Liste der Baudenkmäler in Adelshofen (Mittelfranken)

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Wappen von Adelshofen (Mittelfranken)

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Gemeinde Adelshofen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 11. Oktober 2014 wieder und enthält 51 Baudenkmäler.

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adelshofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 18
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Nikolaus Saalbau mit Ostturm mit geschweiftem Pyramidendach, verzahnter Eckquaderung, Hausteinrahmung um Fenster und Portal und gedecktem Emporenaufgang im Westen, 1716 ff. an Stelle eines Vorgängerbaus; mit Ausstattung D-5-71-111-1 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Nikolaus
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Dorfstraße 18
(Standort)
Friedhofsmauer Mit Rundbogenpforte im Norden, spätmittelalterlich, Pforte bezeichnet „1528“, Erweiterung nach Osten 19./20. Jahrhundert D-5-71-111-1 Friedhofsmauer
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Gickelhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gickelhausen 1
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit verschaltem Fachwerk über massivem Erdgeschoss, bezeichnet „1789“ D-5-71-111-2 BW
Gickelhausen 4
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Satteldachbau in Fachwerk mit teils massiven Umfassungsmauern, bezeichnet „1843“ D-5-71-111-3 BW
Gickelhausen 13
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Fachwerk über massivem Erdgeschoss in Blankziegelbauweise mit Hausteinelementen mit gegen die Straße vorkragender, offener Halle auf Holzpfosten, Mitte 19. Jahrhundert D-5-71-111-4 BW
In Gickelhausen
(Standort)
Ehemaliges Flachsbrechhaus Erdgeschossiger Pyramidendachbau, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-71-111-5 BW
Neckenhagen
(Standort)
Steinkreuz, wohl Sühnekreuz Spätmittelalterlich D-5-71-111-6 BW

Großharbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Großharbach 7
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger Satteldachbau in Fachwerk und Sichtmauerwerk mit Giebelgesims, Ecklisenen und Hausteinrahmung um die Fenster, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-5-71-111-14 BW
Großharbach 8
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger mit Krüppelwalmdach und Fachwerk über massivem Erdgeschoss, frühes 19. Jahrhundert, durch Anbau nach Süden erweitert D-5-71-111-8 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Großharbach 8
(Standort)
Scheune Fachwerkbau mit Satteldach, bezeichnet „1839“ D-5-71-111-8 BW
Großharbach 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Fachwerk über massivem Erdgeschoss mit Zwerchhaus, Ladeöffnungen und Krangaube, wohl zweites Viertel 19. Jahrhundert, Zwerchhaus und Erweiterung nach Westen Anfang 20. Jahrhundert D-5-71-111-9 Wohnhaus
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Großharbach 16
(Standort)
Ehemaliger Landturm, jetzt Turmhaus Dreigeschossiger Halbwalmdachbau in Fachwerk über massivem Erdgeschoss mit verzahnter Eckquaderung, 16. Jahrhundert, Fachwerk im 17. Jahrhundert aufgesetzt, bezeichnet „1606“, „1781“, „1834“, nach Westen erweitert D-5-71-111-10 Ehemaliger Landturm, jetzt Turmhaus
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Großharbach 22
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Satteldachbau in Fachwerk mit massiver Traufseite im Norden, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-5-71-111-13 BW
Großharbach 29
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Erdgeschossiger Krüppelwalmdachbau mit verputzten Fachwerkteilen, 1828. D-5-71-111-12 BW
In Großharbach
(Standort)
Evangelisch-lutherische Filialkirche Neugotischer Saalbau in Sichtmauerwerk mit eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor, eingestelltem Westturm mit Oktogon und Spitzhelm sowie mit Lisenengliederung, 1874, mit Ausstattung D-5-71-111-7 Evangelisch-lutherische Filialkirche
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In Großharbach
(Standort)
Friedhofsmauer Mit Portalpfeilern, um 1874, nach Osten erweitert D-5-71-111-7 BW
In Großharbach
(Standort)
Grenzstein, Landhegestein Nr. 51 Mit den Wappen der Reichsstadt Rothenburg und der Markgrafschaft Ansbach, 18. Jahrhundert D-5-71-111-16 BW
In Großharbach
(Standort)
Grenzstein, Landhegestein Nr. 47 Mit den Wappen der Reichsstadt Rothenburg und der Markgrafschaft Ansbach, 18. Jahrhundert D-5-71-111-15 Grenzstein, Landhegestein Nr. 47
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In Großharbach
(Standort)
Grenzstein, Landhegestein Nr. 50 Mit den Wappen der Reichsstadt Rothenburg und der Markgrafschaft Ansbach, 18. Jahrhundert D-5-71-111-15 Grenzstein, Landhegestein Nr. 50
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Östlich am Harbach
(Standort)
Landhegesteine Nr. 45, 46, Grenzsteine der Rothenburger Landhege nicht nachqualifiziert D-5-71-111-17 BW
Westlich des Orts
(Standort)
Landhegesteine Nr. 55, 56, Grenzsteine der Rothenburger Landhege nicht nachqualifiziert D-5-71-111-18 BW

Haardt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haardt 3
(Standort)
Ehemals Wohnstallhaus Erdgeschossiger Satteldachbau in Sichtmauerwerk mit Hausteinelementen und segmentbogigen Fensteröffnungen, bezeichnet „1879“ D-5-71-111-51 BW
Haardt 4
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Fachwerkbau mit einhüftigem Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-71-111-52 BW

Hautschenmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hautschenmühle 1
(Standort)
Ehemalige Hautschenmühle Zweigeschossiger Satteldachbau mit Schopfwalm in reichem Zierfachwerk mit Schnitzereien über massivem Erdgeschoss mit Eckquaderung, bezeichnet „1698“, nach Süden und Südwesten erweitert D-5-71-111-40 Ehemalige Hautschenmühle
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Hautschenmühle 1
(Standort)
Ehemalige Hautschenmühle, ehemalige Scheune Fachwerkbau mit Schopfwalm, bezeichnet 1827, moderner Anbau nach Osten D-5-71-111-40 BW

Neustett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neustett 3
(Standort)
Steinkreuz, wohl Sühnekreuz Spätmittelalterlich D-5-71-111-22 Steinkreuz, wohl Sühnekreuz
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Neustett 11
(Standort)
Ehemaliger Landturm, dann Ölmühle Viergeschossiger Rundturm mit Kegeldach und Dachreiter, im Kern wohl 15. Jahrhundert, bezeichnet „1790“, zur Mühle umgestaltet D-5-71-111-19 Ehemaliger Landturm, dann Ölmühle
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Neustett 29
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Fachwerk über massivem Erdgeschoss, bezeichnet „1805“ D-5-71-111-20 BW
Hutfeld, ca. 1100 m südlich des Ortes Richtung Tauberscheckenbach
(Standort)
Marter Spätmittelalterlich D-5-71-111-21 BW
Schlagfeld, nördlich vom Ort, östlich der Straße nach Freudenbach
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Rothenburger Landhege mit Landhegestein Nr. 60 Reste des Wallgrabensystems, 15./17. Jahrhundert D-5-71-111-23 Rothenburger Landhege mit Landhegestein Nr. 60

Tauberscheckenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Salznersmühle 1, In Tauberscheckenbach
(Standort)
Ehemalige Salznersmühle Zweigeschossiger Satteldachbau in Fachwerk über massivem Erdgeschoss mit rundbogigem Kellerzugang im massiven Anbau mit Satteldach, bezeichnet „1702“, Kellereingang bezeichnet „1730“, im 19. Jahrhundert nach Süden erweitert D-5-71-111-25 Ehemalige Salznersmühle
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Salznersmühle 1, In Tauberscheckenbach
(Standort)
Ehemalige Salznersmühle, Scheune Fachwerkbau mit Mansarddach und rundbogigem Kellerzugang, bezeichnet „1829“ D-5-71-111-25 Ehemalige Salznersmühle, Scheune
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Tauberscheckenbach 6
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung und Gurtgesims, bezeichnet „1766“ D-5-71-111-26 BW
Tauberscheckenbach 11
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in teils verputztem Fachwerk über massivem Erdgeschoss, bezeichnet „1851“, vielleicht über älterem Kern mit Erweiterung des Stallteils D-5-71-111-27 BW
In Tauberscheckenbach
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Johannes Baptist Chorturmkirche, neugotisches Langhaus mit Lisenengliederung, eingezogenem Rechteckchor im Turm mit Geschossgesimsen und Spitzhelm sowie mit lisenengegliedertem Sakristeianbau im Osten, Turm wohl 14. Jahrhundert, Läutegeschoss 1723 aufgesetzt, Neubau des Kirchenschiffs 1863 ff., mit Ausstattung, Friedhofsmauer, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-71-111-24 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Johannes Baptist
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Tauberzell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Himmelfeld, In Tauberzell, Tauber
(Standort)
Brücke Steinbrücke zu vier Jochen mit gedeckten Pfeilern, 18. Jahrhundert D-5-71-111-45 Brücke
In Tauberzell, St 2268
(Standort)
Brunnen Pfeiler mit kreuzdachförmigem Aufsatz und längsrechteckigem Tränkebecken, 1871 D-5-71-111-47 BW
In Tauberzell
(Standort)
Brunnen Pfeiler mit kreuzdachförmigem Aufsatz und längsrechteckigem Tränkebecken, bezeichnet „1861“, Pfeiler und Tränkebecken erneuert D-5-71-111-46 Brunnen
Tauberzell 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Fachwerk über massivem Erdgeschoss, erstes Viertel 19. Jahrhundert D-5-71-111-31 Wohnhaus
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Tauberzell 9
(Standort)
Gasthaus zum Ochsen Erdgeschossiger Bau mit einhüftigem Satteldach und teils verputzten Fachwerkteilen, wohl 17. Jahrhundert mit älterem Kern D-5-71-111-44 Gasthaus zum Ochsen
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Tauberzell 9
(Standort)
Scheune Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 17. Jahrhundert D-5-71-111-44 Scheune
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Tauberzell 10
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Dreigeschossiger Blankziegelbau mit Satteldach, Geschossgesimsen, Ziegelbänder und Hausteinelementen, 1870 D-5-71-111-53 Ehemaliges Schulhaus
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Tauberzell 11
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Freitreppe und Gurtgesims, bezeichnet „1732“ D-5-71-111-29 Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
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Tauberzell 12, In Tauberzell, Tauberzell 11, Tauberzell 65
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Veit Klassizistische Saalkirche mit gebänderten Lisenen, Gurtgesims, Halbwalmdach und mit Ostturm mit Geschossgesimsen und Spitzhelm sowie mit Sakristeianbau nördlich am Turm und Westvorzeichen, 1806 nach Plänen des Ansbacher Bauinspektors Johann Dietrich Carl Spindler, Sakristei und Vorzeichen 20. Jahrhundert, mit Ausstattung D-5-71-111-28 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Veit
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Tauberzell 12, In Tauberzell, Tauberzell 11, Tauberzell 65
(Standort)
Friedhofsmauer Nördlicher Teil im Kern wohl spätmittelalterlich D-5-71-111-28 BW
Tauberzell 13
(Standort)
Scheune Fachwerkbau mit Satteldach, 1833, im 20. Jahrhundert nach Westen erweitert D-5-71-111-32 Scheune
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Tauberzell 14
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, wohl 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert nach Süden erweitert D-5-71-111-43 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Tauberzell 17
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Satteldachbau mit offenem Fachwerk an der westlichen Giebelseite, im Kern wohl 15. Jahrhundert, Fachwerk 17. Jahrhundert D-5-71-111-42 Wohnhaus
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Tauberzell 17
(Standort)
Eingeschossiges Fachwerkwohnstallhaus Frühes 19. Jahrhundert D-5-71-111-41 BW
Tauberzell 19
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, im Kern 17./18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erweitert und überformt D-5-71-111-33 BW
Tauberzell 20
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiger Satteldachbau in Fachwerk mit teils massiven Mauerzügen, frühes 19. Jahrhundert, überformt D-5-71-111-34 Wohnhaus
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Tauberzell 22
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, frühes 19. Jahrhundert D-5-71-111-35 BW
Tauberzell 23
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger Bau mit einhüftigem Satteldach in Fachwerk über massivem Erdgeschoss, im Kern 17./18. Jahrhundert, wohl bezeichnet „1912“, in Teilen erneuert D-5-71-111-36 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Tauberzell 25
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach und massivem Stallteil, 1788 D-5-71-111-37 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Tauberzell 28, Tauberzell 29
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Erdgeschossiger Mansarddachbau mit Schopfwalm und Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-71-111-39 BW
Tauberzell 41
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Eckquaderung und Ladeöffnungen, 17. Jahrhundert D-5-71-111-38 Gasthaus
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In der Lacke-Korällenholz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Rothenburger Landhege, Reste des Wallgrabensystems 15./17. Jahrhundert, nördlich der Hautschenmühle D-5-71-111-48
Unterer Tauberweg – Berge und Untere Setzberge
(Standort)
Weinbergslagen Wohl schon im Mittelalter bewirtschaftet, mit Trockenmauern und mächtigen Lesesteinhalden D-5-71-111-49 Weinbergslagen

Uhlenmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Uhlenmühle 1
(Standort)
Ehemalige Uhlenmühle Zweigeschossiger Satteldachbau in Fachwerk über massivem Erdgeschoss, bezeichnet „1664“, nach Süden und Westen erweitert D-5-71-111-30 BW
Uhlenmühle 1
(Standort)
Ehemalige Uhlenmühle, Nebengebäude Ein- bis zweigeschossiger Satteldachbau in Hanglage in verputztem Fachwerk mit hölzernen, geohrten Fensterrahmen, bezeichnet „1791“ D-5-71-111-30 BW

Ehemaliges Baudenkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Tauberzell
Tauberzell 11
(Standort)
zugehörige Fachwerkscheune der gleichen Zeit D-5-71-111-29 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Adelshofen (Mittelfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien