Liste der Baudenkmäler in Sprockhövel

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Sprockhövel enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Sprockhövel im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Stand: Juli 2007). Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste der Stadt Sprockhövel eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Lagekarte aller Baudenkmäler in Sprockhövel

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler sind „Denkmäler, die aus baulichen Anlagen oder Teilen baulicher Anlagen bestehen“[1]. Die Denkmalliste der Stadt Sprockhövel umfasst 59 Baudenkmäler, darunter je zehn Höfe und Wohnhäuser, je drei Kirchen und Wohn- und Geschäftshäuser, je zwei Bahnhöfe, Geschäftshäuser, öffentliche Gebäude und Industrieanlagen sowie eine Brücke. Von den insgesamt 59 Baudenkmälern befinden sich 28 in Niedersprockhövel, 14 in Gennebreck, neun in Haßlinghausen sowie je vier in Hiddinghausen und Obersprockhövel.[2] Außerdem ist ein Baudenkmal in Niedersprockhövel wieder aus der Denkmalliste gestrichen worden.[3]

Die Liste umfasst, falls vorhanden, eine Fotografie des Denkmals, als Bezeichnung den Namen bzw. kursiv den Gebäudetyp, die Ortschaft, in der das Baudenkmal liegt, und die Adresse sowie die Eintragungsnummer der unteren Denkmalbehörde der Stadt Sprockhövel. Abkürzungen wurden zum besseren Verständnis aufgelöst, die Typografie an die in der Wikipedia übliche angepasst und Tippfehler korrigiert.

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Malakow-Turm der ehemaligen Zeche Alte Haase
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Malakow-Turm der ehemaligen Zeche Alte Haase Niedersprockhövel
Hattinger Straße 35
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gilt als jüngster und einziger südlich der Ruhr gelegener Malakow-Turm des Ruhrbergbaus[4] 1897[4] 05. Juli 1983 1
ehemalige Heimbandwirkerei ehemalige Heimbandwirkerei Gennebreck
Barmer Straße 20
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07. Apr. 1983 2
ehemaliger Schultenhof Leveringhaus
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ehemaliger Schultenhof Leveringhaus Niedersprockhövel
Hauptstraße 13
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Fachwerkhaus; der 1815 bei einer Jubelfeier zur Niederringung Napoleons abgebrannte Vorgängerbau war ab dem 16. Jh. Sitz des Schulten,[4] im 19. Jh. wohnte Henriette Davidis zeitweise im Haus[5][6] ab 1815 11. Apr. 1983 3
BW ehemalige Kirche und Schulhaus Haßlinghausen
Dorfstraße 13
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verputztes massives Bruchsteingebäude, „Kapellenschule“ genannt, als Schul- und Bethaus von der Bauerschaft Haßlinghausen errichtet, ursprünglich Lehrerwohnung und Klassenraum im Untergeschoss, Betraum im Obergeschoss mit Tonnengewölbe, turmähnlicher Gebäudeteil mit seitlichen Gefängniszellen später angebaut, im 20. Jh. zu Wohnzwecken umgebaut, 1986 von der Stadt an Privat verkauft, 2008 rückerworben, seit 2009 u.a. als Bürgerbegegnungsstätte genutzt[4][7] 1785–1804[7] 11. Apr. 1983 4
BW Hof Beckmann Niedersprockhövel
Hiddinghauser Straße 5
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06. Mai 1983 5
evangelische Kirche Niedersprockhövel
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evangelische Kirche Niedersprockhövel Niedersprockhövel
Hauptstraße 11
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spätbarocker Sakralbau, der an Stelle eines baufälligen mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet wurde, welsche Haube von 1890[4] 1785[4] 06. Juni 1983 6
Hofanlage Großer Siepen Hofanlage Großer Siepen Gennebreck
Großer Siepen 3
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bereits im Mittelalter bedeutender, im Bereich Herzkamp am Hilgenpütt gelegener Hof; Hauptgebäude 1913[8] abgebrannt, erhalten blieben ein Speicherbackhaus („Garnkasten“ genannter Speicher von 1501 mit später angefügtem Backofen), eine quertennige Fachwerkscheune (1507), ein Haferkasten („Kornkasten“ von 1597 mit später angefügtem weiterem Speicher), ein Altenteiler-Fachwerkwohnhaus (1695) und das „Bleich(er)haus“ (19. Jh.)[4][8] – später ergänzt durch Denkmal-Nr. 18; Hoflage heute weitgehend umschlossen vom Golfplatz Felderbach 1501 und später 02. Sep. 1983 7
Haus Heine
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Haus Heine Niedersprockhövel
Hauptstraße 4
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teilweise schieferverkleidetes Fachwerkhaus, im 19. Jh. mehrere Jahre Wohnort und Wirkungsstätte von Henriette Davidis („Mädchenarbeitsschule“[5][6]), heute als Gaststätte und Wohnhaus genutzt um 1830 07. Nov. 1983 8
evangelische Kirche Herzkamp
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evangelische Kirche Herzkamp Gennebreck
Elberfelder Straße 143
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1862 26. Juli 1984 9
ehemalige Pfarrschule
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ehemalige Pfarrschule Niedersprockhövel
Hauptstraße 10
Karte
Fachwerkgebäude mit Sandsteinsockel, verschieferten Wetterseiten und Krüppelwalmdach 1827[4] 26. Okt. 1984 10
Gaststätte, Wohn- und Geschäftshaus mit Nebengebäude
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Gaststätte, Wohn- und Geschäftshaus mit Nebengebäude Niedersprockhövel
Hauptstraße 12
Karte
30. Okt. 1984 11
BW Fachwerkhaus Niedersprockhövel
Hauptstraße 12b
Karte
30. Okt. 1984 12
Steinbeck'sches Haus
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Steinbeck'sches Haus Niedersprockhövel
Hauptstraße 14
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26. Okt. 1984 13
Gasthaus Dorfkrug (Stöter-Tillmann)
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Gasthaus Dorfkrug (Stöter-Tillmann) Niedersprockhövel
Hauptstraße 16
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Gebäude mit Fachwerkschauseite und Anbau[4] Anfang 19. Jh.[4] 30. Okt. 1984 14
ehemaliger Bahnhof Schee
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ehemaliger Bahnhof Schee Gennebreck
Eisenbahnstraße 7–11
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verschiefertes Bahnhofsgebäude an der ehem. Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen und der Bahnstrecke Schee–Silschede 1884 29. Okt. 1984 15
BW Fachwerkgebäude Niedersprockhövel
Brinkerstraße 43
Karte
25. Nov. 1997 16
Kernsches Haus
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Kernsches Haus Niedersprockhövel
Kirchplatz 3
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z.T. verkleidetes Fachwerkhaus mit barocken Schmuckelementen, ältestes Gebäude im Ortskern Niedersprockhövels[4] Anfang 17. Jh.[4] 06. Nov. 1984 17
Hofanlage Großer Siepen, zusätzliche denkmalwerte Bestandteile Hofanlage Großer Siepen, zusätzliche denkmalwerte Bestandteile Gennebreck
Großer Siepen
Karte
Haferkasten (siehe Denkmal-Nr. 7) 1597 07. Okt. 1985 18
Haus Wassermann Haus Wassermann Hiddinghausen
Wittener Straße 131
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verschiefertes Wohnhaus im bergischen Stil nahe Rennebaum (Grenze Hiddinghausen/Haßlinghausen), Anwesen auch als „(Gut) Oberleveringhausen“ bezeichnet, Abspliss des nordöstlich gelegenen ehem. Hiddinghauser Schultenhofs Leveringhausen (nicht identisch mit Denkmal-Nr. 3 in Niedersprockhövel), um 1790 erbaut von Franz Giesler (Rentmeister und während der napoleonischen Besetzung „Bürgermeister“ der Mairie Haßlinghausen), Geburtshaus der Freiheitskämpferin und Frauenrechtlerin Mathilde Franziska Anneke geb. Giesler (1817–1884)[4] um 1790[4] 24. Okt. 1986 19
ehemaliger Bahnhof Sprockhövel
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ehemaliger Bahnhof Sprockhövel Niedersprockhövel
Bahnhofstraße 3
Karte
Bahnhofsgebäude aus Ruhrsandstein an der ehem. Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen 1884 05. Mär. 1987 20
Hof Koether Hof Koether Gennebreck
Elberfelder Straße 252
Karte
im Bereich „Horath“ 12. Aug. 1987 21
Hof Kissler Hof Kissler Gennebreck
Auf dem Schee 2
Karte
12. Aug. 1987 22
BW Fachwerkgebäude Obersprockhövel
Sirrenbergstraße 63
Karte
„Im Siepen“ 06. Apr. 1998 23
Hof Overkamp Hof Overkamp Gennebreck
Auf dem Schee 1
Karte
20. Okt. 1988 24
ehemaliges Landarbeiterhaus der Hofanlage Overkamp ehemaliges Landarbeiterhaus der Hofanlage Overkamp Gennebreck
Auf dem Schee 3
Karte
20. Okt. 1988 25
„Backes“ auf dem Hof Sirrenberg „Backes“ auf dem Hof Sirrenberg Gennebreck
Auf dem Schee 8
Karte
ehem. Backhaus 1521[4] 20. Okt. 1988 26
BW Juwermanns Haus Haßlinghausen
Im Dorf 3
Karte
Fachwerkhaus, Wohnteil von 1775, jüngerer Wirtschaftstrakt mit Längsdeele[4] 1775[4] 28. Juli 1992 27
Wohnhaus der Hofanlage Wohnhaus der Hofanlage Obersprockhövel
Kreftingstraße 1
Karte
verschiefertes repräsentatives Wohnhaus des Hofs „Unterste Pöting“, ursprünglich ein Kotten/Nebenhof des mittelalterlichen, 1319 erstmals urkundlich erwähnten „Guts Pöting“, 1852 als Wohnhaus neu gebaut von Wilhelm „Kuxen-Wilm“ Hilby (1810–1888, Bürgermeistersohn, Landwirt und Anteilseigner mehrerer Bergwerke), nach einem Brand 1896 von dessen Schwiegertochter Julie Hiby geb. Stein in bergischer Bauweise und klassizistischem Stil neu errichtet; seit den 1990er Jahren agrotouristisch genutzt (Gästezimmer, Ferienwohnung)[4][9] 1896 13. Nov. 1993 28
BW Hof „Am Holte“ Niedersprockhövel
Hölterstraße 57
Karte
22. Feb. 1995 29
BW Wohnhaus Niedersprockhövel
Hauptstraße 85
Karte
Fachwerkhaus „Am Grevendiek“ mit altem Brunnen und Gewölbekellern, heute Sprockhöveler Heimatstube im Erdgeschoss[4] um 1800[4] 17. Juni 1995 30
BW Nebengebäude der Hofstelle Obersprockhövel
Auf der Gethe 4
Karte
Hof „Obere Gethe“ 29. Sep. 1995 31
BW Wohnhaus der Brennerei Hiddinghausen
Wittener Straße 174
Karte
27. Sep. 1995 32
BW ehemalige Werkstatt mit Wohnhaus Niedersprockhövel
Siepen 17
Karte
im Bereich der „Ibachs Mühle 27. Sep. 1995 33
Fachwerkgebäude Fachwerkgebäude Gennebreck
Barmer Straße 16
Karte
12. Mär. 1996 34
BW Fachwerkgebäude, verschalt Haßlinghausen
Im Dorf 1
Karte
18. Jh. 10. Okt. 1996 35
BW Destillerie und Brennerei Habbel Haßlinghausen
Gevelsberger Straße 127
Karte
21. Mai 1997 36
[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.36031,7.24194!/D:Bruchsteingebäude, Goethestraße 7
(vormals: Wuppertaler Straße 34)!/|BW]]
Bruchsteingebäude Niedersprockhövel
Goethestraße 7
(vormals: Wuppertaler Straße 34)
Karte
06. Apr. 1998 37
Haupthaus und ehemalige Scheune
weitere Bilder
Haupthaus und ehemalige Scheune Niedersprockhövel
Hauptstraße 30
Karte
27. Nov. 1998 38
BW Wohnhaus für den Steinbruch Niedersprockhövel
Obersohler Weg 22
Karte
21. Jan. 2000 39
BW Villa Hiddinghausen
Wittener Straße 172
Karte
19. Juli 2000 40
[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.33473,7.28066!/D:Massivbau, Mittelstraße 8!/|BW]] Massivbau Haßlinghausen
Mittelstraße 8
Karte
klassizistisches Bruchsteinhaus „An der Strippe“, Praxisräume im Haus seit dem 19. Jh. von verschiedenen Medizinern genutzt, daher auch „Doktorhaus“ genannt[10] 1856[10] 04. Okt. 2000 41
BW Massivbau Haßlinghausen
Mittelstraße 16
Karte
19. Sep. 2001 42
[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.34104,7.28994!/D:Fachwerkgebäude, Wittener Straße 71!/|BW]] Fachwerkgebäude Haßlinghausen
Wittener Straße 71
Karte
straßenseitig vollverschieferte Fassade mit Elementen des Bergischen Barock[4] zweite Hälfte 19. Jh.[4] 29. Nov. 2001 43
BW Massivbau, verputzt Niedersprockhövel
Friedrichstraße 5
Karte
07. Jan. 2002 44
BW Fachwerkgebäude Obersprockhövel
Sirrenbergstraße 59
Karte
„Im Grafenberg“ 12. Juni 2002 45
BW Massivbau Haßlinghausen
Mittelstraße 36
Karte
20. Nov. 2002 46
BW Fachwerkgebäude Haßlinghausen
Mittelstraße 74
Karte
20. Nov. 2002 47
BW Schieferhaus Niedersprockhövel
Hauptstraße 27
Karte
20. Nov. 2002 48
BW Massivbau, verputzt Niedersprockhövel
Friedrichstraße 3
Karte
28. Nov. 2002 49
BW massiver Putzbau Hiddinghausen
Wittener Straße 108
Karte
Wohnhaus im historistischen Stil, errichtet von der Bergwerksgesellschaft Deutschland (später Constantin d. Gr., vgl. Zeche Deutschland)[4] 1911[4] 03. Apr. 2003 50
Fachwerkbau Fachwerkbau Gennebreck
Zum Sportplatz 12
Karte
als Herzkämper Schulbethaus errichtetes teilverschiefertes Fachwerkgebäude, Keimzelle der ev. Kirchengemeinde[4] 1750[4] 03. Apr. 2003 51
Fachwerkbau Fachwerkbau Gennebreck
Zum Sportplatz 10b
Karte
24. Apr. 2003 53
Fachwerkbau Fachwerkbau Gennebreck
Zum Sportplatz 14
Karte
24. Apr. 2003 54
BW Niedersprockhövel
Friedrichstraße 7
Karte
16. Mär. 2004 55
BW Wohngebäude Niedersprockhövel
Alte Mühlenstraße 45
Karte
20. Apr. 2004 56
[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.3607,7.26915!/D:Bruchsteingebäude, Obersohler Weg 9!/|BW]] Bruchsteingebäude Niedersprockhövel
Obersohler Weg 9
Karte
heute „Sirrenberg-Ranch“ genannt 04. Apr. 2005 57
ehemalige Zeche Alte Haase
weitere Bilder
ehemalige Zeche Alte Haase Niedersprockhövel
Hattinger Straße
Karte
Backstein-Gebäudekomplex aus der Zeit der Tiefbauzeche (Ende 19. Jh. bis 20. Jh.), heute überwiegend gewerblich genutzt 19. Jh. 30. Mai 2005 58
BW Fachwerkgebäude Niedersprockhövel
Zum Pleßbach 50
Karte
zweigeschossiges Fachwerkwohnhaus für Arbeiter und Angestellte, zum ehem. Krüner'schen Hammerwerk (Betrieb 1807–1885) am Pleßbach gehörig[11] 19. Jh.[11] 10. Mai 2007 59
Brückenbauwerk „Riepelsiepen“
weitere Bilder
Brückenbauwerk „Riepelsiepen“ Niedersprockhövel
Wirtschaftsweg zw. den Straßen Hölteregge im Westen (mit Zuwegung Hof Riepelsiepen/Hölterstr.) und Alte Haase im Osten
Karte
Brücke aus Ruhrsandstein über die ehem. Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen, errichtet beim Bau der Strecke zur Verbindung des Hofes „Im Riepelsiepen“ mit seinen Ländereien,[4] Weg über die 2008 sanierte Brücke für Fußgänger nutzbar 1884 18. Juni 2007 60

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
BW Fachwerkgebäude Niedersprockhövel
Bochumer Straße 47
Karte
03. Apr. 2003
gelöscht: 2. Jan. 2006
52

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmäler in Sprockhövel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. § 2 (2) DSchG NRW
  2. Ulrike Brux, im Auftrag des Kreisheimatbundes Ennepe-Ruhr-Kreis e.V., Schwelm (Hrsg.): Denkmäler im Ennepe-Ruhr-Kreis. 268 ausgewählte Beispiele und amtliche Denkmallisten. assoverlag, Oberhausen, 2008, ISBN 978-3-938834-35-0, S. 165–166
  3. Denkmalliste der Stadt Sprockhövel. Stadt Sprockhövel, Juli 2007, abgerufen am 13. April 2012 (PDF, 30,31 kB).
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Ulrike Brux, im Auftrag des Kreisheimatbundes Ennepe-Ruhr-Kreis e.V., Schwelm (Hrsg.): Denkmäler im Ennepe-Ruhr-Kreis. 268 ausgewählte Beispiele und amtliche Denkmallisten. assoverlag, Oberhausen, 2008, ISBN 978-3-938834-35-0, S. 86–95
  5. a b Ludger Haverkamp, Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel: Henriette Davidis in Sprockhövel. (2001)
  6. a b Karin Hockamp: „Das Leben der glücklichen Gattin und Hausfrau ist eine stete Selbstverleugnung“ – Henriette Davidis und das Frauenleben im 19. Jahrhundert. Stadtarchiv Sprockhövel, Juni 2006, abgerufen am 29. Dezember 2012 (PDF; 155 kB).
  7. a b Karin Hockamp: Kapellenschule, Knast, Kochstudio und Bürgertreff – Die Geschichte der Kapellenschule Haßlinghausen, Dorfstraße 13. Stadtarchiv Sprockhövel, Mai 2011, abgerufen am 29. Dezember 2012 (PDF; 118 kB).
  8. a b Peter Barthold, Thomas Spohn: Die Nebengebäude des Hofes Großer Siepen in Sprockhövel-Herzkamp aus dem 16. und 17. Jahrhundert. In: Denkmalpflege in Westfalen-Lippe, Heft 2/05. LWL, 2005, S. 54–57, abgerufen am 29. Dezember 2012 (PDF; 1,4 MB).
  9. Karin Hockamp, Stadtarchiv Sprockhövel: Der Hof Unterste Pöting, Kreftingstraße 1 in Obersprockhövel. (PDF; 312 kB) (2001) und Hof Unterste Pöting/Gästezimmer Hassel: Historisches Haus.
  10. a b Karin Hockamp: Ein Haus mit Geschichte: Das „Doktorhaus“ in Haßlinghausen. Stadtarchiv Sprockhövel, 26. Juli 2000, abgerufen am 29. Dezember 2012 (PDF; 41 kB).
  11. a b Stadt Sprockhövel: Baudenkmal Zum Pleßbach 50. (PDF; 116 kB) (2007)