1988/89 die längste ununterbrochene Teilnahme in der ersten Bundesliga, darunter von 1982/83 bis 1985/86 vier Saisonen in Folge mit Platzierungen unter den besten Acht. In dieser "goldenen Ära" gelang der Klagenfurter Austria das seltene Kunststück, den damaligen Österreichischen Fußballmeister FK Austria Wien drei Spielzeiten in Folge im Wörthersee-Stadion zu bezwingen, und konnte diesem am 21. September 1984 mit einem 4:2 Sieg sogar die einzige Saisonniederlage 1984/85 zufügen[5].

Von der Bundesliga in die Landesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die Klagenfurter Austria in den Saisonen 1986/87 und 1987/88 nach starken Frühjahrssaisonen den Klassenerhalt in der ersten Bundesliga noch sichern konnte[6][7], gelang dies in der Saison 1988/89[8] nicht mehr, und die Austria musste somit den Abstieg in die zweite Liga hinnehmen; ein Rückschlag, von dem sie sich seither nie mehr richtig erholte. Während die Austria sich 1991 in der letzten Runde noch knapp vor einem weiteren Abstieg retten konnte[9], fehlte ihr am Ende der folgenden Saison 1992 schlussendlich ein einziger Punkt zum Klassenerhalt[10], wodurch sie nach 32 Saisonen in den beiden höchsten Spielklassen der tiefe Fall in die Kärntner Landesliga (4. Spielstufe) ereilte, da es Anfang der 1990er Jahre keine Regionalliga Mitte gab.

75. Geburtstag, Landesmeister und Wiederaufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem 1993 die Vereinsführung völlig neu besetzt wurde, und diese Trainer Hannes Haubitz ihr Vertrauen schenkte, arbeitete sich der SK Austria Klagenfurt mit einer sehr jungen Mannschaft von 1993 bis 1995 in der Kärntner Liga langsam nach oben. Im Juli 1995 wurde dem Klagenfurter Publikum zum 75-jährigen Vereinsjubiläum der Austria ein hochkarätiges internationales Vierer-Turnier geboten, in dem sich ein verstärktes Austria-Team mit dem SK Rapid Wien, dem Hamburger SV und dem damaligen kroatischen Meister Hajduk Split messen durfte. In der Saison 1995/96 konnte die Austria mit 19 Punkten Vorsprung den Kärntner Meistertitel erringen und somit das Aufstiegsticket für die wieder eingeführte Regionalliga Mitte ergattern. Dabei blieb man vom 2. Juni 1994 bis zum 9. August 1996 in 31 Heimspielen ungeschlagen.

Mit der Intention, die Rückkehr in die Bundesliga zu beschleunigen, ging die Austria Klagenfurt im Juni 1997 eine Spielgemeinschaft mit dem Villacher SV ein und man nahm fortan als FC Austria Klagenfurt/VSV an der Meisterschaft teil.

Spielgemeinschaft FC Austria/VSV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielgemeinschaft aus den Klagenfurtern und den Villachern wurde 1997/98 auf Anhieb Meister in der Regionalliga und gewann auch die Relegation gegen den SC Untersiebenbrunn, welcher Meister in der Regionalliga Ost wurde und stieg damit nach sechs Jahren in die „kleine Bundesliga“, die 1. Division, auf. In ihrer ersten Saison in der lang ersehnten Zweitklassigkeit kämpfte die Mannschaft unter Trainer Gustl Starek stetig gegen den Abstieg, beendete jedoch die Meisterschaft 1999 auf dem sechsten Rang mit fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz des SV Spittal. So konnte man im Juni des Jahres eine lang diskutierte Thematik behandeln: Die Umbenennung der Austria/VSV in FC Kärnten wurde vollzogen.

FC Kärnten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo der Spielgemeinschaft Austria/VSV nach der Umbenennung in FC Kärnten

Kärntner Flaggschiff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange wurde im Land Kärnten ein so genannter FC Kärnten diskutiert, der das Flaggschiff des Kärntner Fußballs darstellen soll und den gesamten Fußball des Landes hinter sich einen soll. Verwirklicht wurde dieser Vorschlag am 25. Juni 1999[3] als die Spielgemeinschaft FC Austria/VSV in ebendiesen FC Kärnten umbenannt wurde. Als Vereinsfarben wurde, angelehnt an die Kärntner Landesfarben (gelb-rot-weiß), gelb-rot gewählt.

In seinem ersten Jahr spielte der FC Kärnten kaum eine Rolle in der Meisterschaft und enttäuschte viel mehr in der Frühjahrssaison 2000, als dass das Kärntner Flaggschiff Fahrt Richtung Bundesliga nahm. Mit 20 Punkten Rückstand auf Aufsteiger Admira Wacker Mödling beendete man 2000 die Meisterschaft auf dem 5. Rang. Jedoch machte ein Trainerneuling zwei Ligen niedriger, in der steirischen Landesliga, auf sich aufmerksam, Walter Schachner.

Der Weg in die 1. Bundesliga und nach Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Aufstieg zog es Emanuel Pogatetz zu Bayer 04 Leverkusen

Zur Saison 2000/01 wurde der ehemalige Nationalspieler und nunmehrige Trainer Walter Schachner vom FC Zeltweg, den er auf Anhieb von der Landesliga in die Regionalliga Mitte hieven konnte, verpflichtet, mit dem man in der darauffolgenden Saison aus der 1. Division in die oberste Spielklasse aufstieg und zudem den Pokalsieg im ÖFB-Pokal gegen den damaligen designierten Meister FC Tirol Innsbruck und später den Supercup gegen selbigen Verein feiern konnte, die die einzigen Titel des Kärntner Vereins in seiner Historie bedeuteten.

In der darauffolgenden Saison 2001/02 konnten die Kärntner, trotz der Abgänge von Verteidiger Emanuel Pogatetz zu Leverkusen nach Deutschland und dem Torschützenkönig der Ersten Division, Roland Kollmann (28 Tore in der Vorsaison) zu Twente Enschede, u. a. mit einem sensationellen Sieg gegen den Rekordmeister Rapid Wien einen historischen 5. Platz belegen, die beste Platzierung in der Bundesliga aller Zeiten für den Verein. Auch konnte der "FCK" aufgrund des Cupsieges im Vorjahr am UEFA-Pokal teilnehmen und bestritt das erste Europacupmatch eines Kärntner Vereins gegen die Griechen von PAOK Saloniki[3], wo man jedoch gleich ausschied. Jedoch wurde Walter Schachner vor den letzten Spieltagen von der Vereinsführung entlassen, da er seinen Wechsel zur FK Austria Wien zur nächsten Saison bekanntgab. Ersetzt wurde er durch Heinz Hochhauser, der wiederum zuvor als Trainer bei der Wiener Austria entlassen worden war, aber schon im September 2002 wurde er aufgrund des unzufriedenstellenden Saisonstartes wieder beurlaubt.

Zwischenzeitlich wurde der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider ehrenhalber zum Präsidenten des Vereins ernannt, wobei der bisherige Präsident Josef Steindorfer geschäftsführender Präsident blieb.

Walter Schachner war von 2000 bis 2002 FCK-Trainer

Wie oben angesprochen wurde in der Spielzeit 2002/03 der FCK zum Trainerkarussell, wo sich die Trainer Hochhauser und der ehemalige deutsche Internationale Rüdiger Abramczik die Klinke in die Hand gaben. Die Saison beendete der FC Kärnten mit dem Jugendtrainer des Vereins Hannes Haubitz auf dem 8. Rang. Dennoch gab es einige Erfolge zu verzeichnen: Im September 2002 beendeten die Kärntner nach einem Sieg gegen den SK Sturm Graz in Graz die Ära des langjährigen Sturm-Trainers Ivan Osim. Zudem konnte man sich in Kärnten aufgrund der guten Platzierung im Vorjahr wieder auf einen „Europacup-Herbst“ freuen mit den UEFA-Cup-Partien gegen Liepājas Metalurgs aus Lettland und Hapoel Tel Aviv, die diesen beendeten. Doch konnte man mit dem Erreichen des Pokalfinales 2003 gegen die Wiener Austria (0:3) sich wieder ein Ticket für den UEFA-Cup im nächsten Jahr ergattern, wo die Isländer vom UMF Grindavík und der niederländische Traditionsverein Feyenoord Rotterdam die letzten Europacup-Auftritte des FCK in seiner Historie bedeuteten.

In der folgenden Spielzeit sollten sich der SK Sturm Graz und die Kärntner gegen Ende der Saison um den abstiegsbringenden letzten Platz streiten, wobei der FCK lange Zeit in dieser Saison trotz des Einspringens des „Feuerwehrmanns“ Didi Constantini[11] am 27. Oktober wie ein klarer Absteiger aussah. Jedoch konnte selbst der Trainerwechsel in der Winterpause mit Peter Pacult, der zuletzt den TSV 1860 München betreut hatte, den Abstieg nicht verhindern und man ging mit 3 Punkten Abstand auf den Neunten, Sturm Graz, in die zweite Spielklasse.

Wiederaufstiegsversuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pacult konnte sein Team um Stanko Bubalo, Mario Hieblinger und Péter Kabát trotz des Abstieges zur Saison 2004/05 zusammenhalten, da man den sofortigen Wiederaufstieg fixieren wollte, jedoch musste man dem SV Ried und dem Kapfenberger SV den Vortritt lassen und beendete die Saison auf Rang 3, woraufhin Pacult den Verein verließ. Zum neuen Trainer wurde Manfred Mertel ernannt.[12]

Aufgrund der enttäuschenden Saison 2005/06, wo man zwar bis kurz vor Ende zusammen mit dem SCR Altach, dem LASK aus Linz, der Austria Lustenau und den Amateuren der Austria Wien um die Zweitligameisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg mitspielte, jedoch nur den 7. Platz erreichen konnte, wurde im Mai 2006[13] der Wechsel von Trainer Michael Petrović, der den inzwischen krisengeschüttelten und finanziell angeschlagenen SK Sturm Graz trainierte, zur neuen Saison (2006/07) an den Wörthersee fixiert, der jedoch drei Wochen später den Vertrag wieder auflöste und nach Japan zu Sanfrecce Hiroshima wechselte. Während der Trainersuche für die neue Saison kam es zu Unstimmigkeiten zwischen der Vereinsführung und dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, der den Ex-FCK-Profi Heimo Vorderegger oder den 1860 München-Co-Trainer Günther Gorenzel als Trainerkandidaten forcierte, woraufhin Haider am 29. Juni als Präsident des FC Kärnten zurücktrat.[14] Der junge Interimstrainer Richard Huber wurde somit zur „Langzeitlösung“ für den FCK bestimmt.

„FC Kärnten neu“[15][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der darauffolgenden Spielzeiten konnte der FC Kärnten, wie in der Saison davor, den 7. Rang belegen. 2007/08 versuchte man sich zu Saisonbeginn wieder als Aufstiegskandidat aufzudrängen, doch stellte man schnell die Ziele zurück und wollte eine Mannschaft aufbauen, die in den nächsten Jahren das Projekt „Aufstieg“ verwirklichen konnte. Doch man fand sich schnell in der Abstiegsregion wieder, wo man trotz des Trainerwechsels mit dem kroatischen Ex-Internationalen und nunmehrigen Spielertrainer Nenad Bjelica[16], der den „Petrovic-Ersatz“ Richard Huber ablöste, in die Regionalliga Mitte abstieg.

Mitgrund für die schwachen Leistung in dieser Saison war, dass mit dem nach Kärnten übersiedelten und in SK Austria Kärnten umbenannten FC Pasching ein zweiter "Kärntner" Verein in der Bundesliga hinzukam. Vormals war geplant, dass der Zweitligist mit der Lizenz in die Bundesliga aufsteigen konnte[17], was eine Aufbruchsstimmung im Verein erzeugte, doch man entschied sich für die Gründung eines „neuen FC Kärnten“ in der Bundesliga[18]. Dieser große „kleine Bruder“ lief dem kleinen „großen Bruder“ den Rang ab, da der FCK viele seiner Talente wie Manuel Weber oder Sandro Zakany wie auch die Jugendakademie an die Austria abgeben musste und zu einer Art Ausbildungsverein für den Bundesligisten umgewandelt wurde. Zudem wechselte auch der bisherige Hauptsponsor kelag zu den Austrianern. Auch konnte der „FC Kärnten alt“ nicht wie vorgesehen in seine alte Heimstätte, dem Wörthersee Stadion, das für die Euro 2008 abgerissen und neu erbaut wurde, zurückkehren und musste in der als vorher als Ausweichstadion gedachten ASK-Sportanlage im Stadtteil Fischl bleiben. Auch wurde geplant den FCK in eine andere Stadt zu verlegen.[18] Der Verein erholte sich von diesen Eingriffen nur schwer und stieg wegen der schlechten Ausbeute im Herbst trotz der inoffiziellen „Frühjahrsmeisterschaft“[19] mit dem Besetzen des 10. von 12 Rängen am Ende der Saison ab, woraufhin viele der verbliebenen Spieler den Verein verließen und man mit einem Minikader in die Regionalliga gehen musste.

Konkurs und „Alt“ gegen „Neu“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. September 2008 wurde ein Konkursantrag gegen den ehemaligen Bundesligaklub durch die Kärntner Gebietskrankenkasse (KGKK) gestellt. Im Hintergrund dieser Probleme steht auch noch ein Streit zwischen dem FC Kärnten und dem Bundesligisten SK Austria Kärnten. Der Streitwert beträgt insgesamt 4.156.619 Euro. Nach Auskunft des Kreditschutzverbandes von 1870 hat der FC Kärnten am 10. November 2008 den Konkurs angemeldet. Der Präsident des FCK, Josef Steindorfer, gab bekannt, dass sich die Höhe der Verbindlichkeiten auf rund 2,8 Millionen Euro belaufen. Zum Masseverwalter wurde der Rechtsanwalt Kurt Hirn bestellt.[20][21][22] Am 17. Februar 2009 beschloss der Senat 2 der österreichischen Bundesliga in dem Rechtsstreit, dass die Austria Kärnten dem FCK 1,1 Millionen Euro zahlen muss, jedoch kündigte der Oberhausklub, der mitunter dieser Entscheidung Probleme mit dem Lizenzerteilungsverfahren bekommen würde, an in den nächsten 14 Tagen Berufung gegen das Urteil einzulegen.[23][24][25]

Regionalliga und Einstellung des Spielbetriebes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Rumpfteam aus anfänglich 13 Spielern ging es zusammen mit dem bisherigen Trainer Bjelica, der seine aktive Karriere zu Saisonende 2008 beendete, in die Regionalliga Mitte, in denen die Vereine aus Oberösterreich, Steiermark, Kärnten und Osttirol ihre Meisterschaft ausspielen. Als Ziel wurde der sofortige Wiederaufstieg ausgegeben.[26] Am 1. August startete man mit einem 2:1-Sieg auswärts gegen den SC Weiz. Es folgte ein 2:2 im Kärntner Derby gegen den FC St. Veit. Ein Debakel gab es am Spieltag darauf mit einem 0:4 beim TSV Hartberg, doch man fuhr mit einem 3:2 daheim gegen den FC BW Linz wieder einen Sieg ein. Im nächsten Kärntner Derby gegen den SV Spittal in der 6. Runde siegte man mit 2:1. Im ÖFB-Pokal mussten die Klagenfurter nach der ersten Runde und einem 0:5 gegen SK Rapid Wien früh die Segel streichen.[27] Zur Meisterschaftshalbzeit ging der FC Kärnten als 6. (6 Siege, 5 Unentschieden, 4 Niederlagen) von 16 Teilnehmern in die Winterpause. Sportlich zeigte sich der inzwischen mehr als finanziell angeschlagene ehemalige Bundesligist durchaus überlebensfähig. Aufgrund der Finanzmisere wurde viel Unruhe in den Verein hereingetragen. Als sich der Konkurs der Klagenfurter abzeichnete, drohte Bjelica mit seinem Absprung und erschien zeitweise nicht beim Training.

Jedoch wurde der Spielbetrieb am 21. Jänner 2009 aufgrund der Finanzmisere eingestellt. Damit wurden die verbleibenden Spiele in der Regionalliga Mitte mit 0:3 gewertet[28][29], womit der FC Kärnten die Saison 2008/09 formal auf dem 15. Platz abschloss und damit abstieg.

Für die Saison 2009/10 wurde für die Kärntner Liga eine Spielgemeinschaft mit dem Unterliga-Verein SV Sachsenburg angestrebt[30], die jedoch letztlich nicht zustande kam, so dass der FC Kärnten seine Meldung für diese Spielzeit wieder zurückziehen musste.[31]

Neugründung des Ursprungsvereins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als inoffizieller Nachfolgeverein wird von zahlreichen Fans der zwischenzeitlich neu gegründete SK Austria Klagenfurt angesehen. Die auf dem Papier bereits 2007 gegründete, in der Tradition der ursprünglichen Klagenfurter Austria in violett-weiß auftretende "neue" Austria startete in der Saison 2010 mit einigen Spielern des ehemaligen FC Kärnten in der Regionalliga Mitte und richtet seine Heimspiele ebenfalls im Wörthersee Stadion in Klagenfurt aus.

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meistertitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meister der zweithöchsten Spielklasse: 1962, 1965, 1972, 1982, 2001
  • Vizemeister der zweithöchsten Spielklasse: 1964, 1979, 1981
  • Meister der Regionalliga-Mitte: 1998
  • Kärntner Landesmeister: 1925, 1926, 1928, 1930, 1931, 1932, 1949, 1996

Pokalerfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde GriechenlandGriechenland PAOK Thessaloniki 0:4 0:0 (H) 0:4 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation LettlandLettland FK Liepājas Metalurgs 6:2 2:0 (A) 4:2 (H)
1. Runde IsraelIsrael Hapoel Tel Aviv 1:4 0:4 (H) 1:0 (A)
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation IslandIsland UMF Grindavík 3:2 2:1 (H) 1:1 (A)
1. Runde NiederlandeNiederlande Feyenoord Rotterdam 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 10 Spiele, 4 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen, 11:15 Tore (Tordifferenz −4)

Rekordergebnisse[32][33][34][35][36][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rekordheimsieg als Austria Klagenfurt:
    6:0 gegen den Wiener Sport-Club in der Saison 1983/84 am 21. April 1984
  • Rekordheimniederlage als Austria Klagenfurt:
    0:6 gegen Austria Wien in der Saison 1985/86 am 22. März 1986
  • Rekordheimniederlage als FC Kärnten:
    1:4 gegen den GAK in der Saison 2003/2004 am 29. Oktober 2003
  • Rekordauswärtssieg als Austria Klagenfurt:
    5:0 gegen den SC Eisenstadt in der Saison 1985/86 am 3. Dezember 1985
  • Rekordauswärtsniederlage als Austria Klagenfurt:
    0:9 gegen Austria Wien in der Saison 1967/68 am 16. März 1968
  • Rekordauswärtsniederlage als FC Kärnten:
    0:5 gegen Austria Salzburg in der Saison 2003/2004 am 13. September 2003
  • Torreichste Partie mit Klagenfurter Beteiligung:
    1:8 gegen Rapid Wien als Austria Klagenfurt in der Saison 1986/87 am 5. August 1986
  • Erfolgreichste Saison in der höchsten Liga als Austria Klagenfurt:
    1965/66: Rang 5 – 26 Spiele (11|7|8) – 39:33 Tore – 29 Punkte (Gesamtsaison) bzw.
    1985/86: Rang 3 – 22 Spiele (7|9|6) – 33:34 Tore – 23 Punkte (Grunddurchgang)
  • Erfolgreichste Saison in der höchsten Liga als FC Kärnten:
    2001/02: Rang 5 – 36 Spiele (14|8|14) – 40:52 Tore – 50 Punkte

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation. Name geboren am
Tor
ÖsterreicherÖsterreicher Hubert Auer 19. Dez. 1981
ÖsterreicherÖsterreicher Adolf Antrich 08. Dez. 1940
ÖsterreicherÖsterreicher Christian Dobnik 10. Juli 1986
ÖsterreicherÖsterreicher Markus Endress 22. Nov. 1975
ÖsterreicherÖsterreicher Roland Goriupp 24. Apr. 1971
SlowakeSlowake Dušan Kéketi 25. Feb. 1948
ÖsterreicherÖsterreicher Friedl Koncilia 25. Feb. 1948
ÖsterreicherÖsterreicher Harald Niemetz 05. Sep. 1963
ÖsterreicherÖsterreicher Željko Pavlović 02. Mär. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Alexander Philipp 21. Juni 1965
ÖsterreicherÖsterreicher Markus Probst 04. Aug. 1983
ÖsterreicherÖsterreicher Alexander Schenk 12. Nov. 1978
ÖsterreicherÖsterreicher Roland Unger 30. Apr. 1968
Abwehr
ÖsterreicherÖsterreicher Peter Barac 14. Apr. 1964
NiederländerNiederländer Koen Brack 13. Okt. 1981
KroateKroate Stipe Brnas 26. Sep. 1969
TschecheTscheche Zdeněk Cihlář 27. Dez. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Andreas Cvetko 15. Dez. 1963
ÖsterreicherÖsterreicher Robert Golemac 20. Apr. 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Hannes Haubitz 15. Sep. 1956
ÖsterreicherÖsterreicher Mario Hieblinger 05. Juli 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Davor Hrstic 26. Aug. 1959
ÖsterreicherÖsterreicher Patrick Jovanovic 17. Dez. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Jürgen Kampel 28. Jan. 1981
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Kogler 12. Dez. 1967
IsländerIsländer Helgi Kolvidsson 13. Sep. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Helmut König 11. Mai 1956
ÖsterreicherÖsterreicher Engelbert Kordesch 14. Okt. 1944
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Ludescher 05. Okt. 1942
ÖsterreicherÖsterreicher Werner Oberrisser 16. Aug. 1959
ÖsterreicherÖsterreicher Igor Ogris 08. Aug. 1972
BosnierBosnier Saša Papac 07. Feb. 1980
ÖsterreicherÖsterreicher Thomas Pirker 17. Jan. 1987
ÖsterreicherÖsterreicher Emanuel Pogatetz 16. Jan. 1983
ÖsterreicherÖsterreicher Christian Prawda 06. Aug. 1982
ÖsterreicherÖsterreicher Günter Seebacher 12. Okt. 1959
ÖsterreicherÖsterreicher Gerald Strafner 03. Juni 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Christoph Stückler 27. Mai 1980
ÖsterreicherÖsterreicher Heimo Vorderegger 03. Juli 1966
ÖsterreicherÖsterreicher Željko Vuković 09. Feb. 1962
Mittelfeld
TürkeTürke Faruk Atalay 18. Mär. 1981
KroateKroate Nenad Bjelica 20. Aug. 1971
DeutscherDeutscher Ansgar Brinkmann 05. Juli 1969
PolePole Jerzy Brzęczek 18. Mär. 1971
ÖsterreicherÖsterreicher Hans-Peter Buchleitner 24. Nov. 1960
ÖsterreicherÖsterreicher Robert Fendler 20. Aug. 1947
ÖsterreicherÖsterreicher Matthias Hattenberger 30. Nov. 1978
ÖsterreicherÖsterreicher Andreas Heraf 10. Sep. 1967
ÖsterreicherÖsterreicher Alfred Hohenberger 17. Dez. 1931
ÖsterreicherÖsterreicher Thomas Höller 02. Juni 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Hörmann 13. Sep. 1961
BosnierBosnier Almedin Hota 22. Juli 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Josef Hrstic 07. Aug. 1963
ÖsterreicherÖsterreicher Peter Hrstic 24. Sep. 1961
BrasilianerBrasilianer Junior 10. Okt. 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Michael Kirisits 16. Juni 1982
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Koch 22. Aug. 1954
ÖsterreicherÖsterreicher Peter Koncilia 22. Juli 1949
ÖsterreicherÖsterreicher Arnold Koreimann 19. Feb. 1957
ÖsterreicherÖsterreicher Franz Oberacher 24. Mär. 1954
DeutscherDeutscher Markus Oberleitner 16. Aug. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Franz Polanz 29. Dez. 1961
ÖsterreicherÖsterreicher Gilbert Prilasnig 01. Apr. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Roman Raczynski 07. Sep. 1962
TansanierTansanier Kassim Ramadhani 23. Mär. 1956
ÖsterreicherÖsterreicher Dieter Ramusch 31. Okt. 1969
DeutscherDeutscher Thomas Riedl 18. Juni 1976
ÖsterreicherÖsterreicher Klaus Rohseano 08. Sep. 1969
ÖsterreicherÖsterreicher Christian Sablatnig 02. Nov. 1979
ÖsterreicherÖsterreicher Robert Schellander 31. Jan. 1983
ÖsterreicherÖsterreicher René Schicker 28. Sep. 1984
ÖsterreicherÖsterreicher Kai Schoppitsch 05. Feb. 1980
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Schoppitsch 10. Dez. 1954
ÖsterreicherÖsterreicher Mattias Sereinig 17. Nov. 1984
KroateKroate Josip Šimić 16. Sep. 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Roman Stary 18. Dez. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Mario Steiner 12. Dez. 1982
ÖsterreicherÖsterreicher Ewald Türmer 22. Apr. 1960
ÖsterreicherÖsterreicher Manuel Weber 28. Aug. 1985
ÖsterreicherÖsterreicher Patrick Wolf 04. Mai 1981
NiederländerNiederländer Dave Zafarin 22. Mai 1978
ÖsterreicherÖsterreicher Michael Ziehaus 02. Feb. 1968
ArgentinierArgentinier Juan Carlos Zuleta 28. Jan. 1980
Sturm
NigerianerNigerianer Benedict Akwuegbu 03. Nov. 1974
DäneDäne Thomas Ambrosius 14. Juli 1969
ÖsterreicherÖsterreicher Ronald Brunmayr 17. Feb. 1975
KroateKroate Stanko Bubalo 26. Apr. 1973
ÖsterreicherÖsterreicher Werner Bürgler 01. Juli 1960
ÖsterreicherÖsterreicher Hans Buzek 22. Mai 1938
DeutscherDeutscher Lothar Emmerich 29. Nov. 1941
ÖsterreicherÖsterreicher Thomas Gilgenreiner 25. Jan. 1975
ÖsterreicherÖsterreicher Edi Glieder 28. Jan. 1969
ÖsterreicherÖsterreicher Günther Golautschnig 22. Nov. 1953
ÖsterreicherÖsterreicher Franz Hasil 28. Juli 1944
UngarUngar Péter Kabát 25. Sep. 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Roland Kollmann 08. Okt. 1976
KroateKroate Ardian Kozniku 27. Okt. 1967
KroateKroate Marijo Marić 12. Jan. 1977
ÖsterreicherÖsterreicher Joachim Parapatits 28. Jan. 1981
ÖsterreicherÖsterreicher Marc Sand 23. Jan. 1988
KroateKroate Ivica Senzen 04. Mai 1951
EngländerEngländer Gary Shaw 21. Jan. 1961
ÖsterreicherÖsterreicher Stephan Stückler 31. Okt. 1985
ÖsterreicherÖsterreicher Hannes Toth 13. Apr. 1976
SerbeSerbe Todor Veselinović 22. Okt. 1930
ÖsterreicherÖsterreicher Kurt Widmann 31. Jan. 1953
ÖsterreicherÖsterreicher Sandro Zakany 23. Sep. 1987
DeutscherDeutscher Matthias Zimmerling 06. Sep. 1967

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation. Name geboren am Amtszeit
KroateKroate Nenad Bjelica 20. Aug. 1971 09/2007 - 01/2009
ÖsterreicherÖsterreicher Richard Huber 14. Juni 1970 06/2006 - 09/2007
ÖsterreicherÖsterreicher Manfred Mertel 25. Aug. 1954 07/2005 - 05/2006
ÖsterreicherÖsterreicher Peter Pacult 28. Okt. 1959 01/2004 - 06/2005
ÖsterreicherÖsterreicher Didi Constantini 30. Mai 1955 10/2003 - 01/2004
ÖsterreicherÖsterreicher Hannes Haubitz 15. Sep. 1956 03/2003 - 10/2003
DeutscherDeutscher Rüdiger Abramczik 18. Feb. 1956 10/2002 - 03/2003
ÖsterreicherÖsterreicher Heinz Hochhauser 06. Feb. 1947 05/2002 - 09/2002
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Schachner 01. Feb. 1957 07/2000 - 04/2002
ÖsterreicherÖsterreicher August Starek 16. Feb. 1945 04/1999 - 06/2000
ÖsterreicherÖsterreicher Jasmin Dzeko 15. Nov. 1958 10/1998 - 04/1999
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Knaller 24. Okt. 1957 10/1997 - 10/1998
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Schoppitsch 10. Dez. 1954 02/1997 - 10/1997
ÖsterreicherÖsterreicher Hannes Haubitz 15. Sep. 1956 12/1993 - 02/1997
ÖsterreicherÖsterreicher Kurt Messner 16. Okt. 1945 07/1993 - 12/1993
KroateKroate Marin Kovacić 14. Okt. 1943 07/1992 - 06/1993
ÖsterreicherÖsterreicher Alois Jagodic 24. Mär. 1946 01/1992 - 05/1992
ÖsterreicherÖsterreicher Johann Kondert 10. Sep. 1944 11/1990 - 10/1991
ÖsterreicherÖsterreicher Alfred Mölzer 31. Okt. 1948 07/1990 - 11/1990
ÖsterreicherÖsterreicher Josef Thuller 18. Nov. 1941 01/1990 - 06/1990
BulgareBulgare Boris Angelov 22. Dez. 1947 07/1989 - 12/1989
DeutscherDeutscher Bernd Schumm 21. Okt. 1949 11/1988 - 05/1989
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Rath 06. Juni 1923 07/1987 - 11/1988
ÖsterreicherÖsterreicher Kurt Messner 16. Okt. 1945 01/1987 - 07/1987
PolePole Jozef Kurzeja 13. Mär. 1948 07/1986 - 12/1986
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Ludescher 05. Okt. 1942 05/1980 - 06/1986
ÖsterreicherÖsterreicher Franz Hasil 28. Juli 1944 10/1979 - 05/1980
ÖsterreicherÖsterreicher Walter Rath 06. Juni 1923 04/1976 - 06/1977
ÖsterreicherÖsterreicher Josef Schneider 15. Aug. 1944 07/1975 - 04/1976
ÖsterreicherÖsterreicher Gerd Springer 06. Feb. 1927 05/1974 - 06/1975
ÖsterreicherÖsterreicher Alfred Hohenberger 17. Dez. 1931 07/1972 - 09/1973
JugoslaweJugoslawe Todor Veselinović 22. Okt. 1930 07/1968 - 06/1969
DeutscherDeutscher Peter Velhorn 24. Nov. 1932 07/1965 - 06/1968

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. @1@2Vorlage:Toter Link/www.fckaernten.com(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Vereinsstatuten des FC Kärnten) (pdf-Dokument, abgerufen am 18. November 2009)
  2. siehe Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 28. Februar 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fc-kaernten.at
  3. a b c d Die Geschichte des FCK, abgerufen am 16. Februar 2009
  4. http://www.rsssf.com/tableso/oosthist.html#82
  5. http://www.rsssf.com/tableso/oost85.html
  6. http://www.rsssf.com/tableso/oosthist.html#87
  7. http://www.rsssf.com/tableso/oosthist.html#88
  8. http://www.rsssf.com/tableso/oosthist.html#89
  9. http://www.rsssf.com/tableso/oosthist.html#91
  10. http://www.rsssf.com/tableso/oosthist.html#92
  11. Constantini löst Haubitz ab Bericht auf DiePresse.com, abgerufen am 18. Februar 2009
  12. Kurzmeldung auf transfermarkt.de über Mertels Bestellung als FCK-Trainer, abgerufen am 18. Februar 2009
  13. Bericht über Petrovic' Wechsel zu Kärnten, abgerufen am 18. Februar 2009
  14. Bericht auf orf.at über Haider-Rücktritt, abgerufen am 18. Februar 2009
  15. „FC Kärnten neu“ (Memento des Originals vom 6. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ktn.gv.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  16. Meldung über Bjelicas Bestellung zum Trainer auf orf.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  17. Bericht auf kicker.de, abgerufen am 18. Februar 2009
  18. a b Kärntner Kooperation auf kleinezeitung.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  19. [1], abgerufen am 18. Februar 2009
  20. Bericht zum Konkurs auf kleinezeitung.at, abgerufen am 12. November 2008
  21. Bericht zum Konkurs von transfermarkt.at (Memento des Originals vom 5. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transfermarkt.de, abgerufen am 12. November 2008
  22. Bericht zum Konkurs von oe24.at, abgerufen am 12. November 2008
  23. Bericht auf transfermarkt.at über die Entscheidung des Senat 2 (Memento des Originals vom 5. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transfermarkt.de, abgerufen am 18. Februar 2009
  24. Bericht auf bundesliga.at über die Entscheidung des Senat 2 (Memento des Originals vom 17. Februar 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesliga.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  25. Meldung über die Entscheidung des Senat 2 auf orf.at, abgerufen am 18. Februar 2009
  26. Start zum Überlebenskampf Bericht in der Kleinen Zeitung, abgerufen am 18. Februar 2009
  27. Rapid siegte in Kärnten, abgerufen am 18. Februar 2009
  28. Kurzmeldung auf transfermarkt.at über Einstellung des Spielbetriebes des FCK (Memento des Originals vom 5. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.transfermarkt.de, abgerufen am 18. Februar 2009
  29. rlmitte.at-Meldung über Einstellung des Spielbetriebes des FCK, abgerufen am 18. Februar 2009
  30. Kleine Zeitung: FC Kärnten - Der Verband sorgt für Wirbel (4. Juli 2009)
  31. Kleine Zeitung: Sachsenburg lässt den FCK endgültig abblitzen (15. Juli 2009)
  32. der höchsten Siege im österreichischen Fußball auf bundesliga.at (Memento des Originals vom 20. April 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesliga.at, abgerufen am 16. Februar 2009
  33. Auflistung der höchsten Niederlagen im österreichischen Fußball auf bundesliga.at (Memento des Originals vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesliga.at, abgerufen am 16. Februar 2009
  34. Auflistung der trefferreichsten Partien im österreichischen Fußball auf bundesliga.at (Memento des Originals vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesliga.at, abgerufen am 16. Februar 2009
  35. http://www.rsssf.com/tableso/oost66.html abgerufen am 22. Juli 2019
  36. http://www.rsssf.com/tableso/oost86.html abgerufen am 22. Juli 2019