Kirchheilingen

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Kirchheilingen führt kein Wappen
Kirchheilingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kirchheilingen hervorgehoben
Koordinaten: 51° 11′ N, 10° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Unstrut-Hainich-Kreis
Verwaltungs­gemeinschaft: Bad Tennstedt
Höhe: 250 m ü. NHN
Fläche: 16,67 km2
Einwohner: 776 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km2
Postleitzahl: 99947
Vorwahl: 036043
Kfz-Kennzeichen: UH, LSZ, MHL
Gemeindeschlüssel: 16 0 64 033
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Brühl 130 e
99947 Kirchheilingen
Webpräsenz: www.kirchheilingen.com
Bürgermeister: Jan Behner
Lage der Gemeinde Kirchheilingen im Unstrut-Hainich-Kreis
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Kirchheilingen ist eine Gemeinde im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchheilingen liegt 10 km nordöstlich von Bad Langensalza, in einer Talsenke der Heilinger Höhen. Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Bad Tennstedt an. Der Verwaltungssitz ist in der Stadt Bad Tennstedt.

Kirche St. Bonifatii (2011)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Aufzeichnung stammt aus dem Jahre 833. Der Ort gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Langensalza und nach seiner Abtretung an Preußen von 1816 bis 1944 zum Landkreis Langensalza in der Provinz Sachsen.

1913 wurde eine private Langensalzaer Kleinbahn von Haussömmern nach Langensalza über Kirchheilingen gebaut. Diese wurde 1967 von Haussömmern bis Kirchheilingen und 1969 ganz abgebaut.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Bei der Wahl der zum Gemeinderat am 7. Juni 2009 Kirchheilingen erzielte die Freie Wählergemeinschaft Kirchheilingen 95,3 % und die Partei Die Linke 4,7 % der abgegebenen Stimmen. Damit werden alle 8 Sitze im Gemeinderat von der Freien Wählergemeinschaft Kirchheilingen gestellt.[2]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Jan Behner wurde am 5. Juni 2016 gewählt.[3]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den Heilinger Höhen in der Nachbarschaft des Ortes wurden 22 Windkraftanlagen errichtet. Die Gemeinde ist am Gewinn der Besitzer der Anlagen beteiligt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich der Dorfgrenze hinter der Schlucht befindet sich ein bronzezeitlicher Grabhügel mit Nachbestattungen.[4]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorfmuseum,
  • Kleinbahnmuseum

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Kommunalwahlen in Thüringen am 7. Juni 2009. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  3. Kommunalwahlen in Thüringen am 5. Juni 2016. Abgerufen am 7. Juli 2016.
  4. Michael Köhler: Heidnische Heiligtümer. Vorchristliche Kultstätten und Kultverdachtsplätze in Thüringen. Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S. 188.
  5. Carl von PrantlGeßner, Johann Anton Wilhelm. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 9, Duncker & Humblot, Leipzig 1879, S. 106 f.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kirchheilingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien