Greg Chambers

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Flag of Canada and the United Kingdom.png  Greg Chambers Eishockeyspieler
Geburtsdatum 14. November 1982
Geburtsort Toronto, Ontario, Kanada
Größe 180 cm
Gewicht 95 kg
Position Stürmer
Schusshand Rechts
Karrierestationen
2000–2003 Peterborough Petes
2003–2004 Pensacola Ice Pilots
2004–2005 HC Varese
2005–2009 Basingstoke Bison
2009–2011 Coventry Blaze
2011–2012 Guildford Flames
2012–2013 Basingstoke Bison
2013–2014 Sheffield Steeldogs
2014–2015 Invicta Dynamos
2015–2016 Bracknell Hornets

Vorlage:Infobox Eishockeyspieler/Dateityp

Greg Chambers (* 14. November 1982 in Toronto, Ontario, Kanada) ist ein kanadisch-britischer Eishockeyspieler, der 2010 mit Coventry Blaze britischer Meister wurde.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Greg Chambers begann seine Karriere als Eishockeyspieler bei den Peterborough Petes in seiner kanadischen Heimat, für die er von 2000 bis 2003 in der Ontario Hockey League spielte. Nach einem Jahr bei den Pensacola Ice Pilots wechselte er nach Europa, wo er die Saison 2004/05 beim HC Varese in der italienischen Serie A1 verbrachte. Anschließend zog es ihn nach England, wo er zunächst vier Jahre für Basingstoke Bison und danach zwei Jahre bei Coventry Blaze, mit dem er 2010 Britischer Meister wurde, in der Elite Ice Hockey League auf dem Eis stand. 2011 wechselte er in die zweitklassige English Premier Ice Hockey League, wo er nacheinander für die Guildford Flames, mit denen er 2012 sowohl die Liga als auch den Ligapokal gewann, seinen Ex-Club aus Basingstoke, der inzwischen die EIHL verlassen hatte, und die Sheffield Steeldogs spielte. 2014 ging es noch eine Stufe tiefer in die National Ice Hockey League, in der er seither spielt. Zunächst war er ein Jahr bei den Invicta Dynamos, deren Co-Trainer er auch war, aktiv. 2015/16 spielte er für die Bracknell Hornets und beendete anschließend seine Karriere.

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gebürtige Kanadier Chambers nahm nach seiner Einbürgerung für Großbritannien an den Weltmeisterschaften 2008, als er als Topscorer (gemeinsam mit den Österreichern Dieter Kalt und Oliver Setzinger) auch in das All-Star-Team des Turniers gewählt wurde, 2009, als er die meisten Torvorlagen gab und gemeinsam mit dem Niederländer Jamie Schaafsma drittbester Scorer hinter den Italienern Roland Ramoser und Trevor Johnson war, und 2010 jeweils in der Division I teil. Zudem stand er für die Briten beim Qualifikationsturnier für die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver auf dem Eis.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisons Spiele Tore Assists Punkte Strafminuten
Serie A1-Reguläre Saison 1 36 10 24 34 19
Serie A1-Playoffs 1 6 1 2 3 2
EIHL-Reguläre Saison 6 322 130 252 382 386
EIHL-Playoffs 4 13 1 8 9 4

(Stand: Ende der Saison 2010/11)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]