Pipilotti Rist

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Pipilotti Rist an der Fundació Joan Miró, Barcelona (2009).

Pipilotti Elisabeth Rist (* 21. Juni 1962 in Grabs, heimatberechtigt in Altstätten) ist eine Schweizer Videokünstlerin, die als Ikone der Popkultur Weltruhm erreicht hat.[1] Neben Videoinstallationen und Experimentalfilmen gehören zu ihren Arbeiten auch Environments, Objekte, Computerkunst und digitale Fotomontagen.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Spitznamen «Pipilotti», der heute auch ihr Künstlername ist, trägt sie nach eigenen Angaben bereits seit der Kindheit nach der Kinderbuch-Figur Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren.

Rist studierte von 1982 bis 1986 Gebrauchs-, Illustrations- und Fotografik an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Von 1986 bis 1988 studierte sie Audiovisuelle Kommunikation (Video) an der Schule für Gestaltung in Basel, nach eigenen Aussagen hauptsächlich, um Zugang zu professioneller Videotechnik zu haben.[2]

Künstlerische Arbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Studium arbeitete sie als freiberufliche Computergrafikerin für industrielle Videostudios.

„Video ist die Synthese von Musik, Sprache, Malerei, Bewegung, miesen-fiesen Bildern, Zeit, Sexualität, Erleuchtung, Hektik und Technik. Das ist das Glück des Fernsehschauenden und der Videokünstler.“

Pipilotti Rist [3]

Von 1988 bis 1994 war Pipilotti Rist Mitglied der Musikband und Performance-Gruppe Les Reines Prochaines, mit der sie auch einige Platten veröffentlichte. Sie war zweimal auf der Biennale in Venedig vertreten. 1997 wurde sie zur künstlerischen Leiterin der Schweizer Landesausstellung Expo.01 (realisiert als Expo.02) ernannt, trat jedoch 14 Monate nach der Ernennung von dem Amt zurück. 2002 lehrte sie auf Einladung des Künstlers und Professors Paul McCarthy ein Jahr lang an der University of California, Los Angeles. Von 2005 bis 2009 arbeitete Pipilotti Rist an ihrem ersten Spielfilm Pepperminta.

Rist beschäftigt sich in ihrer Kunst unter anderem mit Sexualität, Geschlechterdifferenz und Körperbild des Menschen, vor allem der Frau. Im Gegensatz zu vielen anderen Konzeptkünstlern zeichnen sich ihre Werke durch Freude an optischer, akustischer und haptischer Sinnlichkeit, fröhliche, intensive Buntheit und scheinbare Naivität aus.

Selber meint Rist über ihre Arbeit: "Meine Bilder erzählen von der Schönheit der Hingabe an das Leben. Sie sollen Energien verleihen. Ästhetik ist doch, wie alles andere auch eine Konstruktion: Worauf konzentriert man sich, wenn man etwas sieht, womit verbindet man es?"[4]

Mit ihren Arbeiren möchte sie positive Emotionen auslösen und auf Traumwelten zugehen.[5]

2018 beschäftigte sich Pipilotti Rist mit Korallen und ihren Lebensräumen. Sie wies auf das massenhafte Korallensterben hin und kooperierte mit der WWF, der Schweizer Stiftung für Natur- und Umweltschutz.[6]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders von der feministischen Kunstkritik erfuhr Rist früh Aufmerksamkeit. Sie wurde vielfach ausgezeichnet und ihre Arbeiten sind mittlerweile international in wichtigen Sammlungen der Gegenwartskunst vertreten.

Rists Werke sind in wichtigen Sammlungen international vertreten. So etwa im Louisiana Museum of Modern Art, im Kunstmuseum Basel Gegenwart, im Museum of Contemporary Art in Chicago, im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main, im Musée d'Art et d'Histoire in Genf, im Museum of Modern Art in New York, im Solomon R. Guggenheim Museum in New York, im Kunstmuseum St. Gallen oder im Migros Museum für Gegenwartskunst.[2]

Mit ihrer Bildsprache hat sie die Sprache der Videokunst revolutioniert.[7]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rist lebt und arbeitet in Zürich. Sie hat mit ihrem Lebensgefährten Balz Roth einen Sohn (* 2002).[8] Sein Vorname „Himalaya“ taucht in Himalaya’s Sister’s Living Room (2000), Himalaya Goldsteins Stube (1999) und als Buchtitel (1998) auf.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

stadtlounge, Bleicheli-Quartier, St. Gallen 2005
Deckeninstallation im Le Loft auf dem Nouvel Tower, Wien 2010
Tram Monochrome Rose (2016), hier in der Rue de la Pépinière, hinter dem Bahnhof Cornavin.

Kunst am Bau und im öffentlichen Raum

  • Flying Room, Videoinstallation die in der UBS-Eingangshalle an die Hallendecke projiziert wird in Buchs, Kanton Sankt Gallen, Schweiz, seit 1995[9]
  • Ein Blatt im Wind, Schweizerische Botschaft in Berlin, seit 2001[10]
  • mit Carlos Martinez Architekten: Stadtlounge, Platz- und Strassengestaltung im Bleicheli-Quartier, St. Gallen, Schweiz, seit 2005[11]
  • Deckeninstallation im Restaurant Le Loft im 18. Stock des Sofitel-Hotels (Nouvel-Tower), Wien, seit 2010[12]
  • Münsteranerin, permanente Videoinstallation im Eingangsbereich des Museums für Kunst und Kultur in Münster, seit 2014[13]
  • Monochrome rose, Gestaltung eines Tram-Zuges in rosa, Genf, Schweiz, 2016[14]
  • Tastende Lichter, permanente Videoinstallation auf der Fassade des Kunsthauses Zürich, sichtbar auf dem Heimplatz, seit 2020[15]
  • Open my Glade, Videoinstallation auf dem Times Square, New York, 2000 und 2017[2]

Audio- und Videoinstallationen

Bereits während des Studiums begann Rist damit, Super-8-Filme zu drehen. Ihre Filme sind meistens nur wenige Minuten lang und mittels technischer Effekte farblich verfremdet, in der Geschwindigkeiten verändert und mit Musik unterlegt. Einige der von Rist gezielt eingesetzten Verfremdungseffekte werden exemplarisch im Kompendium der Bildstörungen beim analogen Video (2013) vorgestellt.[16] International bekannt wurde sie mit Pickelporno (1992), das um das Thema des weiblichen Körpers und der sexuellen Erregung kreist, gefilmt wurde mit einer Fisheye-Kamera.[17]

Still aus Ever is over all, 1997

Seit 1986 wurden mehrere Video-Clips Rists auf YouTube veröffentlicht.

  • 1992/1999: Eine Spitze in den Westen – ein Blick in den Osten (bzw. N-S) ‹A Peak Into The West – A Look Into The East›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1993: Blutraum ‹Blood room›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1993: Eindrücke verdauen ‹Digesting Impressions›, Videoinstallation
  • 1993: Schminktischlein mit Feedback ‹Little Make-Up Table With Feedback›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1993: TV-Lüster ‹TV Chandelier›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1994/99: Cintia, Audio-/ Videoinstallation
  • 1994/2000/2007: Das Zimmer ‹The Room›, Videoinstallation
  • 1994: Yoghurt On Skin – Velvet On TV, Audio-/ Videoinstallation
  • 1994: Selbstlos im Lavabad ‹Selfless In The Bath Of Lava›, Videoinstallation
  • 1995: Search Wolken/ Such Clouds (elektronischer Heiratsantrag) ‹Search Wolken/ Such Clouds (Electronic Marriage Proposal)›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1995: Fliegendes Zimmer ‹Flying Room›, Videoinstallation
  • 1996: Mutaflor, Videoinstallation
  • 1996: Shooting Divas, Audio-/ Videoinstallation
  • 1996: Schlürfe meinen Ozean ‹Sip My Ocean›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1997: Rote Bar ‹Red Bar›, Pipilotti Rist, © mit Gabrielle Hächler (Architektin), Videoinstallation
  • 1997: My Boy, My Horse, My Dog, Audio-/Videoslideinstallation
  • 1997: Ever Is Over All, Audio-/ Videoinstallation[18]
  • 1998: Zeittunnel ‹Time tunnel›, Foto- und Videoarbeit
  • 1998: Atmosphäre & Instinkt ‹Atmosphere & Instinct›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1998: Blauer Leibesbrief ‹Blue Bodily Lettre›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1999/2001, 2007, 2009: Kleines Vorstadthirn ‹Small Suburb Brain›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1999: Himalaya Goldsteins Stube ‹Himalaya Goldstein’s Living Room›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1999: I Couldn’t Agree With You More, Audio-/ Videoinstallation
  • 1999: Vorstadthirn ‹Suburb Brain›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1999: Regenfrau (I Am Called A Plant) ‹Rain Woman (I Am Called A Plant)›, Audio-/ Videoinstallation
  • 1999: Extremitäten (weich, weich) ‹Extremities (smooth, smooth)›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2000: Öffne meine Lichtung ‹Open my Glade (Flatten)›, Videoinstallation[19]
  • 2000: Closet Circuit, Pipilotti Rist in Zusammenarbeit mit den Toilettenbesuchern, Videoinstallation
  • 2000: Himalaya’s Sister’s Living Room, Audio-/ Videoinstallation
  • 2000: Peeping Freedom Shutters for Olga Shapir, Videoinstallation
  • 2000: Peeping Freedom Shutters for He-Yin Zhin, Videoinstallation
  • 2000/2001: Supersubjektiv ‹Super Subjective›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2001/2005: Wach auf ‹Despierta›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2001: Verwandte Beine (Yokohama Löwenzahn) ‹Related Legs (Yokohama Dandelions)›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2001: Expecting (Installation in/for Centraal Museum, Utrecht / Bovenkapel: When I Run I Use My Feet, Benedenkapel: One Jesus in Nature, One At The Doctor, One In The Hotel), Audio-/ Videoinstallation
  • 2002: Der Kuchen steht in Flammen ‹The Cake is in Flames›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2003: Apfelbaum unschuldig auf dem Diamantenhügel ‹Apple Tree Innocent On Diamond Hill› ‹Manzano inocente en la colina de diamantes›, Videoinstallation
  • 2004: Du erneuerst Dich (in Japanese) ‹You Renew You›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2004: Herz aufwühlen Herz ausspülen ‹Stir Heart Rinse Heart›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2005: Eine Freiheitsstatue für Löndön ‹A Liberty Statue for Löndön›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2005: Dawn Hours in Neighbour’s House ‹Daggrystimer i naboens hus›, Audio-/ Video-/ Lichtinstallation
  • 2005: Homo Sapiens Sapiens, in San Stae church Venice, Audio-/ Videoinstallation
  • 2006: Deine Raumkapsel ‹Your Space-Capsule›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2006: Celle selbst zu zweit, von Gutararist aka Gudrun Gut & Pipilotti Rist, Audio-/ Videoinstallation
  • 2007: The Blue Fairy in the Valley, Videoinstallation
  • 2007: Die gelbe Fee in der Allee ‹The Yellow Fairy in the Avenue›, Videoinstallation
  • 2007: Ginas Mobile ‹Gina’s Mobile›, Videoinstallation
  • 2007: Schwerkraft, sei meine Freundin ‹Gravity Be My Friend› ‹Tyngdkraft, var min vän›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2007: Under The Sky ‹A la belle étoile›, Audio-/ Videoinstallation
  • 2008: Erleuchte (und kläre) meinen Raum ‹Enlight My Space ›, Videoinstallation
  • 2011: Hirnhüfte ‹Hip Brain›, Videoinstallation
  • 2011: Cape Cod Chandelier, Videoinstallation
  • 2015: Wir verwurzeln (Seelenfarben), Kafi Züri in Zürich, Videoinstallation
  • 2016: Sole (Do You Understand), Videoinstallation
  • 2016: Pixelwald (Pixelforest), im Kunsthaus Zürich, Videoinstallation
  • 2016: 4th Floor To Mildness, Audio-/ Videoinstallation
  • 2016: 4th Floor To Mildness (upwards A), Audio-/ Videoinstallation
  • 2016: 4th Floor To Mildness (upwards B), Audio-/ Videoinstallation
  • 2016: Komm bald wieder ‹Come Again Soon›, Videoinstallation
  • 2016: Die Geduld ‹The Patience›, Videoinstallation
  • 2017: Caressing Dinner Circle (Tender Roundelay Family) 5er table, Videoinstallation
  • 2018: Sparkling Pond, Bold-Coloured Groove& Tender Fire (Please Walk In And Let The Colors Caress You)- B60’, Videoinstallation
  • 2019: Lonely Woke Pollen (Green), Videoinstallation
  • 2019: Lonely Woke Pollen (Black), Videoinstallation
  • 2020: Fritzflasche, Videoinstallation

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pixel light show, Louisiana Museum of Modern Art 2019

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe ihrer künstlerischen Karriere hat Rist ein Vielzahl von Preisen, Auszeichnungen und Förderungen erhalten:[25]

Ausstellungskataloge und Künstlerbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paola Morsiani, Stephanie Hanor, Mark Harris, René Morales, Linda Yablonsky: Wishing for Synchronicity: Works by Pipilotti Rist. Contemporary Arts Museum Houston, ´Houston, Texas 2009, ISBN 978-1-933619-17-0
  • Paul Kempers, Catrien Schreuder, John Slyce, Emilie Wennekes: Elixir: the video organism of Pipilotti Rist. Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, 2009, ISBN 978-90-6918-237-7.
  • Pipilotti Rist, Karakaracan. Hara Museum of Contemporary Art (Hrsg.): Tokyo/Zürich 2007. Artist publication by the Hara Museum of Contemporary Art.
  • Pipilotti Rist – Congratulations! Lars Müller Publishers, Baden 2007, ISBN 978-3-03778-108-1
  • Pipilotti Rist: Pepperminta Homo sapiens sapiens – boxa ludens. Lars Müller Publishers, Wettingen 2005, ISBN 3-03778-051-7.
  • Änne Söll: Pipilotti Rist, Artists Monographs Vol. 3. Friedrich Christian Flick Collection, Dumont, Köln 2005, ISBN 3-8321-7578-4.
  • Soundtracks de las video instalaciones de Pipilotti Rist. MUSAC – Museo de Arte Contemporaneo de Castilla y Leon 2005. (CD and booklet, contains music of the major installations by Pipilotti Rist, music by and with Anders Guggisberg, Peter Bräker, Les Reines Prochaines, Heinz Rohrer, Roland Widmer, Saadet Türköz, Cintia Buonomo, Gruss vom Walensee, Pipilotti Rist.)
  • Birgit Kempker, Pipilotti Rist: Jestem swoja wlasna obca swinia ‹Ich bin mein eigenes fremdes Schwein/I am my own foreign pig›. Centrum Sztuki Wspolczesnej Zamek Ujazdowski, 2004, ISBN 83-88277-13-8.
  • Pipilotti Rist: Apricots Along The Street. Scalo, Zürich/ Berlin/ New York 2001, ISBN 3-908247-50-0
  • Rist, Pipilotti: Himalaya, Pipilotti Rist 50 kg. Oktagon, Köln 1998, ISBN 3-89611-072-1.
  • Pipilotti Rist: Komm Schatz, wir stellen die Medien um & fangen nochmals von vorne an. Hg.von Hans-Peter Wipplinger mit Beiträgen von Stephanie Damianisch, Brigitte Huck, Eva Laquièze-Waniek und August Ruhs. Layout von Thomas Rhyner in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin.  Katalog zur gleichnamigen Ausstellung der Kunsthalle Krems. König, Berlin 2015, ISBN 978-3-86335-705-4.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St. Gallische Kulturstiftung: St. Galler Kulturpreis 2007 – Pipilotti Rist. St. Gallische Kulturstiftung, St. Gallen 2008.
  • Peggy Phelan, Hans Ulrich Obrist, Elisabeth Bronfen: Pipilotti Rist. London, New York: Phaidon, 2001. ISBN 0-7148-3965-5.
  • Änne Söll: Arbeit am Körper. Videos und Videoinstallationen von Pipilotti Rist. Silke Schreiber, München 2004, ISBN 3-88960-069-7.
  • Änne Söll.: Pipilotti Rist. Köln: DuMont, 2005. ISBN 978-3-8321-7578-8
  • John B. Ravenal: Outer & Inner Space: Pipilotti Rist, Shirin Neshat, Jane & Louise Wilson, and the History of Video Art. Richmond: Virginia Museum of Fine Arts, 2002. ISBN 0-917046-61-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pipilotti Rist – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kunst im Unterricht - Pipilotti Rist - Videokünstlerin. Abgerufen am 15. November 2022.
  2. a b c d Rist, Pipilotti [Rist, Elisabeth Charlotte]. SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz, abgerufen am 19. September 2022.
  3. Zitiert aus: Karlheinz Pichler: Der Blick durch die Kamera und die räumliche Inszenierung – Pipilotti-Rist-Retrospektive im Kunstmuseum St. Gallen Kultur, 27. September 2012, abgerufen am 2. August 2022
  4. Christoph Doswald: Als Mädchen habe ich geträumt, die Reinkarnation von John Lennon zu sein. Ein Gespräch von Christoph Oswald. In: Kunstforum. Band, Nr. 135, 1996, S. 206–212.
  5. Birgit Schmid: Pipilotti Rist: Gespräch über Kunst, Familie, Feminismus, China. In: Neue Zürcher Zeitung. (nzz.ch [abgerufen am 15. November 2022]).
  6. Pipilotti Rist brachte das Korallensterben ans Licht | WWF Schweiz. Abgerufen am 15. November 2022.
  7. Philipp Meier: Pipilotti Rist revolutionierte mit ihrer Kunst die Videosprache. In: Neue Zürcher Zeitung. (nzz.ch [abgerufen am 15. November 2022]).
  8. Katja Richard: Alles paletti, Pipilotti Blick, 25. Februar 2016, abgerufen am 31. Juli 2022
  9. Buch Nr. 1 zur Sammlung. Neue Zürcher Zeitung, 10. März 2004, abgerufen am 19. September 2022.
  10. Ein Blatt im Wind; Pipilotti Rist – Publicartwiki. Abgerufen am 19. September 2022.
  11. stadtlounge. In: artlist.net. Abgerufen am 19. September 2022.
  12. Antonia Lowe: Das Loft Restaurant at the Sofitel Hotel in Viena by Jean Nouvel and Pipilotti Rist - A Vibrant Restaurant with Breathtaking Views in an Artistic City. Interior Designer Antonia Lowe, 19. März 2018, abgerufen am 19. September 2022 (englisch).
  13. Pipilotti Rist, „Münsteranerin“. Freunde des Museums für Kunst und Kultur Münster, abgerufen am 19. September 2022.
  14. Monika Früh: Genf: Ein rosa Tram von Pipilotti Rist. Form elle - Die Frauenorganisation der Migros, 28. November 2016, abgerufen am 19. September 2022.
  15. Tastende Lichter von Pipilotti Rist. Abgerufen am 26. Juni 2022.
  16. Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft: Kompendium der Bildstörungen beim analogen Video, Scheidegger & Spiess, Zürich 2013, S. 72–74, 82, 248–255, ISBN 978-3-87585-184-7.
  17. Pipilotti Rist, Werke. In: SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz. Abgerufen am 7. Oktober 2022.
  18. Ever is overall Pipiloti. Abgerufen am 19. September 2022.
  19. Pipilotti Rist - Be Nice To Me (Flatten 04). Abgerufen am 19. September 2022 (deutsch).
  20. Pipilotti Rist. Neue Galerie Graz, 1995, abgerufen am 26. Juni 2022.
  21. Pipilotti Rist: A la belle étoile. (PDF) Henry Art Gallery, 28. August 2012, abgerufen am 9. Dezember 2015.
  22. Pipilotti Rist: Pixel Forest. In: www.newmuseum.org. Abgerufen am 6. November 2016.
  23. Pipilotti Rist. Sip my ocean. Museum of Contemporary Art Australia, abgerufen am 13. August 2020.
  24. Pipilotti Rist. Louisiana, abgerufen am 13. August 2020 (englisch).
  25. Pipilotti Rist. Luhring Augustine, abgerufen am 19. September 2022.
  26. Pipilotti Rist erhält den St. Galler Kulturpreis 2007. In: Liechtensteiner Volksblatt, 26. Oktober 2007.
  27. Seville European Film Festival '09
  28. 2009: Pipilotti Rist. Fundació Joan Miró, abgerufen am 9. Dezember 2015 (englisch).
  29. Pipilotti Rist. IMDb, abgerufen am 7. Oktober 2022.
  30. Georg Kasch: Pipilotti Rist erhält Zürcher Festspielpreis. In: nachtkritik.de. 27. Juni 2013, abgerufen am 7. Oktober 2022.
  31. Das Bundesamt für Kultur zeichnet vier Schweizer Kulturschaffende mit dem Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim 2014 aus. Bundesamt für Kultur, 29. August 2014, abgerufen am 19. September 2022.
  32. Anton Bruhin, Pipilotti Rist, Catherine Quéloz, pool Architekten. Deutsche Digitale Bibliothek, abgerufen am 19. September 2022.
  33. 2018 Pipilotti Rist. Abgerufen am 13. August 2020.