Heckinghausen (Stadtbezirk)

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Wappen von Heckinghausen (7)
Wappen von Wuppertal
Heckinghausen (7)
Stadtbezirk von Wuppertal
Lage des Bezirks Heckinghausen in Wuppertal
Koordinaten 51° 16′ 13″ N, 7° 13′ 17″ OKoordinaten: 51° 16′ 13″ N, 7° 13′ 17″ O.
Höhe 160–321 m ü. NHN
Fläche 5,66 km²
Einwohner 21.193 (31. Dez. 2014)
Bevölkerungsdichte 3744 Einwohner/km²
Ausländeranteil 17,3 % (31. Dez. 2014)
Vorwahl 0202
Politik
Sitzverteilung (Bezirksvertretung)
CDU SPD Grüne FDP Die Linke WfW Allianz für Wuppertal
4 5 2 1 1 1 1
Verkehrsanbindung
Bundesstraße B7
Nahverkehrsmittel Schwebebahn
Quelle: Wuppertaler Statistik – Raumbezogene Daten
Heckinghausen von der Barmer Nordstadt aus gesehen

Heckinghausen ist der kleinste Stadtbezirk von Wuppertal. Bis 1929 war ein Teilbereich des heutigen Stadtbezirks ein eigener Stadtteil der Großstadt Barmen. Der Stadtbezirk, dem der nördliche Teil der ehemaligen Stadt Ronsdorf um Hammesberg und Konradswüste zugeschlagen wurde, umfasst darüber hinaus die Ortslagen Clef, Heckinghausen, Heidt, Norrenberg, Plückersburch, Gosenburg und Bockmühle.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gliederung im Bezirk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einteilung in Quartiere

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da der Stadtbezirk Heckinghausen rein statistischen Zwecken dient und mehrere eigenständig gewachsene Ortsteile künstlich zusammenfasst, siehe zur Etymologie und zur Geschichte Heckinghausens die Artikel der einzelnen Ortsteile bzw. Wohnquartiere, insbesondere den des Kerngebiets Heckinghausen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler im Wuppertaler Stadtbezirk Heckinghausen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Heckinghausen (Stadtbezirk) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien