Hochschule für Gestaltung und Kunst

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Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK)
Logo
Gründung 1796
Trägerschaft staatlich
Ort Basel, Schweiz
Leitung Kirsten Merete Langkilde
Studenten 600
Website www.fhnw.ch/hgk
Die Schule für Gestaltung und Kunst auf dem Dreispitzareal

Die Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) bietet in Basel künstlerische und gestalterische Ausbildungen an.

Die Hochschule beschäftigt (Stand 2012) rund 200 Personen, davon sind 130 als Dozierende, 45 im akademischen Mittelbau und 25 im technischen und administrativen Bereich tätig. Für Projekte und Workshops werden zusätzlich externe Referenten hinzugezogen. Rund 600 Studierende sind an der HGK immatrikuliert.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte begann im Jahre 1796, als die Zeichnungs- und Modellierschule, die spätere Gewerbeschule, gegründet wurde. Im Jahre 1886 entstand eine Malklasse, ab 1917 auch eine für Bildhauerei. 1893 wurde die Kunstgewerbeschule mit Museum am Petersgraben in Basel eröffnet. In den Jahren 1917 bis 1979 wurden an der Kunstgewerbeschule Fachklassen und Vorkurse angeboten, ab 1968 die Weiterbildungsklasse für Grafik unter der Leitung von Armin Hofmann und später Emil Ruder, international bekannt unter dem Namen Basel School of Design. 1980 wurde die Schule für Gestaltung gegründet. Fünf Jahre später wurde der Studiengang für Audiovisuelle Kunst gestartet. In dieser Zeit studierte u. a. Pipilotti Rist Audiovisuelle Kommunikation in Basel. Seit 1999 gibt es an der Hochschule den Design-Studiengang HyperWerk. An der Fachhochschule Aargau wurden im selben Jahr die beiden Studiengänge Industrial Design und Medienkunst als Departement Gestaltung und Kunst gestartet. Ein Jahr später wurde die HGK zum Departement der Fachhochschule beider Basel. Die HGK der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW entstand im Jahre 2006 durch den Zusammenschluss des Fachbereichs Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Aargau FHA, des Studienganges HyperWerk und der HGK Basel. Seit 2008 gibt es die Masterstudiengänge Master of Arts in Design – Masterstudio Design, Master of Fine Arts und Kooperationsmaster Lehrberufe für Gestaltung und Kunst /Höheres Lehramt.

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bachelor-Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt die Bachelor-Studiengänge Visuelle Kommunikation, Industrial Design, Mode-Design, HyperWerk, Innenarchitektur und Szenografie, Kunst sowie Lehrberufe für Gestaltung und Kunst.

Master-Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Master-Studiengänge sind Master of Arts in Design – Masterstudio Design, Master in Visual Communication and Iconic Research, Master of Fine Arts, Kooperationsmaster Lehrberufe für Gestaltung und Kunst/Höheres Lehramt.

Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt Institute für Visuelle Kommunikation, Innenarchitektur und Szenografie, Mode-Design, Industrial Design, Kunst, Lehrberufe für Gestaltung und Kunst, HyperWerk, Integrative Gestaltung, Aesthetische Praxis und Theorie sowie Experimentelle Design- und Medienkulturen.

Absolventen der Hochschule für Gestaltung und Kunst bzw. der Kunstgewerbeschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Dozenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Auf einen Blick: Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK. Fachhochschule Nordwestschweiz, Mai 2012, abgerufen am 11. Februar 2014 (PDF).

Koordinaten: 47° 29′ 4″ N, 8° 12′ 26″ O; CH1903: 657921 / 259592