Irmgard Vilsmaier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Irmgard Vilsmaier (* 4. April 1970 in Frontenhausen, Niederbayern) ist eine deutsche Opernsängerin (Sopran).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Besuch der Realschule in ihrer Geburtsstadt beendete Irmgard Vilsmaier ihr Studium am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg mit Auszeichnung. Sie wurde anschließend Mitglied im Opernstudio an der Bayerischen Staatsoper München und später Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater Innsbruck unter der Leitung von Brigitte Fassbaender. Seit 2001 ist sie freischaffend tätig.

Vilsmaier sang an verschiedenen Opernhäusern in Europa und Übersee und wirkte bei mehreren Festivals mit. Dabei arbeitete sie mit namhaften Dirigenten und bekannten Regisseuren zusammen. So sang sie etwa im Royal Opera House in London, an der Wiener Staatsoper, an der Bayerischen Staatsoper München, der Opéra Bastille in Paris, dem Gran Teatre del Liceu in Barcelona, der Nationaloper Estonia in Tallinn, der Ungarischen Staatsoper in Budapest, der Seattle Opera, der Canadian Opera Company in Toronto, der Semperoper in Dresden, den Nationaltheatern Mannheim und Weimar, den Staatsopern Hamburg und Stuttgart, dem Concertgebouw (Amsterdam), den Vlaamse Operas in Antwerpen und Gent, der Volksoper Wien, der Staatsoper Unter den Linden und der Komischen Oper Berlin, dem Festspielhaus Baden-Baden und dem Theater Trier. Die Sängerin wirkte bei den Salzburger Festspielen, beim Glyndebourne Festival Opera, dem Reinsberg Festival in Österreich und von 2000 bis 2004 bei den Bayreuther Festspielen mit.[1]

Irmgard Vilsmaier ist mit dem Redakteur Jörgen Vilsmaier-Nissen verheiratet und lebt in Langenhorn (Nordfriesland)[2]

Repertoire (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vita auf der Website von Irmgard Vilsmaier
  2. Kontaktdaten auf der Website von Irmgard Vilsmaier