LinkedIn

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LinkedIn Corporation
Logo
Rechtsform Incorporated
Gründung 2003
Sitz Mountain View, Kalifornien, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten

Leitung

Mitarbeiter 9.372[2]
Umsatz 2,99 Mrd. US-Dollar[2]
Branche Internetunternehmen
Website www.linkedin.com
Stand: 31. Dezember 2015

LinkedIn [ˌliŋkt.ˈɪn] mit Sitz in Mountain View/USA ist ein webbasiertes soziales Netzwerk zur Pflege bestehender Geschäftskontakte und zum Knüpfen von neuen geschäftlichen Verbindungen. Es ist mit über 500 Millionen[3] registrierten Nutzern in mehr als 200 Ländern (Stand: Januar 2018) die derzeit größte Plattform dieser Art und gehört laut Alexa zu den 20 weltweit meistbesuchten Internetseiten. Im deutschsprachigen Raum zählt das Unternehmen laut eigenen Angaben über 11 Millionen Mitglieder[4]. LinkedIn ist seit Dezember 2016 Teil von Microsoft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LinkedIn-Zentrale in Mountain View, Kalifornien

LinkedIn wurde 2003 von Reid Hoffman und Gründungsmitgliedern von PayPal und Socialnet.com (Allen Blue, Eric Ly, Jean-Luc Vaillant, Lee Hower, Konstantin Guericke, Stephen Beitzel, David Eves, Ian McNish, Yan Pujante und Chris Saccher) in Kalifornien gegründet. Im Januar 2014 lag LinkedIn in den USA auf Rang 8 der meistbesuchten Websites und weltweit auf Rang 12.[5] Seit dem 4. Februar 2009 ist das Netzwerk auch in deutscher Sprache verfügbar.[6]

Im Januar 2011 kündigte das US-Unternehmen den Gang an die Börse an.[7] Am 19. Mai 2011 wurde das Papier zum ersten Mal an der Börse gehandelt.[8] Die Kapitalisierung zum Ausgabepreis war 4,3 Milliarden Dollar; die Marktkapitalisierung stieg dann in wenigen Minuten bis auf 8,5 Milliarden Dollar.[9]

Microsoft gab am 13. Juni 2016 ein Angebot ab, LinkedIn für einen Kaufpreis von 26,2 Milliarden US-Dollar zu übernehmen.[10] Die Freigabe durch die EU-Wettbewerbsbehörde, unter der Auflage, dass konkurrierende Netzwerke, insbesondere XING, gleichen Zugang über 5 Jahre auf Microsofts Betriebssysteme bekommen, erfolgte Anfang Dezember 2016, womit der Kauf durch Microsoft endgültig abgeschlossen werden konnte.[11]

Akquisitionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LinkedIn hat in den vergangenen Jahren einige Unternehmensaufkäufe und in einem Fall die Übernahme einer Anwendung getätigt.

Jahr Unternehmen Wert (ca.) in US-Dollar Land Quelle
2010 mspoke 0,6 Millionen USA [12]
2010 ChoiceVendor 3,9 Millionen USA [13]
2011 CardMunch 1,7 Millionen USA [14]
2011 Connected USA [15]
2011 IndexTank USA [16]
2012 Rapportive 15 Millionen USA [17]
2012 SlideShare 119 Millionen USA [18]
2013 Pulse (von Alphonso Labs) 90 Millionen USA [19]
2014 Bright.com 120 Millionen USA [20]
2014 Newsle USA [21]
2014 Bizo 175 Millionen USA [22]
2015 Careerify Kanada [23]
2015 Refresh.io USA [24]
2015 Lynda.com 1,5 Milliarden USA [25]
2015 Fliptop USA [26]
2016 Connectifier USA [27]
2016 PointDrive USA [28]

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LinkedIn hat nach offiziellen Angaben aktuell über eine halbe Milliarde Nutzer[29]. Im deutschsprachigen Raum sind es 11 Millionen Nutzer per Januar 2018.[30] Die meisten Nutzer hat LinkedIn in den USA, in Europa ist Großbritannien am stärksten vertreten.

Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ähnlich wie andere soziale Netzwerke im Internet bietet LinkedIn folgende Funktionen:

  • Ein Profil mit Lebenslauf kann in mehreren Sprachen erstellt werden
  • Verlinkung auf eine eigene Website
  • Neue Kontakte können geknüpft werden
  • Möglichkeit, andere Mitglieder zu empfehlen
  • Unternehmensprofile erstellen
  • Mitgliedschaft und Gründung von Themengruppen

Außerdem lassen sich Produkte auf dem Unternehmensprofil bewerben und empfehlen. Kritisiert wird, dass ein LinkedIn-Account sehr leicht einzurichten ist, aber nur schwer gelöscht[31] werden kann, da der Zugang zu den entsprechenden Funktionen versteckt ist.

Kontotypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei LinkedIn existieren verschiedene Kontomodelle. Die Freemiumvariante ist der „Basisaccount“. Dieser ist unentgeltlich und enthält:

  • Profil erstellen
  • Mehrsprachige Profile
  • Suche (nach Namen, Vornamen, Unternehmen, Ort, Geotargeting, Position)
  • Unternehmensprofil erstellen
  • Gruppen beitreten oder gründen
  • Netzwerkstatistiken
  • Nachrichten (begrenzt auf Kontakte, Gruppenmitglieder, Moderatoren)

Der kostenpflichtige Premiumaccount bietet erweiterte Funktionen:

  • Suche nach Job Level, Funktion im Unternehmen, Unternehmensgröße
  • Profilorganizer = Möglichkeit, Nichtkontakte in Ordnern zu speichern und kategorisieren
  • Erweiterte Netzwerkstatistiken

Ein Recruiteraccount bietet darüber hinaus Lösungen für die Zusammenarbeit im Rahmen des Netzwerks z. B. für Projekte. Hierbei wird ein vollständiger CRM-Ansatz verfolgt.

Benutzeroberfläche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häufig wurde die wenig zeitgemäße Benutzeroberfläche von LinkedIn kritisiert. Im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken wurde es anfangs meist nur passiv genutzt. Im Juli 2012 stellte das Unternehmen daraufhin eine umfassende Überarbeitung seiner Oberfläche vor.[32] Nach eigener Aussage soll LinkedIn dadurch ähnlich einfach zu bedienen sein wie Google+ oder Facebook. Geschäftliche Nutzer des Netzwerks sollen dadurch animiert werden, auf LinkedIn verstärkt auch persönliche Informationen mitzuteilen.

Im September 2012 hat LinkedIn erstmals Benachrichtigungen eingeführt. Mit dieser neuen Funktion können Nutzer sehen, welche Meldungen ihre Kontakte geschrieben oder welche anderen Informationen sie kommentiert haben. Die Einführung dieser Funktion wird als Annäherung an soziale Netzwerke wie Facebook und Google+ gesehen, die die Möglichkeit des Informationsaustausches bereits von Anfang an zur Verfügung stellten.[33]

Mobile Anwendungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LinkedIn ermöglicht bereits seit geraumer Zeit den Zugriff auf LinkedIn von unterwegs mit mobilen Anwendungen. Neben einer speziell auf kleine Bildschirme optimierten Internetseite sind LinkedIn-Apps für die Betriebssysteme Android, Blackberry, Windows Phone und Apple iOS unentgeltlich erhältlich.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nutzung der E-Mail-Accounts von Mitgliedern zum Spamversand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LinkedIn verschickt von den E-Mail-Accounts seiner Mitglieder „Einlade-E-Mails“ an Outlook-Kontakte. Die Zustimmung der Nutzer wird dabei gar nicht oder teils schwer nachvollziehbar eingeholt. Die „Einladungen“ erwecken den Eindruck, dass der E-Mail-Inhaber selbst die Einladung verschickt habe. Wenn darauf keine Antwort erfolgt, wird die Beantwortung mehrmals angemahnt („Sie haben die Einladung von XY noch nicht beantwortet.“)

LinkedIn wurde in den USA wegen des Vorwurfs des Hackens von E-Mail-Accounts und Spammens verklagt. Das Unternehmen argumentierte mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Außerdem würden die betreffenden Nutzer so bei dem Aufbau eines Netzwerks unterstützt werden.[34][35][36]

Verschiebung von Outlookmails auf LinkedIn-Server[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2013 wurde bekannt, dass die App von LinkedIn die E-Mails der Nutzer abfing und unbemerkt auf LinkedIn-Server verschob und sich damit vollen Zugriff verschaffte.[37] LinkedIn verwendete hierfür Man-in-the-Middle-Angriffe.[38]

Datenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung Warentest kritisiert, dass einerseits die Rechte der Nutzer eingeschränkt, dem Netzwerk andererseits weitreichende Rechte eingeräumt würden. Dies sei ein ungerechtfertigtes Ungleichgewicht.[39] Auf Forderungen der Verbraucherschutzzentrale reagiert LinkedIn nicht.[40]

Im November 2016 hat Russland angekündigt, das Netzwerk im eigenen Land zu sperren, da es „verbotenerweise Daten russischer Nutzer auf Servern im Ausland“ speichere. Das zitierte Gesetz ist dort seit 2014 in Kraft.[41][42]

Sicherheit der Plattform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2012 wurde bekannt, dass ein russischer Hacker nach einem Angriff auf die Server von LinkedIn die Passwörter von 6,5 Millionen LinkedIn-Mitgliedern im Internet veröffentlicht hat.[43] Der Datendiebstahl wurde am folgenden Tag von LinkedIn bestätigt. Laut Sophos sind die Passwörter nur einfach verschlüsselt, so dass eine Entschlüsselung leicht sei.[44] Da LinkedIn die Authentifizierungstoken unverschlüsselt überträgt, sind Accounts angreifbar und leicht zu übernehmen.[45]

Im Mai 2016 wurde zudem bekannt, dass bei dem 2012 erfolgten Angriff mehr als 100 Millionen Passwörter und E-Mail-Adressen gestohlen wurden.[46][47] Ein Hauptverdächtiger wurde am 5. Oktober 2016 in Tschechien festgenommen.[48]

Zensur und Blockaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

China

Um den chinesischen Gesetzen zu entsprechen, zensiert LinkedIn weltweit seinen Auftritt. 2014 gestand das Unternehmen zum Beispiel, sämtliche Diskussionen zum Massaker am Platz am Tor des himmlischen Friedens zu unterdrücken.[49] Nachdem LinkedIn zunächst erklärte, dass die Zensur außerhalb Chinas versehentlich stattfand,[50] erklärte das Unternehmen später, dass die weltweite Zensur „zum Schutz chinesischer Bürger“ durchgesetzt werde.[51] Mittlerweile ist es zum Beispiel nicht mehr möglich, von Deutschland aus Stellenanzeigen für China zu positionieren.[52]

Russland

LinkedIn ist in Russland seit November 2016 blockiert, da die Website entgegen russischer Gesetze Daten russischer Nutzer auf ausländischen Servern speichert.[53] Die Nowaja Gaseta beschrieb jedoch im April 2018, die Blockade werde von vielen Benutzern umgangen.[54]

Gefälschte Profile zur Anwerbung von Spitzeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2017 wurde bekannt, dass der chinesische Geheimdienst LinkedIn mit gefälschten Profilen füttert, um auf diesem Weg Spitzel anzuwerben.[55]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: LinkedIn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Management Team
  2. a b Form 10-K 2015 (PDF)
  3. LinkedIn Fakten, LinkedIn, abgerufen am 4. Januar 2018
  4. Albert Jelica: LinkedIn öffnet ein neues Büro in Berlin & zählt 11 Mio. Mitglieder in DACH. WindowsArea.de, 22. März 2018, abgerufen am 22. März 2018.
  5. Alexa Site Info – LinkedIn.
  6. LinkedIn startet deutschsprachiges Angebot, Heise online, 4. Februar 2009.
  7. Karriere-Netzwerk LinkedIn geht an die Börse, Agence France-Presse (AFP), 28. Januar 2011, abgerufen am 28. Januar 2011.
  8. LinkedIn verlangt bei Börsengang Maximalpreis. In: Handelszeitung.ch. Handelszeitung, 19. Mai 2011, abgerufen am 23. November 2016.
  9. Der Wahnsinn ist zurück – LinkedIn explodiert zum Börsenstart, Handelsblatt, abgerufen am 19. Mai 2011.
  10. Microsoft kauft Business-Netzwerk LinkedIn. Tagesschau.de, 13. Juni 2016.
  11. Bloomberg: Microsoft Said to Use German Site to Appease EU Over LinkedIn, abgerufen am 9. Dezember 2016 (engl.)
  12. Erich Schwartzel: CMU startup mSpoke acquired by LinkedIn. In: post-gazette.com. Pittsburgh Post-Gazette, 4. August 2010, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  13. LinkedIn Acquires ChoiceVendor. In: businesswire.com. BusinessWire, 23. September 2010, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  14. LinkedIn kauft CardMunch. In: IT Times. 27. Januar 2011, abgerufen am 23. November 2016.
  15. Tomio Geron: LinkedIn Acquires Social CRM Company Connected. In: forbes.com. Forbes, 5. Oktober 2011, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  16. Leena Rao: LinkedIn Buys Real-Time, Hosted Search Startup IndexTank. In: techcrunch.com. TechCrunch, 11. Oktober 2011, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  17. Anthony Ha: Rapportive Announces Acquisition By LinkedIn. In: techcrunch.com. TechCrunch, 22. Februar 2012, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  18. Jay Yarow: LinkedIn Is Buying SlideShare For $119 Million. In: businessinsider.com. Business Insider, 3. Mai 2012, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  19. Thomas Cloer: LinkedIn kauft Newsreader Pulse. In: computerwoche.de. Computerwoche, 12. März 2013, abgerufen am 23. November 2016.
  20. Jeremias Radke: LinkedIn kauft Jobbörse Bright. In: heise.de. Heise Online, 8. Februar 2014, abgerufen am 23. November 2016.
  21. Darrell Etherington: LinkedIn Acquires Newsle To Deliver More Relevant News About Your Connections. In: techcrunch.com. TechCrunch, 14. Juli 2014, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  22. David Gelles: LinkedIn Makes Another Deal, Buying Bizo. In: New York Times. 22. Juli 2014, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  23. Florian Kalenda: LinkedIn übernimmt Mitarbeiter-Suchplattform Careerify. ZDNet, 17. März 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  24. Ingrid Lunden: LinkedIn Buys Refresh.io To Add Predictive Insights To Its Products. In: techcrunch.com. TechCrunch, 2. April 2015, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  25. LinkedIn to Acquire lynda.com. In: press.linkedin.com. LinkedIn, 9. April 2015, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  26. Ken Yeung: LinkedIn acquires predictive marketing firm Fliptop to boost its Sales Solutions offering. In: venturebeat.com. VentureBeat, 28. August 2015, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  27. Jordan Novet: LinkedIn acquires recruiting startup Connectifier. In: venturebeat.com. VentureBeat, 4. Februar 2016, abgerufen am 23. November 2016 (englisch).
  28. Microsoft-Übernahmeziel LinkedIn schluckt PointDrive. In: it-times.de. IT Times, 27. Juli 2016, abgerufen am 23. November 2016.
  29. Über uns | LinkedIn. Abgerufen am 21. Januar 2018 (deutsch).
  30. LinkedIn Mitglieder 2018 Deutschland, Europa und Welt. In: LinkedInsider Deutschland. 2. Januar 2018 (wordpress.com [abgerufen am 21. Januar 2018]).
  31. Wie werde ich LinkedIn wieder los? In: LinkedInsider Deutschland. 18. Mai 2015 (wordpress.com [abgerufen am 21. Januar 2018]).
  32. Yvonne Ortmann: Radikales LinkedIn-Redesign: Optik nähert sich Facebook und Google+ an. In: t3n. 17. Juli 2012, abgerufen am 19. Juli 2012.
  33. Yvonne Ortmann: Annäherung an Facebook: LinkedIn führt Echtzeit-Nachrichten ein. 6. September 2012, abgerufen am 6. September 2012.
  34. LinkedIn argues it has free speech right to email. Mediapost.com, 19. September 2014.
  35. LinkedIn ‘Credit Reports’ Give Job Seekers Trouble. Courthouse News Service, 13. Oktober 2014.
  36. LinkedIn illegally sold your professional data lawsuit claims. News Mic, 13. Oktober 2014.
  37. LinkedIns new mobile app called a dream for attackers. New York Times, 24. Oktober 2013.
  38. LinkedIn liest Ihre Mails mit. PC-Welt, 28. Oktober 2013.
  39. Stiftung Warentest kritisiert Facebook, LinkedIn und Myspace golem.de am 25. März 2010.
  40. Soziale Netzwerke: Datenschutz oft mangelhaft. Stiftung Warentest, 24. März 2010.
  41. Russland blockiert LinkedIn. In: Spiegel Online. 17. November 2016, abgerufen am 23. November 2016.
  42. Andreas Wilkens: Russland blockiert Linkedin. In: Heise Online. 17. November 2016, abgerufen am 23. November 2016.
  43. LinkedIn-Passwörter im Internet veröffentlicht. FAZ.net, 6. Juni 2012, abgerufen am 8. Juni 2012.
  44. magr.: Hacker veröffentlichen gestohlene LinkedIn-Passwörter im Internet. In: FAZ. 8. Juni 2012, S. 16.
  45. Sicherheitslücke bei LinkedIn entdeckt. Zeit Online, 23. November 2011.
  46. Kriminelle verkaufen 117 Millionen gehackte Linkedin-Passwörter. sueddeutsche.de
  47. 117 Millionen Kunden-Daten von 2012er LinkedIn-Hack jetzt offengelegt. Winfuture.de, 18. Mai 2016
  48. [LinkedIn, Dropbox, Formspring: Hacker festgenommen] Bericht auf dem Portal Winfuture.de vom 22. Oktober 2016
  49. In the shadow of Tiananmen, LinkedIn succumbs to China’s censorship Businessspectator am 4. Juni 2014.
  50. LinkedIn thinking twice about its adoption of China’s aggressive censorship. In: The Washington Post. 3. September 2014.
  51. LinkedIn may stop censoring China based Users overseas thenextweb.com am 3. September 2014.
  52. Keine Stellenanzeigen mehr für China auf LinkedIn. In: LinkedInsider Deutschland. 10. November 2017 (wordpress.com [abgerufen am 21. Januar 2018]).
  53. Russland sperrt LinkedIn. Zeit Online, 17. November 2016; abgerufen am 14. April 2018
  54. Kyrill Martynow: Wie man Zensursteuer entrichtet. In: Nowaja Gaseta, 11. April 2018 (russisch); abgerufen am 14. April 2018
  55. China wirbt Spitzel an. In: Süddeutsche Zeitung, 11. Dezember 2017, S. 6.