Langenaubach

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Langenaubach (Begriffsklärung) aufgeführt.
Langenaubach
Stadt Haiger
Das Wappen von Langenaubach
Koordinaten: 50° 42′ 58″ N, 8° 11′ 2″ O
Höhe: 360 (320–580) m
Fläche: 9,87 km²[1]
Einwohner: 1641 (30. Jun. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Eingemeindet nach: Haiger
Postleitzahl: 35708
Vorwahl: 02773
Langenaubach aus der Vogelperspektive
Langenaubach aus der Vogelperspektive

Langenaubach ist ein Ortsteil der Stadt Haiger im Lahn-Dill-Kreis in Mittelhessen.

Langenaubach hatte am 30. Juni 2016 insgesamt 1641 Einwohner, von denen 65,5 % evangelisch und 10,2 % katholisch waren.[2] Östlich des Dorfes befindet sich die ehemalige Grube „Constanze“. Langenaubach liegt am Rothaarsteig.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langenaubach liegt in den nordöstlichen Ausläufern des Westerwalds an der Nahtstelle zum nördlich angrenzenden Rothaargebirge am Aubach, der für die Namensgebung der Ortschaft hauptverantwortlich ist. Langenaubach grenzt an die folgenden Gemarkungen: Flammersbach im Norden, Oberdresselndorf im Nordwesten, Niederdresselndorf im Nordwesten, Rabenscheid im Südwesten, Breitscheid im Süden, Medenbach im Südosten, Donsbach im Osten, sowie Haiger im Nordosten. Teile der Gemarkung stehen aufgrund der seltenen Pflanzen, Fossilien und Bodenfunde unter Naturschutz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siedlungsplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemarkung sind Siedlungsplätze aus der Zeit um 4500 v. Chr. nachgewiesen. In den Raupern, am Grauborn, am Rechelsborn und am Gewenn finden sich teilweise noch heute Reste dieser Ansiedlungen.

Weitere alte Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung sind :[3]

  • Haus Marianne
  • Im Rombach
  • Kalkhecke
  • Mühle
  • Wildweiberhäuschen

Geschichtliche Eckpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langenaubach, bzw. ein Aubacher Bürger, wurde am 17. Januar 1281 erstmals urkundlich erwähnt. In einer Streitsache zwischen dem Deutschen Orden und den Rittern von Haiger im Jahr 1281 wurde 'Hartmannus von Ubach' für eine kurze Zeit im Marburger Land gefangengehalten. Der Ort trug damals, wie der den Ort durchfließende Bach, den Namen Ubach.[4] Später wurde es zur besseren Unterscheidung vom ebenfalls Ubach genannten Waldaubach in Langenaubach umbenannt. Es ist belegt, dass Ubach noch um das Jahr 1500 als Ortsname verwendet wurde[5]. Aufgrund des Namens ist zu vermuten, dass der Ort bereits in der Zeit vor 500 nach Christus entstanden sein könnte.

'Langenaubach' besaß bereits 1452 eine Kapelle mit Nassau-Dillenburgischem Patronat. Im Jahr 1590 gehörte Langenaubach zum Kirchspiel Haiger.[3]

Die Einführung der Reformation in der Grafschaft Nassau-Dillenburg ab 1533 führte auch zu einem Bekenntniswechsel im Dorf. Um 1575 gab es einen weiteren Wechsel zum reformierten Bekenntnis.[3]

Im Jahr 1718 brannte der Ort erstmals nieder.

Das ehemalige Gemeindeamt bildet zusammen mit der heutige Kapelle aus dem Jahr 1749 den alten Ortskern. Dieses Gebäude hat zusammen mit einigen wenigen anderen (Mühle, Dellner-Dreisbachs-Haus) den zweiten Dorfbrand überstanden. Die Glocke der Kapelle ist sehr viel älter als die Kapelle selbst. Sie zeigt die Jahreszahl 1400 und stellt damit wohl die älteste Glocke im ehemaligen Dillkreis mit einer exakten Angabe einer Jahreszahl dar.

Am 24. Juni 1813 ereignete sich der zweite große Dorfbrand bei welchem 57 Häuser, 56 Scheunen und 30 Ställe und Schuppen dem Feuer zum Opfer fielen.[6][7] Allerdings verlor kein einziger Bewohner sein Leben. Der entstandene Schaden wurde auf 28950 Gulden beziffert. Der Wiederaufbau des bereits damals langgestreckten Ortes fand als Straßendorf, in der heutigen Form, statt.[8]

1908 kam die Elektrizität in das Dorf. Strom lieferte eine Mühle, welcher den Bewohnern das Leben erleichtert. Der Nachbarort Flammersbach hingegen musste noch viele Jahre auf elektrisches Licht warten. Die selbständige Gemeinde Langenaubach war lange Jahre durch den Abbau der Bodenschätze und den Erträgen der Forstwirtschaft so wohlhabend, dass ihre Bürger keine Gemeindesteuern zu bezahlen brauchten[4]. Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurde die Gemeinde Langenaubach zusammen mit anderen Gemeinden am 1. Januar 1977 durch ein Landesgesetz in die Stadt Haiger eingegliedert.[9]

Früher hatte der Ort einen Bahnhof (Bahnhof Rabenscheid) an der 1926 eröffneten Bahnstrecke Haiger–Breitscheid. Die Strecke wurde 1997 geschlossen. Nach 2010 wurden Gleise und Schotter abgebaut, sowie verschiedene Unterführungen abgerissen.

Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt eine im Jahr 1819 begonnene Schulchronik, welche ausführlich über die Langenaubacher Schule berichtet. Seit 1660 werden darin Lehrer in Langenaubach explizit mit Namen genannt. So unterrichtete der erste Lehrer Johann Reiffenberger mehr als fünfzig Jahre mehrere Generationen der Dorfbewohner. Auch zuvor schon waren Hilfsgeistliche oder begabte Bauern als Lehrer tätig. In den verschiedenen Häusern wurde Unterricht gehalten. Die Entlohnung fand i.d.R. durch Naturalien statt. 1817 wurde das erste Schulhauses gebaut. Es bestand aus einem einzigen Unterrichtsraum und einer einzimmerigen Wohnung für den Lehrer. Seit diesem Zeitpunkt sind Lehrer im Dorf 'fest bestallt'. Bezeichnet wurden sie als 'Schulvikare' bzw. Schulgehilfen. Nach einem Anwachsen der Bevölkerung und damit auch der Schülerzahl wurden sie zu vollwertigen Lehrern des Ortes. Am 16. November 1911 wurde die Einweihung der neuen Volksschule in Langenaubach gefeiert. Notwendig wurde Anfang des 19. Jhr. aufgrund der Schülerzahl von fast 60 ein Schulneubau. Zeitweilig musste im Rathaus eine Klasse unterrichtet werden. Seit 1973 werden in einem neuen Grundschulgebäude Schüler aus dem benachbarten Flammersbach und Langenaubach gemeinsam unterrichtet.[8]

Post[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Jahre lang wurden im Langenaubacher Postgebäude, der unter Denkmalschutz stehenden Alten Schule, alle postdienstlichen Aufgaben für den Ort, und zwischenzeitlich auch für das benachbarte Flammersbach, erledigt. Die Rente für beide Orte wurde hier ausgezahlt. Darüber hinaus unterrichtete ein Aushängekasten die Bewohner über amtliche Bekanntmachungen sowie das zu erwartende Wetter. Außer dem Rathaus verfügte nur die Post über eine Telefonverbindung, daher wurden von hier viele persönliche Nachrichten weitergegeben und angenommen. Posthalter Louis Becker besaß lange Zeit das einzige Fahrrad im Ort. Gehäuft kam es vor, dass er nach Haiger fahren musste um Medikamente zu besorgen oder dort anderweitig wichtige Dinge für die Dorfbewohner zu erledigen.[8]

Mühlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aubach trieb in vergangener Zeit mindestens neun Mahlmühlen an. Davon waren 1961 noch zwei in Betrieb. 1972 stellte 'Röders Mühle' als 'letzte ihrer Art' die Arbeit endgültig ein.[8]

Gruben und Steinbrüche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der geologisch besonderen Lage Langenaubachs ist die Vielzahl an Bodenschätzen und unterschiedlichen Gesteinen zu verdanken. Um 1600 bereits gab es Kalkbrenner in Langenaubach. In simplen Öfen wurde Mörtelkalk für die Grundmauern von Häusern gebrannt, aber auch für Befestigungen, z.B. das Dillenburger Schloss. Kalk wurde auch nach Haiger in eine Brennerei geliefert. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts existierten in der Langenaubacher Gemarkung mehrere Kalksteinbrüche: in 'Innersch Loch', im 'Aljerschhaa', im 'Rommuch', im 'Schleißberg', vor dem 'Hirzeberg' und in der 'Kalkhecke'.[8]

Diverse Basaltsteinbrüche (z.B. Pöppels Weiher, ein Basaltsteinbruch unweit des Rabenscheider Tunnel und der Basaltsteinbruch „Am Hohenbühl“) lieferten Rohmaterial für Pflastersteine.

Die Gruben Marianne, Trieschberg und der Hasenstollen lieferten Braunkohle. Gen Haiger unweit des Lembach lag die Gruben Alte Hoffnung und Gesegnete Hoffnung, in welcher Kupfer gefördert wurde. Neben Basalt, Kalkstein, Rotschiefer, Schwarzschiefer und Ton wurde in der Langenaubacher Gemarkung auch Eisenerz abgebaut. Von 1836 bis 1963 lieferte die Grube Constanze Fluß- oder Roteisenstein. Heute ist die Grube als wichtigster Wasserlieferant erster Güte in die Wasserversorgung der Stadt Haiger eingebunden.

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Langenaubach unterstand im Überblick:[3][10][11]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen sind:[3][12][13]

Jahr Einwohner
1834 420
1840 466
1846 464
1852 508
1858 531
1864 575
1871 616
1875 640
1885 727
1895 726
Jahr Einwohner
1905 784
1910 841
1925 1.031
1933[14] 1.169
1939 1.243
1946 1.532
1950 1.596
1956 1.655
1961 1.753
1967 1.877
Jahr Einwohner
1970 1.958
2008 1.807
2011 1.798
2013 1.655
2016 1.641
Langenaubach: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834
  
420
1840
  
466
1846
  
464
1852
  
508
1858
  
531
1864
  
575
1871
  
616
1875
  
640
1885
  
727
1895
  
726
1905
  
784
1910
  
841
1925
  
1.031
1939
  
1.243
1946
  
1.532
1950
  
1.596
1956
  
1.655
1961
  
1.753
1967
  
1.877
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt ca. 3 km südwestlich von Haiger an der L3044 nach Rabenscheid. Die Kreistrasse 41 zweigt aus der Dorfmitte gen Süden ab nach Breitscheid. Ein asphaltierter Wirtschaftsweg verbindet Langenaubach mit Donsbach.

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weitwanderweg Rothaarsteig, der durch die waldreiche Mittelgebirgslandschaft bis nach Brilon in Nordrhein-Westfalen führt, streift die Gemarkung an seiner Südseite. Die Blockhütte oberhalb des Ortes ist ein an Wochenenden gerne angelaufener Rastpunkt.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt mehrere Bachläufe und eher kleine, stehende Gewässer im Gemarkungsgebiet.

Seen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bombenkrater (wassergefüllt) in der Nähe der Blockhütte
  • Absetzbecken der Tongrube "Iphigenie" (rechte Talseite, Goerg & Schneider GmbH)
  • Basaltsteinbruch „Am Hohenbühl“ (Naturdenkmal unweit des Waldweges südlich des Aubachs gen Rabenscheid)
  • Pöppels Weiher (Basaltsteinbruch im südlich des Ortes gelegenen Waldgebiet; In den großen Raupern, Flur 15, Stück 307)
  • (diverse) Fischweiher oberhalb des Ortes gen Rabenscheid
  • (diverse) Fischweiher unterhalb des Mühlgrabens zwischen alter Mühle und Backes

Bäche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. Oktober 1968 wurde der Gemeinde Langenaubach im damaligen Dillkreis ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: Aus grünem U-förmigen Schildrand wachsend eine schwarze Spitze auf goldenem Grund.[15]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt ein reges Vereinsleben im Dorf:[16]

  • Aubachtaler-Musikanten e. V.
  • Bergbaufreunde „Constanze“
  • Carl Gustav Freunde Langenaubach e. V.
  • CVJM Langenaubach
  • Evangelische Kirchengemeinde Langenaubach
  • Freiwillige Feuerwehr Langenaubach e. V.
  • Gesangverein „Sängerkranz“ Langenaubach
  • Heimat- und Wanderfreunde Langenaubach e. V.
  • Kleintierzuchtverein Langenaubach e. V.

Witze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lokal sprichwörtlich gewordene, besondere aber allgemein bezogene Charaktereigenschaften der Einwohner brachten sehr viele, meist gut gemeinte, Witze hervor, die diese als „Ostfriesen des Westerwalds“ charakterisieren.

Aubacher Viertel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lokale Berühmtheit hat ein „Aubacher Viertel“ - eine halbe Fleischwurst. Zwei Metzgermeister des Dorfs, Manfred und Christian Schneider, ließen sich 2015 den Begriff sogar patentieren.[17] Unter der deutschen Markennummer DE302014067942 ist der Markenname „Aubacher Viertel“ eingetragen. [18] Auf eine weithin große Bekanntheit der Langenaubacher Wurst lässt schliessen, dass man vor einigen Jahrzehnten 'Aubacher Viertel' sogar in Frankfurt am Main kaufen konnte.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wildweiberhäuschen

Ein markantes Wahrzeichen von Langenaubach ist das Wildweiberhäuschen, unweit von der L3044 zu erkennen. Mit ca. 30 Metern ragt der Fels aus dem Wald heraus. Die Gegend rund um das Wildweiberhäuschen ist ein beliebter Zielort für Geologen und Exkursionen, da hier unter anderem eine Vielzahl an Fossilien zu finden sind. Über dieses Naturdenkmal gibt es viele Sagen, die man sich im Ort erzählt. So gibt es die Sage der "wilden Weiber" und eine Sage über einen verlorenen Schatz. 1953 wurde in einer Höhle unterhalb des Felsens tatsächlich ein Silberschatz, bestehend aus 87 Münzen entdeckt. Die gefunden Münzen stammen etwa aus der Zeit zwischen 1150 und 1300 nach Christus und sind geographisch recht unterschiedlichen Ursprungs.[8]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Cestonaro (* 1954), ehemaliger Fußball-Bundesliga-Spieler und Ex-Trainer des Regionalligisten TSV Steinbach

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt-W. Schultz, 700 Jahre Langenaubach: 1281–1981 ; Beiträge zur älteren und neueren Geschichte unseres Dorfes ; herausgegeben zur Festwoche vom 22.–30. August 1981 aus Anlaß der urkundlichen Ersterwähnung Langenaubachs vom 17. Januar 1281, Haiger, 1981.
  • Karl Löber: Langenaubach: ein Heimatbuch, Langenaubach, Weidenbach 1961

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b „Daten und Fakten“ im Internetauftritt der Stadt Haiger, abgerufen im Februar 2017.
  2. Einwohnerstatistik auf der Gemeindewebsite www.haiger.de. Abgerufen am 23. Januar 2012 (PDF; 8 kB).
  3. a b c d e „Langenaubach, Lahn-Dill-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 12. Dezember 2016)
  4. a b Langenaubach auf der Gemeindewebsite. Abgerufen am 26. Dezember 2008.
  5. Karl Löber: Festschrift zur Feier des 900. Jahrestages der Haigerer Kirchenweihe. Hrsg.: Gemeinschaftsverlag der Ev. Kirchengemeinde und Stadtgemeinde Haiger. Haiger 1948.
  6. Thomas Spohn (Hrsg.): Bauen nach Vorschrift, Obrigkeitliche Einflussnahme auf das Bauen und Wohnen in Nordwestdeutschland (14. bis 20. Jh.). Waxmann, Münster 1983, ISBN 3-8309-1147-5, S. 329.
  7. Alte Katasterkarte "gerettet". Abgerufen am 6. April 2017.
  8. a b c d e f Hubert Georg Quarta (Hrsg.): Langenaubach in alten Ansichten. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, Langenaubach 1985, ISBN 90-288-2978-4, S. 80.
  9. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen vom 13. Mai 1974. In: GVBl. I S. 237
  10. Verwaltungsgeschichte Land Hessen bei M. Rademacher, Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
  11. Zugehörigkeit von Haiger (HHStAW Bestand 360/187). In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen).
  12. Einwohnerzahlen im Internetauftritt der Stadt Haiger.
  13. „Langenaubach, Lahn-Dill-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  14. Landkreis Dillenburg. Abgerufen am 12. Juni 2017.
  15. Genehmigung eines Wappens durch den Hessischen Minister des Innern vom 9. Oktober 1968 (StAnz. S. 1626) Seite 6 der tif-Datei 3,85 MB
  16. Vereine in Haiger. Abgerufen am 5. April 2017.
  17. Regionale Artikel vom 17. Februar 1915: Aubacher Viertel ist patentiert
  18. TMDB - Easy Trademark Search and Filing: Aubacher Viertel, Marke (2014), besucht 6.04.2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]