Katja Gentinetta

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Katja Gentinetta (* 1968 in Brig) ist eine Schweizer Philosophin, Kulturmanagerin, Autorin und Fernsehmoderatorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gentinetta ist aufgewachsen im Wallis.[1] Nach der Matura Typus B 1988 studierte sie von 1989 bis 1993 Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Zürich und der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris und erlangte 1995 das Lizenziat in Germanistik. Von 1995 bis 1997 absolvierte sie das «European Executive Program for Arts & Media» am International Centre for Culture and Management in Salzburg. 2001 promovierte sie bei Georg Kohler an der Universität Zürich in politischer Philosophie. 2006 absolvierte sie das Programm «Senior Managers in Government» der Harvard Kennedy School.

Von 1996 bis 1999 leitete Gentinetta das Forum Schlossplatz in Aarau. Von 1999 bis 2002 war sie Projektleiterin des Auftritts des Kantons Aargau an der Expo.02. Anschliessend war sie bis 2006 Chefin für Strategie und Aussenbeziehungen bei der Staatskanzlei des Kantons Aargau. Von 2006 bis 2011 war sie stellvertretende Direktorin der Denkfabrik Avenir Suisse.

Seit März 2011[2] ist Gentinetta Gesprächsleiterin der wöchentlichen Diskussionsrunde Sternstunde Philosophie des Schweizer Fernsehens, weiterhin ist sie Lehrbeauftragte für Public Affairs an der Universität St. Gallen.[3]

Gentinetta ist verheiratet und wohnt in Lenzburg.[1]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b «Wir beziehen heute sieben Jahre länger Rente als 1948», Der Bund, 19. Oktober 2009, abgerufen am 6. November 2011.
  2. Heidi Wunderli-Allenspach: Warum Naturwissenschaften wichtig sind. Die Rektorin der ETH zu Gast bei Katja Gentinetta srf.ch, abgerufen am 27. August 2017
  3. Über mich katja-gentinetta.ch, abgerufen am 27. August 2017