Jan Skudlarek

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Jan Skudlarek (* 1986 in Hamm) ist ein deutscher Lyriker.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skudlarek wuchs in Nordrhein-Westfalen und Spanien auf, siedelte 1995 mit seinen Eltern nach Mallorca um. Er absolvierte 2003 in Hamm das Abitur.[1] 2004 nahm er das Studium der Philosophie und Hispanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und an der Universität Madrid auf und legte 2010 das erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab.[2]

Seit 2007 ist er literarisch tätig und erhielt den Literaturförderpreis 2008 der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit. Seit 2008 Veröffentlichung einzelner Gedichte und Gedichtgruppen in Literaturzeitschriften und Anthologien, u. a. in der Neuen Rundschau, randnummer, Edit und in Versnetze_drei. Das Lyrikheft erloschene finger erschien 2010 in der parasitenpresse. Im November 2010 war Skudlarek Finalist beim 18. Open Mike der Literaturwerkstatt Berlin und Endrundenteilnehmer des Literarischen März 2011 in Darmstadt. 2011 erhielt er den Westfälischen Förderpreis zum Ernst-Meister-Preis für Lyrik[3] und 2016 den Postpoetry Award des Landes NRW.[4]

Jan Skudlarek lebt in Berlin.[5][6]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monographien
Beiträge in Anthologien und Zeitschriften (Auswahl)

Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezensionen zu Jan Skudlarek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Angela Sanmann: Jan Skudlarek. (Kommentar zu seinem Gedicht ausgang, zurück), In: Culturmag. Literatur, Musik & Positionen. - Neuer Wort Schatz II (Nr. 17). 18. Januar 2010[10]
  • Szene Westfalen: Jan Skudlarek zählt zu den erfolgreichsten jungen Dichtern. In: Westfalen Heute. 30. August 2011.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jan Skudlarek als Autor beim Verlag Lettrétage, Website von Lettrétage, abgerufen am 21. März 2013.
  2. Jan Skudlarek, Literaturland Westfalen.
  3. Meisterpreis für Lyrik. Kulturpreis der Stadt Hagen (Memento des Originals vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagen.de.
  4. [1]
  5. a b Szene Westfalen: Jan Skudlarek zählt zu den erfolgreichsten jungen Dichtern. In: Westfalen Heute. vom 30. August 2011, abgerufen am 20. März 2012.
  6. a b Autorenseite über Jan Skudlarek auf der Website Poetenladen, abgerufen am 20. März 2013.
  7. Programm des Verlags Parasitenpresse
  8. Jan Skudlarek: erloschene finger. auf: lyrikwelt.de
  9. Leseprobe SIC – Zeitschrift für Literatur: Heft 4 (2010), abgerufen am 21. März 2013.
  10. a b Angela Sanmann: Jan Skudlarek. In: Culturmag. Literatur, Musik & Positionen. - Neuer Wort Schatz II (Nr. 17). 18. Januar 2010, abgerufen am 20. März 2013.
  11. 22-jähriger Jan Skudlarek erhält Literaturpreis. In: Ruhrnachrichten. 13. Oktober 2008.