Ines Barber

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Ines Barber (* 23. August 1957 in Rendsburg, Schleswig-Holstein) ist eine deutsche Journalistin, Radiomoderatorin und niederdeutsche Autorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgewachsen ist Barber in ihrem Geburtsort Rendsburg. Nach dem Abitur 1977 am dortigen Helene-Lange-Gymnasium, damals noch ein reines Lyzeum, absolvierte sie ein zweijähriges Volontariat beim Holsteinischen Courier in Neumünster. Von 1979 an studierte sie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Anglistik, Germanistik und Kunstgeschichte Sie schloss ihr Studium 1985 mit dem Magister Artium ab.

Ende 1985 gehörte Barber, zusammen mit Hermann Stümpert, Jürgen Köster und Ad Roland zum Gründerteam des privaten Radiosenders R.SH in Kiel und war dort bis 1991 als Moderatorin tätig. 1992 wechselte sie zum ebenfalls in Kiel ansässigen privaten Radiosender delta radio, wo sie bis 1993 als stellvertretende Programmdirektorin und Wortchefin arbeitete. Nach einer längeren, familienbedingten, Berufspause moderierte sie ab 1999 bei Radio NORA ihre erste plattdeutsche Sendung. 2001 wechselte sie vom Privatsender zum NDR 1 Welle Nord. Dort ist sie als hoch- und plattdeutsche Reporterin in ganz Schleswig-Holstein unterwegs und auch in der Radioglosse Hör mal ’n beten to zu hören. Bis Februar 2013 war sie auch Moderatorin der Sendung Von Binnenland und Waterkant auf Platt. Sie tritt auch als Moderatorin von Poetry Slams auf Platt in Erscheinung.[1]

Seit 2004 ist Barber in Norddeutschland mit verschiedenen eigenen plattdeutschen Programmen unterwegs und seit 2011 Kolumnistin auf Platt für das Essen- und Trinken-Magazin La Carte für Kiel und Lübeck.

Barber ist Teil des Kuratoriums des Fritz-Reuter-Preises, der von der Alfred Toepfer Stiftung F. V. S. verliehen wird.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. So war der Poetry Slam op Platt. Abgerufen am 3. Juni 2019.
  2. Fritz Reuter Preis – Carl-Toepfer-Stiftung. Abgerufen am 3. Juni 2019.