Gleichgewicht (Wirtschaftstheorie)

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In der Wirtschaftstheorie wird der Begriff des Gleichgewichts in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet (was mitunter zu Missverständnissen führen kann).

Die wichtigsten Bedeutungen, die sich unterscheiden lassen, sind:

Die Tatsache, dass Gleichgewichte keine Tendenz besitzen, sich zu verändern, bedeutet keinesfalls, dass das Gleichgewicht einen idealen oder wünschenswerten Zustand darstellt.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chiang, A. C., and Kevin Wainwright. "Fundamental methods of mathematical economics." McGraw-Hill, New York (2005). ISBN 978-0071238236. Kapitel 3. S. 31.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arnis Vilks, Neoklassik, Gleichgewicht und Realität. Eine Untersuchung über die Grundlagen der Wirtschaftstheorie. Physica, Heidelberg 1991, ISBN 3-7908-0569-6.
  • Chiang, A. C., and Kevin Wainwright. "Fundamental methods of mathematical economics." McGraw-Hill, New York (2005). ISBN 978-0071238236. Kapitel 3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]